Tag der deutschen Lüge (Einheit)

Es war da mal eine Einheit angedacht

Hallo,

zuerst einmal die Videos:


Gorbatschow: Es gab keine Bedingung für die deutsche Einheit


Kohl Lüge 1991 ARD Gorbatschow Report die Wiedervereinigungslüge 1945 – 1949

heute am 03.10.2014 feiern wir die größte Lüge in der Geschichte Deutschlands, nämlich die angebliche Wiedervereinigung. Helmut Kohl, Hans-Dietrich Genscher und die damalige komplette Regierung haben höchstwahrscheinlich Hochverrat an dem deutschen Volke und den Völkern Europas begangen. Es gab damals die Möglichkeit das deutsche Reich komplett wieder zu vereinen, aber die damalige deutsche Regierung lehnte das mit der Begründung ab, die deutschen würden das nicht verstehen. Absurd, aber die Wahrheit. Fragen Sie doch mal Hr. Kohl oder Hr. Genscher danach, was damals alles möglich gewesen wäre.
Die einzigen die jetzt wirklich eine richtige, echte deutsche Einheit hervorbringen können sind die Ost-Preußen, die Pommern, die Schlesier und das Volk der Deutschen, (Friesen, Hamburger, Bayern, Mecklenburger, Bremern, Badnern, Württemberger, Niedersachsen, Sachsen, Berlinern usw). All jene Bürgerinnen und Bürgern welche endlich Frieden und die richtige Freiheit haben wollen.

Hört auf gespalten zu sein

Eben diese gespalteten Völker müssen sich endlich zusammenraufen und per Demonstration die richtige Einheit, Frieden und Freiheit einfordern. Nur so wird es im kompletten Europa eine längere friedliche Zeit geben können. Nur so wird sich die Teilhabe (u. a. Grundeinkommen) der Völker durchsetzen lassen. Wehrt euch endliche gegen die Spaltungen (u. a. Religionen (ist heilbar), Jobeinstellung, Parteien, Gewerkschaften, Gesellschaftliche Stellung usw.) in diesem Land. Ihr seid stärker und in der Masse viel mehr als diejenigen welche euch spalten. Eint euch zur großen Masse und ihr erkennt die wahre Stärke eines Volkes. Der Weg zu einer echten, ehrlichen und wahren Demokratie ist hart und lang, aber machbar, wenn man denn will. Gemeinsam könnt ihr für Deutschland, Europa (nicht die EU) und für die Welt sehr viel erreichen, verändern. Selbstbestimmung und die ökologische Verteilung der Ressourcen können nur so erreicht werden. Ohne Parteien, ohne Gewerkschaften, nur das geeinte Volk selbst.

Ein wenig Aufklärung zum Tag der deutschen Einheit:


Wahrheit für Deutschland – Die deutsche Geschichte
(Was dort leider fehlt sind die Norddeutschen, schade eigentlich)


Die Geschichte des deutschen Staates seit 1867 – staatliche und territoriale Entwicklung

Und Sie wollen heute einen Tag der Einheit feiern?
Was wollen Sie heute feiern?
Das die Alliierten und deren Handlangern die gesamten deutschen Parteien Ihnen die wirklich Grenze verweigern?
Das es immer noch keine Friedensverträge gibt?
Das wollen Sie heute feiern? Eine Lüge!?
Wie lange wollen Sie sich noch von den Parteien auf der Nase herum tanzen lassen?
Wann gehen Sie endlich demonstrieren?

Heute feiere ich den Geburtstag meines, im letzten Jahr, leider schon verstorbenen Paten-Onkels und den Geburtstag einer bekannten.

Und nun mal wieder der Versuch eine Gedichtes:

Es war da mal eine Einheit angedacht

Es war einmal eine Einheit angedacht,
der dicke Kanzler Kohl hat sich dabei ins Fäustchen gelacht.
„Werde ich hier doch der größte einmal damit sein,
aber halt, den schenk‘ ich keinen reinen Wein ein.
Erzähl denen immer die anderen sind Schuld,
in der Zukunft haben die Völker für die Wahrheit keine Geduld.
Die Lüge wird stark sein und lange noch erzählt,
wird meine Partei doch immer wieder von denen gewählt.
Die Einheit mach ich, wie es mir gefällt,
auch wenn der Pöbel später noch so laut bellt.
Von nix davon weiß ich dann in Zukunft ganz viel,
ist das Spalten und Zerstören doch mein oberstes Ziel.
Beklauen werde ich die im Osten und Westen im großen Stil,
nehme alles ein und behalte selber davon ganz viel.“
Gespalten ist das Land nun wie niemals zuvor.
Die Reichen werden reicher, die Armen immer ärmer,
das geeinte Volk rückt immer ferner.
Der Krieg kommt auch hier wieder zurück,
alles nur weil der Deutsche sich permanent vor den obigen bückt.
Es war einmal eine Einheit angedacht,
die reichen Eliten habe darüber nur laut gelacht.

Ich wünschen Ihnen noch viel Spaß am Tag der (größten) deutschen Lüge.

Dringend gesucht, Veränderung des Systems!

Hallo,

es werden dringend Helden gesucht, welche die Welt in der WIR ALLE leben, verändern wollen. Erst einmal müssten diese Helden mir aber helfen, mich zum Jobcenter Hamburg-Bergedorf begleiten, Weidenbaumsweg 69b, und zwar am Montag dem 19.05.2014 um 9:30 Uhr. Meine Vermittlerin hat mich zu diesem Termin eingeladen und ich möchte dort nicht mehr alleine erscheinen. Da die Anzahl der Begleiter nicht festgelegt ist und auch nicht festgelegt werden kann, erhoffe ich mir das sehr sehr viele Menschen dort erscheinen.
An diesem Termin sind alle recht herzlich eingeladen, sich persönlich zu überzeugen und mal ein Bild davon zu machen, wie schlecht doch die Arbeitssuchenden hier in Deutschland von den Vermittlern behandelt werden. Seien Sie doch einmal Live dabei, wenn das Existenzminimum eines Arbeitssuchenden durch die Vermittlerin (grundgesetzwidrig) bedroht wird. Stellen Sie doch einmal selber viele Fragen an die Vermittlerin / an das Jobcenter. Holen Sie sich doch mal die Erklärungen selber von meiner Vermittlerin eines Arbeitssuchenden aus dem Jobcenter ab. Lassen Sie sich doch mal selber vor Ort erklären warum es keine Umschulungen mehr gibt und setzen Sie mit ihren Fragen nach und seien Sie mal unnachgiebig. An diesem Tag können Kritiker aller Sorten endlich mal das Jobcenter unter druck setzen. Vielleicht lassen sich an dem Tag auch andere Arbeitssuchende überzeugen, daß sie zu den Vermittlern von Ihnen begleitet werden. Fragen Sie doch einfach mal. Man könnte ja auch den < Tag der Begleitung > daraus machen.

Veränderung entsteht nur durch handeln

Das Hauptziel dieser Aktion soll sein, das ENDLICH ALLE in dieser schönen Stadt begreifen das Veränderung nur durch handeln entsteht. Nichts zu unternehmen, heißt auch, daß sich nichts verändert und der Stillstand die beste Lösung/Antwort für uns alle sein soll. Wir alle müssen endlich raus aus unserer Lethargie, ausbrechen aus unserem Alltag, um die Veränderung langsam und friedlich herbei zu führen. Die Veränderungen funktionieren nur dann, wenn wir die Chance die uns gegeben ist auch endlich mal begreifen und nutzen würden, für UNS ALLE nutzen. Jeder von Ihnen sollte nicht mehr warten bis die Politik und die Parteien für Veränderung sorgen, daß machen die nur noch zu deren Gunsten und werden Sie als Steuerzahler (Melkvieh) in Stich lassen. Die Lobbyistenparteien aus dem Bundestag werden nicht mehr für großer Veränderung einstehen, es sei, es wird ihnen möglich gemacht den Steuerzahler noch mehr kaputt zu machen und noch extremer zu unterdrücken. WIR sind diejenigen welche diese Unterdrückung beenden sollten und für Veränderung der Systeme uns einsetzen müssen. Im Kollektiv wird man viel besser entscheiden und viel mehr erreichen können, da sie dort alle ihre eigenen Stärken einbringen und ausleben können.
Wir alle alleine, ohne Parteien und Lobbyistenpolitikern, können die Welt zu etwas besseren machen, wenn wir uns endlich von den Parteien los sagen und ein sehr gutes Beispiel wäre hier die Bezirkswahl in Hamburg und die Europawahl. Gehen Sie nicht wählen! Es gibt nämlich kein grundgesetztaugliches korrektes Wahlrecht. Damit würden Sie schon mal mit einer Veränderung starten.

Seien Sie also am Montag dem 19.05.2014 um 09:30 Uhr am Jobcenter Hambuerg-Bergedorf, Weidenbaumsweg 69b und fangen Sie mit mir die Veränderung an.

Die andere Seite der Agenda 2010

Hallo,

Link(s) zu den Thema:
„Schluss mit Hartz IV“.
Themen rund um und aus Altona und Hamburg.
Bundesagentur diffamiert Inge Hannemann.
Inge Hannemann gefährdet tausende Mitarbeiter der Jobcenter .
Bitte die Artikel hinter den Link(s) zuerst lesen. Vielen Dank.

sehen Sie sich bitte einmal das Video an. Es zeigt die andere Seite der Agenda 2010, nämlich die MitarbeiterInnen, welche die Suppe auszulöffeln haben. Und endlich sagt dort auch eine Mitarbeiterin was dort falsch läuft. Es wurde ja auch langsam mal Zeit, daß die ausführenden MitarbeiterInnen Ihre Kritik an dem ganzen System raus lassen und sich selber mal Luft verschaffen. Nicht nur „die Kunden“ leiden unter dem System der Agenda 2010, sondern fast genauso stark die MitarbeiterInnen der Ämter. Sie leben zwar nicht unter diesen Bedingungen, leben aber in prekären Arbeitsverhältnissen und wissen manchmal selber nicht, wie es für Sie weiter gehen soll. Eine richtige Lebensplanung sieht auch bei denen anders aus. Und wie der Fall Hannemann zeigt, brauchen diese Menschen ein richtig dickes Fell. Ich werde diese Menschen nicht in Schutz nehmen. Vielleicht ist das ja die ausbleibende Gerechtigkeit, wer weiß das schon. Nur muß die Frage sein; Soll das wirklich SO in Zukunft weiter laufen?
Das beide Seiten nur Probleme haben und nur der Gesetzgeber davon profitiert.

Jetzt aber geht der Arbeitgeber, die Bundesagentur für Arbeit, voll auf seine gewissenhafte Mitarbeiterin mit großen Lügen los. Sollte das ein Arbeitgeber tun?
Nicht nur, daß immer wieder auf die Leistungsempfänger eingeprügelt wird, nun geht man auch auf eine Mitarbeiterin los, die diesen Job für sich entdeckt hat und sich mit eben diesen (bisher) auch identifizieren kann. Ein schlechter Stil und gewaltiges Eigentor der Bundesagentur für Arbeit. Über den Vorwurf wegen dem „Recht und Gesetz“ schreiben ich demnächst auch mal etwas, mal sehen wie es denen dann schmeckt. Man sollte immer erst vor seiner eigenen Tür kehren…..
Die Feststellungen der Bundesagentur sind einfach nur peinlich, lächerlich und grenzen schon sehr stark an Dummheit. Die Aggressionen waren schon vorher, vor den Ereignissen um Fr. Hannemann, da und gelten somit nicht. Die Mißstände werden immer wieder von sehr vielen Gerichten, u. a. auch dem Bundesgerichtshof in Karlsruhe, aufgedeckt und angeprangert. Also gibt es tatsächlich sehr viele Mißstände über welche Berichtet werden muß. Zu bezweifeln ist auch das die Mitarbeiterin auf Gutdünken gehandelt hat, sondern vielleicht sogar eher aus christlicher Nächstenliebe!?
Also sind die Feststellungen der Bundesagentur Hanebüchen und an den Haaren herbeigezogen. Eine Gefahr für Ihre Kollegen und Kolleginnen kann daher gar nicht gesehen werden. Das schärfste ist jedoch, daß die Bundesagentur für Arbeit eine Mitarbeiterin nach 8 Jahren (!!!) bescheinigt, diese hätte sich den falschen Job ausgesucht. Was für eine Aussage von diesem Arbeitgeber…..

Gespannt bin ich wie das Ganze jetzt weiter geht. Kann man wirklich eine solch engagierte Mitarbeiterin raus werfen?
Eines zeigt diese Fall in aller Deutlichkeit; es läuft überhaupt nicht rund in unserem Sozialsystem, es hakt an allen Ecken und Enden und wir brauchen eine sachliche und ruhige Diskussion über unser Sozialsystem z. B. wie wir Leben wollen und können und wieviel Teilhabe kann es für uns alle geben. Ein weiteres ignorieren der beiderseitigen Probleme, Leistungsempfänger und Mitarbeiter, wird nicht mehr lange gut gehen können. Dabie liegt die Lösung doch sehr greifbar vor uns; das bedingungslose Grundeinkommen. Das bedingungslose Grundeinkommen rückt somit immer näher an die Verwirklichung heran und wird nicht mehr lange Utopie sein. Denn Utopien sind dazu da, erreicht zu werden (siehe Flugzeuge und die Eisenbahn).