Gute Nachrichten für Lohbrügge und Bergedorf

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Aus für Mega-Kino-Pläne.
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endlich mal Gute Nachrichten für Lohbrügge und Bergedorf. Zuerst mal Lohbrügge; der Marktplatz dort wird nicht komplett umgebaut sondern „nur“ für 900.000,- € Instand gesetzt. Die Pläne eines Umbau’s mit einer Ruhezone sind aber weiter auf Eis gelegt, da diese momentan der örtlichen Bezirkspolitik auf einmal zu teuer erscheinen (jetzt erst??????????). Er wird im Jahr 2014 Instand gesetzt.

Die 2. Gute Nachricht; Das große Megakino liegt komplett auf Eis und schmilzt hoffentlich mit selbigen bald weg (siehe Zeitungsartikel der Bergedorfer Zeitung). Der häßliche Glaskasten wird nicht im Bergedorf gebaut, weil Potenzielle Investoren die Nachnutzungsmöglichkeiten als auch die Finanzierung nicht nach kamen. So mit wird an der Post erst mal nichts neues gebaut.

Steuergeldverschwendung a la SPD

Hallo,

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Wie schön darf der Marktplatz werden?.
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zuerst die Zahl: knapp 800.000,00 €uro!!!

So teuer soll es dem Steuerzahler die Umgestaltung des Lohbrügger Marktes kommen. Dabei finden dort gerade 2 mal die Woche ein Markt und zum Herbstanfang ein Jahrmarkt statt. Die restliche und überwiegende Zeit ist es ein Parkplatz…….
200 Fahrzeuge finden dort heute (noch) Platz. Nach den Umbau sollen es laut den Entwürfen nur noch 130 oder 170 Plätze sein. Dabei ist der Platz heute schon immer restlos belegt. Wo sollen denn die anderen hin? Es darf nicht weniger Parkplätze geben sondern es müßten schon mehr werden, wenn man den Platz umbauen will. Wo sollen eigentlich, nach dem Umbau, die Autofahrer ihr Fahrzeug parken wenn Wochenmarkt sein sollte? Dann könnten die Autofahrer ja gar nicht mit deren Auto mehr zum Markt fahren…….
Warum soll ein Parkplatz an einer 4-spurigen Hauptverkehrsstraße zum verweilen einladen? Wer will dort schon verweilen???
Das Cafe dort hat glaube ich nur zu Marktzeiten geöffnet. Was sollen dem Cafe weitere Außenplatze bringen wenn wir einen Sommer wie 2011 (mit viiieeelll Regen) bekommen? Mehr wird das Cafe dann nicht einnehmen. Denn drinnen bleibt ja alles beim alten.
Warum wird das Geld nicht in mehr Polizisten gesteckt, welche in der Fußgängerzone die rasenden Radfahrer verhaften?
Das ist doch nur ein Parkplatz. Warum muß dort Betonstein in „Parkett“-Optik oder sandfarbenen Asphalt verbaut werden? Tut es nicht auch ein ganz normaler Asphalt?
Das der Parkplatz besser ausgeleuchtet werden muß, steht hier nicht zur Disposition. Den Rest sollten sich die Bewohner des Stadtteils nicht bieten lassen. Denn das ist Steuergeldverschwendung. Wäre ja ein Fall für den Bund der Steuerzahler und dessen schwarzen Buch.

Herbst-Jahrmarkt

Hallo,

nun ein Gedicht zum Herbst-Jahrmarkt in meinem Stadtteil. Und wie gehabt, wer Lob oder Kritik hat, oder Fehler findet der kann dann gerne einen Kommentar hinterlassen. Sollte wer allerdings etwas schreiben, welches nicht zu dem Gedichtsthema paßt, wird derjenige auf die Spamliste gesetzt und der Kommentar einfach gelöscht.

Herbst-Jahrmarkt

Ende September fallen nicht nur die Blätter,
es findet auch ein Jahrmarkt im Stadtteil statt.
Diesmal spielt auch mit das Wetter,
am Familientag gibt es einen kleinen Rabatt.
Bunt sind die Lichter,
laut dröhnt die Musik.
Neugierig kommt man ihnen dichter,
bezaubernd sieht aus die Grafik.
Dann hört man an es der Schießbude wieder knallen,
im Autoskooter ist es besser sich anzuschnallen.

An den vielen Buden locken die unterschiedlichsten Düfte zum Speisen,
verführerisch die Schmalzkuchen, Vanilletaschen und Berliner dort liegen.
Ja, in der Bäckerei lässt sich vieles anpreisen,
man wird wohl nach den Tagen etwas mehr wiegen.
Die Kinder wollen gerne in das Kinderkarussell,
denn das dreht sich nicht so schnell.
Die Samen der Kastanie liegen am Rand,
mit tollen Gewinnen lockt der Loswagen,
der Dartpfeil an der Wurfbude verlässt die Hand,
beim Dosenwerfen haut jemand alle Dosen von den Unterlagen.

Genüsslich esse ich eine Waffel vom Bäcker,
wurde verführt, die sah aus, so lecker.
Die kahler werdenden Bäume werfen Schatten,
Kinderlachen ist auf den Platz zu hören,
über den Kabeln liegen Matten,
drum lasst Euch alle zum Jahrmarkt führen.

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