Sommerende

Hallo,

hier ein kleines Gedicht zum Ende des Sommers. Und wie gehabt, wer Lob oder Kritik hat, oder Fehler findet der kann dann gerne einen Kommentar hinterlassen. Sollte wer allerdings etwas schreiben, welches nicht zu dem Gedichtsthema paßt, wird derjenige auf die Spamliste gesetzt und der Kommentar einfach gelöscht.

Sommerende

Blau scheint heute der Himmel,
die Sonne strahlt am Sommerende,
von den Bäumen fallen die ersten Blätter,
zeigen eine Jahreszeitenwende.
Kühler wirken die Tage heute,
verzweifelt sucht ein Fink nach Beute.

Es streckt der Herbst seine Fühler aus,
läßt noch einmal den Sommer sich von seiner schönen Seite zeigen,
ach ließe sich man doch noch einmal treiben.
Rötlich steigt die Sonne am Abend vom Himmel herab,
und das alte Herbstgefühl nach einem schnappt.
In der Luft ein Habicht schreit,
man wird ihn hören sehr weit.

Auch wenn Sie jetzt in Tränen ausbrechen,
der Sommer aber geht zu Ende!
Schön waren die Zeiten am Meer,
herrlich war das Faulenzen im Strandkorb.
Das rauschen des Wassers hängt einem noch im Ohr,
da kommen schon die Weihnachtsartikel im Supermarkt empor.
Braun gebrannt, komplett entspannt,
läßt sich Weihnachten nicht vermeiden!?

Was soll das bloß, schon zu dieser Zeit?
Da sind wir Menschen am wenigsten dazu bereit.
Möge bitte doch Weihnachten im Supermarkt später beginnen,
so können wir dem nichts gutes abgewinnen.
Keine Lust auf Spekulatien, Lebkuchen und die ollen Stollen,
frage mich, was wir gleich nachdem Urlaub damit sollen?
Der Herbst wurde noch nicht genossen,
das Erntedank noch nicht begossen.

So lasst uns erstmal den kommenden Herbst genießen,
bevor Weihnachten die Kerzen zerfließen.

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Über joergius Kurfuerst

Auf diesen Blog übe ich das Schreiben, um einmal so gut zu werden, daß ich auch Bücher schreiben kann. Hier ist hoffentlich der Anfang einer großen Karriere.
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