Tannenbaum schmücken

Hallo,

hier ein kleines Gedicht. Und wie gehabt, wer Lob oder Kritik hat, oder Fehler findet der kann dann gerne einen Kommentar hinterlassen. Sollte wer allerdings etwas schreiben, welches nicht zu dem Gedichtsthema paßt, wird derjenige auf die Spamliste gesetzt und der Kommentar einfach gelöscht.

Tannenbaum schmücken

Einen Tag vor dem heiligen Abend ist es Zeit,
daß die Kerzenlichter am Tannenbaum sich machen breit.
Der Baum wird rein geholt und aufgestellt,
und gleich von dem Hund angebellt.
Die Kugeln, Figuren und Holzspielzeuge hängen bald im Baum,
verschönern so den weihnachtlichen Wohnraum.
Vielleicht kommt eine bunte Lichterkette noch rein,
ja Weihnachten kann so schön sein.
Der Baum wird geschmückt von den Kindern und der Mutter,
verzichtet bitte auf das Lametta.
Auch so wird der Baum weihnachtlich schön,
als sollte Weihnachten nie vergehen.

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Wem es nicht gefallen hat, der läßt es sein.
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Lichter in der Weihnachtszeit

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Lichter in der Weihnachtszeit

Sie strahlen auch in der Nacht,
als hätte das Christkind die schon frühzeitig gebracht.
Sie stehen auf der Terrasse oder im Garten,
man muß nur bis zum Abend warten.
Sie hängen oder stehen in/am Fenster,
manche wollen auch hier sein der Erster.
Bunt, farbig oder in ganz normalen Farben,
sie sollen den Weihnachtsmann damit umwerben.
Das Lichternetz, die Lichterkette uvm. sind jetzt viel zu sehen,
an manchen Häusern muß man einfach dran bleiben stehen.
Sie funkeln, klitzern und leuchten bis weit hin hell,
auch auf den Weihnachtsmarkt am Karussell.
Kerzen werden jetzt wieder viel benutzt,
bringen ruhe und Stimmung in den Raum,
sie sind aber schnell „abgenutzt“,
aber schön sehen die Lichter aus auch am Weihnachtsbaum.

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Sommerende

Hallo,

hier ein kleines Gedicht zum Ende des Sommers. Und wie gehabt, wer Lob oder Kritik hat, oder Fehler findet der kann dann gerne einen Kommentar hinterlassen. Sollte wer allerdings etwas schreiben, welches nicht zu dem Gedichtsthema paßt, wird derjenige auf die Spamliste gesetzt und der Kommentar einfach gelöscht.

Sommerende

Blau scheint heute der Himmel,
die Sonne strahlt am Sommerende,
von den Bäumen fallen die ersten Blätter,
zeigen eine Jahreszeitenwende.
Kühler wirken die Tage heute,
verzweifelt sucht ein Fink nach Beute.

Es streckt der Herbst seine Fühler aus,
läßt noch einmal den Sommer sich von seiner schönen Seite zeigen,
ach ließe sich man doch noch einmal treiben.
Rötlich steigt die Sonne am Abend vom Himmel herab,
und das alte Herbstgefühl nach einem schnappt.
In der Luft ein Habicht schreit,
man wird ihn hören sehr weit.

Auch wenn Sie jetzt in Tränen ausbrechen,
der Sommer aber geht zu Ende!
Schön waren die Zeiten am Meer,
herrlich war das Faulenzen im Strandkorb.
Das rauschen des Wassers hängt einem noch im Ohr,
da kommen schon die Weihnachtsartikel im Supermarkt empor.
Braun gebrannt, komplett entspannt,
läßt sich Weihnachten nicht vermeiden!?

Was soll das bloß, schon zu dieser Zeit?
Da sind wir Menschen am wenigsten dazu bereit.
Möge bitte doch Weihnachten im Supermarkt später beginnen,
so können wir dem nichts gutes abgewinnen.
Keine Lust auf Spekulatien, Lebkuchen und die ollen Stollen,
frage mich, was wir gleich nachdem Urlaub damit sollen?
Der Herbst wurde noch nicht genossen,
das Erntedank noch nicht begossen.

So lasst uns erstmal den kommenden Herbst genießen,
bevor Weihnachten die Kerzen zerfließen.

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Herbstzeit

Vom Himmel plätschert kalt der Regen herab,
die Herbstzeit ist gekommen und zeigt sich von der nassen Seite.
Die Herbststürme lassen die goldenen Blätter von den Bäumen wehen,
sie fliegen dahin, weit in die Welt hinaus.
Nun da die Tage kürzer und die Nächte länger werden,
führt der Herbst uns auf, daß des Jahres Ende kommt.

Jetzt wo Erntedank gefeiert wird,
kommen viele Menschen zusammen.
Sie feiern das, was Ihnen die Natur zu essen gab,
und freuen sich in großen Umzügen dabei.
Der Herbst bringt vieles mit sich,
auch die Zeit der Besinnung.

Kerzen werden vielerorts die Häuser im frühen Dunklen hell erleuchten,
trotzen dem Herbst so auch noch schönes ab.
Kastanien und Haselnüsse fallen jetzt zu Hauff von den Bäumen,
Kinder lachen und spielen in Bergen von Laub.
Kühle, nasse und stürmische Zeiten kommen jetzt ins Land,
Hochwasser zieht sich an den Küsten entlang.

Ende

Dies war ein Gedicht von Joergius zur Herbstzeit. Über Anregungen und Kritik darüber würde ich mich sehr freuen.