Warum ich nicht zur Wahl gehe

Hallo,

ich habe beschlossen, diese Jahr nicht zu der Bundestagswahl und schon gar nicht zur Europawahl zu gehen.
Meine Gründe:
Ich sehe momentan keine Partei, die sich um meine Probleme kümmern will und/oder wird. Es spricht nichts für einen Urnengang, da die Politiker eh alle machen was sie wollen und die Probleme sehr gerne auf die Zukunft abschieben. Die darauß resultierende Probleme für die nachkommenden Generationen werden häufig ignoriert oder gar nicht erst wahr genommen. Denn diese werden eh schon mit größeren Problemen zu tun haben, als wir uns das heute je vorstellen können (Klimaveränderung uvm.!!!). Wie sollen die (oder auch ich) das alles denn in der Zukunft zurück zahlen?
Darüber MUß sich die heutige Politik schon gedanken machen. Was ich aber sehe, ist eher eine Ohnmacht gegenüber den Problemen, welche immer größer werden. Das es nicht das Non plus Ultra Konzept dagegen gibt, dass ist mir schon klar. Aber Ignoranz und Intoleranz gegenüber den nächsten Generationen, finde ich viel schlimmer. Und wir sind auf den besten Weg daraufhin, die nächsten Generationen so zu belasten, dass diese nicht mehr wissen werden wo denen der Kopf steht. Zu sowas darf es nicht kommen und das können wir heute verhindern, wenn wir jetzt handeln.

Die Veränderungen, welche die Welt mit sich bringt, werden uns alle noch sehr weh tun. Und wenn die Politik nicht HEUTE mal anfangen würde etwas dagegen zu unternehmen, dann sehe ich wirklich sehr schwarz für eine Zukunft in diesem Land. Es wird überall Einschnitte geben müssen, sonst kommen wir ins Teufelsküche, sollte es nicht dazu kommen. Die Zukunft schwarzen mahlen kann jeder, darin sind wir ja Weltmeister. Aber was ist, wenn die Politik wirklich nichts unternimmt? Was dann?

Forderungen an die Politik:
– Einführung des bedinungslosen Grundeinkommen (ALLE Hartzgesetzte werden zurückgenommen/entfernt)
KEINERLEI Steuergeldverschwendung und/oder Neuverschuldung mehr (schon gar keine Konjunkturpakte mehr)
– verbindliche Volksentscheide bei Änderung des Grundgesetztes, bei der Steuer- und Finanzpolitik und Klima/Umweltpolitik.
– Diätensenkung der Parlamentarier (und zwar ab 10 %)!
– Mehr sich dem Thema Klimaschutz zu widmen; das was momentan passiert, ist deutlich zu wenig. Es MUß JETZT mehr gemacht werden und nicht alles später.
– Mehr die eigene Umwelt schonen. Schärfere Gesetzte.
– Nachhaltigkeit, besonders bei den Ressourcen unserer Erde (und auch beim Geld), in hinblick auf unsere nächsten Generationen.
Rüchnahme der Verpackungsordnung, zurück zur alten Regel.
– Auch die Frage, wo wir Menschen noch arbeiten sollen, wo Menschenkraft überhaupt noch gefragt ist, sollen die Politiker mal klären.
– Mehr Jobs bei der regenerativen Energiegewinnung schaffen, oder einen großteil der Arbeitslosen dahingehend umschulen.
– und vieles mehr, was mir jetzt gerade nicht einfällt.

Erst wenn mir eine Partei das alles verbindlich verspricht, bin ich wieder bereit zu einer Wahl zu gehen!!!
Wie schafft man sonst einer Veränderung?
Wie werden wir sonst Zunkunfstsicherer?

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Über joergius Kurfuerst

Auf diesen Blog übe ich das Schreiben, um einmal so gut zu werden, daß ich auch Bücher schreiben kann. Hier ist hoffentlich der Anfang einer großen Karriere.
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Ein Kommentar zu Warum ich nicht zur Wahl gehe

  1. Avatar von Anonymous Anonymous sagt:

    Wer nicht wählt, gibt der Partei eine Stimme, die man gar nicht haben möchte. Dann solltest Du wenigstens hingehen und ein ungültige Stimme abgeben.

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