Termin beim Sozialgericht

Hallo,

ich habe endlich mal ein Termin beim Sozialgericht hier in Hamburg.
Montag, den 17. Juli 2017, 11:15 Uhr, Zimmer 112
Dammtorstraße 7, 20354 Hamburg.

Es geht gegen das Jobcenter zu den Themen Bewerbungskosten (Fahrtkosten und PC-Kosten) sowie die Bewilligung von 2016.
Seien Sie dabei, wenn das Jobcenter vor Gericht verliert.

Das Jahr 2015, Jobcenter weiter unter Druck

Hallo,

zu aller erst möchte ich Ihnen erklären warum ich in letzter Zeit nichts mehr veröffentlicht hatte. Ich hatte einfach keine Zeit, zu viele Informationen prasselten auf mich ein. Es kam zu weiteren Klagen gegen das örtliche Jobcenter. Dafür sind immer Klagebegründungen und Stellungnahmen notwendig, welche sehr Zeitintensiv und detailliert sein sollen. Somit fehlte mir hierfür schlicht weg die Zeit. Wie Sie vielleicht gelesen hatten, verstarb mein Vater im November 2015. Wenn Sie jetzt noch den Stress mit dem Jobcenter und dem Gericht dazu nehmen, dann wissen Sie ungefähr was ich alles letztes Jahr durch machen mußte. Deshalb schrieb ich in letzter Zeit kaum etwas.

Ich erfuhr zum Beispiel in den Jahren 2014 und 2015 das ich keine Eingliederungsvereinbarung (kurz EGV) unterschreiben müsste. Das sei überhaupt nicht notwendig und stünde auch in keiner Verbindung mit den Leistungen. Diese ganzen Informationen mußte ich mir sehr lange zusammen suchen, denn Informationen bedürfen nämlich immer auch einer Bestätigung, sonst handelt es sich dabei immer um eine falsche Behauptung / falsche Meldung. Darauf möchte nun wirklich niemand hereinfallen.

Was im Jahr 2015 geschah:
Das Jobcenter (meine Vermittlerin) verlangte mal wieder eine Unterschrift für eine EGV von mir, diese mal sollte ich eine Maßnahme (man achte bitte auf das Wort) von 9 Monaten machen. So lud sie mich zu einen Termin und setzte mich gleich auch unter Druck. Wobei schon das Einladungsschreiben falsch war, es enthielt 2 entsetzliche dumme, große, eklatante Fehler.
Im Büro war ich dann alleine mit meiner Vermittlerin und wurde dann gleich massiv unter Druck gesetzt. Zuerst wurde mir wieder eingetrichtert, daß ja nur ich an meiner Arbeitslosigkeit Schuld sei. Dies ging eine gewisse Zeit so. Danach ging Sie über zum Thema Maßnahme. Meine Vermittlerin wollte unbedingt das ich eine 9-monatige Maßnahme mache (ich wäre ja damit für 9 Monate raus aus der Statistik und um mehr ging es auch gar nicht). Eine Auswahl von Anbietern für diese 9-monatige Maßnahme fand gar nicht statt, mir wurde nur 1 Anbieter mit einer Maßnahme vorgelegt, eben so wenig fand eine Berufsauswahl statt. Ich sollte Büro, Handel, Verkauf inkl. Internetauktionen lernen, weil ich ja, so die Begründung meiner Vermittlerin, gelernter Bürokaufmann bin (sein soll) (Anmerkung Autor: Ich bin dort seit dem Jahr 2000 raus aus der Ausbildung, einzig diese faschistische, scheiß Jobcenter hält am Bürokaufmann fest, obwohl ich dort definitiv RAUS bin). Auf manche meiner Fragen bekam ich wie immer ein Schweigen als Antwort. So änderte ich meine Taktik.
Da ich es mit wichtigen Fragen wie z. B.:
– wie führt diese Maßnahme in Arbeit?
– wie wird dort die Lücke vom Ausbildungsende (das Jahr 2000) bis heute geschlossen?
(zum Teil bekam ich ziemlich krüde Antworten wie diese (auf die obige Frage): „Das erfahren Sie beim Anbieter während der Maßnahme.“)
und andere Fragen weiterhin ablehnte vor Ort zu unterschreiben, holte sich die Vermittlerin Verstärkung durch eine angebliche „Teamleitern“ (die Person konnte dort als alles mögliche arbeiten, diese Person hatte sich NICHT als Teamleiterin ausgewiesen). Da ich standhaft blieb, mich weigerte vor Ort sofort die EGV zu Unterschreiben. Unter anderem wurde ich wie folgt von der „Teamleiterin“ unter Druck gesetzt:
Zitat:

„Wir können das ja auch per Verwaltungsakt durchsetzen.“

Zitat Ende.
So etwas und viel mehr mußte ich mir dort anhören. Aber es ging noch weiter mit dem drohen:
Zitat:

„Sie wissen doch, daß der Steuerzahler Ihr Geld bezahlt, also müssen Sie das auch unterschreiben.“

Zitat Ende.
Es kam dadurch zu einem Wortgefecht am deren Ende ich mein Rucksack schnappte und das Büro wutschnaubend verlassen hatte. Ohne eine Unterschrift diesen SCHEIß Arschlöchern Typen für deren „Vereinbarung“ zu geben. Diese bekam ich dann kurze Zeit später tatsächlich dann per VA per Post zugeschickt. Auch dieser VA strotzte nur so von haarsträubenden, katastrophalen Fehlern, welche ich in einem Widerspruch sehr gut widerlegen konnte. Leider wurde meinem Widerspruch nicht stattgegeben, daß passiert häufiger, so daß ich damit vor das Sozialgericht in Hamburg ziehen mußte. Auch hier gab es ein paar Probleme, denn das Gericht blieb in der Sache untätig, so daß ich zum Landessozialgericht ziehen mußte. Dort liegt nun dieser Fall. In der zwischen Zeit bekam ich für November 2015, Dezember 2015 und Januar 2016 eine Sanktion von 30 % wegen nicht antreten einer Maßnahme aufgebrummt. Auch dagegen legte ich Widerspruch ein, welcher natürlich vom Jobcenter abgelehnt wurde und auch wieder vor dem Sozialgericht Hamburg landete. Dieser Fall läuft auch noch und es sieht danach aus, als würde auch hier die 1. Instanz untätig bleiben. Denn Sie würden das Geld zurück zahlen müssen (in ähnlichen Fällen wurde so zumindest geurteilt (u. a. Das Landessozialgericht Berlin-Brandenburg (L 14 B 568/08 AS ER) oder Sozialgericht Oldenburg in seinem Beschluss vom 03.04.2013 (S 42 AS 82/13 ER))).
Deshalb bin ich guten Mutes mein Geld dann irgendwann doch zurück zu bekommen, drücken Sie mir bitte aber dafür weiter bitte die Daumen.

Fazit:
Auch in diesem Jahr hatte das Jobcenter kein Interesse mir eine 2. Ausbildung/Umschulung (Wieso, Sie haben doch eine Ausbildung (O-Ton einer Vermittlerin)) oder eine längerfristige Weiterbildung zu geben. Wie in den vergangenen Jahren, war das Jobcenter (mit Absicht) nicht willens, die Langzeitarbeitslosigkeit zu beenden. Das einfache verwalten einer Arbeitslosigkeit scheint viel besser zu sein, als tätig zu werden und etwas für den Kunden zu tun. Apropos Kunde; mal wieder wurde ich im Jobcenter nicht als ein Kunde, sondern wie ein asozialer Schmarotzer, behandelt. Es nervt einfach nur noch!

Ein Rückblick, ein Ausblick

Hallo,

das Jahr 2014 neigt sich dem Ende zu und somit ist es Zeit einmal zurück zu blicken.
Die kurze Variante läßt sich so zusammen fassen; es passiert nichts. Rein gar nichts.

Das Jahr 2014 läßt sich auch so zusammenfassen:
Wieder einmal gab es keine Angebote zur 2. Ausbildung!
Wieder einmal gab es keine Angebote zur Umschulung!
Wieder einmal gab es keine Angebote zur Weiterbildung mindest Laufzeit von 1 1/2 Jahren!
Wieder einmal gab es keine Zeugnisse und Zertifikate!
Wieder einmal gab es nichts Handfestes, um aus der Arbeitslosigkeit heraus zu kommen!
Wieder einmal gab es nur das ganz große Nichts!

Die lange Variante:
In Hoffnung das meine Klagen vor dem Sozialgericht Hamburg erfolgreich wären, bin ich in dieses Jahr 2014 gegangen. Meine Argumente waren sehr stark und die Gegenseite hätte nicht den Hauch ein Chance. Denn es gab da noch einige Urteile (u. a. Aktenzeichen: S 32 AS 1173/14 ER (Bewilligungsbescheid MUß aufgehoben werden), 4 K 2911/13.GI (Telefonliste; Jobcenter ist kein Amt/Behörde) und Aktenzeichen: S 43 AS 1316/13.ER (Bewerbungskosten), Aktenzeichen: L 7 AS 330/13 (Mietobergrenze)) welche mich sehr stark hoffen ließen, daß ich doch Erfolg haben würde. Aber auch hier zeigte sich leider die Wahrheit, daß es nämlich keinen Rechtsstaat Deutschland gibt. Ich bekomme einfach kein richtiges Verfahren sondern einfach nur ein Urteil zugeschickt, welches irgendjemand aus dem Hause dort irgendwann (je nach Lust und Laune) fällt!
Aber dagegen will ja niemand demonstrieren gehen, sondern man läßt es lieber bei dem was man hat. Nämlich nix. Die große Epidemie namens Faulheit grassiert durch Hamburg und Deutschland. Man scheißt lieber auf eine Rechtsstaat und genießt den Unrechtsstaat. Hören Sie alle aber dann bitte auf, sich über Urteile jedweder Art zu beschweren.

Mir hat man auch in diesem Jahr vorgeworfen ich sei ein Verschwörungstheoretiker. Im Dezember fand ich folgendes Video dazu:

Dazu später noch etwas…..

Auch beim Jobcenter lief es so einiger Maßen. Ich schickte meine Bewerbungen raus, aber kaum etwas passierte. Es gab immer nur Absagen. Keinerlei Vorstellungsgespräche, einfach nichts. Ein angeblicher Fachkräftemangel ist nicht zu erkennen. Und auch kein Wille der Firmen immer alle Stellen zu besetzen. Lieber jammert man, wenn auch auf sehr hohen Niveau, herum daß man nicht das geeignete Personal finden könnte. aber lassen wir das doch, sonst platzt mir echt noch der Kragen (wer ist denn hier Asozial? Wer bildet/schult den keine Arbeitssuchenden aus/um?)
Im November hatte ich dann mein vorerst letztes Gespräch mit der Dame von der Firma Jobcenter. Dies Dame war doch tatsächlich der Meinung, ich müsste mal wieder in der Abteilung Maßnahme vorbei schauen. Ihre einzige Begründung (und jetzt bitte alle sehr gut festhalten): „Meine letzte Maßnahme sei ja schon fast 3 Jahre her (Anm. des Bloggers: Sie meinte damit die illegale und schwer erpresste Maßnahme „Buchhaltung“ im Jahr 2012) und ich solle doch wieder eine besuchen“. Das war ihre einzige Begründung für eine Maßnahme. Mehr nicht. Es klang nicht nur erbärmlich, es war tatsächlich auch die einzige traurige Begründung. Ich möge doch die Grone Schule (Hamburg-Hammerbrook) besuchen, die hätten etwas das mir helfen würde (hier wäre ich beinahe vor lauter lachen vom Stuhl gefallen). Denn die Grone Schule gilt als die Asozialen Schule schlecht hin, dort wird alles und jeder irgendwie hingeschickt, wahrscheinlich gibt es da ein Quote oder Absprachen oder geheime Verträge, die zu erfüllen sind, daß ist mir aber nicht bekannt, deshalb die Vermutung. Jedenfalls brachte ich die Vermittlerin dazu es ins nächste Jahr zu verschieben. Aber auch dann wird sie scheitern.
Fragen dazu:
Warum eigentlich eine Maßnahme? (Man achte bitte auf die Wortbedeutung)
Warum bekomme ich keine Bildung? (Man achte bitte auf die Wortbedeutung)
Warum bekomme ich keine Schulung? (Man achte bitte auf die Wortbedeutung)
Warum bekomme ich keine 2. Ausbildung? (Man achte bitte auf die Wortbedeutung)
Warum bekomme ich keine Umschulung? (Man achte bitte auf die Wortbedeutung)
Warum bekomme ich keine längerfristige Weiterbildung? (Man achte bitte auf die Wortbedeutung)
Warum muß ich denn Maßgeregelt werden?
Nehmen Sie für sich mal bitte die einzelnen Wörter (welche Kursiv sind) und deren Bedeutung auseinander.
Und das obwohl ich immer mich beworben hatte und alles schwachsinnige an Maßnahmen (mit den dazugehörigen illegalen Bedrohungen) mitgemacht hatte, was die von mir verlangt hatten.

Somit sind wir beim Ausblick für das Jahr 2015 angekommen.
Es wird wohl ein kleines Jubiläum in dem Jahr geben, wenn man mit runden Klammern () arbeitet. Erklären werde ich es dann zum gegebenen Zeitpunkt. Auf jedenfall wird es nicht zu dieser Maßnahme kommen, denn ich habe schon genug erfolglose Maßnahmen hinter mir, so das ich weitere gar nicht machen brauche.

Leider wird es in dem Jahr wahrscheinlich (vielleicht auch niemals) zum Urteil meiner Klagen kommen. Dagegen werde ich natürlich angehen, denn ohne Verfahren darf es auch kein Urteil geben. Oder wollen Sie in keinem Rechtsstaat leben?

Ach ja, beinahe hätte ich eine anderen Ausblick vergessen; Es wird mit 100-%iger Wahrscheinlichkeit am 01.01.2016 auch wieder eine Fahrtkostenerhöhung des HVV geben. Das hat sich jetzt so in unserer Stadt eingebürgert und die Hamburger Bürger sind ja extrem zu Faul um dagegen zu demonstrieren. Die nehmen lieber alles als gegeben hin. Ich glaube die wissen gar nicht was ein Generalstreik ist!

Es wird schlimmer und schlimmer und schlimmer….

Hallo,

Link(s) zu den Thema:
Hartz IV: Null-Euro-Jobs beginnen im Dezember – Die Null-Euro-Jobs werden im Dezember 2014 bereits eingeführt.
Reichsarbeitsdienst .
Bitte die Artikel hinter den Link(s) zuerst lesen. Vielen Dank.

da bleibt einem wie mir auch mal die Spucke weg. Die Stadt Hamburg plant, die Aufwandsentschädigung für Hartz4-Empfänger bei den sogenannten Ein-Euro-Jobs zu streichen und sogenannte Null-Euro-Jobs schaffen. Angeblich soll es dort auch zu Qualifizierungen in dieser Maßnahme kommen. Aber mal ehrlich, wer glaubt den noch so einen Scheiß? Diese Qualifizierungen gehen eh wieder voll am Arbeitsmarkt vorbei und/oder Sie beinhalten schlicht und ergreifend nichts (z. B. das X. mal ein Bewerbungstraining). Man sollte davon ausgehen das der Informationsgehalt dieser Qualifizierungen sich sehr stark an dem Verdienst orientieren wird sprich, es werden nur die billigsten Qualifizierungen wohl sein. Das ist so wie damals als man als Kind versuchte 2 gleichpolige Magnete an einander zustecken. Es kam zu Reibungen. Sämtliche Maßnahmen an denen ich teilnehmen mußte, liefen parallel am Arbeitsmarkt vorbei. Es gab dort keine Überschneidungen, aber das können Sie ja alles hier im Blog in der Rubrik „Arbeitslosigkeit“ nachlesen.
Dagegen zu Klagen, wegen zum Beispiel Sittenwidrigkeit, halte ich für ausgeschlossen. Die Gerichte werden den Jobcentern folgen, so wie diese es bisher viel zu häufig taten.

Der neue Reichsarbeitsdienst kommt

So wie es sich im obigen verlinkten Text liest, könnte man auf die Idee kommen, die ReGIERung will unbedingt wieder, den zu Nazizeiten eingeführten, alten Reichsarbeitsdienst wieder einführen. Aber HALT!!!! In dem Reichsarbeitsdienst wurden die Menschen noch würdevoll behandelt und bekamen Gutscheine (Ersatzwährung), hier bei den Null-Euro-Jobs bekommen die Menschen gar nichts bezahlt. Wahrscheinlich muß auch die Fahrkarte mal wieder aus der eignen Tasche bezahlt werden, was nichts anderes wäre als eine Kürzung des Existenzminimums. Und Sie wollen behaupten die Leute würden von eben diesen Existenzminimum leben? Dabei wissen Sie doch gar nicht, ober der Empfänger tatsächlich alles bekommt!? Was wird dem Empfänger denn so alles verheimlicht vom Jobcenter worauf aber Anspruch besteht?
Warum sollte es nur die Hartz4-Empfänger treffen?
Warum nicht auch die Polizisten, Zollbeamten, Feuerwehrleute, Lehrern, Steuerbeamten……????
Das Potenzial der dort einzusparenden Menge an Geld ist enorm. Sollte es bei den Arbeitssuchenden funktionieren, wird es auch Anwendung in den anderen Bereichen finden. Sollte der Testlauf bei den Arbeitssuchenden ein Erfolg sein, kommen halt alle anderen öffentlichen Berufe dran. Im Anschluß sind dann die restlichen Berufe dran. Verschwörungstheorie? Wohl kaum, denn diesen Hochverrätern in Berlin ist momentan alles, aber wirklich auch alles zu zutrauen.

Wir müssen uns endlich wehren

Wann wollen Sie endlich Aufstehen und dagegen demonstrieren?
Denn auch SIE, ja genau SIE am anderen Bildschirm, welche jetzt diesen Text liest, könnte einmal davon betroffen sein. Das geht heute viel schneller als Sie sich denken können und schwups ist man ganz schnell selber ein Hartz4-Empfänger. Deshalb ist es umso wichtiger das jetzt alle in den Generalstreik treten. Wir müssen uns von ALLEN Parteien lösen und das Heft des Handelns selber in die Hand nehmen. Die Spaltungen des Vollpfostenjournalismus der Massenverblödungsmedien, als auch die Spaltungen der Religionen, müssen wir alle endlich überwinden und Selbstständig werden und handeln. Gehen wir raus, mit Mistgabeln und Fackeln und holen uns zurück was und gehört. Unsere Freiheit! Unseren Frieden! Unsere echte Demokratie (mit bundesweiten verbindlichen Volksentscheiden und ohne Parteien)! Nur SO läßt sich die Welt verändern und retten.

Grundgesetz – Artikel 20 – Absatz 2 und 4
(2) Alle Staatsgewalt geht vom Volke aus. Sie wird vom Volke in Wahlen und Abstimmungen und durch besondere Organe der Gesetzgebung, der vollziehenden Gewalt und der Rechtsprechung ausgeübt.
(4) Gegen jeden, der es unternimmt, diese Ordnung zu beseitigen, haben alle Deutschen das Recht zum Widerstand, wenn andere Abhilfe nicht möglich ist.

Grundgesetz – Artikel 146
Dieses Grundgesetz, das nach Vollendung der Einheit und Freiheit Deutschlands für das gesamte deutsche Volk gilt, verliert seine Gültigkeit an dem Tage, an dem eine Verfassung in Kraft tritt, die von dem deutschen Volke in freier Entscheidung beschlossen worden ist.

Geht in den Generalstreik und schafft das System des Kapitalismus ab!!!!

Das sehe ich als einzige Chance endlich die Veränderung herbei zuführen wie wir diese auch brauchen. Es funktioniert 100 %tig auch viel besser, rohstoffärmer, umweltfreundlicher und humaner als die heutigen Systeme. Wir leben momentan auf ganz großen Kredit auf unserer Erde. Das kann und darf so nicht weiter gehen. Doch muß die Veränderung von uns, den Menschen ausgehen. Eine Welt ohne Geld ist möglich, also lassen Sie uns diese verwirklichen. Wir brauchen kein Geld, die Natur liefert uns alles was wir brauchen. Gehen wir sorgsamer mit der Natur, unserer schönen Erde, um, dann wird es in Zukunft viel weniger Konflikte und Kriege geben. Es ist genug für alle vorhanden, also lassen wir alle teilhaben. Dafür besteht jetzt die beste Möglichkeit, welche es im Leben nicht mehr so häufig geben wird.

Halbjahresbilanz – Gefunden wurde nichts

Hallo,

Link(s) zu den Thema:
Grundgesetz – Artikel 20 – Absatz 2 und 4.
Bitte die Artikel hinter den Link(s) zuerst lesen. Vielen Dank.

nun werde ich auch mal eine Halbjahresbilanz ziehen: …………………..

Genau das ist nämlich passiert – nichts!

Gar nichts.

Überhaupt rein gar nichts.

0 (in Worten; Null).

Es werden einfach nur Bewerbungen verlangt, aber sonst wird einem nichts angeboten. Keine 2. Ausbildung. Keine Umschulung. Keine längerfristige Weiterbildung. Nichts. Rein gar nichts. Es kommen aus dem Jobcenter (JC) keinerlei Angebote, weder für Bildung, weder private Situation verbessern oder sonst irgendwelche Angebote. Es wird einfach nur ausgesessen. Dabei ist es auch völlig egal was sie für Anträge stellen, es passiert nichts bzw. diese werden einfach lapidar abgelehnt und man muß dann vor Gericht dafür kämpfen. Ob danach sich etwas ändert ist vorher nicht zu sagen, denn soweit war ich ja noch noch nie. Soll man immer nur Anträge stellen? Warum kommen keine, wirklich überhaupt keine Angebote vom Jobcenter? Wir sprechen hier nicht nur von verweigerter Bildung, sondern auch von Leistungen, Fahrkarten und unter anderem auch Bewerbungskosten. Nichts von alle dem wurde mir jemals angeboten.

Bewerbungen sind die reinste Farce

In den Eingliederungsvereinbarungen werden nur Angaben gemacht wie häufig man sich zu bewerben hat, wann man diese abzugeben hat und die Erpressung mittels Sanktion mit der angeblichen juristischen Rechtfertigung werden eingetragen. Mehr wird dort einfach nicht eingetragen. Keinerlei Hilfe, nichts. Die Bewerbungen verkommen zur reinsten Farce, wenn man noch knapp 1 bis 2 Stunden nach dem bewerben, schon die erste Absage bekommt. Dann ist es sehr offensichtlich das es sich dabei nur um eine Werbe-, statt einer Stellenanzeige handelte. Diese Scheiße passiert häufiger im Jahr. Das bewerben bringt schon lange nichts mehr, außer Absagen kommt dabei nichts raus. Es gibt einfach zu wenige Stellen auf zuviele Bewerber, welche auch immer mehr werden. Bewerbungen sollen getätigt werden, damit der ehrliche Steuerzahler nicht komplett den Verstand verliert, durch dreht und einen Generalstreik macht. aber eben dieser Generalstreik ist vermutlich die einzigste Lösung für unser Land und für die Welt. Aber dafür ist der Deutsche ja zu faul, hat die Hosen gestrichen voll und bleibt verängstigt zu Hause vor seinem LED/Flachbildfernseher! Bewerbungen bringen heute nichts.

Teilhabe oder Grundeinkommen fehlen

Die Dauerlösung heißt hier Teilhabe oder Grundeinkommen (wie immer Sie es auch nennen wollen). sollten immer mehr Menschen auf der Suche nach Arbeit sein, müssen schnellstens andere Lösungen her. Das bisherige System wird zu Problemen führen, welche noch komplett ungeahnt sind. Genügend Geld ist dafür tatsächlich vorhanden, es muß nur anders und vernünftig verteilt werden. In etwa so das jeder an der Gesellschaft teil haben kann und nicht wie momentan ausgeschlossen wird. Teilhaben an Gesundheit, Sport, Unternehmungen, Kultur, Politik uvm, denn dieser Ausschluß wird auf Dauer nicht gut gehen und ist auch nicht gerecht. So wie heute kann und darf es auf Dauer nicht mehr weitergehen. Es dürfen nicht noch mehr Keile in unsere Gesellschaft getrieben werden, wenn man weiß das es auch anders möglich wäre.
Lassen Sie uns endlich zusammen als Gesellschaft etwas bewegen und verändern. Das klappte mit einem Teil schon mal (Wiedervereinigung), dann diese mal auch. Vertrauen Sie der Gesellschaft dieses Landes.

Jahresrückblick 2013; Schwere Verluste und wieder nichts vom Jobcenter

Hallo,

hier kommt jetzt mein kleiner Jahresrückblick. Dabei fing das Jahr 2013 gar nicht gut an….
Zum Anfange des Jahre bekam ich nämlich zu hören das mein Zahnarzt verstorben sei. Dabei war er ein richtig guter Zahnarzt gewesen, welcher nicht einfach einem so ein Scheiß billiges Zeugs in den Mund knallte. Sondern er erklärte einem warum es besser sei, etwas mehr zu investieren. Tja, daß Jahr war ab den frühen Zeitpunkt schon wieder für mich gelaufen. Jetzt geht die Scheiß Suche nach einem neuen Zahnarzt wieder von vorne los, denn im Jahr 2002 hatte ich meinen ersten Zahnarzt durch de Tod verloren. Im weiteren Verlauf des Jahres verstarb dann auch noch eine langjährige Familien Bekannte und später, so gegen Ende Oktober, auch mein Patenonkel. Das Jahr 2013 war ein sehr verlustreiches Jahr, meine Gedanken kreisten sehr häufig um den Tod. Ich merkte wie es um mich herum immer einsamer wurde. Das sind/waren grauenvolle Gedanken……

Vom Jobcenter aus passierte dieses Jahr nicht viel. Um ehrlich zu sein tat das Jobcenter rein gar nichts. Das Jobcenter verlangte einfach nur 10 Bewerbungen pro Monat und tat auch nicht mehr. Was natürlich ein Problem ist, wenn man voran kommen möchte und diesen Stillstand einfach nicht mehr ertragen kann. Deshalb entschied ich mich gegen Ende des Jahres auch, nicht mehr die Eingliederungsvereinbarungen zu unterschreiben. Zwar bekam ich darauf einen Verwaltungsakt, aber auf den habe ich dann Widerspruch eingelegt. Zuvor suchte ich in einem Internetforum nach Hilfe. Höchstwahrscheinlich wird auch das vor dem Sozialgericht landen, darauf könnte man schon fast wetten.

Online Petition gegen Sanktionen und Leistungseinschränkungen (SGB II und SGB XII)

Hallo,

Link(s) zu den Thema:
Arbeitslosengeld II – Abschaffung der Sanktionen und Leistungseinschränkungen (SGB II und SGB XII) vom 23.10.2013.
Bitte die Artikel hinter den Link(s) zuerst lesen. Vielen Dank.

noch bin ich lange nicht müde Sie auf die online Petition gegen die Sanktionen und Leistungseinschränkungen (SGB II und SGB XII) hinzuweisen.

Sie sind doch kein Feigling? Also zeichnen Sie SOFORT mit.
NA LOS JETZT!!!!
Wird das bald!!!!
Sie hätten schon längst fertig sein können. Klicken Sie auf den oben angegebenen Link und machen JETZT mit!!!!

Die Merkel will, daß SIE ALLE bei der Petition mitmachen, damit Sie ein schönes Weihnachtsgeschenk unter dem Weihnachtsbaum hat. Schenken Sie der großen Koalition zu Weihnachten diese (bald) gültige online Petition. Darüber würde die große Koalition sich sehr freuen. Sie hätte gerne mehr als nur ihre lächerlichen Steuergelder. Eine Petition wie diese käme denen gerade recht. Schließlich SOLL sich ja jetzt mit der großen Koalition vieles ändern und damit wollen die Damen und Herren der neuen Bundesregierung sehr gerne anfangen. Zum Wohle des deutschen Volkes; bedarf es Ihrer Unterstützung. Also JETZT schnell die Petition gg. die Sanktionen mitzeichnen!!!! Seien Sie dabei und zeigen der Welt das SIE kein Feigling und/oder Arschloch sind. Beteiligen Sie sich an der Demokratie, denn nichts anderes ist eine online Petition; gelebte Demokratie der Bürgerinnen und Bürger.

Beschenken SIE die neue große Koalition mit dieser fantastischen online Petition. Mit ein paar klicks helfen SIE sehr vielen Menschen und schützen sich und andere vor dieser Willkür der Behörden.

KenFM im Gespräch Ralph Boes

Hallo,

wieder ein guter Bericht von KenFM, bitte reinschauen:

Arbeitslosengeld II – Abschaffung der Sanktionen und Leistungseinschränkungen (SGB II und SGB XII) vom 23.10.2013.
Zeichnet diese Petition mit. Das kostet nichts, das tut nicht weh, auch Ihre Daten sind dort tatsächlich sicher.
Gebt der großen Koalition doch ihr Weihnachtsgeschenk. Die freuen sich ganz doll darauf.

Ist die Agenda 2010 die Apartheid in Deutschland?

Hallo,

Link(s) zu den Thema:
Arbeitslosengeld II – Abschaffung der Sanktionen und Leistungseinschränkungen (SGB II und SGB XII) vom 23.10.2013.
Apartheid.
Bedingungsloses Grundeinkommen – Die Revolution der Möglichkeiten.
Bitte die Artikel hinter den Link(s) zuerst lesen. Vielen Dank.

bestimmt denken Sie jetzt, daß beides so nicht zusammen passen kann….
Sie glauben diese Behauptung ist sehr starker Tobak oder grober Unfug. Wirklich?
Was hat der Kampf von Nelson Mandela gegen Rassentrennung, Rassismus und Ausbeutung, bitte mit der Agenda 2010 hier bei uns in Deutschland zu tun?
Wo sollen da die Zusammenhänge sein?
Rassismus gibt es hier in Deutschland immer noch zu viel. Da werden Sie mir alle zustimmen.
Ausbeutung bei den ärmsten in unserem Land gibt es, seit der Agenda 2010 im Jahre 2003, zu Hauf. Leider.

Schauen Sie doch mal raus oder besser, gehen sie mal raus und schauen sich in Ihrer Gegend mal um. Gehen Sie mal zu Ihrem Jobcenter hin oder zur Lebensmittelverteilung der Tafeln in Ihrem Ort und sprechen Sie mal mit den Arbeitssuchenden, stellen Sie dabei tiefgründige Fragen. Dann sollten werden Sie die 3 Klasseneinteilung (Reich, Mittelschicht und Arm) verstehen. Dann merken Sie das es auch in Deutschland im Jahre 2013 und 2014 eine Apartheid gibt. Das alles Dank der Agenda 2010, welche Menschen aus unserer Gesellschaft, seit dem Agenda 2010 Start im Jahre 2003, ausgrenzt. Es wird den Empfängern gesagt wie und wo diese zu Leben haben, es wird den Empfängern (an manchen Orten, nicht überall) gesagt, wann diese Bus und Bahn fahren sollen, wenn die ein Sozialticket haben. Wenn die Empfänger vom Jobcenter auch noch sanktioniert werden, sagen wir den Empfängern, geht zur Essensausgabe bei der Tafel. Die Empfänger bekommen keine kulturelle, politische oder soziale Teilhabe. Sollten die Empfänger sterben steht ihn keine würdevolle Beerdigung zu, sämtliche Verdienste aus den 400,- oder 450,- € Jobs werden angerechnet, so daß die Empfänger nur bis zu 150 € davon behalten dürfen. Die letzten Almosen welche noch verdient werden können, werden den Empfänger auch noch fast komplett genommen. Sie können keinerlei Rücklagen bilden, sich irgendetwas ansparen, nicht mal in Urlaub fahren oder geschweige denn sich etwas gesundes zu Essen leisten. DAS lassen WIR ALLE nicht zu. Aber das alles sind weite Teile der Apartheid. Wir üben Rassismus, sowie schwere Ausbeutung und Nötigung gegen unsere eigenen MitbürgerInnen aus. Hier in Deutschland ist aber der Wirkungsgrad ein anderer. Zusammen mit den Anti-Terror-Gesetzen (z. B. die Überwachung von den Geheimdiensten an unschuldigen MitbürgerInnen) gehen wir Wege, welche wir uns früher nicht einmal zu Träumen wagten. Außer in dem Film 1984.

Ausgrenzung, Ausbeutung, Diebstahl, Überwachung, die Verpetzung von Firmen sollte man sich ein einziges mal nicht richtig bewerben bei Jobcentern welche dann sanktionieren, daß Untersagen von Teilhabe, Gewerkschaften die wegschauen, daß alles zugelassen hatten sowie weiter daran mit machen, mit verdienen und noch vieles mehr sind tatsächlich große Teile der Apartheid und gehören sofort abgeschafft.
Und wie? Wie können wir, die kleinen Bürgerinnen und Bürger diese Landes, denn noch handeln? Was können wir tun?

Als erstes machen Sie bitte bei der oben angegebenen online Petition gegen die Sanktionen beim ALG 2 mit (ersten Link). So als kleines Weihnachtsgeschenk an die neue große Koalition in Berlin. Danach organisieren Sie, sich häufig immer wieder kehrende Demonstrationen gegen die Agenda 2010, gegen den Kapitalismus und gegen Europa (und dessen Politik) und setzten Sie sich für ein bedingungsloses Grundeinkommen und für ein souveränes (die Besatzungszeit ist endgültig vorbei), freies, friedliches und wirklich demokratisches Deutschland ein. Setzten Sie Zeichen das Sie diese Gesetze und Politik so nicht mehr hinnehmen wollen. Lassen Sie aber die Gewerkschaften zu Hause, die brauchen Sie dafür nicht. Sagen Sie NEIN! zu dieser Apartheid, Ausgrenzung, Ausbeutung, Diebstahl und Überwachung. Raus auf die Straße und demonstrieren Sie friedlich mehrmals die Woche für diese Ziele, setzten Sie somit die Politik hier in Deutschland stärker unter Druck. DAS bringt wirklich was, daß werden Sie schon sehen. Nur darf das nichts einmaliges sein, sondern MUß jede Woche mehrmals sein. Sonst werden Sie überhaupt nicht wahr genommen. Das Demonstrieren hat früher einmal die DDR zu Fall gebracht.

Ok, sowas wird nicht wieder passieren…..

Oder ……

Vielleicht doch? Wie ändert sich sonst etwas?

Tata Madiba.
Long life the Spirit of Nelson Mandela.

Jetzt wo der Sturm Xaver tobt; Petition mitzeichnen

Hallo,

Link(s) zu den Thema:
Arbeitslosengeld II – Abschaffung der Sanktionen und Leistungseinschränkungen (SGB II und SGB XII) vom 23.10.2013.
Bitte die Artikel hinter den Link(s) zuerst lesen. Vielen Dank.

jetzt wo Sie alle zu Hause sind, weil draußen der Sturm Xaver tobt, haben sie alle ja genügend Zeit die Petition gegen die Sanktionen bei Hartz IV mitzuzeichnen. Wir brauchen viel, viel mehr Menschen die mitmachen. Bitte teilen Sie den obigen Link weiter. An jeden den Sie kennen, denn das betrifft wirklich jeden. Jeder kann ganz schnell in Hartz IV rein kommen und dann werden auch Sie einmal eine Sanktion am eigenen Leib erleben.

Bei einer Sanktion kann es zu einer Stromabschaltung kommen, sollten Sie die Rechnung nicht mehr Aufgrund der Sanktion zahlen können oder wenn es ganz schlimm kommt zum Verlust der Wohnung führen, also zur Obdachlosigkeit. Wollen Sie das weiter zu lassen? Ist der Staat dem sozialen Wohnungsbau auch dementsprechend nachgekommen? Sehen Sie sich doch mal um….! Machen Sie die Augen auf, so kann das nicht weiter gehen!

Deshalb zeichnen Sie die Petition mit und leiten so häufig Sie können, danach den Link weiter. Es müßen viel mehr Menschen erreicht werden. Sprechen Sie mit so vielen Personen über diese Petition wie möglich und geben Sie denen den obigen Link. Nur so können wir versuchen etwas zu ändern. Dabei müssen wir auch positiv denken, daß wird schon Erfolg haben. Je mehr mitmachen, desto positiver können wir das ganze Thema auch bal dann beenden. Sollen auch Ihre Kinder unter Sanktionen einmal leiden? Ob als Kind oder später als Erwachsener ist jetzt mal egal. irgendwann landet jeder mal in Hartz IV, so fern es das noch gibt. Also los.

Wer nichts für andere tut, tut nichts für sich.
Johann Wolfgang von Goethe
Wer heute nichts tut, lebt morgen wie gestern. (Der ist nicht von Goethe, aber der paßt trotzdem)