Das Jahr 2015, Jobcenter weiter unter Druck

Hallo,

zu aller erst möchte ich Ihnen erklären warum ich in letzter Zeit nichts mehr veröffentlicht hatte. Ich hatte einfach keine Zeit, zu viele Informationen prasselten auf mich ein. Es kam zu weiteren Klagen gegen das örtliche Jobcenter. Dafür sind immer Klagebegründungen und Stellungnahmen notwendig, welche sehr Zeitintensiv und detailliert sein sollen. Somit fehlte mir hierfür schlicht weg die Zeit. Wie Sie vielleicht gelesen hatten, verstarb mein Vater im November 2015. Wenn Sie jetzt noch den Stress mit dem Jobcenter und dem Gericht dazu nehmen, dann wissen Sie ungefähr was ich alles letztes Jahr durch machen mußte. Deshalb schrieb ich in letzter Zeit kaum etwas.

Ich erfuhr zum Beispiel in den Jahren 2014 und 2015 das ich keine Eingliederungsvereinbarung (kurz EGV) unterschreiben müsste. Das sei überhaupt nicht notwendig und stünde auch in keiner Verbindung mit den Leistungen. Diese ganzen Informationen mußte ich mir sehr lange zusammen suchen, denn Informationen bedürfen nämlich immer auch einer Bestätigung, sonst handelt es sich dabei immer um eine falsche Behauptung / falsche Meldung. Darauf möchte nun wirklich niemand hereinfallen.

Was im Jahr 2015 geschah:
Das Jobcenter (meine Vermittlerin) verlangte mal wieder eine Unterschrift für eine EGV von mir, diese mal sollte ich eine Maßnahme (man achte bitte auf das Wort) von 9 Monaten machen. So lud sie mich zu einen Termin und setzte mich gleich auch unter Druck. Wobei schon das Einladungsschreiben falsch war, es enthielt 2 entsetzliche dumme, große, eklatante Fehler.
Im Büro war ich dann alleine mit meiner Vermittlerin und wurde dann gleich massiv unter Druck gesetzt. Zuerst wurde mir wieder eingetrichtert, daß ja nur ich an meiner Arbeitslosigkeit Schuld sei. Dies ging eine gewisse Zeit so. Danach ging Sie über zum Thema Maßnahme. Meine Vermittlerin wollte unbedingt das ich eine 9-monatige Maßnahme mache (ich wäre ja damit für 9 Monate raus aus der Statistik und um mehr ging es auch gar nicht). Eine Auswahl von Anbietern für diese 9-monatige Maßnahme fand gar nicht statt, mir wurde nur 1 Anbieter mit einer Maßnahme vorgelegt, eben so wenig fand eine Berufsauswahl statt. Ich sollte Büro, Handel, Verkauf inkl. Internetauktionen lernen, weil ich ja, so die Begründung meiner Vermittlerin, gelernter Bürokaufmann bin (sein soll) (Anmerkung Autor: Ich bin dort seit dem Jahr 2000 raus aus der Ausbildung, einzig diese faschistische, scheiß Jobcenter hält am Bürokaufmann fest, obwohl ich dort definitiv RAUS bin). Auf manche meiner Fragen bekam ich wie immer ein Schweigen als Antwort. So änderte ich meine Taktik.
Da ich es mit wichtigen Fragen wie z. B.:
– wie führt diese Maßnahme in Arbeit?
– wie wird dort die Lücke vom Ausbildungsende (das Jahr 2000) bis heute geschlossen?
(zum Teil bekam ich ziemlich krüde Antworten wie diese (auf die obige Frage): „Das erfahren Sie beim Anbieter während der Maßnahme.“)
und andere Fragen weiterhin ablehnte vor Ort zu unterschreiben, holte sich die Vermittlerin Verstärkung durch eine angebliche „Teamleitern“ (die Person konnte dort als alles mögliche arbeiten, diese Person hatte sich NICHT als Teamleiterin ausgewiesen). Da ich standhaft blieb, mich weigerte vor Ort sofort die EGV zu Unterschreiben. Unter anderem wurde ich wie folgt von der „Teamleiterin“ unter Druck gesetzt:
Zitat:

„Wir können das ja auch per Verwaltungsakt durchsetzen.“

Zitat Ende.
So etwas und viel mehr mußte ich mir dort anhören. Aber es ging noch weiter mit dem drohen:
Zitat:

„Sie wissen doch, daß der Steuerzahler Ihr Geld bezahlt, also müssen Sie das auch unterschreiben.“

Zitat Ende.
Es kam dadurch zu einem Wortgefecht am deren Ende ich mein Rucksack schnappte und das Büro wutschnaubend verlassen hatte. Ohne eine Unterschrift diesen SCHEIß Arschlöchern Typen für deren „Vereinbarung“ zu geben. Diese bekam ich dann kurze Zeit später tatsächlich dann per VA per Post zugeschickt. Auch dieser VA strotzte nur so von haarsträubenden, katastrophalen Fehlern, welche ich in einem Widerspruch sehr gut widerlegen konnte. Leider wurde meinem Widerspruch nicht stattgegeben, daß passiert häufiger, so daß ich damit vor das Sozialgericht in Hamburg ziehen mußte. Auch hier gab es ein paar Probleme, denn das Gericht blieb in der Sache untätig, so daß ich zum Landessozialgericht ziehen mußte. Dort liegt nun dieser Fall. In der zwischen Zeit bekam ich für November 2015, Dezember 2015 und Januar 2016 eine Sanktion von 30 % wegen nicht antreten einer Maßnahme aufgebrummt. Auch dagegen legte ich Widerspruch ein, welcher natürlich vom Jobcenter abgelehnt wurde und auch wieder vor dem Sozialgericht Hamburg landete. Dieser Fall läuft auch noch und es sieht danach aus, als würde auch hier die 1. Instanz untätig bleiben. Denn Sie würden das Geld zurück zahlen müssen (in ähnlichen Fällen wurde so zumindest geurteilt (u. a. Das Landessozialgericht Berlin-Brandenburg (L 14 B 568/08 AS ER) oder Sozialgericht Oldenburg in seinem Beschluss vom 03.04.2013 (S 42 AS 82/13 ER))).
Deshalb bin ich guten Mutes mein Geld dann irgendwann doch zurück zu bekommen, drücken Sie mir bitte aber dafür weiter bitte die Daumen.

Fazit:
Auch in diesem Jahr hatte das Jobcenter kein Interesse mir eine 2. Ausbildung/Umschulung (Wieso, Sie haben doch eine Ausbildung (O-Ton einer Vermittlerin)) oder eine längerfristige Weiterbildung zu geben. Wie in den vergangenen Jahren, war das Jobcenter (mit Absicht) nicht willens, die Langzeitarbeitslosigkeit zu beenden. Das einfache verwalten einer Arbeitslosigkeit scheint viel besser zu sein, als tätig zu werden und etwas für den Kunden zu tun. Apropos Kunde; mal wieder wurde ich im Jobcenter nicht als ein Kunde, sondern wie ein asozialer Schmarotzer, behandelt. Es nervt einfach nur noch!

Es wird schlimmer und schlimmer und schlimmer….

Hallo,

Link(s) zu den Thema:
Hartz IV: Null-Euro-Jobs beginnen im Dezember – Die Null-Euro-Jobs werden im Dezember 2014 bereits eingeführt.
Reichsarbeitsdienst .
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da bleibt einem wie mir auch mal die Spucke weg. Die Stadt Hamburg plant, die Aufwandsentschädigung für Hartz4-Empfänger bei den sogenannten Ein-Euro-Jobs zu streichen und sogenannte Null-Euro-Jobs schaffen. Angeblich soll es dort auch zu Qualifizierungen in dieser Maßnahme kommen. Aber mal ehrlich, wer glaubt den noch so einen Scheiß? Diese Qualifizierungen gehen eh wieder voll am Arbeitsmarkt vorbei und/oder Sie beinhalten schlicht und ergreifend nichts (z. B. das X. mal ein Bewerbungstraining). Man sollte davon ausgehen das der Informationsgehalt dieser Qualifizierungen sich sehr stark an dem Verdienst orientieren wird sprich, es werden nur die billigsten Qualifizierungen wohl sein. Das ist so wie damals als man als Kind versuchte 2 gleichpolige Magnete an einander zustecken. Es kam zu Reibungen. Sämtliche Maßnahmen an denen ich teilnehmen mußte, liefen parallel am Arbeitsmarkt vorbei. Es gab dort keine Überschneidungen, aber das können Sie ja alles hier im Blog in der Rubrik „Arbeitslosigkeit“ nachlesen.
Dagegen zu Klagen, wegen zum Beispiel Sittenwidrigkeit, halte ich für ausgeschlossen. Die Gerichte werden den Jobcentern folgen, so wie diese es bisher viel zu häufig taten.

Der neue Reichsarbeitsdienst kommt

So wie es sich im obigen verlinkten Text liest, könnte man auf die Idee kommen, die ReGIERung will unbedingt wieder, den zu Nazizeiten eingeführten, alten Reichsarbeitsdienst wieder einführen. Aber HALT!!!! In dem Reichsarbeitsdienst wurden die Menschen noch würdevoll behandelt und bekamen Gutscheine (Ersatzwährung), hier bei den Null-Euro-Jobs bekommen die Menschen gar nichts bezahlt. Wahrscheinlich muß auch die Fahrkarte mal wieder aus der eignen Tasche bezahlt werden, was nichts anderes wäre als eine Kürzung des Existenzminimums. Und Sie wollen behaupten die Leute würden von eben diesen Existenzminimum leben? Dabei wissen Sie doch gar nicht, ober der Empfänger tatsächlich alles bekommt!? Was wird dem Empfänger denn so alles verheimlicht vom Jobcenter worauf aber Anspruch besteht?
Warum sollte es nur die Hartz4-Empfänger treffen?
Warum nicht auch die Polizisten, Zollbeamten, Feuerwehrleute, Lehrern, Steuerbeamten……????
Das Potenzial der dort einzusparenden Menge an Geld ist enorm. Sollte es bei den Arbeitssuchenden funktionieren, wird es auch Anwendung in den anderen Bereichen finden. Sollte der Testlauf bei den Arbeitssuchenden ein Erfolg sein, kommen halt alle anderen öffentlichen Berufe dran. Im Anschluß sind dann die restlichen Berufe dran. Verschwörungstheorie? Wohl kaum, denn diesen Hochverrätern in Berlin ist momentan alles, aber wirklich auch alles zu zutrauen.

Wir müssen uns endlich wehren

Wann wollen Sie endlich Aufstehen und dagegen demonstrieren?
Denn auch SIE, ja genau SIE am anderen Bildschirm, welche jetzt diesen Text liest, könnte einmal davon betroffen sein. Das geht heute viel schneller als Sie sich denken können und schwups ist man ganz schnell selber ein Hartz4-Empfänger. Deshalb ist es umso wichtiger das jetzt alle in den Generalstreik treten. Wir müssen uns von ALLEN Parteien lösen und das Heft des Handelns selber in die Hand nehmen. Die Spaltungen des Vollpfostenjournalismus der Massenverblödungsmedien, als auch die Spaltungen der Religionen, müssen wir alle endlich überwinden und Selbstständig werden und handeln. Gehen wir raus, mit Mistgabeln und Fackeln und holen uns zurück was und gehört. Unsere Freiheit! Unseren Frieden! Unsere echte Demokratie (mit bundesweiten verbindlichen Volksentscheiden und ohne Parteien)! Nur SO läßt sich die Welt verändern und retten.

Grundgesetz – Artikel 20 – Absatz 2 und 4
(2) Alle Staatsgewalt geht vom Volke aus. Sie wird vom Volke in Wahlen und Abstimmungen und durch besondere Organe der Gesetzgebung, der vollziehenden Gewalt und der Rechtsprechung ausgeübt.
(4) Gegen jeden, der es unternimmt, diese Ordnung zu beseitigen, haben alle Deutschen das Recht zum Widerstand, wenn andere Abhilfe nicht möglich ist.

Grundgesetz – Artikel 146
Dieses Grundgesetz, das nach Vollendung der Einheit und Freiheit Deutschlands für das gesamte deutsche Volk gilt, verliert seine Gültigkeit an dem Tage, an dem eine Verfassung in Kraft tritt, die von dem deutschen Volke in freier Entscheidung beschlossen worden ist.

Geht in den Generalstreik und schafft das System des Kapitalismus ab!!!!

Das sehe ich als einzige Chance endlich die Veränderung herbei zuführen wie wir diese auch brauchen. Es funktioniert 100 %tig auch viel besser, rohstoffärmer, umweltfreundlicher und humaner als die heutigen Systeme. Wir leben momentan auf ganz großen Kredit auf unserer Erde. Das kann und darf so nicht weiter gehen. Doch muß die Veränderung von uns, den Menschen ausgehen. Eine Welt ohne Geld ist möglich, also lassen Sie uns diese verwirklichen. Wir brauchen kein Geld, die Natur liefert uns alles was wir brauchen. Gehen wir sorgsamer mit der Natur, unserer schönen Erde, um, dann wird es in Zukunft viel weniger Konflikte und Kriege geben. Es ist genug für alle vorhanden, also lassen wir alle teilhaben. Dafür besteht jetzt die beste Möglichkeit, welche es im Leben nicht mehr so häufig geben wird.

Halbjahresbilanz – Gefunden wurde nichts

Hallo,

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Grundgesetz – Artikel 20 – Absatz 2 und 4.
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nun werde ich auch mal eine Halbjahresbilanz ziehen: …………………..

Genau das ist nämlich passiert – nichts!

Gar nichts.

Überhaupt rein gar nichts.

0 (in Worten; Null).

Es werden einfach nur Bewerbungen verlangt, aber sonst wird einem nichts angeboten. Keine 2. Ausbildung. Keine Umschulung. Keine längerfristige Weiterbildung. Nichts. Rein gar nichts. Es kommen aus dem Jobcenter (JC) keinerlei Angebote, weder für Bildung, weder private Situation verbessern oder sonst irgendwelche Angebote. Es wird einfach nur ausgesessen. Dabei ist es auch völlig egal was sie für Anträge stellen, es passiert nichts bzw. diese werden einfach lapidar abgelehnt und man muß dann vor Gericht dafür kämpfen. Ob danach sich etwas ändert ist vorher nicht zu sagen, denn soweit war ich ja noch noch nie. Soll man immer nur Anträge stellen? Warum kommen keine, wirklich überhaupt keine Angebote vom Jobcenter? Wir sprechen hier nicht nur von verweigerter Bildung, sondern auch von Leistungen, Fahrkarten und unter anderem auch Bewerbungskosten. Nichts von alle dem wurde mir jemals angeboten.

Bewerbungen sind die reinste Farce

In den Eingliederungsvereinbarungen werden nur Angaben gemacht wie häufig man sich zu bewerben hat, wann man diese abzugeben hat und die Erpressung mittels Sanktion mit der angeblichen juristischen Rechtfertigung werden eingetragen. Mehr wird dort einfach nicht eingetragen. Keinerlei Hilfe, nichts. Die Bewerbungen verkommen zur reinsten Farce, wenn man noch knapp 1 bis 2 Stunden nach dem bewerben, schon die erste Absage bekommt. Dann ist es sehr offensichtlich das es sich dabei nur um eine Werbe-, statt einer Stellenanzeige handelte. Diese Scheiße passiert häufiger im Jahr. Das bewerben bringt schon lange nichts mehr, außer Absagen kommt dabei nichts raus. Es gibt einfach zu wenige Stellen auf zuviele Bewerber, welche auch immer mehr werden. Bewerbungen sollen getätigt werden, damit der ehrliche Steuerzahler nicht komplett den Verstand verliert, durch dreht und einen Generalstreik macht. aber eben dieser Generalstreik ist vermutlich die einzigste Lösung für unser Land und für die Welt. Aber dafür ist der Deutsche ja zu faul, hat die Hosen gestrichen voll und bleibt verängstigt zu Hause vor seinem LED/Flachbildfernseher! Bewerbungen bringen heute nichts.

Teilhabe oder Grundeinkommen fehlen

Die Dauerlösung heißt hier Teilhabe oder Grundeinkommen (wie immer Sie es auch nennen wollen). sollten immer mehr Menschen auf der Suche nach Arbeit sein, müssen schnellstens andere Lösungen her. Das bisherige System wird zu Problemen führen, welche noch komplett ungeahnt sind. Genügend Geld ist dafür tatsächlich vorhanden, es muß nur anders und vernünftig verteilt werden. In etwa so das jeder an der Gesellschaft teil haben kann und nicht wie momentan ausgeschlossen wird. Teilhaben an Gesundheit, Sport, Unternehmungen, Kultur, Politik uvm, denn dieser Ausschluß wird auf Dauer nicht gut gehen und ist auch nicht gerecht. So wie heute kann und darf es auf Dauer nicht mehr weitergehen. Es dürfen nicht noch mehr Keile in unsere Gesellschaft getrieben werden, wenn man weiß das es auch anders möglich wäre.
Lassen Sie uns endlich zusammen als Gesellschaft etwas bewegen und verändern. Das klappte mit einem Teil schon mal (Wiedervereinigung), dann diese mal auch. Vertrauen Sie der Gesellschaft dieses Landes.

Dringend gesucht, Veränderung des Systems!

Hallo,

es werden dringend Helden gesucht, welche die Welt in der WIR ALLE leben, verändern wollen. Erst einmal müssten diese Helden mir aber helfen, mich zum Jobcenter Hamburg-Bergedorf begleiten, Weidenbaumsweg 69b, und zwar am Montag dem 19.05.2014 um 9:30 Uhr. Meine Vermittlerin hat mich zu diesem Termin eingeladen und ich möchte dort nicht mehr alleine erscheinen. Da die Anzahl der Begleiter nicht festgelegt ist und auch nicht festgelegt werden kann, erhoffe ich mir das sehr sehr viele Menschen dort erscheinen.
An diesem Termin sind alle recht herzlich eingeladen, sich persönlich zu überzeugen und mal ein Bild davon zu machen, wie schlecht doch die Arbeitssuchenden hier in Deutschland von den Vermittlern behandelt werden. Seien Sie doch einmal Live dabei, wenn das Existenzminimum eines Arbeitssuchenden durch die Vermittlerin (grundgesetzwidrig) bedroht wird. Stellen Sie doch einmal selber viele Fragen an die Vermittlerin / an das Jobcenter. Holen Sie sich doch mal die Erklärungen selber von meiner Vermittlerin eines Arbeitssuchenden aus dem Jobcenter ab. Lassen Sie sich doch mal selber vor Ort erklären warum es keine Umschulungen mehr gibt und setzen Sie mit ihren Fragen nach und seien Sie mal unnachgiebig. An diesem Tag können Kritiker aller Sorten endlich mal das Jobcenter unter druck setzen. Vielleicht lassen sich an dem Tag auch andere Arbeitssuchende überzeugen, daß sie zu den Vermittlern von Ihnen begleitet werden. Fragen Sie doch einfach mal. Man könnte ja auch den < Tag der Begleitung > daraus machen.

Veränderung entsteht nur durch handeln

Das Hauptziel dieser Aktion soll sein, das ENDLICH ALLE in dieser schönen Stadt begreifen das Veränderung nur durch handeln entsteht. Nichts zu unternehmen, heißt auch, daß sich nichts verändert und der Stillstand die beste Lösung/Antwort für uns alle sein soll. Wir alle müssen endlich raus aus unserer Lethargie, ausbrechen aus unserem Alltag, um die Veränderung langsam und friedlich herbei zu führen. Die Veränderungen funktionieren nur dann, wenn wir die Chance die uns gegeben ist auch endlich mal begreifen und nutzen würden, für UNS ALLE nutzen. Jeder von Ihnen sollte nicht mehr warten bis die Politik und die Parteien für Veränderung sorgen, daß machen die nur noch zu deren Gunsten und werden Sie als Steuerzahler (Melkvieh) in Stich lassen. Die Lobbyistenparteien aus dem Bundestag werden nicht mehr für großer Veränderung einstehen, es sei, es wird ihnen möglich gemacht den Steuerzahler noch mehr kaputt zu machen und noch extremer zu unterdrücken. WIR sind diejenigen welche diese Unterdrückung beenden sollten und für Veränderung der Systeme uns einsetzen müssen. Im Kollektiv wird man viel besser entscheiden und viel mehr erreichen können, da sie dort alle ihre eigenen Stärken einbringen und ausleben können.
Wir alle alleine, ohne Parteien und Lobbyistenpolitikern, können die Welt zu etwas besseren machen, wenn wir uns endlich von den Parteien los sagen und ein sehr gutes Beispiel wäre hier die Bezirkswahl in Hamburg und die Europawahl. Gehen Sie nicht wählen! Es gibt nämlich kein grundgesetztaugliches korrektes Wahlrecht. Damit würden Sie schon mal mit einer Veränderung starten.

Seien Sie also am Montag dem 19.05.2014 um 09:30 Uhr am Jobcenter Hambuerg-Bergedorf, Weidenbaumsweg 69b und fangen Sie mit mir die Veränderung an.

Jetzt wo der Sturm Xaver tobt; Petition mitzeichnen

Hallo,

Link(s) zu den Thema:
Arbeitslosengeld II – Abschaffung der Sanktionen und Leistungseinschränkungen (SGB II und SGB XII) vom 23.10.2013.
Bitte die Artikel hinter den Link(s) zuerst lesen. Vielen Dank.

jetzt wo Sie alle zu Hause sind, weil draußen der Sturm Xaver tobt, haben sie alle ja genügend Zeit die Petition gegen die Sanktionen bei Hartz IV mitzuzeichnen. Wir brauchen viel, viel mehr Menschen die mitmachen. Bitte teilen Sie den obigen Link weiter. An jeden den Sie kennen, denn das betrifft wirklich jeden. Jeder kann ganz schnell in Hartz IV rein kommen und dann werden auch Sie einmal eine Sanktion am eigenen Leib erleben.

Bei einer Sanktion kann es zu einer Stromabschaltung kommen, sollten Sie die Rechnung nicht mehr Aufgrund der Sanktion zahlen können oder wenn es ganz schlimm kommt zum Verlust der Wohnung führen, also zur Obdachlosigkeit. Wollen Sie das weiter zu lassen? Ist der Staat dem sozialen Wohnungsbau auch dementsprechend nachgekommen? Sehen Sie sich doch mal um….! Machen Sie die Augen auf, so kann das nicht weiter gehen!

Deshalb zeichnen Sie die Petition mit und leiten so häufig Sie können, danach den Link weiter. Es müßen viel mehr Menschen erreicht werden. Sprechen Sie mit so vielen Personen über diese Petition wie möglich und geben Sie denen den obigen Link. Nur so können wir versuchen etwas zu ändern. Dabei müssen wir auch positiv denken, daß wird schon Erfolg haben. Je mehr mitmachen, desto positiver können wir das ganze Thema auch bal dann beenden. Sollen auch Ihre Kinder unter Sanktionen einmal leiden? Ob als Kind oder später als Erwachsener ist jetzt mal egal. irgendwann landet jeder mal in Hartz IV, so fern es das noch gibt. Also los.

Wer nichts für andere tut, tut nichts für sich.
Johann Wolfgang von Goethe
Wer heute nichts tut, lebt morgen wie gestern. (Der ist nicht von Goethe, aber der paßt trotzdem)

Neue Petition; Gegen die Sanktionen der Jobcenter

Hallo,

Link(s) zu den Thema:
Arbeitslosengeld II – Abschaffung der Sanktionen und Leistungseinschränkungen (SGB II und SGB XII) vom 23.10.2013.

jetzt sind WIR ALLE gefragt und MÜSSEN einfach mit machen; es gibt eine Petition gegen die Sanktionen und Leistungsbeschränkungen der Jobcenter. Auch ich habe schon teilgenommen, also können Sie das dann doch auch. Sollten Sie dort noch nicht angemeldet sein, ist das kein Problem, so was geht ratz fatz und schon können Sie mitbestimmen. Beenden wir alle diesen Wahnsinn der Sanktionen und Leistungsbeschränkungen.

Bis zum 18.12.2013 müssen mindestens 50.000 Mitzeichner die Petition mitgezeichnet haben. Machen Sie mit, denn es kann nämlich auch SIE treffen!!! (siehe Praktiker und Max Bahr)

Logik vom Jobcenter (Vermittlerin)

Hallo,

booooaaaahhhh, was für ein scheiß Telefonat eben (Dienstagnachmittag 22.10.2013) mit meiner neuen Vermittlerin. Ja, es ist tatsächlich passiert, ich habe eine neue Vermittlerin bekommen. Das ist höchstwahrscheinlich nur meiner Klage geschuldet, ansonsten hätte sich da immer noch nichts geändert. Und die neue Vermittlerin kann auch das Telefon bedienen, denn Sie hat mich heute angerufen!!!!
Das Gespräch war allerdings ein Brüller vor lachen, aber auch wieder einmal ein schwer zu führendes Gespräch. Oder haben Sie schon mal mit einer Wand geredet? Grund des Anrufes waren meiner Bewerbungen in der Buchhaltung und als Web-Entwickler. Sie konnte nicht verstehen warum ich mich in beiden Berufen bewerbe, schließlich würde ich als Bürohelfer, Bürogehilfe usw. in deren Bearbeitungsmaske drin stehen. Ich erklärte ihr das es sich dabei um eine Absprache mit der „letzten“ Vermittlerin handelte und ich mich daran einfach nur gehalten hatte. Das Gespräch drehte sich darum das diese Vermittlerin sich erstmal vorstellen wollte und nachfragte ob sie mich weiter in den Bereich der Gehilfen vermitteln kann. Den schließlich habe ich ja die Ausbildung (da hätte ich beinahe lautstark angefangen zu lachen, als ob die noch zählen würde). Ich versuchte ihr wieder einmal zu erklären das sich NIEMAND da draussen für meine Ausbildung interessiere und mich die anderen Personalverantwortlichen immer wieder auf den Web-Entwickler ansprachen oder nur deshalb anriefen.
Das wollte die Vermittlerin nicht glauben. Sie sagte ich sei ja schon sooo lange raus aus dem Beruf und hätte keine Chance dort rein zu kommen (ach aber im kaufm. wollen die mich also mit Kusshand nehmen, ja? Wie lange liegt die Ausbildung zurück? Aber das interessiert ja nicht…..). Ich widersprach ihr mit dem Hinweis auf meine Klage bezüglich der Weiterbildung und das ich damit höchstwahrscheinlich eine Arbeit bekäme. Ich erklärte Ihr weiter das das aber jetzt in den Händen des Gerichts liegen würde. Sie drängte dann darauf mir eine neue Eingliederungsvereinbarung zu zuschicken und sie fragte ob sie mir in Zukunft Bürohilfeangebote zu schicken könnte. Es war wieder einmal ein schwieriges Gespräch mit einer Vermittlerin, da diese voll auf den weg des Faschismus setzte. Ein kompletter Verstoß gegen Artikel 12 – Grundgesetz. Außerdem vergaß sie den Termin, welchen sie mir erst ein paar Tage zuvor zuschickte. Ich sprach sie darauf an und sie meinte der Termin hätte sich mit dem Telefonat erledigt. Wie kann man nur einen Termin (welcher an dem Donnerstag gewesen wäre) bitte vergessen? Wenn ich so arbeiten würde wie die Damen und Herren im Jobcentern, würde ich verdammt schnell einen Arschtritt aus der Firma bekommen.

Die „Helfertätigkeit“ – Ein Versuch einer Beschreibung
Ein Helfer ist auch mit ein Zuarbeiter. Er erledigt nicht unbedingt die gleiche Arbeit wie die unbefristeten Festangestellten, sondern eher deren ungeliebten Arbeiten und Botengänge. Ferner ist dieser Berufszweig schlechter bezahlt, was daran liegt, daß diese Tätigkeiten meistens von unausgebildeten und unqualifizierten Kräften nachgegangen wird. Es soll diesen Kräften eine kleine Möglichkeit in der Berufswelt darstellen, was aber zuweilen überhaupt nicht zum Erfolg führt. Fast alle müssen mit Hartz IV ihr Minieinkommen aufstocken. Ferner gibt es hierbei auch extremst selten übernahmen in unbefristete Festanstellungen oder ein Angebot zur Ausbildung. So etwas bleibt viel zu häufig (noch) außen vor. Ein Problem dabei ist auch, daß die Jobcenter hochqualifizierte oder ausgebildete Arbeitslose auf solche Stellen schicken, was zur Folge hat das, diese wiederum dann meistens eine Absage bekommen in der steht sie wären für diese Helfertätigkeiten überqualifiziert. Was ja auch dann stimmen mag und aber auch auf mich zutreffen wird. Auch wenn es grotesk klingen mag, aber meine Ausbildung schützt mich davor, denn die läßt mich dadurch überqualifiziert sein.

Fazit
Es zeigte sich in dem Gespräch ganz deutlich, daß auch diese Vermittlerin keinerlei Ahnung vom Arbeitsmarkt, von Anforderungen und Profilen hatte. Die dilettantische Crash-Ausbildungen der Vermittler ist hier ein ganz großes Problem bei eben jener Vermittlung von Arbeitslosen. Auch diese Vermittlerin will wieder meine beiden Zeugnisse aus der Web-Entwicklerwelt ignorieren und den verfassungswidrigen Weg gehen. Des weiteren widerspricht auch diese Vermittlerin sich selbst. Einerseits soll meine Ausbildung plötzlich zu lange her sein um im Büro arbeiten zu können, anderseits soll ich aber als Bürogehilfe arbeiten weil ich ja eine kaufm. Ausbildung hinter mir habe (Ende der Ausbildung war Mitte Juni 2000). Ein kompletter geisteskranker Widerspruch. Diese Logik vom Jobcenter muß man nicht verstehen und bitte auch nicht hinterfragen. Aber so scheinen aller Vermittler des Jobcenters zu sein. Bisher traf ich auf keinen kompetenten Vermittler, der sich mal den Arsch aufgerissen hätte. Alle haben sie lieber gg. Grundgesetze verstoßen und gegensätzlich, also ohne den Arbeitslosen zu Fragen und dessen Wünsche überhaupt mit einzubeziehen, gearbeitet. Es ließ sich auch anhand des Gespräches feststellen, daß die Vermittler der Jobcenter alle samt verzweifelt sind, da es ja für alle Arbeitslosen keine Arbeitsplätze mehr gibt. Sie versuchen auf Gedeih und Verderb mit Missachtung der Grundgesetze die Menschen irgendwo reinzustopfen. Bloß nicht auf die zusammen Arbeit mit den Arbeitslosen setzen und fragen was die arbeiten wollen. Mein Anliegen/Ziel ist es komplett zu 100 % vom Jobcenter los zu kommen, also auch kein Aufstocker zu werden. Das würde die Situation auch nicht verbessern.
Jetzt muß ich erstmal sehen was in den Unterlagen stehen wird und werde dem entsprechend dann handeln. Höchstwahrscheinlich wird es wohl auch dort auf ein Widerspruch hinaus laufen, denn gegen Grundgesetze darf nicht verstoßen werden, daran haben sich alle zu halten. Sonst muß man halt vor Gericht ziehen und die Einhaltung einklagen.

Darum gibt es in Hamburg keine Weiterbildung etc. mehr

Hallo,

Link(s) zu den Thema:
Pleite, pleiter, am pleitesten – Jobcenter team.arbeit.hamburg.
19.30 Uhr: „Jobcenter: Kein Geld mehr für Weiterbildung?“ – Beitrag vom N3 Hamburg Journal 01.10.2013.
Arbeitslosenzahl: Die Tricks der Jobcenter.
Bitte die Artikel hinter den Link(s) zuerst lesen. Vielen Dank.

wie ich eben in den Blog der Jobcentermitarbeiterin Fr. Hannemann (siehe ersten Link oben) lesen musste, ist ja schon lange kein Geld mehr für Weiterbildungen, Fortbildungen oder Umschulungen vorhanden. Darum bekomme ich also keine Weiterbildung oder Umschulung, denn es ist schon längst ausgegeben bzw. schon ganz anders verplant worden. Deshalb gehen die meisten Arbeitssuchenden bei einreichen einer Fortbildung oder Umschulung leer aus, weil die Jobcenter einfach die vernünftigen, auch längerfristigen Kurse gar nicht erst einkaufen. Das Geld wird dafür gar nicht erst zur Verfügung gestellt, sondern man kauft irgendeinen Scheiß an Kursen ein. Auf die Wünsche der Arbeitssuchenden wird gar nicht eingegangen oder darauf Rücksicht genommen. Komme was da wolle, es gilt die Maxime fälschte die Statistik und steckt die Arbeitssuchenden in irgendeinen Scheiß rein. Toll. Echt Wahnsinn.

Aber den Arbeitssuchenden Regulierungen, Vorschriften und Vorgaben machen, den Arbeitssuchenden ständig mit einer Verfassungswidrigen Sanktion bedrohen, daß können die Damen und Herren in den Jobcentern. Dabei haben die auch selber Angst auf der anderen Seite zu sitzen. Daher sollten die wirklich mal anfangen sich zu Wehr zu setzen und lauter sagen was denen nicht paßt. Es kommt wohl doch die Zeit näher, daß sich die Menschen treffen werden. Denn ein weiter so hält das System nicht mehr lange aus, weder auf der einen, noch auf der anderen Seite.

Es ist nicht so einfach, wie Sie es sich vorstellen

Sie mögen vielleicht denken, daß es ja total einfach wäre, Bildung zu bekommen. Man geht ganz einfach zum Amt hin, legt vielleicht Werbeunterlagen des Kursus vor und bekommt dann Stempel, die notwendige Unterschrift und das Geld. Aber diese Zeiten sind lange schon vorbei, es ist bei weitem nicht mehr so einfach, wie sie es sich vorstellen. Heute ist es so wie oben beschrieben, es werden die Kurse einfach so eingekauft und dann die Arbeitssuchenden darauf verteilt. Ob es diese für die Arbeitssuchenden sinnvoll sind oder nicht, sind dem Jobcentern oder deren verantwortlichen Personen in der Sozialbehörde total egal. Auch dort wird gegensätzlich aneinander vorbei geplant und gearbeitet. Es geht mit Absicht an den Bedürfnissen der Arbeitssuchenden vorbei, individuelle Förderungen sind gar nicht erwünscht. Dann kommt es so zu skurrilen Kursen wie im letzten Link aus der NDR-Mediathek (siehe oben) gezeigt wird, welche an Sinnlosigkeit kaum noch zu überbieten wären. Damit wird keinem Arbeitssuchenden geholfen, aber eher die Statistik geschönt.

Wunder in der Papstwoche

Hallo,

manchmal, ja manchmal da geschehen doch tatsächlich noch Wunder…….

Man mag sich das kaum vorstellen können, aber es ist doch tatsächlich passiert.

In der 11. Kalenderwoche, in der auch der neue Papst gewählt wurde, habe ich das erste mal in meiner sehr langen Arbeitslosigkeit eine schriftliche Absage zu meinem Antrag auf Kostenübernahme einer Weiterbildung bekommen. Es klingt schon fast unglaubwürdig, aber es ist tatsächlich wahr. Aber am besten gebe ich Ihnen mal den Wortlaut der Begründung:

Gemäß § 81 Abs. 1 Satz 1 SGB III können Arbeitnehmer bei beruflicher Weiterbildung gefödert werden, wenn

1. die Weiterbildung notwendig ist, um sie bei Arbeitslosigkeit beruflich
einzugliedern, eine ihnen drohende Arbeitslosigkeit abzuwenden oder
weil bei ihnen wegen fehlenden Berufsabschlusses die Notwendigkeit
der Weiterbildung anerkannt ist,
2. vor Beginn der Teilnahme eine Beratung durch die Agentur für
Arbeit (oder ARGE) erfolgt ist, und
3. die Maßnahme und der Träger der Maßnahme für die Förderung zugelassen
sind.

Die in § 81 Abs. 1 Satz 1 – 3 SGB III genannten Tatbestandsvoraussetzungen müssen kumulativ erfüllt sein. Eine alternative Erfüllung ist nicht möglich.

Leistungen zur beruflichen Weiterbildung sind grundsätzlich Ermessensleistungen und können nur gewährt werden, wenn die Weiterbildung gem. § 81 Abs. 1 Nr. 1 SGB III notwendig ist.

Arbeitslosigkeit bzw. drohende Arbeitslosigkeit allein begründen nicht die Notwendigkeit der Weiterbildung. Weitere Voraussetzung ist, daß Arbeitslosigkeit voraussichtlich nur durch die Teilnahme an einer beruflichen Weiterbildung vermieden werden kann. Dies ist bei Ihnen nicht der Fall, da Sie eine abgeschlossene Berufsausbildung als Bürokaufmann besitzen. Weiterhin absolvierten Sie in der Zeit von 16.04.2012 – 14.09.2012 erfolgreich eine Weiterbildung im Bereich Lohn- und Finanzbuchhaltung mit SAP ERP Financials, Datev und Lexware inkl. SAP-Anwendungszertifizierung und haben damit die notwendigen beruflichen Kenntnisse für eine Arbeitsaufnahme. Im kaufmännischen Bereich gibt es im Tagespendelbereich ausreichen Stellenangebote.

Ihre bisherigen Bemühungen die Hilfebedürftigkeit gem. §2 SGB II zu beenden oder zu verringern sind nicht ausreichend ausgeschöpft worden, um ein gesetzlich nachrangiges Integrationsinstrument anzuwenden. Gem. §10 SGB II ist jede Arbeit zumutbar.

Das Vorliegen der Voraussetzungen für eine Förderung kann Ihnen daher nicht bescheinigt werden. Die Ausgabe eines Bildungsgutscheines ist daher nicht möglich (§ 81 Abs. 4 SGB III)

Ich übersetzte Ihnen das mal in eine normale Sprache:
(Bitte stellen Sie sich dafür ein bockiges, weinendes, schreiendes Baby Namens ARGE vor, daß sich auf den Boden wirft und sich mit Händen und Füßen wehrt……)
Hhhhhhuuuuuuääääääääähhhhhhhh, ich will ihm das nicht bewilligen…… Hhhhhhuuuuuuääääääääähhhhhhhh….. ich bin soooooo eifersüchtig und neidisch darauf……. Hhhhhhuuuuuuääääääääähhhhhhhh der bekommt so ein schönes Spielzeug und ich nicht………. Hhhhhhuuuuuuääääääääähhhhhhhh

Und hier mein Widerspruch und meine Begründung:

1. die Weiterbildung ist notwendig, um wieder in den mit 2 Zeugnissen nachgewiesenen Beruf zurück zu kehren. Ohne diese Weiterbildung ist eine Rückkehr unmöglich. Des Weiteren steht jedem Menschen auch ein 2 Berufsabschluss zu. Dadurch ließe sich die Arbeitslosigkeit viel schneller beenden, als ihr nichts tun.
2. eine Beratung nicht von Nöten ist, da ihre Vermittler keinerlei Kompetenz besitzen und Kenntnisse für diesen, als auch für alle anderen Berufe vermissen lassen. Ferner ist die Nichtberatung kein Grund für eine Ablehnung.
3. Höchstwahrscheinlich es nicht auszuschließen ist, daß Emotionen (Neid, Eifersucht, Missgunst usw.) von den Amtsmitarbeitern hier einen entscheidenden Einfluß hatten.
4. Die Maßnahme und der Träger sind sehr wohl für die Förderung zugelassen.
5. Die Weiterbildung ist notwendig, um schnellst möglich die Arbeitslosigkeit zu beenden. Daher stelle ich fest, daß das Ermessen hier falsch ausgelegt wurde.
6. Eine reine Ausbildung ohne jegliche Berufserfahrung bietet nach 13 Jahren Abstinenz keinerlei Möglichkeit um diese Arbeit heute aufzunehmen. Bei der Weiterbildung ging es nicht darum Bildung zu vermitteln, sondern nur um Arbeitslose zu parken und aus der Statistik raus zu bekommen. Es wurden dort nur irgendwelche Themen im Schweinsgalopp durchgenommen und die Gruppe kam bei manchen Themen in Rückstand / hintertreffen (Zeit war zu knapp).
7. Wurden dort nur SAP-Eindrücke vermittelt. Es ging dort niemals darum, um Buchungen mit dem Programm zu erlernen.
8. Hat das Amt keinerlei Kenntnisse was dort vermittelt wurde und hat den Anbieter niemals kontrolliert bzw. haben die VermittlerInnen niemals selbst diesen Kurs voll durchlaufen.
9. Habe ich an dem Kurs nur teilgenommen, da ich mich in einer verfassungswidrigen Sanktion befand UND mir beim Gespräch am 30.01.2012 weitere verfassungswidrige Konsequenzen angedroht wurden (Zitatanfang: „Sie wissen ja was passiert, wenn Sie da nicht daran teilnehmen“, „Bildung ist für Sie ja Luxus und Sie haben Glück, daß Sie dieses überhaupt bekommen“ Zitatende.)
10. Es gab während des Bewilligungsverfahrens keinerlei Transparenz.
11. Gab es nach einreichen der Unterlagen keinerlei Kommunikation/Kontakt mehr zwischen Amt und Arbeitssuchenden
12. Es reicht heute EINE Ausbildung nicht mehr aus, um in Arbeit zu gelangen.
13. Wenn jede Arbeit zumutbar wäre, dürfte auch das Amt sich nicht nur auf den Kaufmann versteifen, sondern muß ALLE Möglichkeiten ( 2. Ausbildung, Umschulung, längerfristige Weiterbildung usw.) ausschöpfen.
14. Ist die Zugänglichkeit zu „anderen/weitern“ Berufen durch diese Gesetzgebung und das Handeln des Amtes nicht gegeben/möglich. Somit sind andere Berufe nicht zumutbar.
15. Keinerlei Marktanpassung, Anpassungen an den dynamischen Arbeitsmarkt haben hier nie stattgefunden.
16. Es gab noch nie eine längerfristige Weiterbildung (min. Laufzeit von 1 Jahr)
17. Wie soll man sich andere Berufe/Arbeit zumuten/zutrauen, wenn das Amt sich nur und ausschließlich auf den Kaufmann (alte Ausbildung) versteift?
18. Das Amt darf sich genau so wenig auf NUR einen Beruf/Arbeit/Ausbildung festlegen, wie der Arbeitssuchende, alles ist auch für das Amt zumutbar.
19. Warum sollte der Web-Entwickler für das Amt nicht zumutbar sein?
20. Bildung darf niemandem verboten/verweigert werden. Jeder hat ein Recht auf Bildung!

Ich weiß, daß wird ungelesen abgelehnt und hätte ich noch 100 weitere Gründe aufgezählt, es würde die dummen Typen von Amt nicht interessieren. Nichts tun und das ganze, wie die Möchtegern Kanzlerin Merkel (ich habe die nämlich nicht gewählt), aussitzen ist also somit das beste was man machen kann. Es ist ja alles soooooooooooooooo alternativlos und wir können überhaupt nichts anderes machen……..
Alleine nachdem letzten Satz will ich Eimerweise kotzen. Es gibt immer Alternativen und Möglichkeiten, man muß nur den Weg auch beschreiten, sich nicht nur immer weigern und dumme Ausreden erfinden (wie unsere Politiker/Parteien). Dann wird man auch Erfolg haben. Zum Glück habe ich schon ein Aktenzeichen beim Sozialgericht, daß macht die Sache doch etwas einfacher. Mal sehen was da dann bei raus kommt.

Weihnachtswunschzettel

Hallo

lieber Weihnachtsmann,

erfülle mir, einen armen kleinen Mann, doch bitte bitte ein paar von meinen unten aufgeführten Wünschen.

Geld für eine Kinokarte, Getränke (ich trinke kein Alkohol, keine Angst) und etwas zum Knabbern für den Film „Der Hoobit“

Märklin 24611 4 x (elektrisch)
Märklin 24612 4 x (elektrisch) (für Ausweichgleis Hamburg-Nettelnburg) Die geraden dafür hole ich mir später.
Märklin weiche 24671 2 x (elektrisch)
Märklin weiche 24672 4 x (elektrisch)
Märklin Weichenantriebset 74445 6 x
Alles von Märklin;
24077 1 x
24172 20 x
24188 30 x
24207 1 x
24230 24 x
24360 10 x
24624 3 x (elektrisch)
24630 6 x (elektrisch)

Wäre Super wenn mir jemand einen Teil der Wünsche erfüllen könnte. Möchte sehr gerne meine Teppichbahnstrecke endlich zusammen bekommen, damit ich meine beiden Neffen mehr für die Modelleisenbahn (nächste Generation) begeistern kann.

Oder von Märklin

37452 1 x
37742 1 x (Lollo)
37767 1 x
37921 1 x
39804 1 x
37012 1 x
43869 1 x
41761 3 x
41762 3 x
47003 Niederbordwagen DB Cargo 16 x (brauche jeweils 2 x 8 für den Sylt-Autozug (Sylt-Shuttle))

Oder von Stadt im Modell

S-Bahntriebwagen ET 471 H0 AC Digital Artikel-Nr.: 171101
S-Bahntriebwagen ET471 H0 AC Digital Artikel-Nr.: 171104
(Darüber würde sich dann mein Vater mit mir freuen)

Hobbytrade

282703 NOB DE 2700-03, Kunstlok, AC mit Sounddecoder 1 x
282701 NOB DE 2700-01, „RSH“, AC mit Sounddecoder 1 x

Oder die PC-Spiele
Assassin’s Creed 3 – PC.
Diablo III – Collectors Edition.

Denken Sie daran es rechtzeitig zu versenden, damit es am heiligen Abend auch bei mir ist. Bitte beachten Sie den Einsendeschluß 20.12.2012, sonst kommt es zum heiligen Abend nicht rechtzeitig bei mir an.
Vielen Dank.

p.s.
Meine Adresse finden Sie im Impressum.