Zur Person, zur Sache …

Hallo,

mag sein, dass es vielleicht auch besser Bücher über das Schreiben gibt. Aber diese Buch ist zu den Thema „Schriftsteller werden“ gar nicht so ungeeignet wie manche Rezensionen vermuten lassen. Es kann nur nicht jeder damit etwas anfangen. Ist diese aber nicht bei jedem Buch der Fall?
Ich habe mit diesem Buch kein Problem, im gegenteil, ich meine mich dort wieder zu finden. Es gibt Dinge dort die auf mich zu treffen. Deshalb ist das Buch gar nicht mal so schlecht wie andere es beschreiben.
Also bin ich eine gespaltene Persönlichkeit?
Mag sein das es zutreffend ist, aber dass heißt nicht das sowas Krankhaft ist. Es soll einem in dem Beruf eher Hilfreich sein die Dinge wieder zugeben, denn man sieht diese dann aus verschiedenen Blickwinkeln. Ein Tagträumer war ich ja schon zu Grundschulzeiten (was in den Zeugnissen auch wiedergegeben ist), deshalb fühle ich mich zum Schreiben berufen, bzw. ich hatte ja schon geschrieben wie ich angefangen hatte. Ob das alles auslangt um Erfolg zu haben?
Keine Ahnung. Ein künstlerischer Erfolg ist nunmal nicht planbar, eher muß man den Geschmack der Menschen treffen um Erfolg zu haben. Und ob man diesen dann immer trifft ist fraglich. Aber ich (man) muß es zumindest ausprobiern, ob man den Geschmack nicht doch trifft.

Schriftsteller werden

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Freundschaften und Entschuldigungen …

Hallo,

😥 😥 😥 ich ärgere mich momentan 2-fach 🙁 🙁 🙁
Freundin 1:
Warum ist es für manche so schwierig, wenn sie ein Fehler gemacht haben sich dafür selber
zu entschuldigen?
Immer werden andere vorrausgeschickt um die Drecksarbeit zu machen. Wenn man selber einen Fehler macht, dann MUß man dazu stehen und diesen dann auch selber korrigieren. Ich mache das doch auch nicht anders, wenn ich etwas Falsch gemacht habe.

Freundin 2:
Apropos Falsch; Wie hilft man einem zerbrochenen Menschen, wenn dieser die kurze Freundschaft beendet?
Ich habe (leider) viele Fehler gemacht, weil mich Gefühle geleiten haben, die ich bis dato nicht kannte (u. a. mein Beschützerinstinkt). Warum kann die Person bloß nicht eine ernsthaft gemeinte Entschuldigung annehmen?
Es tut mir heute noch Leid was ich damals tat …
Warum können wir beide nicht wieder Freunde werden? Bei aller Trauer, bei all dem Schmerz den Sie erleidet hat … warum darf ich Ihr nicht helfen?
Warum darf ich nicht ein hilfsbereiter Freund sein? 😥 😥

Warum sind Freundschaften im Leben immer so schwierig? Warum kann ich mit beiden nicht mehr befreundet sein?
Die eine Entschuldigung würde ich (wenn diese ernst gemeint ist und von der einen Person kommt) vielleicht annehmen, nur sollte die andere meine ernst gemeinte Entschuldigung auch annehmen …
Warum ist das Leben an den wichtigsten Stellen immer so kompliziert und so schwierig?
Machen wir es nur so schwierig und kompliziert?

Ein Königreich für ein paar Ideen …

Man wie mich das ärgert … 🙁 😥 😥 😥

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An einem Tag wie heute …

stell Dir vor, Du wärest auf Sylt.
Stell Dir vor, es ist ein schöner Sommertag.
Du bist am Strand und hörst der Brandung und den Möwen zu.
Läßt die Seele baumeln, Deinen Geist verweilen.
Ein warmer Wind weht an Dir vorbei.
Du siehst hinaus aufs Meer.
Ein warmer Wind zieht neben her.

Die Möwen zancken und streiten,
Du siehst hinaus auf die weiten.
Die Wellen, der Wind neben Dich mit in Deinen Gedanken,
verloren bist Du, ganz ohne Schranken.
Folgst den Wellen, den Möwen und dem Wind hinaus aufs Meer,
läßt Dich gleiten, weit hinaus.

Fühlst Dich an diesen Traum gebunden, denn ein warmer
Sommerwind trägt Dich umher.
Und Du siehst die Rückkehr,
an den Strand von dem Du startest.
Du genießt die Wärme, die Sonne, den Strand, die salzige Luft des Meeres,
ach wenn Du doch nur hier wärest.

Der warme Sand an Deinen Füßen, an Deinen Zehen,
er fühlt sich wohl an und tut nicht weh.
Du holst tief Luft, artmest tief ein
und Du wünschst Dir sehr, dieser Tag soll der Meine sein.
An einem Tag wie heute, stell Dir vor Du wärst am Meer.

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Wochenstart

Hallo,

und allen einen ruhigen und sanften Wochenstart.

Ja, ich gebe es zu:
Meine Euphorie hat mein Urteilungsvermögen geblendet, das Spiel endete 2:1, statt wie von mir gehofft mit 4:0. Aber gewonnen ist nunmal gewonnen HSV. Wer fragt schon später nach dem Ergebnis ❓
Hauptsache ist das der HSV die 3 Punkte hat ❗
Und dann noch die DFB-Pokal-Auslosung; ein Heimspiel gegen den VFL Bochum. Ist doch klasse ❗
(Das sage ich jetzt noch, mal sehen wie das Spiel ausgeht)

Worauf ich mich diese Woche freue:
Es geht wieder alls seinen gewohnten Gang, denn in Hamburg enden am Mittwoch die Sommerferien. Das Fernsehen kehrt auch wieder zur Normalität (weg von der Sommertristes) zurück. Nun wird alles wieder Normal. Oder?

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Vorfreude ist …

die beste Freude!

Hallo,
was ich damit sagen will ist, dass ich mich r i c h t i g auf das HSV Heimspiel des HSV Hamburger SV HSV freue HSV. Mal sehen wie das Spiel ausgeht. Vielleicht gewinnt ja das HSV. HSV Denn hier in Hamburg regiert NUR DER HSV!!! HSV

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Weitere Countdowns …

Hallo,
der Countdown Nummer 1 geht an die Bahn. Noch 1 Woche, dann muß die Strecke von und nach Bergedorf/Aumühle wieder schnell befahrbar sein. Das wäre nachdem Ferienende kein gutes Bild. Aber will die Bahn tatsächlich ihr Image aufpolieren?
Vielleicht ja doch, denn es tut sich ja immerhin etwas, aber mal abwarten ob sie es auch in der Zeit schaffen.

Der Countdown Nummer 2 geht an das Spiel morgen HSV-Fan-Smilie zur Heimspielpremiere Hamburger SV : Karlsruher SC. Morgen wird es Tore geben, denn mein Tip lautet; 4:0 für den Hamburger SV!

Der dritte und beste Countdown geht heute an den Admin. Man vergeht die Zeit … aber es ist tatsächlich so, dass er in 3 Monaten wieder einmal Geburtstag hat. Dann wird er wieder ein bisschen besser 😛

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Bummelbaustelle CCB/ZOB

Hallo,
heute morgen mußte ich doch tatsächlich lesen, dass die Herrschaften immer noch nicht viel weiter sind als sie Ursprünglich sein wollten. Warum steht das alte Parkhaus noch? Warum ist der Weidenbausmweg noch nicht fertig? Tja, wenn man zuviel Zeit hat …
Bergedorf baut 🙁 … das sieht man. Aber wie lange baut Bergedorf?
Wird wohl doch nichts mit dem Eröffnungstermin im Jahr 2010, wohl eher 2011. Oder doch 2012?
Mir läuft ein Schauer über den Rücken, wenn ich daran denke, wie lange dieser Stadtteil diese Baustelle noch ertragen muß. 2012 wäre echt zuviel des guten, also Fundus, VHH und die Bahn, legt euch mal ins Zeug, dass ihr alle mal hier fertig werdet. Die Baustelle stört die BergedorferInnen und alle aus der Umgebung.

Bergedorf baut

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Grundschulklassentreffen am 04.10.2008

Hallo,

ooohhh wie wird das schön, oooh wie wird das Fein …
Ich freue micht heute schon R I E S I G darauf, denn das wird bestimmt ein Spaß 🙂 🙂 🙂 , egal wieviel erscheinen, spaß werden wir haben.
Zu dem was ich über meine Arbeitslosigkeit schon schrieb kommt einer richtig gute Nachricht hinzu. Denn während ich so meine Problemchen hatte, sprach mich eine ehemalige Mitschülerin via E-Mail an, ob ich der sei, denn sie suche. Natürlich war ich der den sie suchte …
Und dan begann das, was schon viele mit gemacht haben, nämlich einen Termin zu finden um alle unter einen Hut zu bekommen. Und das ist gar nicht so einfach … das habe ich während meiner Chats mit ihr mitbekommen.
Am Ende kam dann doch ein Termin zustande. Der 04.10.2008 ist der Tag unseres ersten Grundschulklassentreffen. Und ich bin echt gespannt auf den Tag 🙂 🙂 🙂 !!!
NICHTS UND NIEMAND WIRD MICH VON DEM TERMIN ABHALTEN, DASS SCHWÖRE ICH EUCH!!!
Denn es ist auch ein Jubiläum: 25 Jahre Einschulung feiern wir!
Der Termin ist jetzt vergeben, komme was da wolle. NIEMAND wird mich an den Tag stören oder versuchen mir einen anderen Termin unter zu schieben.
Vielleicht darf ich ja dann auch ein paar Bilder hier präsentieren. Aber da werde ich erst meine Kameraden fragen, denn ich will keinen Ärger.

Stayfriendsprofil

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Arbeitslos – Jahr 2008 – Jahresbestleistung und zu sich selber finden …

Hallo,
das Jahr fing schon mal gar nicht so schlecht an. Ich hatte gleich Mitte Januar, seit lange Zeit, mal wieder ein Vorstellungsgespräch und konnte das fast gar nicht glauben. Aber es war so. Dort bekam ich auch einige Tipps für meinen Lebenslauf, die ich auch dann wieder zu hause umsetzte. Und irgendwie muß das der springende Punkt gewesen sein. Denn wie durch ein Wunder hatte ich ganz plötzlich immer und immer wieder Vorstellungsgespräche. Wie aus dem nichts, dabei habe ich nur minimale Veränderungen an meinem Lebenslauf vorgenommen. Es gibt doch noch Wunder auf Erden ….
Ich habe im ersten halben Jahr so viele Vorstellungsgespräche gehabt, wie in all den Jahren zuvor nicht zusammen. Das war vielleicht was, mein lieber Scholli, über 12 Gespräche im ersten halben Jahr. Für den einen klingt das nach nicht so viele Gespräche, aber wenn man jahrelang nur selten mal ein Gesprächstermin hatte, dann ist das schon eine Menge. Und natürlich habe ich mich von meiner besten Seite versucht zu präsentieren, aber leider haben die Entscheider sich dann meistens für einen anderen Bewerber entschieden. Tja, mehr als meine Stärken beim Gespräch auszuspielen kann ich leider nicht machen. Wenn andere noch stärker sind, muß man das dann auch akzeptieren.

Meine neue Vermittlerin Frau Stellter (oder so ähnlich) kam dann auf die glorreiche Idee (Sie behauptete, es müsse etwas getan werden, sonst würde ihr Chef sauer ….) mir wieder einen Ein-Euro-Job geben zu müssen.

Was soll der Blödsinn!
Das war aber deren totaler ernst, mir wieder einmal nur einen Ein-Euro-Job anzubieten. Damit war ich wieder bedient! Nicht schon wieder zurück zu Sprungbrett. Das war ein Albtraum!

Da mußte jetzt dann auch wieder durch, es führte kein Weg daran vorbei. Ich fuhr also zu Berliner Tor, zum zuständigen Amt um mich für einen Ein-Euro-Job zu melden. Wieder gehen mal eben so über 1 Stunde warten ins Land, nur für so ein Blödsinn! Aber man macht ja alles mit, manchmal auch nur, um später in einem Blog darüber zuschreiben 😛
Als ich dann endlich dran kam, sprach ich mit einer sehr netten, höflichen Dame. Ich erzählte ihr, was ich schon alles gemacht habe (auch von meinem vorigen Ein-Euro-Job in Bergedorf bei Sprungbrett) und Sie sagte das ich dann dort auch wieder zurück könnte. Ich nahm das dankend an, da ich keine Lust hatte für so einen schwachsinnigen Job auch noch Bahn fahren zu müssen. Also bekam ich einen Termin zur Informationsveranstaltung bei Sprungbrett. Meine Begeisterung tendierte zum Nullpunkt, aber darüber schrieb ich ja schon genug.
Einige Tage später ging ich also zu dieser Informationsveranstaltung von Sprungbrett und mußte mir wieder einmal anhören, was dass nicht alles für eine schöne, heile Welt die Ein-Euro-Jobs doch sind. Boah, dass ging vielleicht auf die Nerven, dass alles noch einmal zu hören. Aber da MUß ich ja nun mal durch. Wunsch des Amtes! Nach den ganzen Informationen wurden die Teilnehmer auf die jeweiligen Projekte verteilt und ich ging (mal wieder) zu Hr. Müller-Pohl Bei diesem Gespräch wäre mir doch glatt die Hutschnur geplatzt, wenn ich nicht so starke Selbstbeherrschung gehabt hätte und nicht so ein ruhiger Mensch gewesen wäre, dann hätte ich ihm die Meinung gegeigt. Er sagte folgendes:

  • Ich hätte ihm damals zu wenig Biss gehabt,
  • er hätte schon statt nur 4 Programmierer schon 8 beschäftigt
  • Ich wäre ihm nicht qualifiziert genug!

An Hr. Müller-Pohl:
Wer hat denn damals, seine Arbeit nicht gemacht? Wer hat denn keine Vermittlung vorgenommen?
Wer hat denn keine Aufgaben verteilt? Wer hat denn die Hände in den Schoss gelegt und nichts getan?
Zum Glück kann ich mich ja beherrschen. Ich schluckte nur 3 mal, als ich das hörte. Den Rest dachte ich mir, denn ich kannte ja den Hr. M.-P. von früher.

Somit mußte ich mit dieser Absage zurück zum Büro v. Sprungbrett, da die aber für mich nichts wieter hatten schickten die mich nach Hause. Die gaben mir dann einen neuen Termin beim Team Arbeit Hamburg (die sind jetzt für die Verteilung dieser Jobs zuständig) per Telefon durch.

In der zwischen Zeit hatte ich mit kreativem schreiben angefangen, da irgendwas aus mir raus wollte. Das war schon noch bevor mich das Amt zu den Ein-Euro-Job verdonnerte. Es war irgendwie wie eine Art Befreiung, ein los lassen, ein Freiräumen von Lasten. Das Schreiben entspannt mich immer mehr, also schrieb ich auch immer mehr. Zwar noch nicht so Seitenstark das man damit ein Buch hätte füllen können, aber darum gings mir auch zuerst gar nicht. Ich entdeckte meine eigenen Stärken wieder, eine die ich nur einmal bisher genutzt hatte, nämlich damals als ich die 4. Grundschulklasse wiederholte und eine Geschichte schrieb. So ähnlich wie damals fühlte ich mich, als ich das Schreiben angefangen hatte. Frei!!!
Ich fand zu mir selber zurück (und kam auch an) 🙂 .

Doch ersten kommt es anders und zweitens als man denkt. Sie wissen ja, dass ich mich zwischen durch immer weiter bewerbe, dass schrieb ich ja schon. Diese war auch meine Rettung, denn ich wollte den Termin bei der Team Arbeit Hamburg absagen, da entgegnete mir die freundliche Dame am anderen Ende, dass ich einen ganz anderen Termin gehabt hätte!
Da hat doch tatsächlich Sprungbrett bei der Terminvermittlung zwischen mir und den Amt einen (beinahe) schwerwiegenden Fehler gemacht.
Und ich hätte, da ich diesen Termin nicht wahr genommen hätte, jetzt mit einem Besuch zu hause zu rechen. Ich sagte das ich aber den Termin so von Sprungbrett übermittelt bekam und ich mir diesen auch notiert hatte und den Termin vom Amt gar nicht kennen würde. Nichts desto trotz sagte ich ihr warum ich den Termin absagen wollte: Ich hätte ein Praktikum gefunden und bräuchte den Termin nicht mehr. Sie sagte das diese Wunderbar wäre, denn dann könnte Sie den Besuchstermin streichen.
Puuuuh, durchatmen. Man habe ich ein Glück gehabt oder vielmehr ein Praktikumsplatz. Das hatte mich gerettet. (Der Besuch kam dann auch nicht …. Schwein … ähh, ich mein natürlich Praktikumsplatz gehabt 🙂 )

Die Firma hatte ihrem Sitz in der nähe zur Reeperbahn, was mir gefiel, denn ich brauchte nur eine S-Bahn zu nutzen (nämlich die S2 Richtung Altona). Das machte die Sache einfache, denn so hielt sich die Fahrzeit doch sehr in Grenzen. Richtig lustig fand ich es, die Mittagspausen am Hafen oder auf dem Kiez zu verbringen. Sowas kriegt man nicht wieder so schnell. Apropos Mittagspausen: Wenn man Zeit hat kommt man auf die verrücktesten Ideen! Denn ich habe einfach mal mich auf den Kiez in die Boutique Bizarre gewagt um zu schauen, was die so anbieten (ist ja kein kleiner Laden). Was das nicht alles so zu den Thema zu kaufen gibt …
Ich schaute auch mal im Untergeschoss, was es dort die dort so alles anzubieten hatten. Dort befanden sich die ganzen Fetischbekleidungen. Irgendwie echt der Hammer wieviele Kleidungsartikel es hier gegeben hat. Ein paar Wochen zogen ins Land und ich kam zufällig, in meiner Mittagspause, mal wieder an dem Geschäft vorbei. Spontan wie ich halt bin, ging ich einfach mal rein und auch gleich in das Untergeschoss. Ich fragte das freundliche Personal ob ich mal 2 der Latexmäntel anprobieren könnte und ich bekam die Möglichkeit der Anprobe. Bei dem größeren, schwereren Mantel fiel mir gleich auch eine Geschichte zu ein (ach ja, der passte wunderbar … 🙂 ). Die Krux ist nur so wenig Zeit zu haben zum schreiben um die Geschichte wieder zu geben. Schade 🙁 🙁 🙁 …
Der andere Mantel passte mir auch, nur ist sowas relativ teuer. Der schwere Mantel kam glaube ich etwas über 440, der andere bei 230 Euro. Wäre ja lustig gewesen … aber was nicht war, war halt nicht. Ich ärgerte mich sehr damals, daß ich nicht die Möglichkeit zum schreiben hatte, denn die Geschichte wäre bestimmt angekommen. Ob ich die wohl doch noch geschrieben habe? Abwarten …

Das Praktikum ging dann auch (leider zu früh) zu Ende, denn Aufgrund der Wirtschaftskrise wurde ich schon nach bereits 3 Monaten wieder nach Hause geschickt. Danach musste ich umgehend einen 1€-Job machen müssen.

Boutique

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Es tut sich was ….

Hallo,

es tut sich was auf der Strecke von und nach Bergedorf. Man mag es kaum glauben, aber es wird an den Stellen tatsächlich gearbeitet. Nach meiner Kritik hier, möchte ich den Hut vor der Bahn ziehen. Respekt!
Und ich möchte mich auch für meine Kritik entschludigen, denn das tatsächlich daran gearbeitet wird hätte ich nicht gedacht.
Und ich sage:
Es tut mir Leid!
Bevor wieder die Kommentare kommen, ich weiß; Vor öffnen des Mundwerks (Vor schreiben eines Blogges), Gehirn einschalten (nicht voreilig sein)).

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