Wege aus einer depressiven Phase…

Gestern ging es mir gar nicht gut, außer das ich Kopfschmerzen hatte, fühlte ich mich auch die ganze Zeit depressiv. Wieder einmal war ich derjenige, der sich total runter gezogen und sich selber fertig gemacht hat. Kommt bei mir mal vor. Irgendwie hatte sich bei mir auch viel Frust gesammelt, obwohl meine Arbeitswoche recht positiv verlaufen war. Dennoch machte ich mir mit meinen negativen Gedanken mal wieder alles schlechter, als es im Grunde war. Herausforderungen wurden zu übernatürlich, großen Hürden (Problemen) aufgebaut, welche niemals überwunden werden könnten. Auch verlor ich zeitweise mein Ziel komplett aus den Augen, da ja die Probleme (Hürden) so riesen groß waren.

Sich größer machen, als die Hürden die vor einem liegen, ist eine Eigenschaft die ich noch erlernen muß.

Wie ich da wieder raus kam:
Nun ich habe mich bewegt, ich bin einkaufen gegangen und somit auf andere Gedanken gekommen. Nicht nur einem Nachbarn habe ich etwas eingekauft, sondern auch für meine Eltern. Des weiteren bin ich alle Wege zu Fuß gegangen und viel Luft geschnappt. Das brachte mich alles auf neue, klare Gedanken und zu meinem Ziel zurück. Das Einkaufen tat echt gut, was aber auch kein frustkaufen war. Vielleicht hilft das ja auch in der Zukunft, wenn man mal wieder etwas „schlechtere“ Laune hat.

Oder ich werde ich einfach hinsetzten und schreiben, vielleicht kann man ja seine Depression ja auch weg schreiben. Das werde ich dann sehen.

Über joergius Kurfuerst

Auf diesen Blog übe ich das Schreiben, um einmal so gut zu werden, daß ich auch Bücher schreiben kann. Hier ist hoffentlich der Anfang einer großen Karriere.
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2 Antworten zu Wege aus einer depressiven Phase…

  1. ich sagt:

    Guter Tipp eigentlich. Ich hoffe es geht Ihnen jetzt wieder viel besser!
    Gruß

  2. Jo Sunday sagt:

    Habe dein Blog per RSS “ ge-abot“ Du bist also auch ein angehender Schriftsteller? Ich auch.
    Das Thema Depressionen ist mir mehr als bekannt.

    Ich kann nur sagen:

    Alle Künstler, die gute Kunst gemacht haben, hatten und/oder haben Depressionen. Manche Leute sagen: Gute Künstler haben einen Sprung in der Schüssel.

    Einen Sprung in der Schüssel zu haben, kann aber sehr anregend sein.
    So empfinde ich es. (Wenn das Wasser aus dem Riss herausläuft, gießt es die Blumen am Wegesrand, die kein Wasser bekommen hätten, und die blühen dann ganz besonders schön.)

    Also:
    Nutz dein Leid um gute Kunst zu machen.
    Ich mach es auch so.
    Liebe Grüße
    Jo Sunday

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