Es stellt sich vor; der Frühling

Hallo,

hier ein kleines Gedicht. Und wie gehabt, wer Lob oder Kritik hat, oder Fehler findet der kann dann gerne einen Kommentar hinterlassen. Sollte wer allerdings etwas schreiben, welches nicht zu dem Gedichtsthema paßt, wird derjenige auf die Spamliste gesetzt und der Kommentar einfach gelöscht.

Es stellt sich vor; der Frühling

Jetzt kommen doch wieder diese Tage,
Wärmer, heller, einfach schöner, keine Frage.
Die Blüten schauen langsam aus den Boden,
die Menschen gehen im See baden.
Der Grill wird nach dem Winter angefeuert,
der Garten hergerichtet auch wenn es eine Zeit dauert.

Das Fahrrad oder Motorrad wird hergerichtet,
dazu ist man zum Frühlingsanfang verpflichtet.
Bei diesem schönen Wetter sollten alle raus,
weg vom Computer, Smartphone, hin zum Naturhaus.
Entspannen und die Gedanken schweifen lassen,
mit der Familie in den Tierpark und manch ein Tier anfassen.

Der Frühling stellt sich dieser Tage vor,
also öffnet ihm schnell Tür und Tor.
Auch sei das Boot aus dem Haus geholt und flott gemacht,
dann noch zu Wasser gelassen und in See gestochen mit bedacht.
Draußen spielen jetzt wieder viel die Kinder,
vermissen tut niemand den Winter.

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Hitze

Hallo,

hier mal ein Hitzegedicht (wer noch nicht genug von der Hitze hat). Und wie gehabt, wer Lob oder Kritik hat, oder Fehler findet der kann dann gerne einen Kommentar hinterlassen. Sollte wer allerdings etwas schreiben, welches nicht zu dem Gedichtsthema paßt, wird derjenige auf die Spamliste gesetzt und der Kommentar einfach gelöscht.

Hitze

Bei dieser Hitze,
ich schwitze
auch in der Nacht
gibt es keine Abkühlung!

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Wem es nicht gefallen hat, der läßt es sein.
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Frühlingsgedicht / Vöhrjahr Riemel

Hallo,

hier mal ein Frühlingsgedicht (damit hier schon mal Frühlingsstimmung aufkommt). Und wie gehabt, wer Lob oder Kritik hat, oder Fehler findet der kann dann gerne einen Kommentar hinterlassen. Sollte wer allerdings etwas schreiben, welches nicht zu dem Gedichtsthema paßt, wird derjenige auf die Spamliste gesetzt und der Kommentar einfach gelöscht.

Warten auf den Frühling

Oh Frühling, wo bleibst Du nur?
Oh Frühling, wo versteckst Du dich nur?
Bring bitte uns die Sonne,
und lass die Tage werden zur Wonne!
Bitte gib uns das Grün in der Natur zurück,
dann fühlen auch wir das große Glück.
Laß doch bitte erblühen die Blumen,
dann lachen auch die Kinder an den Schulen.
Waren wir vom Winter nicht Frei,
sein windiger, kalter Atem hielt bis zum Mai.

Frühling, Oh Frühling wir warten auf Dich,
warum läßt Du und so lang in Stich?
Hältst dich zurück mit Wärme und Sonnenschein,
gönnst uns kaum einen schönen Tag, zwischen Bille und Rhein.
Sonne, liebe Sonne so wärme uns endlich,
wollen Spaß in den Strandclubs haben und zeige Nachsicht.
Frühling, komme nun entlasse uns aus der kalten Tage Qual,
alle in der Natur brauchen die Wäme, Du hast keine andere Wahl.

Zeige Frühling das es Dich auch schöner gibt,
damit der Mensch raus kommt und sich endlich (wieder) verliebt.
Der Mensch will lachen, flirten, einfach glücklich sein,
dafür braucht er ein paar Tage mit warmen Sonnenschein.
Ein Ende muß jetzt das zittern und bibbern haben,
gebe nicht auf, Du darfst nicht verzagen.
So, jetzt, aber mit schmackes,
Frühling gib uns alles.

Ein Gedicht zum Frühling 2010

Hallo,

ein Gedicht zum Frühling 2010. Und wie gehabt, wer Lob oder Kritik hat, oder Fehler findet der kann dann gerne einen Kommentar hinterlassen. Sollte wer allerdings etwas schreiben, welches nicht zu dem Gedichtsthema paßt, wird derjenige auf die Spamliste gesetzt und der Kommentar einfach gelöscht.

Oh Winter, wie warst Du stark!
Trafst uns mit voller Wucht ins Mark.
Entwöhnt von der Kälte, dem Schnee und Eis,
zahlten manchen dafür einen sehr hohen Preis.
Geschildert und gerutscht wurde viel an Deinen Tagen,
aus dem Haus zu gehen, konnte man fast nicht wagen.

Dann kam endlich der Frühling, wenn auch nur für kurze Zeit,
der Winter gab aber nie auf, war immer bereit.
Hielt uns lange in Schacht,
hat nur lauthals gelacht.
Die kalte Schulter zeigte der Winter uns immer wieder und wieder,
ließ dem Frühling keine Chance, und rang ihn immer nieder.

Doch waren wir vom Winter noch nicht Frei,
Sein windiger, kalter Atem hielt bis zum Mai.
Brachte uns zu Ostern auch noch Bodenfrost,
die Sonnenstrahlen waren kein wirklicher Trost.
Dann ging dem Winter die Puste aus,
und der Frühling nutzte das auch eiskalt aus.

Die Schneemänner schmolzen dahin und die Natur wurde wieder grün,
ließ Blumen sprießen, Vöglein zwitschern, die Natur war immer noch schön.
Die Wärme der Tage läßt die Gefühle der Liebe wieder tanzen,
jetzt beginnt der Frühling im Großen und ganzen.

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Altweiber-/Spätsommer

Hallo,

hier wieder ein Gedicht zur Jahreszeit. Bin offen für Kritik.

Altweiber-/Spätsommer

Man denkt zurück an die schönen Urlaubstage,
hat noch das Meeresrauschen im Ohr.
Bewunderte am Strand die Lage,
es keine Eile gab und so auch keine Zeit verlor.
Doch oh je der Alltag hat einen wieder,
die Arbeit ruft nach Erledigung.
Auch wenn diese ist einem zu Bieder,
fehlt einem etwas der Schwung.

Man sieht an den Bäumen färben sich die Blätter,
zum letzten Mal sind die Tage noch einmal warm.
In den kommenden Tagen ändert sich das Wetter
und die Musik im Supermarkt wird jetzt auch wieder ganz zahm.
Nun sind auch wieder Spekulatius oder Lebkuchen zu bekommen,
beim Anblick der Packungen manch einer schon gleich hat zugenommen.
Ärgern sich viele das so kurz nach dem Sommer „Weihnachten“ beginnt,
ach, wie häufig doch die Zeit schnell verrinnt.

Der Altweibersommer zeigt sich noch einmal von seiner schönen Seite,
Sonne, blauer Himmel und ein lauer Wind.
Viele erinnern sich an die Zeit als Kind.
Als man im Laub spielte und lief in die Weite,
schön waren die Zeiten, doch die Arbeit wartet.
Jetzt wird der Herbst wieder mit seinen vielen bunten Farben erscheinen,
kommt die kühle Jahreszeit des Kuschelns und der Himmel fängt an zu weinen.

Das knistern im Kamin wird bei vielen dann zu hören sein,
nicht alle trinken dazu ein Gläschen Wein.
Auch Brause oder heiße Schokolade sollen dazu lecker schmecken,
die welche alleine sind, müssen sich selber zu decken.
Mit dem Altweibersommer zieht der Herbst mit ein,
es kommt das Wetter mit Nebel und Regen obendrein.
Kürzere, kühlere Tage ziehen jetzt in unser Land,
der Herbst legt auf Wälder und Wiesen seine Hand.

Sommergedicht

Ein Gedicht von Joergius

Heurika,
der Sommer ist da.
Hitze und Sonne,
bringen einigen Wonne,
doch die Regentonne bleibt leer…

Mir ist echt heiß,
hier gibt es zum Essen kein Eis.
Schmelzen würde es eh schnell,
die Sonne dafür ist zu heiß und zu hell.

Der Schatten ist nicht kühl,
das Wetter ist einfach zu schwül.
nur die Dusche bringt Abkühklung
und man kommt wieder in Schwung.
Bis man wieder draussen ist.

Wird so der Klimawandel sein,
dann sag ich dazu lieber Nein.
Kann die Hitze nicht leiden,
kann diese aber nicht meiden.
Es ist einfach zu warm…

Ich mag mich kaum bewegen,
will mich nicht so viel regen.
Die Hitze welche ich nicht Leiden kann,
es muß bald Regen. Nur wann?
Regenschauer sind toll.

Nach Sonne folgt der Regen,
als kann es nichts schöneres geben.
Auch die Natur sich darüber freut,
und zeigt es heut.
Blütenpracht überall sich zeigt,
auch wenn der Tag sich zu Ende neigt.

Abkühlung finde ich keine,
das nächste kalte Getränk ist das meine.
Hier enden auch die Reime.

Ende

p.s.
Dieses Gedicht schrieb ich, als es draussen sooo furchtbar heiß war. Fehler sind der Hitze geschuldet, diese stammen nicht von mir oder waren beabsichtigt. Mir ist sooooo warm…. (Ich hasse den Sommer…)

Regen im Frühling (Gedicht)

Hallo,

bitte gebt mir eine kleine Rückmeldung per Kommentar, wenn Sie das Gedicht gelesen haben.

Schön warm waren die letzten Tage,
man lag draußen in der Sonne,
denn das ist ja keine Frage.
Die frische Frühlingsluft war die reinste Wonne,
stärkte nicht nur unser Gefühl und unseren Geist,
sondern ließ uns auch körperlich Aktiver werden meist.

Doch nun kommt die kälte mit dem Regen,
ziehen dunkle Wolken auf,
werden sich vor die Sonne legen
und der Regen fällt auf die Blätter drauf.
Viele Menschen sind überrascht von dem Wetter,
sie suchen Schutz unter einigen Brettern.

Sie laufen vor dem vielen Regen weg,
dachten das es noch einmal schön werden würde,
sind aber nicht gut gekleidet für diesen Zweck.
Sie springen über die kleinen Bächlein wie über Hürden.
Überrascht hat der Regen alle ziemlich schnell,
haben Sie Angst, außer die Tiere mit dem Fell.

Doch auch dieser Schauer wird vergehen,
ziehen die Wolken weiter und zeigen fein,
haben die Pflanzenwelt mit Wasser versehen.
Denn eines sollte man immer bedenken,
nach dem Regen folgt Sonnenschein
und dieser wird wieder Wärme uns schenken.

An einem Tag wie heute …

stell Dir vor, Du wärest auf Sylt.
Stell Dir vor, es ist ein schöner Sommertag.
Du bist am Strand und hörst der Brandung und den Möwen zu.
Läßt die Seele baumeln, Deinen Geist verweilen.
Ein warmer Wind weht an Dir vorbei.
Du siehst hinaus aufs Meer.
Ein warmer Wind zieht neben her.

Die Möwen zancken und streiten,
Du siehst hinaus auf die weiten.
Die Wellen, der Wind neben Dich mit in Deinen Gedanken,
verloren bist Du, ganz ohne Schranken.
Folgst den Wellen, den Möwen und dem Wind hinaus aufs Meer,
läßt Dich gleiten, weit hinaus.

Fühlst Dich an diesen Traum gebunden, denn ein warmer
Sommerwind trägt Dich umher.
Und Du siehst die Rückkehr,
an den Strand von dem Du startest.
Du genießt die Wärme, die Sonne, den Strand, die salzige Luft des Meeres,
ach wenn Du doch nur hier wärest.

Der warme Sand an Deinen Füßen, an Deinen Zehen,
er fühlt sich wohl an und tut nicht weh.
Du holst tief Luft, artmest tief ein
und Du wünschst Dir sehr, dieser Tag soll der Meine sein.
An einem Tag wie heute, stell Dir vor Du wärst am Meer.