Hallo,
hier ein kleines Gedicht. Und wie gehabt, wer Lob oder Kritik hat, oder Fehler findet der kann dann gerne einen Kommentar hinterlassen. Sollte wer allerdings etwas schreiben, welches nicht zu dem Gedichtsthema paßt, wird derjenige auf die Spamliste gesetzt und der Kommentar einfach gelöscht.
Tag der Einheit
Einigkeit und Recht und Freiheit
Für das deutsche Vaterland!
Danach laßt uns alle streben
Brüderlich mit Herz und Hand!
Einigkeit und Recht und Freiheit
Sind des Glückes Unterpfand –
Blüh im Glanze dieses Glückes,
Blühe, deutsches Vaterland!
(Text der deutschen Nationalhymne 3. Strophe)
Einigkeit und Recht und Freiheit
So lasst uns erinnern, an den Tag der Einheit.
Denn die Deutschen wollten Frei sein,
Sie wollten wieder gemeinsam, eins sein.
Für das deutsche Vaterland!
Der Umbruch kam nicht wie von Geisterhand,
denn es brauchte Mut zum einreißen der trennenden Wand.
Drückt die Opfer nicht an den Geschichtsrand.
Danach laßt uns alle streben
Wir wollten selber bestimmen über unser eigenes Leben,
daß musste uns die Politik wieder geben.
Brüderlich mit Herz und Hand!
Schauten wir gemeinsam in der Entwicklung gespannt,
auf unser geteiltes Land.
Einigkeit und Recht und Freiheit
Damals ging es auch um Meinungsfreiheit,
daß war Verboten zu der Zeit.
Sind des Glückes Unterpfand –
Es ging im Volk dann plötzlich Hand in Hand,
schon zeigten sich Risse in der trennenden Wand.
Blüh im Glanze dieses Glückes,
Von nun an ward Schluß mit Einteilung in Osten und Westen,
in diesem Land gaben alle etwas zum Besten.
Blühe, deutsches Vaterland!
In der Prager Botschaft nach der Ankündigung ein Fest statt fand,
nun bald nicht mehr ward geteilt das deutsche Vaterland.
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