Gedicht

Hallo,

hier ein kleines Gedicht. Und wie gehabt, wer Lob oder Kritik hat, oder Fehler findet der kann dann gerne einen Kommentar hinterlassen. Sollte wer allerdings etwas schreiben, welches nicht zu dem Gedichtsthema paßt, wird derjenige auf die Spamliste gesetzt und der Kommentar einfach gelöscht.

Gedicht zum neuen Jahr

So richtig ist es kein Winter,
für manch einen etwas bitter,
es fehlen der Frost, Kälte und der Schnee,
es gibt kein Schlittschuhlaufen auf dem See.
Nur Regen und Sturm gibt es in diesen Wochen,
das Wetter nagt auch an den Knochen.

Eher glaubt man an den vorgezogenen Frühling,
denn singen tut nicht nur laut der Sperling.
Gezeigt hat sich der Winter kaum,
für viele Kinder ist das ein Alptraum.
Fehlt Ihnen doch das Schneemannbauen und das Schlittenfahren,
müssen Sie dieses Jahr dem allen entsagen.

Sei der Sonnenaufgang am Morgen noch so traumhaft,
es fehlt dem Winter die Durchschlagskraft.
Die mediale Berichterstattung machst dem Wetter gleich,
haut nur das eine Thema butterweich.
Berichten könnten Sie über so vieles mehr,
doch das liegt denen nicht näher.

So schön wäre doch ein Winter in weiß und kalt,
doch die Klimaveränderung kennt keinen Halt.
Das fotografieren macht bei diesem Aprilwetter keinen Spaß,
die Motive fehlen und man wird nur nass.
Vielleicht wird der Winter ja am Ende des Jahres schön,
und es gibt dann denn Schnee nicht nur in den Höhen.

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Ein Gedicht zum Frühling 2010

Hallo,

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Oh Winter, wie warst Du stark!
Trafst uns mit voller Wucht ins Mark.
Entwöhnt von der Kälte, dem Schnee und Eis,
zahlten manchen dafür einen sehr hohen Preis.
Geschildert und gerutscht wurde viel an Deinen Tagen,
aus dem Haus zu gehen, konnte man fast nicht wagen.

Dann kam endlich der Frühling, wenn auch nur für kurze Zeit,
der Winter gab aber nie auf, war immer bereit.
Hielt uns lange in Schacht,
hat nur lauthals gelacht.
Die kalte Schulter zeigte der Winter uns immer wieder und wieder,
ließ dem Frühling keine Chance, und rang ihn immer nieder.

Doch waren wir vom Winter noch nicht Frei,
Sein windiger, kalter Atem hielt bis zum Mai.
Brachte uns zu Ostern auch noch Bodenfrost,
die Sonnenstrahlen waren kein wirklicher Trost.
Dann ging dem Winter die Puste aus,
und der Frühling nutzte das auch eiskalt aus.

Die Schneemänner schmolzen dahin und die Natur wurde wieder grün,
ließ Blumen sprießen, Vöglein zwitschern, die Natur war immer noch schön.
Die Wärme der Tage läßt die Gefühle der Liebe wieder tanzen,
jetzt beginnt der Frühling im Großen und ganzen.

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