Ich wandelte in meiner Mittagspause so umher,
fühlte den Herbst, das Ende des Sommers kommt hier her.
Die Gedanken wanderten so in die Vergangenheit,
zur Kindheit zurück, der Duft des Herbst war nicht mehr weit.
Die Gefühle des Herbst von damals kamen wieder zurück,
die kühle, der feuchte Nieselregen, brachten mir die Erinnerungen.
So ganz alleine ging ich durch die Stadt, verloren im Gedanken und Träumen,
ohne Dich in meinen Armen zu halten, ohne das Du bei mir bist.
Einsam gehe ich in diesen Herbst, vermisse Dich so sehr,
diese Tage werden nicht nur kürzer, sondern auch sehr schwer.
Du bist so nah und doch so fern, der Wunsch das Du bei mir bist ist so groß,
wenn Du mich doch finden würdest, dann wäre auch was los.
Feiern würde ich mit Dir, den ganzen Tag bis in die Nacht,
bis in den nächsten morgen, bis uns die aufgehende Sonne anlacht.
Aber Nein, einsam gehe ich durch meine Mittagspause,
ganz ohne Dich, ganz ohne Sause.
Mit dem Herbstanfang und meinen Erinnerungen alleine,
gehe ich durch diese Stadt, soweit wie mich tragen meine Beine.
Der Herbst er kommt, er streckt seine Fühler vorraus,
Regen, kühler Wind und das Herbstkleid schickt er.
Aber gibt der Sommer gleich so auf?