Vom Himmel plätschert kalt der Regen herab,
die Herbstzeit ist gekommen und zeigt sich von der nassen Seite.
Die Herbststürme lassen die goldenen Blätter von den Bäumen wehen,
sie fliegen dahin, weit in die Welt hinaus.
Nun da die Tage kürzer und die Nächte länger werden,
führt der Herbst uns auf, daß des Jahres Ende kommt.
Jetzt wo Erntedank gefeiert wird,
kommen viele Menschen zusammen.
Sie feiern das, was Ihnen die Natur zu essen gab,
und freuen sich in großen Umzügen dabei.
Der Herbst bringt vieles mit sich,
auch die Zeit der Besinnung.
Kerzen werden vielerorts die Häuser im frühen Dunklen hell erleuchten,
trotzen dem Herbst so auch noch schönes ab.
Kastanien und Haselnüsse fallen jetzt zu Hauff von den Bäumen,
Kinder lachen und spielen in Bergen von Laub.
Kühle, nasse und stürmische Zeiten kommen jetzt ins Land,
Hochwasser zieht sich an den Küsten entlang.
Ende
Dies war ein Gedicht von Joergius zur Herbstzeit. Über Anregungen und Kritik darüber würde ich mich sehr freuen.