Sommerende

Hallo,

hier ein kleines Gedicht zum Ende des Sommers. Und wie gehabt, wer Lob oder Kritik hat, oder Fehler findet der kann dann gerne einen Kommentar hinterlassen. Sollte wer allerdings etwas schreiben, welches nicht zu dem Gedichtsthema paßt, wird derjenige auf die Spamliste gesetzt und der Kommentar einfach gelöscht.

Sommerende

Blau scheint heute der Himmel,
die Sonne strahlt am Sommerende,
von den Bäumen fallen die ersten Blätter,
zeigen eine Jahreszeitenwende.
Kühler wirken die Tage heute,
verzweifelt sucht ein Fink nach Beute.

Es streckt der Herbst seine Fühler aus,
läßt noch einmal den Sommer sich von seiner schönen Seite zeigen,
ach ließe sich man doch noch einmal treiben.
Rötlich steigt die Sonne am Abend vom Himmel herab,
und das alte Herbstgefühl nach einem schnappt.
In der Luft ein Habicht schreit,
man wird ihn hören sehr weit.

Auch wenn Sie jetzt in Tränen ausbrechen,
der Sommer aber geht zu Ende!
Schön waren die Zeiten am Meer,
herrlich war das Faulenzen im Strandkorb.
Das rauschen des Wassers hängt einem noch im Ohr,
da kommen schon die Weihnachtsartikel im Supermarkt empor.
Braun gebrannt, komplett entspannt,
läßt sich Weihnachten nicht vermeiden!?

Was soll das bloß, schon zu dieser Zeit?
Da sind wir Menschen am wenigsten dazu bereit.
Möge bitte doch Weihnachten im Supermarkt später beginnen,
so können wir dem nichts gutes abgewinnen.
Keine Lust auf Spekulatien, Lebkuchen und die ollen Stollen,
frage mich, was wir gleich nachdem Urlaub damit sollen?
Der Herbst wurde noch nicht genossen,
das Erntedank noch nicht begossen.

So lasst uns erstmal den kommenden Herbst genießen,
bevor Weihnachten die Kerzen zerfließen.

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Hitze

Hallo,

hier mal ein Hitzegedicht (wer noch nicht genug von der Hitze hat). Und wie gehabt, wer Lob oder Kritik hat, oder Fehler findet der kann dann gerne einen Kommentar hinterlassen. Sollte wer allerdings etwas schreiben, welches nicht zu dem Gedichtsthema paßt, wird derjenige auf die Spamliste gesetzt und der Kommentar einfach gelöscht.

Hitze

Bei dieser Hitze,
ich schwitze
auch in der Nacht
gibt es keine Abkühlung!

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Don’t Cry for Me Argentina

Hallo,

das

F F F I I I N N N A A A L L L E E E

rückt näher. Die deutsche Fußballnationalmannschaft gewinnt
mit Vier 4 : Null 0 gg. Argentinien…

Das muß man sich mal verinnerlichen… 4 V I E R Tore gegen Argentinien… Gegen die Hand Gottes… Gegen Messi & Co… 4 Tore gg. Maradona…
Merkel MUß dort bleiben. Sie hat tatsächlich Glück gebracht!!! *lol*

Oooh, wie ist das schön… Oooh, wie ist das schön… so was hat man lange nicht gesehen, so schön, so schön…

Altweiber-/Spätsommer

Hallo,

hier wieder ein Gedicht zur Jahreszeit. Bin offen für Kritik.

Altweiber-/Spätsommer

Man denkt zurück an die schönen Urlaubstage,
hat noch das Meeresrauschen im Ohr.
Bewunderte am Strand die Lage,
es keine Eile gab und so auch keine Zeit verlor.
Doch oh je der Alltag hat einen wieder,
die Arbeit ruft nach Erledigung.
Auch wenn diese ist einem zu Bieder,
fehlt einem etwas der Schwung.

Man sieht an den Bäumen färben sich die Blätter,
zum letzten Mal sind die Tage noch einmal warm.
In den kommenden Tagen ändert sich das Wetter
und die Musik im Supermarkt wird jetzt auch wieder ganz zahm.
Nun sind auch wieder Spekulatius oder Lebkuchen zu bekommen,
beim Anblick der Packungen manch einer schon gleich hat zugenommen.
Ärgern sich viele das so kurz nach dem Sommer „Weihnachten“ beginnt,
ach, wie häufig doch die Zeit schnell verrinnt.

Der Altweibersommer zeigt sich noch einmal von seiner schönen Seite,
Sonne, blauer Himmel und ein lauer Wind.
Viele erinnern sich an die Zeit als Kind.
Als man im Laub spielte und lief in die Weite,
schön waren die Zeiten, doch die Arbeit wartet.
Jetzt wird der Herbst wieder mit seinen vielen bunten Farben erscheinen,
kommt die kühle Jahreszeit des Kuschelns und der Himmel fängt an zu weinen.

Das knistern im Kamin wird bei vielen dann zu hören sein,
nicht alle trinken dazu ein Gläschen Wein.
Auch Brause oder heiße Schokolade sollen dazu lecker schmecken,
die welche alleine sind, müssen sich selber zu decken.
Mit dem Altweibersommer zieht der Herbst mit ein,
es kommt das Wetter mit Nebel und Regen obendrein.
Kürzere, kühlere Tage ziehen jetzt in unser Land,
der Herbst legt auf Wälder und Wiesen seine Hand.

Sommergedicht

Ein Gedicht von Joergius

Heurika,
der Sommer ist da.
Hitze und Sonne,
bringen einigen Wonne,
doch die Regentonne bleibt leer…

Mir ist echt heiß,
hier gibt es zum Essen kein Eis.
Schmelzen würde es eh schnell,
die Sonne dafür ist zu heiß und zu hell.

Der Schatten ist nicht kühl,
das Wetter ist einfach zu schwül.
nur die Dusche bringt Abkühklung
und man kommt wieder in Schwung.
Bis man wieder draussen ist.

Wird so der Klimawandel sein,
dann sag ich dazu lieber Nein.
Kann die Hitze nicht leiden,
kann diese aber nicht meiden.
Es ist einfach zu warm…

Ich mag mich kaum bewegen,
will mich nicht so viel regen.
Die Hitze welche ich nicht Leiden kann,
es muß bald Regen. Nur wann?
Regenschauer sind toll.

Nach Sonne folgt der Regen,
als kann es nichts schöneres geben.
Auch die Natur sich darüber freut,
und zeigt es heut.
Blütenpracht überall sich zeigt,
auch wenn der Tag sich zu Ende neigt.

Abkühlung finde ich keine,
das nächste kalte Getränk ist das meine.
Hier enden auch die Reime.

Ende

p.s.
Dieses Gedicht schrieb ich, als es draussen sooo furchtbar heiß war. Fehler sind der Hitze geschuldet, diese stammen nicht von mir oder waren beabsichtigt. Mir ist sooooo warm…. (Ich hasse den Sommer…)

Ein früher, herbstlicher Morgen…

Manche sind betrübt und mies gelaunt,
andere geht es gut und sind voll wohlgemut.
Der Eine versprüht gut Laune und lächelt,
Manche vergrummelt sich in seine Zeitung zurückzieht.
So eine mancher noch müde dreinschaut,
sehnt sich nach wärme, ihn dass Wetter sehr raut.
Ein andere gerade aus seinem Becher ein Kaffee trinkt,
und auch in sein Buch reinschaut.
Um so dem Herbstein Schnippchen zu Schlagen, in dem er in ignoriert.

Die morgendliche, herbstliche Frische ein jeden erweckt,
ihn daran erinnert, die sommerliche Kleidung gehört nun endlich versteckt.
Der Zeitungsleser bekommt, meist ungewollt an dem nächsten Bahnhof Mitleser,
verstört er die Zeitung einfach umblättert.
Der Herbst auch durch die Zugtür zieht,
um allen zu zeigen: Hier bin ich!
Kaum schließt die Tür, die Leute sich wieder erwärmen,
sei es mit Ihrem Kaffee, Tee oder an der Heizung.
Sehr wenige reden, es ist meist still im Abteil,
viel leiden am Morgen, finden in zu früh und nicht geil.
Der Herbst er kämpft um die Vorherrschaft,
will dem Sommer zeigen, ich habe mehr Kraft.

So ein morgen in Bus und Bahn ist schön,
denn man erlebt recht viel!
Die Menschen von fröhlich, munter, heiter,
bis müde, staunend oder auch gescheiter.
Drängeln weil manch einer in Zeitnot ist,
verschlafen oder nicht in den Gang man gekommen ist.
Die Bahn wird voller, und bunter, mehr Menschen nutzten sie,
es wird lauter und lebendiger.
Manche Schüler noch schnell die Hausaufgaben machen,
ein andere lässt es aus seinem MP3-Player krachen.

Lebendiger wird es, von Bahnhof zu Bahnhof,
immer mehr Menschen sorgen für immer mehr Leben im Abteil.
Schneller, immer Schneller geht es in die Stadt,
die Arbeit, die Schule oder anderes sind das Ziel.
Auch bald, da kommt mein Endbahnhof, steige ich aus
und schlendere über den Bahnsteig hin zu meiner Arbeit.
So eine Fahrt mit Bus und Bahn zum Herbstanfang, das hat schon was!

Anmerkung vom Autor:
Soviel zu meinen Beobachtungen am morgen.
Vielleicht kommt da ja bald noch mehr, einfach mal abwarten. Mal wieder habe ich versucht ein Gedicht zu verfassen. Mir ist bewusst, dass ich noch lange kein Goethe oder Schiller bin. Aber denen strebe ich auch nicht nach, denn die wahren zu einer anderen Zeit aktiv. Ich bin ich und nicht Goethe, Schiller oder sonst wer. Die alle haben auch mal klein angefangen und waren nicht gleich perfekt.
Wenn Sie kritisieren oder loben wollen, dann würde ich mich über einen Kommentar sehr freuen.
Viel Spaß beim Lesen wünscht Ihnen,
Joergius

p.s.
Danke am meinen Hoster, für die Hilfe.

Mittagspause …

Ich wandelte in meiner Mittagspause so umher,
fühlte den Herbst, das Ende des Sommers kommt hier her.
Die Gedanken wanderten so in die Vergangenheit,
zur Kindheit zurück, der Duft des Herbst war nicht mehr weit.
Die Gefühle des Herbst von damals kamen wieder zurück,
die kühle, der feuchte Nieselregen, brachten mir die Erinnerungen.

So ganz alleine ging ich durch die Stadt, verloren im Gedanken und Träumen,
ohne Dich in meinen Armen zu halten, ohne das Du bei mir bist.
Einsam gehe ich in diesen Herbst, vermisse Dich so sehr,
diese Tage werden nicht nur kürzer, sondern auch sehr schwer.
Du bist so nah und doch so fern, der Wunsch das Du bei mir bist ist so groß,
wenn Du mich doch finden würdest, dann wäre auch was los.
Feiern würde ich mit Dir, den ganzen Tag bis in die Nacht,
bis in den nächsten morgen, bis uns die aufgehende Sonne anlacht.

Aber Nein, einsam gehe ich durch meine Mittagspause,
ganz ohne Dich, ganz ohne Sause.
Mit dem Herbstanfang und meinen Erinnerungen alleine,
gehe ich durch diese Stadt, soweit wie mich tragen meine Beine.
Der Herbst er kommt, er streckt seine Fühler vorraus,
Regen, kühler Wind und das Herbstkleid schickt er.
Aber gibt der Sommer gleich so auf?

An einem Tag wie heute …

stell Dir vor, Du wärest auf Sylt.
Stell Dir vor, es ist ein schöner Sommertag.
Du bist am Strand und hörst der Brandung und den Möwen zu.
Läßt die Seele baumeln, Deinen Geist verweilen.
Ein warmer Wind weht an Dir vorbei.
Du siehst hinaus aufs Meer.
Ein warmer Wind zieht neben her.

Die Möwen zancken und streiten,
Du siehst hinaus auf die weiten.
Die Wellen, der Wind neben Dich mit in Deinen Gedanken,
verloren bist Du, ganz ohne Schranken.
Folgst den Wellen, den Möwen und dem Wind hinaus aufs Meer,
läßt Dich gleiten, weit hinaus.

Fühlst Dich an diesen Traum gebunden, denn ein warmer
Sommerwind trägt Dich umher.
Und Du siehst die Rückkehr,
an den Strand von dem Du startest.
Du genießt die Wärme, die Sonne, den Strand, die salzige Luft des Meeres,
ach wenn Du doch nur hier wärest.

Der warme Sand an Deinen Füßen, an Deinen Zehen,
er fühlt sich wohl an und tut nicht weh.
Du holst tief Luft, artmest tief ein
und Du wünschst Dir sehr, dieser Tag soll der Meine sein.
An einem Tag wie heute, stell Dir vor Du wärst am Meer.