Was so passiert ist (im letzten halben Jahr….)

Hallo,

jetzt ist endlich der für mich schwachsinnige Kurs Thema „Fachkraft für Finanz- und Lohnbuchhaltung“ seit dem 14.09. vorbei!!!!!!!!

Die letzten 5 Monate haben Spaß gemacht, waren aber auch so ziemlich das blödeste was man machen konnte. Ehrlich, daß war nur ein Crashkurs in dem wir nur die Oberfläche gezeigt bekommen hatten. Aber ich fange wohl mal von vorne an:

Wie ich schon schrieb, bin ich ja vom Teamleiter und meiner Vermittlerin der ARGE zu einem Kurs und ausschließliches bewerben in der Buchhaltung Ende Januar per Eingliederungsvereinbarung genötigt worden (ALLE Alternativen wurden verboten bzw. darf ich nur in meiner Freizeit machen). Jetzt wo der Kurs vorbei ist möchte ich Ihnen schreiben, was so passiert ist und ich erfahren habe.
Der Kurs begann am 16.04.2012 mit dem Thema Word und Excel. Klingt von Namen her ja schon ordentlich, aber nicht zu den damaligen Zeitpunkt. Denn uns wurde nur die Oberfläche der beiden Programme gezeigt, es gab nicht tiefengründiges wie z. B. wie setzte ich in Word Tabs, die Formatierung eines Briefes in Word, keinerlei Formeln in Excel, sondern man zeigte uns nur wie man das Programm zu bedienen hat. Nichts weiter. Was bringt es einem ob man nun über das Kontextmenü geht oder weiß das es eine Menüleiste gibt? Das fragt einem im Leben keiner mehr….. Das schlimme war aber das wir nur auf die Klausur vorbereitet wurden, tiefgreifendes kam nicht zur Geltung.
Die Klausur dort war echt der Brüller, wie durften keinerlei Unterlagen benutzen, also so richtig fern ab der Realität und schon mal nichts Praxis taugliches. Zur Allgemeinen Information noch eines vorne weg; die Themen liefen immer 14 Tage an deren Ende immer eine Klausur geschrieben wurde.
Danach machten wir die Grundlagen der Buchhaltung durch, mit einem sehr sehr guten Dozenten Herrn. Sch., welcher uns auch an seinen Praxiskenntnissen teilhaben ließ. Die Klausur hatte ich verbockt, weil ich mit dem Themen einfach nicht mehr klar kam.

Der Monat Mai war der schlimmste von allen, der hätte beinahe einigen den Rest gegeben. Bei diesem Anbieter war es so, daß bei Feiertagen bis 17.15 Uhr unterrichtet wurde, da die „fehlende“ Zeit ja wieder eingeholt werden musste………….. Sonst war der Unterricht immer bis 16:15 Uhr. Man hätte das auch am Ende des Kursus dran hängen können, aber dafür hätte man auch nachdenken müssen.

Dann lernten wie die Kosten- und Leitungsrechnung. Sollten wir lernen. Es gab da nämlich ein kleines Problem, was am Anfang entstanden ist und sich hier wirklich gerächt hat. Der Dozent zeigte uns über dem Beamer einige Tabellen und deren Ergebnis. Wie fragten dann ganz erstaunt wie er denn das alles so gemacht hätte, schließlich konnten wie dem nicht Schlussfolgern…….. Da musste dann der Dozent der eigentlich für Kosten- und Leistungsrechnung da war uns erstmal in Excel die Formeln (verknüpfende Formeln zwischen 2 Tabellen, tiefgehende Formeln) bei bringen. Das hat uns natürlich viel Zeit gekostet, aber es musste sein sonst hätten wie keine Kosten- und Leistungsrechnung machen können. Der Dozent übrigens war bedient, nachdem er das mit bekommen hatte und sich darum auch noch kümmern musste. Weil das auch nicht mein Thema war, hatte ich auch diese Klausur vermasselt.

Danach ging es los mit SAP und nennen Dozenten ohne E (Insiderwitz). Dort lernten wir dann nur die Oberfläche von SAP und wurden stark auf das Zertifikat getrimmt. Aber so etwas von. Das Zertifikat hatte ich bestanden, aber es sagt nur aus das die Oberfläche beherrscht wird, nicht das Programm selbst. Wir haben nie mit SAP gebucht, so was war gar nicht vorgesehen. Es ist zwar aus dem Kontext gerissen aber wenn man sich den Spruch an hören muß: „Das werden Sie draußen in einer Firma so wieso nicht machen“, dann finde ich das schon ein starkes Stück (es ging glaube ich um das Buchen mit SAP, bin mir aber nicht sicher). In den SAP Unterlagen stand unter anderem; “Diese Handbuch ergänzt die Präsentation des Schulungsreferenten und dient als Nachschlagewerk. Es ist nicht zum Selbststudium geeignet.” Des weiteren stammen die Unterlagen aus dem Jahr 2009. Damit sollten wir lernen……. Die Theorie in Kreditoren-, Debitoren-, Hauptbuchhaltung und den Grundlagen der Lohn- und Gehaltsabrechnung waren auch sehr schwierig für mich. Beides habe ich jeweils nur sehr knapp bestanden.

Endlich, endlich endlich, nach knapp 2 Monaten kamen wir zum Buchen, beim Thema Finanzbuchhaltung mit Lexware. Leider ist Lexware kein geeignetes Programm um größere Buchung zu machen und wir hatten auch so das eine oder andere Problem. Das Buch welches wir für den Unterricht bekamen reichte bei dieser Gruppe gerade mal für 3 Tage (eigentlich soll es für 9 halten). Danach musste sich der Dozent Hr M. etwas einfallen lassen, was er auch tat. Da es endlich an die praktische Arbeit ging wurden auch meine Klausuren etwas besser. Genau so auch in Finanzbuchhaltung mit DATEV. Da konnten wir zwar etwas mehr Buchungen machen, aber wirklich tief in die Praxis ging das auch nicht.

Zu guter Letzt machten wir, jeweils 2 Wochen für ein Programm, Lexware und DATEV Lohn- und Gehaltsabrechnung. Das Aufwendigste und nervigste bei beiden Programmen war immer wieder das einrichten von neuen Firmen. Damit sind wir echt ausgebremst worden und kamen nicht sehr weit in der Materie. Die Bücher bekamen wir durch, daß war nicht das Problem. Nur hatten viele Teilnehmer das Gefühl nicht viel gelernt zu haben, so wie ich auch. Mir fiel noch etwas ein; bei Lexware sagte uns der Dozent Hr. M. das dieses Programm nicht viele Mitarbeiter im Lohn und Gehaltsbereich verarbeiten könnte, aber gezeigt hatte er uns das nicht. Wie hatten uns da auf das Wort vom Dozenten verlassen. Vielleicht ein Fehler……..

Das wirklich nervige an Lexware und DATEV war, daß wir immer wieder neue Firmen im Programm angelegt hatten, welches sehr Zeitaufwendig und sehr sehr nervig war. Das galt für die Finanz- als auch für die Lohnbuchhaltung. So konnten wir immer nur ein wenig mit dem Programmen üben, aber kamen nicht wirklich von der Stelle bzw. vieles an Themen blieb einfach auf der Strecke (z. B. Korrekturbuchung, Ausscheiden eines Mitarbeiters usw.) liegen.

Fazit:
Die häufigen Raumwechsel waren so was von beschissen, so was nervte wirklich und hätte nicht sein müssen. Auch das einige „normale“ (z. B. Amazon, ebay, facebook, bild.de) Internetseiten blockiert waren, war echt zum kotzen. In Word und Excel haben wird nicht das gelernt, was wir hätten gebrauchen können (z. B. Formeln in Excel, verknüpfende Formeln zwischen 2 Tabellen usw.). Auch das es vom Staat vorgeschrieben ist, in welchem Rahmen die Klausuren aus zufallen haben (Notenvorgabe), hat einige doch sehe auf die Palme gebracht, insbesondere die welche ein paar Punkte abgezogen bekamen. Das MUß man sich mal vorstellen, da bekommt der Dozent (Hr. M. in unserem Fall) einen Anschiss, weil einmal die Teilnehmer etwas verstanden hatten und die Klausur von Notendurschnitt her besser als diese hätte sein sollen. Hoffentlich bekam er für die letzte Klausur keinen Anschiss, denn die war von der „Notenvorgabe“ doch sehr böse (4 Teilnehmer hatten 100 Punkte, 6 oder 7 über 90 Punkte und der Rest über 80 Punkte (v. 20 Teilnehmern)) ……
Am Ende stellten einige Teilnehmer fest, daß das gelernte für den Arbeitsmarkt nicht ausreichend war. Es fehlten doch noch so einige Themen die man einfach nicht gemacht hat, obwohl dafür Zeit gewesen wäre. Vielen Teilnehmern war schon vor dem Ende klar, daß es nur ein Kurs war um Sie aus der Arbeitslosenstatistik zu nehmen und das es nicht um wirklich, richtige, echte Bildung ging.
Außer Spesen nichts gewesen!

Warum ich das alles so ausführlich geschrieben habe?

Nun, meine Vermittlerin meint zu wissen, daß ich jetzt alles das was ein Namen hat auch beherrsche. Sie will einfach nicht begreifen das viele Themen nur oberflächlich behandelt worden und es kaum bzw. meistens gar keinen Praxisbezug gab. Außerdem weigert sie sich beim Anbieter zu informieren, was genau im Unterricht vermittelt wurde. Sie würde jetzt von mir verlangen das ich mich nur noch auf Stellen bewerbe wo all das vorkommt, ohne das es wirklich vermittelt wurde und man es beherrschen würde. Diese Vermittler üben eine Faschismus auf Arbeitssuchende aus, da hätte das 3. Reich seine wahre Freunde dran.

Eine dumme Idee: Bürokaufmann/frau werden……

Hallo,

mit diesem Artikel möchte ich gerne eine Warnung an alle aussprechen, die sich vorgenommen haben, sich als Bürokaufmann/frau ausbilden / umschulen zu lassen. Die Idee ist nicht wirklich eine gute, denn wenn man keine Abteilung für sich findet, kriegt man später bei der Arbeitsplatzsuche große Probleme. Man lernt von allem etwas, aber nie ein großes Ganzes, soll heißen, man wird nicht direkt für eine Abteilung ausgebildet, sondern man sieht alle (was ja auch nicht sooooooo verkehrt ist). Aber für das spätere Berufsleben ist das halt falsch. Sollte man dann auch nicht übernommen werden, werden die Probleme gigantisch Groß.
So wie bei mir!
Damals bekam ich auch das Angebot in die EDV zu gehen, nur hatte ich das abgelehnt (das war sehr naiv und dumm von mir (aus heutiger Sicht)). Manchmal glaube ich, damals hätte ich dadruch größer in der Programmierung Fuß fassen können.

Aus meiner persönlichen Erfahrung kann ich nur berichten, daß es mir nichts gebracht hat, außer viel Ärger und ziemlich viele verlorene Nerven. Ich hatte während meiner Ausbildung nicht so recht eine Abteilung (persönliche Stärke) für mich gefunden. Erschwerend kam später noch hinzu, daß ich nicht übernommen wurde und ich keinerlei „erste“ Berufserfahrung sammeln konnte. Aber das Wort aufgeben kannte ich ja damals, wie auch heute, nicht und so suchte ich in der Zeitung (damals war das Internet noch sehr klein und überschaubar) nach Stellenanzeigen durch. Mich überkam der Schrecken…..
Denn ich musste feststellen, daß ich die geforderten Anforderungen, bis auf die Ausbildung, so gut wie überhaupt nicht erfüllen konnte. Es paßte einfach nicht zusammen. Ich hatte damals Themen und Software (ich glaube die hieß damals KHK) gelernt, welche auf dem Arbeitsmarkt überhaupt nicht gefragt waren. Um überhaupt wieder in Arbeit zu kommen musste ich damals improvisieren und überlegte mir, was ich noch so Arbeiten könnte. Zum improvisieren bin ich damals genötigt worden, weil ich keine Weiterbildung im kaufm. Bereich bekam. Meine damalige Vermittlerin Frau Belter sagte mir das ich nichst bekommen würde und ich mich einfach schnell bewerben sollte, daß würde schon klappen. Auch auf meine Frage, wie ich mich bewerben könnte, bekam ich als Antwort das ich keine Schulung darin bekäme. Damals mußte ich unverrichteter Dinge abziehen. Dann machte ich mein Hobby (Web-Entwicklung) zu meinem Beruf. Der Rest ist ja bekanntlich Geschichte………

Heute hängt diese Ausbildung wie eine nervige Klette an mir, so daß ich diese auch nicht los werde. Noch bis Mitte September muß ich einen Kurs für die Buchhaltung machen. Wie ich dazu gekommen bin?
Nun das selten dumme Jobcenter nötigte mich dazu. Ende Januar 2012 befand ich in einer 30 % Sanktion und machte meinen halbjährlichen Besuch bei meiner Vermittlerin. Zu meiner Überraschung war dieses mal der Teamleiter von meiner Vermittlerin dabei. Das Gespräch wurde nur vom Teamleiter geführt und ich konnte keine richtige Erklärung/Antworten abgeben (mich ließ der Teamleiter nicht zu Wort kommen). Die beiden drängten mir auf, daß ich mich NUR noch als Buchhalter und Bürokaufmann zu bewerben habe und ich mich ja in meiner Freizeit als Web Entwickler bewerben könnte. Weil ich ja vor 12 Jahren meine Ausbildung zum Bürokaufmann abgeschlossen hätte, sollte ich mich nur noch in diesem Bereich bewerben, sagte der Teamleiter. Der Teamleiter meinte weiter ich hätte ja als Web-Producer Sacharbeit angegeben und somit könnte ich im kaufm. Bereich wieder eingegliedert werden…….

Das einzige was ich noch entgegnen konnte war, daß ich ganz ohne Weiterbildung das gar nicht machen könnte. Die beiden, Teamleiter machte Anweisungen Vermittlerin führte aus, in der Eingliederungsvereinbarung stand nicht nur der Kurs schon fest, sondern auch die Suchmaschine aus der ich diesen raus zu suchen hatte (wenn das keine Diktatur ist, weiß ich nicht wo diese anfängt oder aufhört………………..). Da mir ja dann keinerlei Wahl blieb, ich war ja in einer 30 % Sanktion, hatte ich mich dann zu den Kurs angemeldet. In 5 Monaten sollte ich dann alles notwendige zur Buchhaltung lernen.

Es war die reinste Katastrophe……
In 5 Monaten machen Sie allerhöchstens einen Crashkurs, aber kein vernünftiges lernen und in der ersten 2 1/2 Monaten haben wir nicht einmal gebucht, sondern NUR Theorie durchgenommen. Man fragte sich dann langsam, für was wir denn da gewesen wären……. Ja, ohne Theorie funktioniert gar nichts im Leben, aber das war dann doch schon sehr krass, keinerlei Praxis zu machen (insbesondere der Monat Mai war sehr sehr hart). In den SAP Unterlagen stand unter anderem; „Diese Handbuch ergänzt die Präsntation des Schulungsreferenten und dient als Nachschlagewerk. Es ist nicht zum Selbststudium geeignet.“ Des weiteren stammen die Unterlagen aus dem Jahr 2009. Damit sollte man lernen. Manchmal war das auch sehr lustig. Nach den 2 1/2 Monaten wurde dann doch mal gebucht und kaum einer verstand was er da getan hatte. Die Personaler sollten sich bei den Bewerben mal die Klausuren erklären lassen, denn die waren ein echtes durcheinander. Mal durfte man Unterlagen benutzen, mal wieder nicht, es war sehr albern und Praxisfern. Der eine Dozent z. B. brachte den Teilnehmern 2 x einen langen Weg bei, in der Klausur fragte er diesen gar nicht ab, nur den Kurzen, welchen er nur einmal gezeigt hatte. Da sehen Sie schon das durcheinander…… Dem Zertifikat würde ich als Personalverantwortlicher nicht vertrauen, dafür wäre der Kurs von der Dauer her und dem Chaos zu kurz gewesen. Aber jeder kann da für sich entscheiden……. Ohne eine weitere Schulung richtig hin zum Buchhalter (z. B. FI – Finance (SAP Buchhaltungszertifizierung)), war dieser Anfänger/Crashkurs nutzlos. Das brachte keinem Teilnehmer etwas.

Wie Sie sehen hat mir die Ausbildung zum Bürokaufmann nichts gebracht. Damals wie ich es hätte gebrauchen können, bekam ich überhaupt nichts, noch nicht einmal ein Bewerbungstraining. Und heute wo ich Lichtjahre von dem Beruf entfernt bin, bringt mir die „Weiterbildung“ im kauf. Bereich auch nichts mehr, denn jetzt stellt mich dort keiner mehr ein (die Lücke ist zu groß).
Jeder sollte für sich entscheiden was er macht. Aber ich hoffe das Sie das hier lesen und sich das noch einmal sehr guuuuuuuuut überlegen.

Es geht in Deutschland schon lange nicht mehr um Vermittlung von wissen, sondern nur darum die Arbeitslosen aus der Statistik raus zu nehmen um dem Steuerzahler vorzugaukeln, daß es weniger Arbeitslose gebe. Die Bildungsbranche hat sich voll darauf eingestellt und greift diese Menschen ab, es ist ein Geldverschiebebahnhof. Das Geld und die Menschen schiebt der Staat diesen Firmen einfach so zu und behauptet dann man hätte etwas getan. Das man aber hinter die Kulisse blicken sollte, daß tut leider kaum einer bzw. das hinterfragt keiner. Dabei handelte es sich auch hier um eine Scheinveranstaltung.

Maßnahmslos glücklich….

Hallo,

Links zu den Thema:
SAE Institute – Webdesign & Development Diploma (Vollzeit).

heute hatte ich mal wieder einen Termin bei meiner Vermittlerin. Es war ein sehr sachliches, ruhiges Gespräch. Ich brauche momentan nicht wieder in eine Maßnahme (kam ja gerade auch aus dem 1€-Job), muß aber weiterhin 8 Bewerbungen (sie sagte Standard wären jetzt 10 bis 15 Bewerbungen pro Monat) abliefern. Ich darf mal eben etwas aus der Eingliederungsvereinbarung zitieren:

Nach Vorliegen einer Einstellungszusage kann erneut die Möglichkeit einer Qualifizierung geprüft werden. Dieses stellt jedoch keine Zusage dar.

Das heißt, ich bekomme erst eine Qualifizierung, wenn mich jemand einstellt. LOL
Oder in der Absage genau aufführt was mir zur Einstellung gefehlt hat.
Also im Grunde gar nicht, da es ja ein solches Unternehmen niemals geben wird. Die Unternehmen haben ja alle keine Eier in der Hose dafür, denn daß würde mir niemand schriftlich geben. Dann brauche ich auch keine Qualifizierung mehr, wenn ich eine Festanstellung bekommen sollte. Die soziale Verantwortung in den Unternehmen ist ja weit her geholt (nämlich keine). Warum schreit man nach (ausländischen) Fachkräften, wenn es jede Menge Potenzial im eigenen Land gibt? Staat und Unternehmen MÜSSEN nur mal auch Arbeitslose qualifizieren. Das ist deren soziale Verantwortung, denen beide überhaupt nicht nach kommen. Ja, sich sogar verweigern, wie auch meine Vermittlerin. Aber die Unternehmen schreien halt gerne rum. So spart man an der falschen Stelle. Wenn es nicht so scheiß real gewesen wäre und ich nicht unmittelbar mitten drin, hätte ich angefangen laut zu lachen mit gleichzeitigen Weinen….

Das Merkelt euch alle mal:
Wer zu Letzt lacht, lacht am besten…