Hallo,
und wie gehabt, bitte ich Sie Ihre Kritik als Kommentar abzugeben. Vielen Dank.
Langsam wird es heller draußen und fangen die Vögel an zu singen,
ein Zeichen dafür, dass es Frühling wird.
Der Mensch zeigt sich jetzt oft verwirrt,
sind es doch die Frühlingsgefühle die ihn zermürbt.
In dieser Zeit bekommt der Mensch, ganz viele Schmetterlinge im Bauch,
es wird Zeit für die Liebe, dass merkt er jetzt auch.
So manch wundersames Werk er jetzt vollbringt,
er zwar vor Ideen sprüht, aber Manches gar nicht gut klingt.
Die Kälte weicht dem warmen Sonnenschein,
es zeigen sich hier die Schneeglöckchen und die Primeln fein.
Viele Blumen zeigen sich jetzt, manch Eine will die Erste sein
und der letzte Schneemann nun ganz schnell wird sehr klein.
Die Wärme wird kommen! Das sage ich euch ganz bestimmt,
der Frühling ist bald bei uns und schenkt uns viel Sonnenschein.
Nicht nur wir Menschen, auch die Tiere fühlen sich jetzt besser,
drum lasst uns raus gehen und den Frühling genießen.
p.s.
Da der Frühling erst noch anfängt, werde ich demnächst mehr schreiben. Es wird also fortgesetzt und ist noch nicht fertig. Vielleicht bekomme ich ja in den nächsten Tagen mehr Inspiration, so dass ich dann hier dran weiter schreiben kann.
Dein Versmaß, mein Lieber, ist wirklich nicht schön.
Es reimt sich nur manchmal, ich will hier nicht tön‘.
Der Anfang ist schwer, doch glaube mir bloß,
das Dichten fällt vielen nicht grad in den Schoß.
Der Inhalt, das merkt man, ist gar nicht so schlecht,
doch ist’s noch ein Weg bis zu Schiller und Brecht.
Versuch meine Tipps mal mit Abstand zu seh’n
ich will aus dem Fenster mich nicht zu weit leh’n.
Das Reimen und Dichten macht dich ziemlich froh,
dann lies es Dir durch oder vor oder so.
Bevor es hier steht, solltest Du es versteh’n
dazu musst Du manches Mal Worte verdreh’n.
Die Reimform ist nun mal das A und das O.
Das lässt sich nicht ändern, das ist leider so.
Daher noch ne Frage, DEIN Wort brauche ich:
Was findest Du besser, so an und für sich?
Ich pflücke die Blumen und höre sie bald,
die Tiere und Vögel aus dem Odenwald.
oder
Ich pflücke die Blumen und sie hör ich bald
aus dem odenwald die Tiere und Vögel.
Es gibt nicht nur immer „Besen, Besen seid gewesen“,
habt Ihr denn noch nie „Die Füße im Feuer“ gelesen?
Das Gedicht sich dort gar nicht reimt,
es aber ein Gedicht sollen sein.