Wahrheit, aber von Amtswegen

Hallo,

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Und die Bundesagentur für Arbeit schaut zu.
Bitte den Artikel hinter den Link(s) zuerst lesen. Vielen Dank.

die Wahrheit tut weh, schmerzt. Aber ich bin froh das es, langsam und stetig, endlich auch in den Amtsstuben an gekommen zu seien scheint, daß es SO nicht mehr weiter geht. Immer mehr „Mitarbeiter“ schreiben über die Menschenverachtende Schandtaten des Amtes (Jobcenters), was zur Folge hat, daß immer mehr ans Tageslicht kommt. Noch nicht von der „großen“ Medienwelt (Zeitungen, Zeitschriften, TV und Radio usw.) erfasst, aber über verschiedene Blogs und Wikileaks verbreitet, macht es sich jetzt die Runde (was ich schon seit Jahren geschrieben hatte).
Die Politiker sind also Schuld an diesen ganzem Desaster und lassen es die Mitarbeiter, welche sich in fragwürdigen Arbeitsverhältnissen befinden und selber keine Ahnung von der Materie haben, weil sie dafür schlecht ausgebildet wurden, in dem „Amtsstuben“ ausbaden. Was für ein perverses handeln „unserer“ Politiker. Hoffentlich entschließen sich noch mehr „Mitarbeiter“ der Jobcenter dazu darüber auszupacken, zu dem was da noch hinter steckt. Denn ich bin mir sehr sicher, daß das noch nicht alles war und noch nicht einmal die Spitze des Eisberges war, was es bisher zu lesen gab. Da wird es noch deutlich mehr geben, vertrauen sie mir bitte. Und ob dann für die perversen Politiker der Schuß dann nicht nach hinten los geht, wage ich zu bezweifeln. Damit dürfte dann auch das Ende dieser Parteien gekommen sein.

Vermutlich erreiche ich ja mit meiner Klage doch mehr als ich momentan denke.

Erneut Klage eingereicht

Hallo,

ich habe wieder Klage beim Sozialgericht Hamburg eingereicht, weil ich immer noch keine Weiterbildung in meinem ausgeübten Beruf (Web-Entwickler) bekomme bzw. weil das Amt sich weigert (und das schon seit meiner Arbeitslosenmeldung im Jahr 2002) mir eine schriftliche Absage diesbezüglich zu erteilen, wozu diese aber verpflichtet sind. Die Unterlagen hatte ich nämlich früher schon öfters schriftlich eingereicht, auch im Jahr 2010, aber schriftliche Absagen habe ich bis heute nicht bekommen.

Mir reicht es endgültig!!!

Ich habe so etwas von die Schnauze voll, daß paßt in gar keine Meßeinheit mehr rein. Die machen auf dem Amt nur noch Scheiße und das seit Jahren, so was laße ich mir nicht mehr bieten.

Ich mag nicht mehr, ich kann nicht mehr, ich will nicht mehr!!!!!!!!!!!!

Ein kleiner Rückblick

Hallo,

hier ein kleiner Rückblick ins Jahr 2012.

Was war passiert:

Erst wurde ich Ende Januar gezwungen mich nur noch Bürokaufmann / Buchhalter zu bewerben, dann mußte ich auch noch eine Schulung in der Buchhaltung machen, obwohl ich noch nie in der Buchhaltung gearbeitet hatte und dort überhaupt nichts vorzuweisen hatte. Ob das alles so tatsächlich Grundgesetz tauglich war, lasse ich später mal ein Gericht überprüfen. Obwohl ich mich in einer Grundgesetzfeindlichen Sanktion befand, machte ich das Theater mit, wusste aber schon vor Beginn das es mir rein gar nicht bringen und ich damit nichts erreichen würde. Was dann auch so war. Meine Zwangsbewerbungen liefen, obwohl ganz normal und seriös geschrieben, alle ins Leere, es hagelte die Absagen nur so runter.
In der 5-monatigen „Weiterbildung“ war es recht lustig, ich lernte nette Menschen kennen. Um Bildung ging es in der Zeit nicht, denn in der kurzen Zeit kann man keine Bildung vermitteln. Danach wurde es ein wenig turbolent. Meine Vermittlerin wollte nach dem Kurs, daß ich einen Word und Excelkurs noch mache, da ihr (der Vermittlerin) die Note aus dem Buchhaltungskurs in Word und Excel nicht gefiel (sie hatte mir da schon mal etwas rausgesucht………), weil ich ja mal (angeblich) angegeben hätte ich wäre da ein Experte (stimmt aber nicht). Allein schon, daß man gewisse Noten mitbringen MUß, finde ich mehr als dreist. Jedenfalls gab es ein Streitgespräch in dem ich dann meine Sachen schnappte und einfach so ging. Meine Unterlagen bezüglich einer Weiterbildung in meinem Beruf schenkte die Vermittlerin keine Aufmerksamkeit.

Später durfte ich mich wieder ganz normal bewerben (ach ne, geht ja doch). Die Zwangsbewerbungen sind zwar echt blöde, aber geht ja nicht anders.

Das war, in aller kürze und schnelle, das Jahr 2012. Möge das nächste dann doch bitte besser werden.

Wir haben es doch dicke…….

Hallo,

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Jobcenter zahlt 19 Millionen Euro an Bund zurück.
„Hamburg verschenkt Millionen“: Suche nach dem Schuldigen.
Bitte lesen Sie die Artikel hinter den Links, denn mein folgender Artikel bezieht sich darauf.

von wegen Fördern und Fordern………
Eher Fordern und Fordern und Fordern und Fordern und Fordern und Fordern und Fordern……….
Gegeben wird den Arbeitssuchenden, die sich hilfesuchend an das Amt (Jobcenter) wenden, überhaupt nichts was Arbeitslosenförderung angeht. Ich verdeutliche Ihnen mal die ganze Summe jetzt aus 2 Jahren;

40.000.000,00 €uro

(19.000.000,00 € aus dem Jahr 2011 und vermutlich 21.000.000,00 € aus dem Jahr 2012)

Das ist die Summe, welche der Hamburger SPD Senat jetzt im 2. Jahr in Folge zurück nach Berlin (Bund) überweist, obwohl er damit die Langzeitarbeitslosen hätte bilden sollen. Wie kann das der Steuerzahler einfach nur so hinnehmen und akzeptieren?
Wiso wird das Verwalten der Langzeitarbeitslosen, weitere hinauszögern zur sozialversicherten Festanstellung und fernhalten von Bildung einfach zugelassen?
Warum bekommen ich denn nicht die Umschulung, welche ich für den Arbeitsmarkt dringend brauche, obwohl Geld genug vorhanden gewesen wäre?
Begreifen / Verstehen tue ich das einfach nicht. Geld wäre mehr als genug vorhanden und der Arbeitssuchende ist auch schulungswillig. Worauf wartet man denn noch?
Soll es wirklich die nächsten Jahre und Jahrzehnte so weiter gehen, daß nur noch verwaltet und sonst nichts unternommen wird?

In meinen jetzt 10 Jahren Arbeitslosigkeit bekam ich nie etwas was länger lief als 5 Monate (die 3!!! Ein-Euro-Jobs mal ausgenommen). Somit ging es dem Amt nie darum Bildung auch wirklich vermitteln zu wollen, sondern nur darum das ich ja arbeitslos bleibe und mich zu verwalten. Etwas größeres wurde mir in den Zeitraum nie angeboten, bzw. wenn ich etwas einreichte wurde es einfach per Gesprächstermin abgewiesen, nie schriftlich (dann hätte ich ja etwas dagegen unternehmen können 😉 ). Somit sollte bewiesen sein das der Staat überhaupt kein Interesse daran hat, die Langzeitarbeitslosen wieder in sozialversicherter Festanstellung zu bringen. Aber das wird sich erst mit der Einführung des bedingungslosen Grundeinkommens ändern. Auf diesen Weg befinden wir uns ja sehr starken Schrittes.

Soll das SO weitergehen?

Hallo,

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Eine Jobcenter-Mitarbeiterin klagt Hartz IV an.
Sanktionen bei Hartz IV um Ausgaben zu sparen.
jobcenterleaks | Infos aus erster Hand.
Bitte den Artikel hinter den Link(s) zuerst lesen. Vielen Dank.

bitte, bitte bitte, lesen Sie bitte die Artikel hinter den Links. Ich bitte Sie wirklich die Artikel zu lesen. Dann vergeht Ihnen nämlich der Spaß an unseren ach so tollen Sozialsystem. Da verlieren selbst die stärksten Leute die Sprache. So verschleudert also unsere (heiß- und innig geliebte) Politik maßlos und voller Willkür unsere Steuergelder zum Fenster raus.
Sollten wir nicht mal wirklich anfangen zum demonstrieren?
Wenn Nein, wie kriegen wir dann eine Veränderung?
Eine Bundestagswahl wird nichts verändern. Da kommt am Ende nur eine große Koalition heraus die totalen Stillstand bedeutet. Die Parteien brauchen wirklich mal ALLE einen kräftigen tritt in deren Arsch. Wir können uns ein weiteres aussitzen nicht länger erlauben, dann kriegen wir alle in diesem Land massive Probleme. Aber wie kriegen wir die Veränderung hin? Soll das schon unser aller Zukunft sein?
Oder wollen Sie wirklich das es SO weitergeht?

Helfen…… aber aus der Hölle heraus…..

Hallo,

ich möchte mich hier einem Kritikpunkt stellen; ich würde keine Hilfe annehmen.
Um Ihnen das zu erklären muß ich sehr weit ausholen und zurück gehen. Denn es begann bereits im Jahr 2000…………..

Das Jahr 2000:

Es war der 20.06.2000 (laut Zeugnis) an dem ich das erstmal arbeitslos wurde, weil mich mein Ausbildungsbetrieb nicht übernehmen konnte (zuvor wurden die 3 Azubinnen übernommen). Damals war ich jung, naiv und dachte das Amt wäre dazu da Menschen zu helfen. Ich meldete mich also arbeitslos und fragte auch gleich nach, wie es denn um Weiterbildung stünde, denn ich hatte schon die ersten Anzeigen gelesen, in welchen damals SAP R/3 verlangt wurde. Aber mit SAP hatte mein Betrieb nie gearbeitet und ich hatte es auch nicht in der Berufsschule, dort nur KHK (heute SAGE). Wie dem auch sei, ich war der Meinung die würden mir auch helfen, wie ich eine Bewerbung zuschreiben hätte (mir ein Bewerbungstraining geben). Aber es kam alles anders…… Die „Dame“ vom Amt wies mich schroff mit den Worten: „Sie sind jung, bewerben Sie sich einfach, daß wird schon“, ab. Mir viel die Kinnlade in den Keller. Auch auf meine Frage wie ich das denn ohne die Kenntnisse machen sollte und wie ich eine Bewerbung zu schreiben hätte, kam fast die gleiche Antwort. „Als junger Mensche finden Sie sehr schnell eine Stelle.“, war Frau B. (meine „Vermittlerin“) Antwort. Kaum draußen aus dem Amt, machte ich mir Gedanken wie ich denn eine Bewerbung schreiben könnte und wo ich Informationen her bekommen könnte.
Damals war das Internet noch nicht so schnell und verbreitet wie es heute ist, man mußte sich noch ins Internet „einwählen“ und kostete ein Heiden Geld. Somit stand das Internet als Informationsquelle nur bedingt zur Verfügung. Ich fand heraus das die ZDF-Sendung WISO eine CD herausgebracht hatte, in der es um das Thema Bewerbung ging. Also kaufte ich mir diese und bastelte (und das ist nicht nur ein Spruch) mir eine Bewerbungsmappe irgendwie zusammen. Die war wirklich nicht doll und da waren (aus heutiger Sicht) viele Fehler drin, aber ich hatte eine zusammen bekommen und bewarb mich damit. Aber nicht in Richtung Kaufmann. Da sah ich zuviele Probleme. Sondern ich machte eine „Inventur“, was kann ich, was will ich, wo will ich hin. Damals dachte ich mir das mein Hobby, die Webentwicklung, der richtige Weg sei. Also suchte ich in der Richtung nach Stellenausschreibungen, weil ich dort bessere Möglichkeiten sah und ich hatte recht. Denn ich bekam gleich ein paar Vorstellungsgespräche, das 3. oder 4. Gespräch war dann das erfolgreichste, denn ich konnte mich dort durch setzen. Bei einem Unternehmen der Bertelsmanngruppe.

Die Jahre von 2002 bis 2012

Da sich Bertelsmann aus dem Bereich Internet zurück zog und auch die Amerikaner zu den wir verkauft wurden auch kein Geld mehr für uns hatten, ging die Firma in die Insolvenz. Ich verlor meine erste feste Anstellung, daß tat richtig weh. Ich fühlte mich als ob ich ein ein nicht endendes Loch fallen würde. Niemand war da mit dem ich hätte reden können, meine Eltern hatten ja davon keine Ahnung und meine Freunde ja auch nicht. Das ging ganz krass an die Nieren, ich war häufig am heulen. Die erste Anstellung im Leben gleich so zu verlieren war echt Scheiße……. So ein Insolvenzverfahren im Alter von 25 Jahren schon mit zu machen, wünsche ich niemanden. So sollte nie die erste Anstellung im Leben enden. Der Stelle traue ich heute noch nach. Somit war ich mit dem Thema und dem Verlust alleine auf weiter Flur. Ich ging also zurück zum Amt und meldete mich wieder arbeitslos. Auch zu dem damaligen Zeitpunkt wollte man mir nicht helfen, aber das schrieb ich ja früher schon einmal (siehe Kategorie Arbeitslosigkeit , möchte mich jetzt nur ungern wiederholen). Alles was ich zu hören bekam waren Ausreden, aber hilfe bekam ich keine. Weder von ehemaligen Kollegen, noch von Freunden, erst recht keine Hilfe vom Amt. In der Zeit setzte ich mich hin und versuchte einiges selber, autodidaktisch bei zu bringen. Sehr weit kam ich leider nicht, denn der Austausch mit gleichgesinnten war schwierig. Allerdings bekam ich im Jahr 2002 Hilfe bei der Bewerbungsmappe. Das hatte mir sehr viel geholfen und ich konnte sehr viel damit etwas anfangen (u. a. Farbtypberatung, Anschreiben, die komplette Bewerbungsmappe usw.) Aber auf weitere Hilfe hatte ich vergebens gehofft. Ich habe immer um Hilfe gebeten, habe immer nachgefragt, nur Ausreden wurden mir Seitens des Amtes mitgegeben, mehr nicht.

Hier auf meinem Blog, bekam ich auch selten wirklich hilfreiche Tips. Nur von Lesern, die keine Ahnung von Arbeitslosigkeit hatten und das war selten hilfreich. Dazu kamen immer wieder, daß diese Leser mir keine Antworten auf sehr sehr wichtige Fragen lieferten. Wie z. B.:
Wie soll man sich ohne Eigenkapital bitte selbstständig machen?
Wieso sollte ich mich mit so wenig Berufserfahrung und Kenntnissen selbstständig machen?
Woher sollte das Geld für eine Selbstständigkeit kommen?
Ich habe seit 10 Jahren wirklich nichts mehr in der Tasche. Es wäre schon von der Logik her wichtiger eine Festanstellung zu bekommen anstatt eine Selbstständigkeit anzustreben. Ja, es gibt eine Unterstützung, aber die ist wirklich sehr begrenzt nur zur Verfügung und danach muß man sehen wie man zurecht kommt. Viele Hartz-4-Empfänger haben es nicht in die Selbstständigkeit geschafft, sondern haben im Anschluss des Scheiterns noch horrende Schulden angehäuft. Davor habe ich mächtig viel Angst.
Wo kommt das Geld für eventuelle Geräte (z. B. Kamera) zu einer Selbstständigkeit?
Woher soll das Geld für soooo viele Bücher (zum selber beibringen) bitte kommen?
Mit einem einzigen Buch kann man viele Themen nicht lernen.
Hartz 4 Empfänger haben nicht das Geld um sich Bücher zu kaufen.
Wenn man sonst keine/kaum Unterstützung (Hilfe) in der Weiterbildung vom Amt bekommt, wie soll man dann einen anderen Beruf erreichen?
Wenn das Amt einen immer nur in einem Beruf stecken will, wie kommt man dann in einen ganz anderen Beruf hinein?
Wenn ich den ersten Beruf tatsächlich aufgeben sollte ((Web-Entwickler) welcher auch ein Quereinstieg war), wie würde mich ein anderer Quereinstieg dann ernähren?
Das wäre doch wieder etwas womit man mich alleine lassen würde, zumindest das Gefühl hätte ich.
Aber auf diese Fragen habe ich ja nie Antworten erhalten, sondern wurde mit den Fragen/Problemen alleine gelassen.
Wie soll man da denn Hilfe annehmen, wenn man auf solch wichtigen Fragen keine Antworten bekommt?
Wie soll man Hilfe annehmen, wenn die anderen sich meiner Problematik nicht annehmen wollen?
Warum soll/muß ich immer um Hilfe bitten/betteln (siehe Kategorie Arbeitslosigkeit ) wenn ich so schon keine Hilfe bekam? Das tue ich doch schon seit mehr als 10 Jahren…….. und selbst da, hatte man mich immer alleine gelassen.
Die wichtigste Frage wie immer zum Schluß…..
Wie komme ich (ohne Geld in der Tasche) aus der Hölle raus (bitte keine Klugscheißeranstworten)?
Ja, ich habe das SAP Foundation Level Zertifikat. Aber das reicht heute nicht mehr aus, um eine Stelle zu bekommen. Höchsten um einer Anschlussweiterbildung, welche mehr in die Tiefe des Themas Buchhaltung z. B. geht, zu bekommen. Aber keine Festanstellung. Und ob ich die dann bekomme ist nach dem Spruch des Teamleiters („Schon dieser Kurs ist Luxus“) mehr als fraglich. Und wie erreicht man jetzt etwas, wenn der Anschluss schon im Vorfelde verboten wurde? Wie, bitte?

Allgemeine Antworten

Hallo,

hier meine Antworten zu den letzten Kommentaren, welche hier aufliefen.

Link(s) zu den Thema:
Top-Ökonomen wollen Bürger zu Euro-Protest aufrufen.
Bitte den Artikel hinter den Link(s) zuerst lesen. Vielen Dank.

http://www.bergedorfer-schloss.de/?p=2211&cpage=1#comment-684
In Deutschland geht es sehr vielen, dank der Agenda 2010, überhaupt nicht gut. Das absolute Gegenteil ist der Fall, sehr viele Leben in Armut und müssen sich Ihre Lebensmittel von der Tafel, der Essensverteilung, abholen. Die Lebensmittel sind aussortierte aus den Supermärkten o. Bäckereien o. ä. Betrieben. Dann kommt noch die Armut schlechthin dazu, unsere ALG 2 Regeln (siehe Wikipedialink) hinzu, welches sehr viele Menschen direkt und indirekt betrifft. Zahlen sprechen von betroffenen knapp 20.000.000 Millionen Menschen. Dazu zählen auch die Minijobber, Menschen in Weiterbildung, Rentner mit zu niedriger Rente, Menschen in Zeitarbeit usw. Denen allen geht es nicht wirklich gut. Die Agenda 2010 hat sehr sehr sehr vieles in Deutschland kaputt gemacht. Die „anderen“ Zahlen die Sie lesen und hören, sind nur die offiziellen, aber dahinter schauen müssen sie schon alleine, was sich dahinter verbirgt. Kinder leiden am meisten unter dieser Armut. Mit diesem Land ist es seit der Agenda 2010 rapide bergab gegangen, nur erscheint das nicht in den großen Medien in Europa. Oder schaut da einer etwa einmal hinter die Kulissen?

http://www.bergedorfer-schloss.de/?p=2303&cpage=1#comment-681
Dazu einige Links zum Thema bGe;
Wikipedia Information
Piratenpartei Wiki zum bGe
bGe nach Götz Werner (Gründer der DM-Drogeriekette)
Netzwerk Grundeinkommen
Grundeinkommen im Bundestag
Grundeinkommen ch (Schweiz)

Durch lesen und zwar alles!!! Sonst rede ich nicht mehr mit Ihnen über das Thema und verbiete es Ihnen, hier etwas dagegen zu schreiben.
Es ist finanzierbar, sonst schauen Sie sich mal an was in Deutschland sich alles Sozial nennt. Da gibt es ein Haufen von Unterstützung, wirft man all dieses in einen Topf (woher es ja auch ursprünglich her stammt) kommt man auch jetzt schon fast auf ein bGe. Nur mit Gängelung und Unterwerfung des Staates. Jeder sollte frei entscheiden können, was ER machen möchte und nicht was der Staat will. Schauen Sie mal kurz rüber in die Schweiz, die sind schon sehr weit was das Thema bGe angeht. Jeder soll an der Kultur seines Landes teilhaben können, was hier momentan überhaupt nicht möglich ist. Jeder soll über sein Leben selbst bestimmen können und nicht der Staat.
Beantworten Sie mir bitte doch mal ein paar Fragen:
Warum müssen die Rentner hier in Armut leben?
Warum schreibt man Ihnen vor, wann Sie in Rente zu gehen haben? (Obwohl sie vielleicht noch geistig weiterarbeiten könnten)
Sie könnten doch noch ein paar jüngeren etwas bei bringen. Oder nicht?
Warum dürfen Sie nach starker körperlicher Arbeit nicht früher (ohne Abzüge) in Rente gehen?
Warum dürfen Alleinerziehende mit ihren beiden Kindern nicht mal in Urlaub fahren?
Warum dürfen Arbeitssuchende nicht auch ein Theater besuchen? (Hier können sie es nicht, weil ihnen das Geld dafür fehlt)
Warum dürfen Arbeitssuchende nicht auch mal in den Urlaub fahren dürfen?
Warum schließen wir unsere „ärmeren Mitmenschen“ von der Kultur unseres Landes aus?
Ich habe seit der Wiedervereinigung kaum etwas von unseren ach so schönen Land sehen können. Und jetzt MUß ich dem Amt immer zur Verfügung stehen, kann nirgendwo hin fahren.
Wieso darf, bei Arbeitslosen, der Staat die Miete für die Wohnung und deren Größe festlegen?
Weshalb werden bei Arbeitslosen alle Einnahmen angerechnet?
Wieso dürfen die mit dem Geld nicht alleine klar kommen?

http://www.bergedorfer-schloss.de/?p=2243&cpage=1#comment-679
Nein, ich mache nicht noch ein Hobby zum Beruf. Dann gehen mir endgültig die Hobbys aus und ich wüsste in meiner Freizeit nichts mehr mit mir anzufangen. Des Weiteren müsste ich mich bei meinem ersten Beruf (Hobby Webentwicklung) für gescheitert erklären. Na, fällt es auf was ich meine?
Wer gibt mir denn die Garantie das sich nach all den Kosten und Behördengängen, ich tatsächlich etwas Arbeit als Fotograf bekomme? Da geht es nur um den Ruf und das Können. Im Anschluß würde ich also da sitzen, mit Schulden, einer megateuren Fotoausrüstung und keiner Arbeit? Toll, darauf kann ich verzichten.
Der Aufwand und die Kosten wären definitiv zur groß. Das lohnt sich nicht und außerdem habe ich Flug- und Höhenangst. Als Fotograf müssen sie aber sehr schnell von hier nach kommen und das geht nicht nur immer mit der Bahn. Ein Auto habe ich auch keines und auch nicht das Geld dafür. Also ist der Beruf nichts für mich. Nichts für ungut aber; Warum sollte ich die Fotografie zum Beruf machen nur weil EINER behauptet ich wäre gut? Wenn das eine große Menge v. Menschen behaupten würde, wäre es etwas anderes. Aber eine Person. Was wissen Sie schon von Fotografie?

Was den Kurs an geht, ist der Zeitraum für ein solch großes Thema wie die Buchhaltung einfach zu kurz. Wenn Sie dann noch schlechte Dozenten haben (so wie ich) dann lernen Sie erst recht nichts. Da können sie sich noch so anstrengen. Das größere Problem war aber, es fehlte das große Ganze. Wir sind durch verschiedene Themen durch gejagt worden und konnten das gelernte (z. B. SAP) gar nicht anwenden, um sein neu dazu gewonnenes Wissen zu testen. Was nützt es etwas zu lernen, wenn man es dann noch nicht einmal ausprobieren kann/darf?

Ich wollte gar nicht so harsch, negativ, rüber kommen. Aber die Antwort hatte ich damals am Abend geschrieben, an dem ich auch noch Unterricht hatte. Mit Müdigkeit sollte man halt keine Antworten schreiben.

joergius

„Das bedingungslose Grundeinkommen macht nicht faul“

Hallo,

Link(s) zu den Thema:
Sozialstaat „Das bedingungslose Grundeinkommen macht nicht faul“.
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hier ein Interview aus der Zeit. Das sollten sich alle mal zur Gemüt führen. Denn ein bedingungsloses Grundeinkommen macht ganz und gar nicht faul, eher das Gegenteil wird dann der Fall sein. Die freiwerdende Energie läßt die Menschen wieder sich auf ganz andere Dinge konzentrieren können, als es jetzt der Fall ist. Somit würden sich die Menschen wieder ganz andere Dinge zutrauen und Wege gehen können, welche Sie früher (also heute) nie für möglich gehalten hätten. Das bedingungslose Grundeinkommen würde dann auch gestalterische Freiheit bedeuten. Das bedingungslose Grundeinkommen würde eher alles zum positiven ändern als zum negativen.

Warum auch Deutschland einen friedlichen Aufstand braucht

Hallo,

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Deutschland verkommt zum Billiglohnland.
Immer mehr Arbeitslose rutschen sofort in Hartz IV.
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seit dem die Grünen und die SPD Ihrer Agenda 2010 durch bekommen haben geht es mit diesem Land rapide bergab. Die Hartz-Regeln haben nicht nur ein Chaotisches System hergestellt, sondern seit dem sind auch die Löhne rapide nach unten gegangen. Die Kosten sind aber nach oben geklettert. Und es hört nicht auf, die Kosten steigen weiter, die Löhne/Renten und das Arbeitslosengeld bleiben dagegen gleich, mit gewachsen sind die nicht. Die Mini- oder Midijobs sind eher ein Problem als eine Hilfe. Später zur Rente hin werden es die Leute merken, daß diese Jobs Falsch waren.

Wir haben momentan einen Binnenmarkt welcher kurz vor dem verschwinden steht. Die Nachfrage ist so gering, daß wegbrechende Exporte katastrophale Konsequenzen für Deutschland hätten. Dabei brauchen wir auch einen starken Binnenmarkt.
Es muß sich etwas ändern. Aber an vielen Stellen. Ein weiter so geht nicht mehr lange gut. Darum brauchen wir eine friedlichen Aufstand wie in Nordafrika.

Die Fragen aller Fragen:
Was können wir tun?

Die Antwort ist einfach und simpel; demonstrieren. Das haben ja auch die Russen jetzt endlich begriffen, daß demonstrieren etwas (wohl möglich) ändern kann. Ich weiß das unsere Opposition gerade so vor Inkompetenz strotzt. Aber wenn die Demos klare Vorgaben machen was sich ändern soll (Vermögenssteuer wieder einführen, Steuerfreistellung der Großkonzerne aufheben, Ehtikkommession zur Einführung eines bedingungsloses Grundeinkommen usw.). Wenn selbst die Leute in Russland kapiert haben das man mit Demonstrationen etwas ändern kann, dann dürfen wir doch nicht hinten anstehen. Wir müssen die gleichen dauerhaften Demonstrationen starten, wie diese schon in anderen Ländern waren und zu Erfolg geführt hatten.

Wir müssen das Geld von oben nach unten verteilen!!!

Und als Alternative ein bedingungsloses Grundeinkommen einführen. Dann würde die Versklavung des deutschen Volkes endlich aufhören und wir könnten in Ruhe und Frieden wieder hier Leben.