Von wegen …

Hallo,

Links zu den Thema:
Ein Artikel der mich wütend macht.

ein Sprichwort sagt: „Wer sich in Gefahr begibt, kommt drin um.“ Ich hoffe doch, daß es hierbei niemals der Fall sein wird. Aber wenn das so weiter läuft, wird wahrscheinlich noch etwas passieren. Das dann aufkommende Geschrei, kann ich bereits jetzt schon hören. Mich stört es nur, dass manche zu Dumm sind einen Zaun um Ihr Haus zu ziehen. Mich stört es nur, dass man seine eigenen Kinder nicht erziehen kann. Mich stört nur, dass man wieder nach dem Staat ruft, damit dieser etwas unternimmt. Aber sind die Anwohner nicht angehalten, deren Kinder besser zu erziehen? Oder können die das etwa nicht? Bei wem liegt hier der Erziehungsauftrag? Bei den Eltern?!
Mir sind die „vielen“ Züge alle mal lieber, als das die ganzen Ladung klimaschädlich mit LKw’s über unsere Straßen gebracht werden und Staus verursachen. JEDER, aber wirklich JEDER der dort hinzog, wußte von der Bahnlinie. Diese war nämlich schon vorher da! Also wußten auch wirklich ALLE von einer „möglichen“ Gefahr. Jetzt nach dem Staat zu schreien, ist einfach nur asozial und widerlich. Apropos widerlich; Raten Sie doch mal, wer sich dort als „Retter“ aufspielen will? Richtig, die SPD. Das die sich am Volke SO anbiedern muß, finde ich nur noch traurig. Hoffentlich kommt dort kein Zaun auf Staatskosten zustande. Das wäre aus meiner Sicht ein Armutszeugnis.

So fing alles an (Teil 3)…

Hallo,

mir kam neulich wieder eine Erinnerung, welche auch mit meinen Schriftstelleranfängen zu tun hat.
Und zwar die hier:
Nachdem ich die Handelsschule erfolgreich abgeschlossen hatte, war ich auf der Suche nach einem Ausbildungsplatz. Damals fand man ja nicht auf Anhieb einen Ausbildungsplatz so das man suchen mußte. Diese Suche zog sich damals leider etwas hin, den genauen Grund weiß ich heute nicht mehr. Zumindest lag es nicht an mir und meinen Unterlagen, damit war alles in Ordnung. Wieso ich nichts fand erklärte ich mir aber mit der 5 in Mathematik (heißt das aber, daß ich nicht Rechnen kann?). Wobei dies meine einzige schlechteste Note war.
Eines Tages, es war im Billstedt-Center, da traf ich Jenny, eine Klassenkameradin von der Handelsschule wieder. Im Gespräch mit Ihr, sie war auch ohne Ausbildungsplatz bisher geblieben, sagte sie mir das sie momentan einen Kurs beim BFW macht. In dem Kurs bleibt man auf den laufenden was das Kaufmännische angeht, sagte sie mir. Und man bekam Unterstützung für die Bewerbungsunterlagen, so dass man schnell eine Ausbildungsplatz finden sollte. Da sich das alles für mich ziemlich gut anhörte, fragte ich sie wie sie an diesen Kurs gekommen sei. Sie sagte ich müsste meine Berufsberaterin fragen ob ich das auch machen könnte.
Am nächsten Tag habe ich mir einen Termin bei meiner Beraterin geholt. Meine Berufsberaterin Frau S. fragte mich was ich dort wolle und war der Meinung das mir das nichts bringen würde. Aber ich überzeugt meine Beraterin davon, dass es besser wäre etwas zu tun, als nur rumzusitzen. Sie gab mir die Möglichkeit mich dort anzumelden, was ich auch tat. Ich komme mal am besten zum Punkt…
Dort hatten wir auch Maschinenschreiben (auf richtigen Schreibmaschinen) als „Fach“. Wir durften auch mal einfach so etwas schreiben. Ich habe dann damals eine Geschichte angefangen, selbige aber nie bisher zu ende gebracht.

Das Magische Ei von Lockwell

Es war an einem frühlingshaften Morgen, die Sonne ging gerade über Lockwell auf, als die Truppen von Prinz Gooth ihren Angriff ausführten. Erst überfielen sie ein kleines Dorf, nahe der Grenze, in dem nur Bauern und arme Leute wohnten. „ Durchsucht die Häuser, foltert die Bauern, irgendwo hier muss das Magische Ei sein,“ befahl Prinz Gooth. „ Wenn ich das Ei erstmal in meinen Händen halte und sich die Magie des Eis über mich verbreitet, kann ich die ganze Welt beherrschen.“

Hätte ich damals schon gewusst welche Fähigkeiten ich habe, dann hätte ich diese Geschichte auch weiter geschrieben. Mir ist bewusst das die Geschichte im Grunde genommen ein Witz ist, aber man bedenke das dies ja auch nur ein Anfang sein sollte. Ich wollte immer diese Geschichte komplett schreiben, bin aber nie dazu gekommen. Was für ein jammer…
Vielleicht hätte ich schon längst etwas erreichen können…
Was nicht ist, daß kann ja noch werden…