Hallo,
wie ich neulich so in der Hamburger Innenstadt unterwegs war kam ich auf folgende Ideen:
Wie wäre es, wenn man das Penndorfgebäude komplett entkernt und „eine Art Levantehaus“ daraus macht?
Aber nur nicht so Exklusiv wie das in der Hamburger Innenstadt, sondern Zielgerichteter, passender für den Stadtteil halt.
Wenn man dann noch, dieses Haus mit einem Ergebnis aus der Architektur-Olympiade verbindet dann dürfte dadraus etwas sehr schönes für Bergedorf werden.
Die Details:
- – Das Penndorfgebäude wird komplett entkernt (vom alten Mc-Donalds bis zum anderen Ende. ALLES raus!!!)
– Das Erdgeschoss und die erste Etage werden mit kleineren Einzelhandelsflächen bestückt.
– Eine Brücke führt von der ersten Etage des Penndorfgebäudes rüber zur anderen Straßenseite, wo sich dann auch in der ersten Etage Einzelhändler befinden sollen.
– Die Etagen 2 und 3 des Penndorfgebäudes werden zu einem Hotel mit Seminarräumen.
– In die vierte Etage kommt wieder ein Restaurant (nicht nur für Hotelbesucher, sondern für alle zugänglich)
– Auf der Seite mit dem Glunzgebäude entstehen auf 2 Etagen (Erdgeschoss und erste Etage) Einzelhandel und/oder Gastronomie.
– Direkt über dem Glunzgebäude stelle ich mir einen Konzertsaal vor, nicht ganz so wie er in der Architektur-Olympiade geplant wurde
– Bei mir bleibt der (momentane) Outletstore auf 2 Etagen erhalten und darüber kommt dann der Konzertsaal.
– Dieser ist mit dem Einzelhandel auf dieser Straßenseite verbunden
– Oder einen „gläsernen“ Tunnel unter der Bergedorfer Straße. So ähnlich wie der Tunnel, der im Miniatur Wunderland deren Amerika und Hamburg miteinander verbindet. Nur müsste dann das Glasdach sehr dick und robust sein.
Das „neue“ Penndorfgebäude
Meine Vorstellung ist, dass sich dort kleinere Einzelhändler wiederfinden.
-
– Ein Laden von den Bauern und Blumenhändlern der Vier- und Marschlande (ok, der wird vielleicht etwas größer, dafür aber soll der nur Produkte aus der Region haben)
– Vielleicht eine Milchbar (die von Bauern aus der Umgebung beliefert wird)
– ja gut, dann halt 2 schöne, einfache Cafes.
– einen Modelleisenbahnhändler (so einer fehlt in Bergedorf und Umgebung)
– Einzelhändler die das verkaufen, was in Bergedorf leider verloren gegangen ist, bzw. was demnächst verloren geht (ich bin der Meinung, das sich ein Laden wie Burgdorf dort dann halten könnten.)
– Das dass was hier im Stadtteil fehlt, soll man dort dann finden…
– Wie z.B. ein „kleinerer“ Glunzladen… (Die Bergedorfer wissen genau was ich meine)
– Oder andere Läden, die hier Sinnvoll wären.
Die „Glunz“seite der Bergedorfer Straße
– Über dem jetztigen Einzelhandel kommt eine weitere Etage mit Einzelhandel, der einen Durchgang zum Konzertsaal hat.
– Dort kann es dann auch Gastronomie geben
– Und die Brücke rüber zum alten Penndorfgebäude nicht vergessen
– In die beiden Hochhäuser an den beiden Enden kann ich mir Wohnung und/oder Büros vorstellen
Ja, ich höre schon die Frage:
Wo sollen denn soviele Einzelhändler her kommen?
Keine Angst. Wenn man das richtig angeht, dann wird man die Händler schon zusammen bekommen.
Muß der Konzertsaal wirklich sein?
Ich finde, ja. Denn Bergedorf kann einen größeren Konzertsaal gut gebrauchen. Je nach Größe des Saales halt, können dann dort verschiedene Veranstaltungen stattfinden (Konzert, Flohmärkte usw.). Ich halte meine Idee für eine ganz gute Lösung für unseren Stadteil, da er damit ein wenig mehr aus dessen Dornröschenschlaf aufwacht. Es muß sich was in Bergedorf tun, damit es hier auch wieder aufwärts geht. Diese Ideen werden eh nie verwirklicht, aber ich wollte sie halt mal ausgesprochen haben.
Links zu den Themen:
Das Levantehaus.
Das Levantehaus im Wikipedia.