Alternativen zu facebook

Hallo,

Link(s) zu den Thema:
Facebook-Alternativen: Große und kleine Rivalen des sozialen Netzwerks.
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Bitte den Artikel hinter den Link(s) zuerst lesen. Vielen Dank.

wer Alternativen zu Facebook sucht, ist bei dem Artikel genau richtig. Leider vergaßen die Redakteure den Link von Tumblr, welche ich oben mit beigefügt habe. Den sollte man lieber nicht vergessen. Ist Klasse.

Eigener Rettungsschirm für Deutschland?

Hallo,

Liebe Frau Angela Merkel,

hier in Deutschland haben wir Familien und Kinder die nicht ausreichend zu essen haben, alte Menschen die schlecht behandelt werden, Patienten die nicht ausreichend behandelt werden, aber wir geben Milliarden (!!!) für andere Länder aus, ohne zuerst dem eigenen Volk zu helfen. Wetten, 99% von euch trauen sich nicht dies zu kopieren!? Ich hab mich getraut!!!…

habe eben diesen Text über ein soziales Netzwerk gefunden. Ergänzend müsste man eigentlich noch dazu schreiben, daß Millionen keine Arbeit finden und von Amtswegen daran gehindert werden eine auf zu nehmen bzw. es keinerlei Qualifizierung für Sie gibt (werden ja eingespart). Oder das hundert Tausende in Zeitarbeit arbeiten und nicht richtig entlohnt werden, obwohl diese in der selben Zeit die selbe Arbeit machen müssen.
Das müsste da noch mit rein.

Ich bekomme Hartz 4, holt mich hier raus!

Hallo,

Links zu den Thema:
Hamburger Medienpool.

ja, es ist so. Widerlich wie das Dschungelcamp sind auch die Gesetzte die das ALG 2 regeln. Insbesonders wenn man auch noch vom Staat „gezwungen“ wird einen Ein-Euro-Job zu machen. Ich werde nämliche gerade (zum 3. mal) wieder einmal zu einem Ein-Euro-Job „gezwungen“. „Gezwungen“ deshalb, da man als „Hartzler“ ja nicht nein sagen kann/darf, sonst bekommt man als „Hartzler“ gleich eine Kürzung von 30 %!!!! und das will ja niemand (zumindest niemand der geistig noch klar bei Verstand ist). Dieses mal bin ich beim Hamburger Medienpool, als Web Entwickler. Klingt so schon mal gut. Auch beim Vorstellungsgespräch hörte sich das relativ gut an. Man versprach das ich eine Webseite für einen Verein bauen könnte (später mehr). Man versprach auch das ich freien Zugang zu allen Webseiten bekäme (später mehr) und ich mit vielen unterschiedlichen Leuten im Teamarbeit zusammen arbeiten würde. Versprochen wurde auch, daß ich Qualifizierungen machen könnten, um meine Position am ersten Arbeitsmarkt verbessern zu können.

Ja.

Man versprach viel.

Sehr viel.

Nur hielt man sich nicht daran.

Ok. Eines muß ich zu Gute halten, denn die Webseite durfte ich auch bauen. Nur habe ich nicht im Hauptbüro gesessen, sondern mußte gleich von meinem ersten Tag an in das Büro in der Schwenckestraße (Sozialservice Eimsbüttel). Von dem Büro hatte man mir aber nichts erzählt. Ich wurde nicht nur vom Staat in den Ein-Euro-Job „abgeschoben“, nein, sondern auch intern von der Firma. Später fand ich das gar nicht mal so schlecht, denn die U-Bahn bringt mich direkt ohne umsteigen von Tür zu Tür. Dennoch hätte man vorher darüber reden sollen/können. Und man hätte es nicht verschweigen müssen. Über das Thema der Webseite läßt sich, wie bei so vielen auch, natürlich streiten. Muß eine Essensausgabe für arme Menschen oder mit niedrigem Einkommen eine eigene Webseite haben? Vielleicht sind wir ja schon an den Punkt angekommen. Um überhaupt etwas zu tun zu haben, habe ich die Webseite gebaut. Danach folgt tristes und pure Langeweile.

Denn zum Jahreswechsel änderte sich die Teamleitung durch die ersten Sparmaßnahmen bei den EEJ (Ein-Euro-Jobs) traten in Kraft. In der ersten Woche ging es gleich richtig zur Sache. Die neue Leitung wollte mit den üblichen Bewerber-Psychospielchen heraus finden, wer was kann und/oder machen will. Das war aber schon für alle Teilnehmer zu viel das Guten, ihnen platzte der Kragen. Schließlich hatten wir alle diesen Themen bei etlichen Bewerbungstrainings das ganze schon mehrmals durch. Der eine Teil der neuen Teamleitung bekam den vollen, angesammelten Frust der Ein-Euro-Jobber ab. Das komplette Team war schon fast wütend und machte ihren Unmut über die EEJ und die kommende Aufgaben freie Luft. Das ging verbal im ruhigen, sachlichen Ton richtig zur Sache. Es gab keine Beleidigungen oder sowas ähnliches, nicht das Sie mich falsch verstehen. Aber der ganze Frust hat sich dann entladen. Zumal wir auch noch vorher heraus gefunden hatten, daß man uns einfach so facebook gesperrt hatte. Ohne Begründung (folgte erst eine Woche später). Das Jahr startete schon mal ziemlich turbulent. In der darauf folgenden Woche gab es eine Ansprache von der Chefin Frau ….. . Allerdings war diese schon Kurios. Denn sie stand in mitten des Raumes zum einem Teil der Teilnehmer mit dem Rücken zu……. (diese Deutung über lasse ich Ihnen)
Es ging um die künftigen Aufgaben, Ausrichtung, Qualifizierungen und das was in der Woche zuvor passiert ist. Sie bezog auch Stellung zur Facebooksperre, denn sie wolle nicht das so viel privat gesurft wird……. Ach. Was soll man denn sonst den ganzen Tag machen, wenn es keine Aufgaben gibt? Nun mag man vielleicht zweigeteilt sein, was Facebook angeht. Aber überlegen Sie mal, was da alles verhindert wird. Immer mehr Stellenanzeigen werden über die Seite angezeigt. Immer mehr verschiedene Informationen (zu Firmen, Produkten usw.) finden Sie dort. Das alles hat mit privaten Internetsurfen schon nichts mehr zu tun. Dafür ist Facebook einfach zu umfangreich geworden, um daß man es als privat surfen ab tun könnte.

Dazu ein paar Fragen:
Dient der EEJ nicht dazu die Teilnehmer wieder mit der Welt zu verbinden/verknüpfen?
Sollen die Teilnehmer keine neuen Kontakte mehr knüpfen?
Sollen die Teilnehmer nichts neues mehr lernen oder sich damit auseinandersetzen?
Sollen die Teilnehmer nicht wieder Fuß fassen können (auch in der digitalen Welt)?
Dürfen/Sollten Firmen einfach so das Internet zensieren?
Auch wenn diese aus dem Medienbereich kommen?

Aufgrund der Sparmaßnahmen, so bekamen wir zu hören, wurden die Qualifizierungen so wie diese früher waren, gestrichen. Angeblich würde die Behörde und die Firma noch nach eine Lösung suchen. Aber zurück zum Thema; denn so gegen Ende der Ansprache sagte die Chefin auch, wem das alles hier nicht passen würde, der könnte ja auch gehen. Es würde ((angeblich), Anmk. des Bloggers) niemand gezwungen hier zu sein. Wir fanden das schon recht krass, was sie sagte und in welcher Tonart es rübergebracht wurde. Der Ton macht nämlich auch die Musik. Aber wenn man so von oben herab…….
Wir haben uns dann an die Aufgabe gemacht und das getan was man von uns verlangt hatte. Es ging zwar ziemlich chaotisch zur Sache, denn man hatte ja keine Struktur und keinen Plan wie das umgesetzt werden sollte, aber wir hatten uns ran gesetzt. Die restliche Zeit saßen wir halt nur rum und haben die Zeit totgeschlagen. Das was alle Ein-Euro-Jobber so den ganzen Tag machen. Rumsitzen, keine Aufgabe bekommen und Geld beziehen. Manch einer hält das ja für einen Traum, aber dem ist mit nichten so. „Gezwungen“ zu werden rum zu sitzen, keine Aufgabe zu haben und die Zeit einfach nur rum zu bekommen ist wirklich nicht schön. So viel kann man im Internet gar nicht surfen, wie Zeit übrig ist. Die Zeit will einfach nicht vergehen. Sicher, ich habe auch Computersupport in der Siedlung geleistet. Das war ja dann auch mal eine Abwechslung. Aber die Betonung liegt auf war und selten. Die restliche Zeit saß ich einfach nur rum und schlug die Zeit tot. Wie schon bei den beiden anderen EEJ auch. Wahrscheinlich sollen die Teilnehmer auch nichts sinnvolles an Aufgaben bekommen. Die Langeweile ist schon recht heftig krass. Das ist schon sehr zermürbend und zerrt sehr an den Nerven. Ich bewerbe mich sehr viel, aber leider fehlt immer ein bisschen zum Erfolg. Wenn ich wenigstens zum Vorstellungsgespräch mal käme, dann könnte ich ja überzeugen. Aber seit langer Zeit habe ich keinen Termin mehr bekommen. Dabei will ich doch als Web-Entwickler arbeiten (nebenbei an meinem Buch schreiben) und hier raus…..

Was haben also Dschungelcamp und die ALG 2-Regeln (Hartz 4) gemeinsam?
Beide sind grausam in der Regel. Beide machen in der Regel nicht wirklich Spaß (fragen Sie mal die Teilnehmer). Beide versprechen mehr als sie einhalten, beide sind verlogen und betrügen. So unterschiedlich sind Dschungelcamp und Hartz 4 dann doch nicht, wenn man sich die Mühe macht genauer hinzu schauen. Ich würde so gerne arbeiten und hier raus.

Facebook. Ein Buch mit sieben Siegeln?

Hallo,

Links zu den Thema:
Facebookprofil.

neulich habe ich mich mal doch bei Facebook angemeldet. Und so ganz langsam komme ich auch mit dem ganzem dort klar. Ist ein bisschen sehr schwierig, da die Benutzerfreundlichkeit etwas auf der Strecke bleibt, aber ich komme voran. Was mir jetzt noch dort fehlt sind ein paar Freunde, denn so macht es bis jetzt kein Spaß. Also an alle die ich kenne und die dort ein Profil haben sollten, die bitte ich dann mich als Freund hinzuzufügen. Vielleicht macht Facebook dann auch mehr spaß. Eine gute Bekannte hatte ich auch wieder gefunden, aber die hat mich gleich auf die Ignorierliste gesetzt. Schade… Sehr Schade, dabei wollte ich doch nur ihr Freund bei Facebook sein. Ich finde Ignorierlisten doof. Aber was soll’s…