Die Leere und die Langeweile

Hallo,

mir fällt leider nichts ein, was man schreiben könnte, da mir hier bei meinem Ein-Euro-Job sooooo langweilig ist und ich mich leer fühle. Es kommt mir einfach keine Idee im Sinn, worüber ich schreiben könnte. Also schreibe ich über die Leere selbst, vielleicht hilft das ja. Wenn jetzt viele sagen das sei langweilig, dann wissen die aber wie ich mich hier und jetzt fühle. Boah, ist das hier doof 😀 !
Eigentlich wollte ich an einem Gedicht arbeiten, aber wenn man sich so müde und leer fühlt wie ich im moment, dann kann man das vergessen. Ich finde so keine Idee, worüber ich schreiben könnte. Ich hasse diesen Sch*** Ein-Euro-Job, denn er behindert mich in meiner Entwicklung. Wenn ich denn doch bloß loswerden könnte!

Über joergius Kurfuerst

Auf diesen Blog übe ich das Schreiben, um einmal so gut zu werden, daß ich auch Bücher schreiben kann. Hier ist hoffentlich der Anfang einer großen Karriere.
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3 Antworten zu Die Leere und die Langeweile

  1. Franz sagt:

    Lieber Jörgius,

    ein ernstgemeinter Rat:
    Versuchen Sie sich nicht von dem Job herunterziehen zu lassen. Sehen sie die positiven Aspekte. Wenn in Ihnen eine Leere ist, füllen sie diese. Sehen sie den Ein-Euro-Job als Pflicht an, und machen sie in den Stunden DANACH das, worauf sie Lust haben.
    Schreiben sie danach an Ihrem Buch weiter. Oder hier im Blog. Sehen sie den ein-Euro-Job nicht als ihre Arbeit an, von der sie danach „entspannen“ müssen.
    Wer etwas erreichen will, muss auch etwas dafür tun.
    Wenn sie sich von einem blöden ein-euro-job so beeinflussen lassen, dann sehe ich leider schwarz für Ihre Künstlerkarriere… 🙁

  2. einer sagt:

    Da lieber Franz,

    möchte ich mich anschließen. Herr Jörgius muß sich nun der Realität stellen, dass das Arbeitsleben nicht nach 8 Stunden pro Tag endet. Nein auch wenn, oder vor allem, wenn man mehr erreichen möchte, muss einfach eine zusätzliche Motivation nicht nur aufgebaut, sondern auch gehalten werden.

    Ich für meinen Teil arbeite auch 60std/pro Woche und beschwere mich nicht, denn ich will etwas erreichen in meinem Leben.

    Und Herr Jörgius ich finde Sie könnten die Ein-Euro-Jobs mehr als Chance sehen wieder in das Arbeitsleben hineinzufinden, denn genau dafür sind diese Maßnahmen gedacht. Sie können nicht erwarten, dass der Steuerzahler ihr restliches Leben lang für Sie aufkommt.

    mit freundlichen Grüßen

  3. Heimo sagt:

    Wenn die Leere schon sinnvolle Texte verhindert wäre es doch ein sinnvoller Schritt auf dem Weg zum Schriftsteller, jetzt mal den Schwerpunkt auf Rechtschreibung, Grammatik und Zeichensetzung zu legen (oder sind die betreffenden Fehler Teil des künstlerischen Ausdrucks?).

    Und auch von mir ein Rat: der 1€-Job lässt sich ganz einfach beenden. Da das Ziel ja eine Karriere als Schriftsteller ist und Schriftsteller nicht sozialversicherungspflichtig sind, wäre es doch konsequent, jetzt aus dem Sozialnetz auszusteigen, keine Leistungen (AlgII) mehr zu beanspruchen und damit auch von Pflichten wie eben 1€-Jobs freizukommen. Oder soll die Allgemeinheit zunächst die Entwicklung zum Schriftsteller finanzieren und erst mit dem (finanziellen) Erfolg die Abkehr vom Sozialsystem erfolgen?

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