Ratgebercomic vom Amtswegen

Hallo,

Link(s) zu den Thema:
Hartz-Empfänger sollen weniger Fleisch essen und ihre Möbel verkaufen.
Arbeitslosengeld II Ratgeber Pinneberg
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ja, was soll denn das?
Ok, die Bild gilt ja nicht als zuverlässigste Quelle. So wie das Blatt früher Volksverhetzung gegenüber den Arbeitssuchenden begangen hat, so dachte ich es mir auch in diesem Fall. Ich dachte da werden mal wieder falsche Behauptungen aufgestellt und mal wieder nur Blödsinn geschrieben. So dachte ich halt…
Hiermit möchte ich mich bei der Bild Redaktion entschuldigen!!!
Es tut mir Leid, daß ich in mein schemenhaftes Denken gefallen bin.

Denn ich suchte nach der Homepage des Jobcenters Pinneberg um mich selber davon zu überzeugen. Auf der Seite angekommen, suchte ich mir schnell die pdf-Datei heraus und speicherte diese. Und voilà…. (siehe 2. Link) da ist das gute „Ratgeber“ Schriftstück. Das Ding ist so selten dämlich aufgebaut, als ob die Arbeitssuchenden schon von vorne weg für total behämmert und völlig verblödet gehalten werden. Halt wie ein schlechter Comic. Sollen die von Anfang an jetzt komplett verarscht werden?
Es ist schon sehr stark beschämend wenn man sich diesen „Ratgebercomic“ anschaut, was da so drin steht. Mir tun die ganzen Comiczeichner in Deutschland Leid, welches jetzt wieder auf Sie zurück geführt wird. Das Amt soll in Arbeitsstellen vermitteln und nicht solch unnötigen „Spartips“ geben.

Die andere Seite der Agenda 2010

Hallo,

Link(s) zu den Thema:
„Schluss mit Hartz IV“.
Themen rund um und aus Altona und Hamburg.
Bundesagentur diffamiert Inge Hannemann.
Inge Hannemann gefährdet tausende Mitarbeiter der Jobcenter .
Bitte die Artikel hinter den Link(s) zuerst lesen. Vielen Dank.

sehen Sie sich bitte einmal das Video an. Es zeigt die andere Seite der Agenda 2010, nämlich die MitarbeiterInnen, welche die Suppe auszulöffeln haben. Und endlich sagt dort auch eine Mitarbeiterin was dort falsch läuft. Es wurde ja auch langsam mal Zeit, daß die ausführenden MitarbeiterInnen Ihre Kritik an dem ganzen System raus lassen und sich selber mal Luft verschaffen. Nicht nur „die Kunden“ leiden unter dem System der Agenda 2010, sondern fast genauso stark die MitarbeiterInnen der Ämter. Sie leben zwar nicht unter diesen Bedingungen, leben aber in prekären Arbeitsverhältnissen und wissen manchmal selber nicht, wie es für Sie weiter gehen soll. Eine richtige Lebensplanung sieht auch bei denen anders aus. Und wie der Fall Hannemann zeigt, brauchen diese Menschen ein richtig dickes Fell. Ich werde diese Menschen nicht in Schutz nehmen. Vielleicht ist das ja die ausbleibende Gerechtigkeit, wer weiß das schon. Nur muß die Frage sein; Soll das wirklich SO in Zukunft weiter laufen?
Das beide Seiten nur Probleme haben und nur der Gesetzgeber davon profitiert.

Jetzt aber geht der Arbeitgeber, die Bundesagentur für Arbeit, voll auf seine gewissenhafte Mitarbeiterin mit großen Lügen los. Sollte das ein Arbeitgeber tun?
Nicht nur, daß immer wieder auf die Leistungsempfänger eingeprügelt wird, nun geht man auch auf eine Mitarbeiterin los, die diesen Job für sich entdeckt hat und sich mit eben diesen (bisher) auch identifizieren kann. Ein schlechter Stil und gewaltiges Eigentor der Bundesagentur für Arbeit. Über den Vorwurf wegen dem „Recht und Gesetz“ schreiben ich demnächst auch mal etwas, mal sehen wie es denen dann schmeckt. Man sollte immer erst vor seiner eigenen Tür kehren…..
Die Feststellungen der Bundesagentur sind einfach nur peinlich, lächerlich und grenzen schon sehr stark an Dummheit. Die Aggressionen waren schon vorher, vor den Ereignissen um Fr. Hannemann, da und gelten somit nicht. Die Mißstände werden immer wieder von sehr vielen Gerichten, u. a. auch dem Bundesgerichtshof in Karlsruhe, aufgedeckt und angeprangert. Also gibt es tatsächlich sehr viele Mißstände über welche Berichtet werden muß. Zu bezweifeln ist auch das die Mitarbeiterin auf Gutdünken gehandelt hat, sondern vielleicht sogar eher aus christlicher Nächstenliebe!?
Also sind die Feststellungen der Bundesagentur Hanebüchen und an den Haaren herbeigezogen. Eine Gefahr für Ihre Kollegen und Kolleginnen kann daher gar nicht gesehen werden. Das schärfste ist jedoch, daß die Bundesagentur für Arbeit eine Mitarbeiterin nach 8 Jahren (!!!) bescheinigt, diese hätte sich den falschen Job ausgesucht. Was für eine Aussage von diesem Arbeitgeber…..

Gespannt bin ich wie das Ganze jetzt weiter geht. Kann man wirklich eine solch engagierte Mitarbeiterin raus werfen?
Eines zeigt diese Fall in aller Deutlichkeit; es läuft überhaupt nicht rund in unserem Sozialsystem, es hakt an allen Ecken und Enden und wir brauchen eine sachliche und ruhige Diskussion über unser Sozialsystem z. B. wie wir Leben wollen und können und wieviel Teilhabe kann es für uns alle geben. Ein weiteres ignorieren der beiderseitigen Probleme, Leistungsempfänger und Mitarbeiter, wird nicht mehr lange gut gehen können. Dabie liegt die Lösung doch sehr greifbar vor uns; das bedingungslose Grundeinkommen. Das bedingungslose Grundeinkommen rückt somit immer näher an die Verwirklichung heran und wird nicht mehr lange Utopie sein. Denn Utopien sind dazu da, erreicht zu werden (siehe Flugzeuge und die Eisenbahn).

Wunder in der Papstwoche

Hallo,

manchmal, ja manchmal da geschehen doch tatsächlich noch Wunder…….

Man mag sich das kaum vorstellen können, aber es ist doch tatsächlich passiert.

In der 11. Kalenderwoche, in der auch der neue Papst gewählt wurde, habe ich das erste mal in meiner sehr langen Arbeitslosigkeit eine schriftliche Absage zu meinem Antrag auf Kostenübernahme einer Weiterbildung bekommen. Es klingt schon fast unglaubwürdig, aber es ist tatsächlich wahr. Aber am besten gebe ich Ihnen mal den Wortlaut der Begründung:

Gemäß § 81 Abs. 1 Satz 1 SGB III können Arbeitnehmer bei beruflicher Weiterbildung gefödert werden, wenn

1. die Weiterbildung notwendig ist, um sie bei Arbeitslosigkeit beruflich
einzugliedern, eine ihnen drohende Arbeitslosigkeit abzuwenden oder
weil bei ihnen wegen fehlenden Berufsabschlusses die Notwendigkeit
der Weiterbildung anerkannt ist,
2. vor Beginn der Teilnahme eine Beratung durch die Agentur für
Arbeit (oder ARGE) erfolgt ist, und
3. die Maßnahme und der Träger der Maßnahme für die Förderung zugelassen
sind.

Die in § 81 Abs. 1 Satz 1 – 3 SGB III genannten Tatbestandsvoraussetzungen müssen kumulativ erfüllt sein. Eine alternative Erfüllung ist nicht möglich.

Leistungen zur beruflichen Weiterbildung sind grundsätzlich Ermessensleistungen und können nur gewährt werden, wenn die Weiterbildung gem. § 81 Abs. 1 Nr. 1 SGB III notwendig ist.

Arbeitslosigkeit bzw. drohende Arbeitslosigkeit allein begründen nicht die Notwendigkeit der Weiterbildung. Weitere Voraussetzung ist, daß Arbeitslosigkeit voraussichtlich nur durch die Teilnahme an einer beruflichen Weiterbildung vermieden werden kann. Dies ist bei Ihnen nicht der Fall, da Sie eine abgeschlossene Berufsausbildung als Bürokaufmann besitzen. Weiterhin absolvierten Sie in der Zeit von 16.04.2012 – 14.09.2012 erfolgreich eine Weiterbildung im Bereich Lohn- und Finanzbuchhaltung mit SAP ERP Financials, Datev und Lexware inkl. SAP-Anwendungszertifizierung und haben damit die notwendigen beruflichen Kenntnisse für eine Arbeitsaufnahme. Im kaufmännischen Bereich gibt es im Tagespendelbereich ausreichen Stellenangebote.

Ihre bisherigen Bemühungen die Hilfebedürftigkeit gem. §2 SGB II zu beenden oder zu verringern sind nicht ausreichend ausgeschöpft worden, um ein gesetzlich nachrangiges Integrationsinstrument anzuwenden. Gem. §10 SGB II ist jede Arbeit zumutbar.

Das Vorliegen der Voraussetzungen für eine Förderung kann Ihnen daher nicht bescheinigt werden. Die Ausgabe eines Bildungsgutscheines ist daher nicht möglich (§ 81 Abs. 4 SGB III)

Ich übersetzte Ihnen das mal in eine normale Sprache:
(Bitte stellen Sie sich dafür ein bockiges, weinendes, schreiendes Baby Namens ARGE vor, daß sich auf den Boden wirft und sich mit Händen und Füßen wehrt……)
Hhhhhhuuuuuuääääääääähhhhhhhh, ich will ihm das nicht bewilligen…… Hhhhhhuuuuuuääääääääähhhhhhhh….. ich bin soooooo eifersüchtig und neidisch darauf……. Hhhhhhuuuuuuääääääääähhhhhhhh der bekommt so ein schönes Spielzeug und ich nicht………. Hhhhhhuuuuuuääääääääähhhhhhhh

Und hier mein Widerspruch und meine Begründung:

1. die Weiterbildung ist notwendig, um wieder in den mit 2 Zeugnissen nachgewiesenen Beruf zurück zu kehren. Ohne diese Weiterbildung ist eine Rückkehr unmöglich. Des Weiteren steht jedem Menschen auch ein 2 Berufsabschluss zu. Dadurch ließe sich die Arbeitslosigkeit viel schneller beenden, als ihr nichts tun.
2. eine Beratung nicht von Nöten ist, da ihre Vermittler keinerlei Kompetenz besitzen und Kenntnisse für diesen, als auch für alle anderen Berufe vermissen lassen. Ferner ist die Nichtberatung kein Grund für eine Ablehnung.
3. Höchstwahrscheinlich es nicht auszuschließen ist, daß Emotionen (Neid, Eifersucht, Missgunst usw.) von den Amtsmitarbeitern hier einen entscheidenden Einfluß hatten.
4. Die Maßnahme und der Träger sind sehr wohl für die Förderung zugelassen.
5. Die Weiterbildung ist notwendig, um schnellst möglich die Arbeitslosigkeit zu beenden. Daher stelle ich fest, daß das Ermessen hier falsch ausgelegt wurde.
6. Eine reine Ausbildung ohne jegliche Berufserfahrung bietet nach 13 Jahren Abstinenz keinerlei Möglichkeit um diese Arbeit heute aufzunehmen. Bei der Weiterbildung ging es nicht darum Bildung zu vermitteln, sondern nur um Arbeitslose zu parken und aus der Statistik raus zu bekommen. Es wurden dort nur irgendwelche Themen im Schweinsgalopp durchgenommen und die Gruppe kam bei manchen Themen in Rückstand / hintertreffen (Zeit war zu knapp).
7. Wurden dort nur SAP-Eindrücke vermittelt. Es ging dort niemals darum, um Buchungen mit dem Programm zu erlernen.
8. Hat das Amt keinerlei Kenntnisse was dort vermittelt wurde und hat den Anbieter niemals kontrolliert bzw. haben die VermittlerInnen niemals selbst diesen Kurs voll durchlaufen.
9. Habe ich an dem Kurs nur teilgenommen, da ich mich in einer verfassungswidrigen Sanktion befand UND mir beim Gespräch am 30.01.2012 weitere verfassungswidrige Konsequenzen angedroht wurden (Zitatanfang: „Sie wissen ja was passiert, wenn Sie da nicht daran teilnehmen“, „Bildung ist für Sie ja Luxus und Sie haben Glück, daß Sie dieses überhaupt bekommen“ Zitatende.)
10. Es gab während des Bewilligungsverfahrens keinerlei Transparenz.
11. Gab es nach einreichen der Unterlagen keinerlei Kommunikation/Kontakt mehr zwischen Amt und Arbeitssuchenden
12. Es reicht heute EINE Ausbildung nicht mehr aus, um in Arbeit zu gelangen.
13. Wenn jede Arbeit zumutbar wäre, dürfte auch das Amt sich nicht nur auf den Kaufmann versteifen, sondern muß ALLE Möglichkeiten ( 2. Ausbildung, Umschulung, längerfristige Weiterbildung usw.) ausschöpfen.
14. Ist die Zugänglichkeit zu „anderen/weitern“ Berufen durch diese Gesetzgebung und das Handeln des Amtes nicht gegeben/möglich. Somit sind andere Berufe nicht zumutbar.
15. Keinerlei Marktanpassung, Anpassungen an den dynamischen Arbeitsmarkt haben hier nie stattgefunden.
16. Es gab noch nie eine längerfristige Weiterbildung (min. Laufzeit von 1 Jahr)
17. Wie soll man sich andere Berufe/Arbeit zumuten/zutrauen, wenn das Amt sich nur und ausschließlich auf den Kaufmann (alte Ausbildung) versteift?
18. Das Amt darf sich genau so wenig auf NUR einen Beruf/Arbeit/Ausbildung festlegen, wie der Arbeitssuchende, alles ist auch für das Amt zumutbar.
19. Warum sollte der Web-Entwickler für das Amt nicht zumutbar sein?
20. Bildung darf niemandem verboten/verweigert werden. Jeder hat ein Recht auf Bildung!

Ich weiß, daß wird ungelesen abgelehnt und hätte ich noch 100 weitere Gründe aufgezählt, es würde die dummen Typen von Amt nicht interessieren. Nichts tun und das ganze, wie die Möchtegern Kanzlerin Merkel (ich habe die nämlich nicht gewählt), aussitzen ist also somit das beste was man machen kann. Es ist ja alles soooooooooooooooo alternativlos und wir können überhaupt nichts anderes machen……..
Alleine nachdem letzten Satz will ich Eimerweise kotzen. Es gibt immer Alternativen und Möglichkeiten, man muß nur den Weg auch beschreiten, sich nicht nur immer weigern und dumme Ausreden erfinden (wie unsere Politiker/Parteien). Dann wird man auch Erfolg haben. Zum Glück habe ich schon ein Aktenzeichen beim Sozialgericht, daß macht die Sache doch etwas einfacher. Mal sehen was da dann bei raus kommt.

Wege in die Zunkunft

Hallo,

hier ein kleines Gedicht. Und wie gehabt, wer Lob oder Kritik hat, oder Fehler findet der kann dann gerne einen Kommentar hinterlassen. Sollte wer allerdings etwas schreiben, welches nicht zu dem Gedichtsthema paßt, wird derjenige auf die Spamliste gesetzt und der Kommentar einfach gelöscht.

Wege in die Zukunft

Menschheit wo gehst Du hin?
Menschheit wo willst Du hin?
Menschheit welchen Weg willst Du gehen?
Menschheit ist die (Alters-) Armut Deine Antwort auf die Zukunft?
Menschheit nimm doch endlich an Vernunft.
Schütze das was Dich erschaffen hat; die Natur.
Schütze Deine Kinder, sonst kannst Du nichts vererben.
Zerstöre nicht weiter Dein zu Hause, Deine Umwelt und Umgebung,
dafür verlange ich einen Schwur!
Zerstöre nicht weiter die Welt, die Zukunft wäre Dein verderben.
Behandle alle Gleich und beende endlich die (Alters-) Armut.
Damit es allen, der Natur und Dir, in der Zukunft auch geht Gut.
Für eine gesunde und heile Natur sollst Du streben,
zur Hölle sollte somit nie werden Dein Leben.
Systeme können WIR ALLE ändern,
Armut soll nicht unsere Zukunft sein.
Sondern der Sozialfriede.

p.s.
Australien gibt Weiße Haie zur Tötung frei.
Warum müssen wir immer alles gleich töten was uns im Wege steht?
Der größte Fehler der Natur ist, wenn es so weiter geht:
Der Mensch!

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Wem das gefallen hat und spenden möchte, der schreibe doch bitte eine E-Mail über meine Kontaktseite. Ich sende Ihnen dann meine Kontodaten zum spenden zu. Aber bitte nur seriöse E-Mail Adressen verwenden, alle anderen werden gelöscht. Oder Sie benutzen den „Spenden-„button (Donate). Dafür benötigen Sie nur ein PayPalkonto.
Wem es nicht gefallen hat, der läßt es sein.
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Was so passiert ist (im letzten halben Jahr….)

Hallo,

jetzt ist endlich der für mich schwachsinnige Kurs Thema „Fachkraft für Finanz- und Lohnbuchhaltung“ seit dem 14.09. vorbei!!!!!!!!

Die letzten 5 Monate haben Spaß gemacht, waren aber auch so ziemlich das blödeste was man machen konnte. Ehrlich, daß war nur ein Crashkurs in dem wir nur die Oberfläche gezeigt bekommen hatten. Aber ich fange wohl mal von vorne an:

Wie ich schon schrieb, bin ich ja vom Teamleiter und meiner Vermittlerin der ARGE zu einem Kurs und ausschließliches bewerben in der Buchhaltung Ende Januar per Eingliederungsvereinbarung genötigt worden (ALLE Alternativen wurden verboten bzw. darf ich nur in meiner Freizeit machen). Jetzt wo der Kurs vorbei ist möchte ich Ihnen schreiben, was so passiert ist und ich erfahren habe.
Der Kurs begann am 16.04.2012 mit dem Thema Word und Excel. Klingt von Namen her ja schon ordentlich, aber nicht zu den damaligen Zeitpunkt. Denn uns wurde nur die Oberfläche der beiden Programme gezeigt, es gab nicht tiefengründiges wie z. B. wie setzte ich in Word Tabs, die Formatierung eines Briefes in Word, keinerlei Formeln in Excel, sondern man zeigte uns nur wie man das Programm zu bedienen hat. Nichts weiter. Was bringt es einem ob man nun über das Kontextmenü geht oder weiß das es eine Menüleiste gibt? Das fragt einem im Leben keiner mehr….. Das schlimme war aber das wir nur auf die Klausur vorbereitet wurden, tiefgreifendes kam nicht zur Geltung.
Die Klausur dort war echt der Brüller, wie durften keinerlei Unterlagen benutzen, also so richtig fern ab der Realität und schon mal nichts Praxis taugliches. Zur Allgemeinen Information noch eines vorne weg; die Themen liefen immer 14 Tage an deren Ende immer eine Klausur geschrieben wurde.
Danach machten wir die Grundlagen der Buchhaltung durch, mit einem sehr sehr guten Dozenten Herrn. Sch., welcher uns auch an seinen Praxiskenntnissen teilhaben ließ. Die Klausur hatte ich verbockt, weil ich mit dem Themen einfach nicht mehr klar kam.

Der Monat Mai war der schlimmste von allen, der hätte beinahe einigen den Rest gegeben. Bei diesem Anbieter war es so, daß bei Feiertagen bis 17.15 Uhr unterrichtet wurde, da die „fehlende“ Zeit ja wieder eingeholt werden musste………….. Sonst war der Unterricht immer bis 16:15 Uhr. Man hätte das auch am Ende des Kursus dran hängen können, aber dafür hätte man auch nachdenken müssen.

Dann lernten wie die Kosten- und Leitungsrechnung. Sollten wir lernen. Es gab da nämlich ein kleines Problem, was am Anfang entstanden ist und sich hier wirklich gerächt hat. Der Dozent zeigte uns über dem Beamer einige Tabellen und deren Ergebnis. Wie fragten dann ganz erstaunt wie er denn das alles so gemacht hätte, schließlich konnten wie dem nicht Schlussfolgern…….. Da musste dann der Dozent der eigentlich für Kosten- und Leistungsrechnung da war uns erstmal in Excel die Formeln (verknüpfende Formeln zwischen 2 Tabellen, tiefgehende Formeln) bei bringen. Das hat uns natürlich viel Zeit gekostet, aber es musste sein sonst hätten wie keine Kosten- und Leistungsrechnung machen können. Der Dozent übrigens war bedient, nachdem er das mit bekommen hatte und sich darum auch noch kümmern musste. Weil das auch nicht mein Thema war, hatte ich auch diese Klausur vermasselt.

Danach ging es los mit SAP und nennen Dozenten ohne E (Insiderwitz). Dort lernten wir dann nur die Oberfläche von SAP und wurden stark auf das Zertifikat getrimmt. Aber so etwas von. Das Zertifikat hatte ich bestanden, aber es sagt nur aus das die Oberfläche beherrscht wird, nicht das Programm selbst. Wir haben nie mit SAP gebucht, so was war gar nicht vorgesehen. Es ist zwar aus dem Kontext gerissen aber wenn man sich den Spruch an hören muß: „Das werden Sie draußen in einer Firma so wieso nicht machen“, dann finde ich das schon ein starkes Stück (es ging glaube ich um das Buchen mit SAP, bin mir aber nicht sicher). In den SAP Unterlagen stand unter anderem; “Diese Handbuch ergänzt die Präsentation des Schulungsreferenten und dient als Nachschlagewerk. Es ist nicht zum Selbststudium geeignet.” Des weiteren stammen die Unterlagen aus dem Jahr 2009. Damit sollten wir lernen……. Die Theorie in Kreditoren-, Debitoren-, Hauptbuchhaltung und den Grundlagen der Lohn- und Gehaltsabrechnung waren auch sehr schwierig für mich. Beides habe ich jeweils nur sehr knapp bestanden.

Endlich, endlich endlich, nach knapp 2 Monaten kamen wir zum Buchen, beim Thema Finanzbuchhaltung mit Lexware. Leider ist Lexware kein geeignetes Programm um größere Buchung zu machen und wir hatten auch so das eine oder andere Problem. Das Buch welches wir für den Unterricht bekamen reichte bei dieser Gruppe gerade mal für 3 Tage (eigentlich soll es für 9 halten). Danach musste sich der Dozent Hr M. etwas einfallen lassen, was er auch tat. Da es endlich an die praktische Arbeit ging wurden auch meine Klausuren etwas besser. Genau so auch in Finanzbuchhaltung mit DATEV. Da konnten wir zwar etwas mehr Buchungen machen, aber wirklich tief in die Praxis ging das auch nicht.

Zu guter Letzt machten wir, jeweils 2 Wochen für ein Programm, Lexware und DATEV Lohn- und Gehaltsabrechnung. Das Aufwendigste und nervigste bei beiden Programmen war immer wieder das einrichten von neuen Firmen. Damit sind wir echt ausgebremst worden und kamen nicht sehr weit in der Materie. Die Bücher bekamen wir durch, daß war nicht das Problem. Nur hatten viele Teilnehmer das Gefühl nicht viel gelernt zu haben, so wie ich auch. Mir fiel noch etwas ein; bei Lexware sagte uns der Dozent Hr. M. das dieses Programm nicht viele Mitarbeiter im Lohn und Gehaltsbereich verarbeiten könnte, aber gezeigt hatte er uns das nicht. Wie hatten uns da auf das Wort vom Dozenten verlassen. Vielleicht ein Fehler……..

Das wirklich nervige an Lexware und DATEV war, daß wir immer wieder neue Firmen im Programm angelegt hatten, welches sehr Zeitaufwendig und sehr sehr nervig war. Das galt für die Finanz- als auch für die Lohnbuchhaltung. So konnten wir immer nur ein wenig mit dem Programmen üben, aber kamen nicht wirklich von der Stelle bzw. vieles an Themen blieb einfach auf der Strecke (z. B. Korrekturbuchung, Ausscheiden eines Mitarbeiters usw.) liegen.

Fazit:
Die häufigen Raumwechsel waren so was von beschissen, so was nervte wirklich und hätte nicht sein müssen. Auch das einige „normale“ (z. B. Amazon, ebay, facebook, bild.de) Internetseiten blockiert waren, war echt zum kotzen. In Word und Excel haben wird nicht das gelernt, was wir hätten gebrauchen können (z. B. Formeln in Excel, verknüpfende Formeln zwischen 2 Tabellen usw.). Auch das es vom Staat vorgeschrieben ist, in welchem Rahmen die Klausuren aus zufallen haben (Notenvorgabe), hat einige doch sehe auf die Palme gebracht, insbesondere die welche ein paar Punkte abgezogen bekamen. Das MUß man sich mal vorstellen, da bekommt der Dozent (Hr. M. in unserem Fall) einen Anschiss, weil einmal die Teilnehmer etwas verstanden hatten und die Klausur von Notendurschnitt her besser als diese hätte sein sollen. Hoffentlich bekam er für die letzte Klausur keinen Anschiss, denn die war von der „Notenvorgabe“ doch sehr böse (4 Teilnehmer hatten 100 Punkte, 6 oder 7 über 90 Punkte und der Rest über 80 Punkte (v. 20 Teilnehmern)) ……
Am Ende stellten einige Teilnehmer fest, daß das gelernte für den Arbeitsmarkt nicht ausreichend war. Es fehlten doch noch so einige Themen die man einfach nicht gemacht hat, obwohl dafür Zeit gewesen wäre. Vielen Teilnehmern war schon vor dem Ende klar, daß es nur ein Kurs war um Sie aus der Arbeitslosenstatistik zu nehmen und das es nicht um wirklich, richtige, echte Bildung ging.
Außer Spesen nichts gewesen!

Warum ich das alles so ausführlich geschrieben habe?

Nun, meine Vermittlerin meint zu wissen, daß ich jetzt alles das was ein Namen hat auch beherrsche. Sie will einfach nicht begreifen das viele Themen nur oberflächlich behandelt worden und es kaum bzw. meistens gar keinen Praxisbezug gab. Außerdem weigert sie sich beim Anbieter zu informieren, was genau im Unterricht vermittelt wurde. Sie würde jetzt von mir verlangen das ich mich nur noch auf Stellen bewerbe wo all das vorkommt, ohne das es wirklich vermittelt wurde und man es beherrschen würde. Diese Vermittler üben eine Faschismus auf Arbeitssuchende aus, da hätte das 3. Reich seine wahre Freunde dran.

Helfen…… aber aus der Hölle heraus…..

Hallo,

ich möchte mich hier einem Kritikpunkt stellen; ich würde keine Hilfe annehmen.
Um Ihnen das zu erklären muß ich sehr weit ausholen und zurück gehen. Denn es begann bereits im Jahr 2000…………..

Das Jahr 2000:

Es war der 20.06.2000 (laut Zeugnis) an dem ich das erstmal arbeitslos wurde, weil mich mein Ausbildungsbetrieb nicht übernehmen konnte (zuvor wurden die 3 Azubinnen übernommen). Damals war ich jung, naiv und dachte das Amt wäre dazu da Menschen zu helfen. Ich meldete mich also arbeitslos und fragte auch gleich nach, wie es denn um Weiterbildung stünde, denn ich hatte schon die ersten Anzeigen gelesen, in welchen damals SAP R/3 verlangt wurde. Aber mit SAP hatte mein Betrieb nie gearbeitet und ich hatte es auch nicht in der Berufsschule, dort nur KHK (heute SAGE). Wie dem auch sei, ich war der Meinung die würden mir auch helfen, wie ich eine Bewerbung zuschreiben hätte (mir ein Bewerbungstraining geben). Aber es kam alles anders…… Die „Dame“ vom Amt wies mich schroff mit den Worten: „Sie sind jung, bewerben Sie sich einfach, daß wird schon“, ab. Mir viel die Kinnlade in den Keller. Auch auf meine Frage wie ich das denn ohne die Kenntnisse machen sollte und wie ich eine Bewerbung zu schreiben hätte, kam fast die gleiche Antwort. „Als junger Mensche finden Sie sehr schnell eine Stelle.“, war Frau B. (meine „Vermittlerin“) Antwort. Kaum draußen aus dem Amt, machte ich mir Gedanken wie ich denn eine Bewerbung schreiben könnte und wo ich Informationen her bekommen könnte.
Damals war das Internet noch nicht so schnell und verbreitet wie es heute ist, man mußte sich noch ins Internet „einwählen“ und kostete ein Heiden Geld. Somit stand das Internet als Informationsquelle nur bedingt zur Verfügung. Ich fand heraus das die ZDF-Sendung WISO eine CD herausgebracht hatte, in der es um das Thema Bewerbung ging. Also kaufte ich mir diese und bastelte (und das ist nicht nur ein Spruch) mir eine Bewerbungsmappe irgendwie zusammen. Die war wirklich nicht doll und da waren (aus heutiger Sicht) viele Fehler drin, aber ich hatte eine zusammen bekommen und bewarb mich damit. Aber nicht in Richtung Kaufmann. Da sah ich zuviele Probleme. Sondern ich machte eine „Inventur“, was kann ich, was will ich, wo will ich hin. Damals dachte ich mir das mein Hobby, die Webentwicklung, der richtige Weg sei. Also suchte ich in der Richtung nach Stellenausschreibungen, weil ich dort bessere Möglichkeiten sah und ich hatte recht. Denn ich bekam gleich ein paar Vorstellungsgespräche, das 3. oder 4. Gespräch war dann das erfolgreichste, denn ich konnte mich dort durch setzen. Bei einem Unternehmen der Bertelsmanngruppe.

Die Jahre von 2002 bis 2012

Da sich Bertelsmann aus dem Bereich Internet zurück zog und auch die Amerikaner zu den wir verkauft wurden auch kein Geld mehr für uns hatten, ging die Firma in die Insolvenz. Ich verlor meine erste feste Anstellung, daß tat richtig weh. Ich fühlte mich als ob ich ein ein nicht endendes Loch fallen würde. Niemand war da mit dem ich hätte reden können, meine Eltern hatten ja davon keine Ahnung und meine Freunde ja auch nicht. Das ging ganz krass an die Nieren, ich war häufig am heulen. Die erste Anstellung im Leben gleich so zu verlieren war echt Scheiße……. So ein Insolvenzverfahren im Alter von 25 Jahren schon mit zu machen, wünsche ich niemanden. So sollte nie die erste Anstellung im Leben enden. Der Stelle traue ich heute noch nach. Somit war ich mit dem Thema und dem Verlust alleine auf weiter Flur. Ich ging also zurück zum Amt und meldete mich wieder arbeitslos. Auch zu dem damaligen Zeitpunkt wollte man mir nicht helfen, aber das schrieb ich ja früher schon einmal (siehe Kategorie Arbeitslosigkeit , möchte mich jetzt nur ungern wiederholen). Alles was ich zu hören bekam waren Ausreden, aber hilfe bekam ich keine. Weder von ehemaligen Kollegen, noch von Freunden, erst recht keine Hilfe vom Amt. In der Zeit setzte ich mich hin und versuchte einiges selber, autodidaktisch bei zu bringen. Sehr weit kam ich leider nicht, denn der Austausch mit gleichgesinnten war schwierig. Allerdings bekam ich im Jahr 2002 Hilfe bei der Bewerbungsmappe. Das hatte mir sehr viel geholfen und ich konnte sehr viel damit etwas anfangen (u. a. Farbtypberatung, Anschreiben, die komplette Bewerbungsmappe usw.) Aber auf weitere Hilfe hatte ich vergebens gehofft. Ich habe immer um Hilfe gebeten, habe immer nachgefragt, nur Ausreden wurden mir Seitens des Amtes mitgegeben, mehr nicht.

Hier auf meinem Blog, bekam ich auch selten wirklich hilfreiche Tips. Nur von Lesern, die keine Ahnung von Arbeitslosigkeit hatten und das war selten hilfreich. Dazu kamen immer wieder, daß diese Leser mir keine Antworten auf sehr sehr wichtige Fragen lieferten. Wie z. B.:
Wie soll man sich ohne Eigenkapital bitte selbstständig machen?
Wieso sollte ich mich mit so wenig Berufserfahrung und Kenntnissen selbstständig machen?
Woher sollte das Geld für eine Selbstständigkeit kommen?
Ich habe seit 10 Jahren wirklich nichts mehr in der Tasche. Es wäre schon von der Logik her wichtiger eine Festanstellung zu bekommen anstatt eine Selbstständigkeit anzustreben. Ja, es gibt eine Unterstützung, aber die ist wirklich sehr begrenzt nur zur Verfügung und danach muß man sehen wie man zurecht kommt. Viele Hartz-4-Empfänger haben es nicht in die Selbstständigkeit geschafft, sondern haben im Anschluss des Scheiterns noch horrende Schulden angehäuft. Davor habe ich mächtig viel Angst.
Wo kommt das Geld für eventuelle Geräte (z. B. Kamera) zu einer Selbstständigkeit?
Woher soll das Geld für soooo viele Bücher (zum selber beibringen) bitte kommen?
Mit einem einzigen Buch kann man viele Themen nicht lernen.
Hartz 4 Empfänger haben nicht das Geld um sich Bücher zu kaufen.
Wenn man sonst keine/kaum Unterstützung (Hilfe) in der Weiterbildung vom Amt bekommt, wie soll man dann einen anderen Beruf erreichen?
Wenn das Amt einen immer nur in einem Beruf stecken will, wie kommt man dann in einen ganz anderen Beruf hinein?
Wenn ich den ersten Beruf tatsächlich aufgeben sollte ((Web-Entwickler) welcher auch ein Quereinstieg war), wie würde mich ein anderer Quereinstieg dann ernähren?
Das wäre doch wieder etwas womit man mich alleine lassen würde, zumindest das Gefühl hätte ich.
Aber auf diese Fragen habe ich ja nie Antworten erhalten, sondern wurde mit den Fragen/Problemen alleine gelassen.
Wie soll man da denn Hilfe annehmen, wenn man auf solch wichtigen Fragen keine Antworten bekommt?
Wie soll man Hilfe annehmen, wenn die anderen sich meiner Problematik nicht annehmen wollen?
Warum soll/muß ich immer um Hilfe bitten/betteln (siehe Kategorie Arbeitslosigkeit ) wenn ich so schon keine Hilfe bekam? Das tue ich doch schon seit mehr als 10 Jahren…….. und selbst da, hatte man mich immer alleine gelassen.
Die wichtigste Frage wie immer zum Schluß…..
Wie komme ich (ohne Geld in der Tasche) aus der Hölle raus (bitte keine Klugscheißeranstworten)?
Ja, ich habe das SAP Foundation Level Zertifikat. Aber das reicht heute nicht mehr aus, um eine Stelle zu bekommen. Höchsten um einer Anschlussweiterbildung, welche mehr in die Tiefe des Themas Buchhaltung z. B. geht, zu bekommen. Aber keine Festanstellung. Und ob ich die dann bekomme ist nach dem Spruch des Teamleiters („Schon dieser Kurs ist Luxus“) mehr als fraglich. Und wie erreicht man jetzt etwas, wenn der Anschluss schon im Vorfelde verboten wurde? Wie, bitte?

Allgemeine Antworten

Hallo,

hier meine Antworten zu den letzten Kommentaren, welche hier aufliefen.

Link(s) zu den Thema:
Top-Ökonomen wollen Bürger zu Euro-Protest aufrufen.
Bitte den Artikel hinter den Link(s) zuerst lesen. Vielen Dank.

http://www.bergedorfer-schloss.de/?p=2211&cpage=1#comment-684
In Deutschland geht es sehr vielen, dank der Agenda 2010, überhaupt nicht gut. Das absolute Gegenteil ist der Fall, sehr viele Leben in Armut und müssen sich Ihre Lebensmittel von der Tafel, der Essensverteilung, abholen. Die Lebensmittel sind aussortierte aus den Supermärkten o. Bäckereien o. ä. Betrieben. Dann kommt noch die Armut schlechthin dazu, unsere ALG 2 Regeln (siehe Wikipedialink) hinzu, welches sehr viele Menschen direkt und indirekt betrifft. Zahlen sprechen von betroffenen knapp 20.000.000 Millionen Menschen. Dazu zählen auch die Minijobber, Menschen in Weiterbildung, Rentner mit zu niedriger Rente, Menschen in Zeitarbeit usw. Denen allen geht es nicht wirklich gut. Die Agenda 2010 hat sehr sehr sehr vieles in Deutschland kaputt gemacht. Die „anderen“ Zahlen die Sie lesen und hören, sind nur die offiziellen, aber dahinter schauen müssen sie schon alleine, was sich dahinter verbirgt. Kinder leiden am meisten unter dieser Armut. Mit diesem Land ist es seit der Agenda 2010 rapide bergab gegangen, nur erscheint das nicht in den großen Medien in Europa. Oder schaut da einer etwa einmal hinter die Kulissen?

http://www.bergedorfer-schloss.de/?p=2303&cpage=1#comment-681
Dazu einige Links zum Thema bGe;
Wikipedia Information
Piratenpartei Wiki zum bGe
bGe nach Götz Werner (Gründer der DM-Drogeriekette)
Netzwerk Grundeinkommen
Grundeinkommen im Bundestag
Grundeinkommen ch (Schweiz)

Durch lesen und zwar alles!!! Sonst rede ich nicht mehr mit Ihnen über das Thema und verbiete es Ihnen, hier etwas dagegen zu schreiben.
Es ist finanzierbar, sonst schauen Sie sich mal an was in Deutschland sich alles Sozial nennt. Da gibt es ein Haufen von Unterstützung, wirft man all dieses in einen Topf (woher es ja auch ursprünglich her stammt) kommt man auch jetzt schon fast auf ein bGe. Nur mit Gängelung und Unterwerfung des Staates. Jeder sollte frei entscheiden können, was ER machen möchte und nicht was der Staat will. Schauen Sie mal kurz rüber in die Schweiz, die sind schon sehr weit was das Thema bGe angeht. Jeder soll an der Kultur seines Landes teilhaben können, was hier momentan überhaupt nicht möglich ist. Jeder soll über sein Leben selbst bestimmen können und nicht der Staat.
Beantworten Sie mir bitte doch mal ein paar Fragen:
Warum müssen die Rentner hier in Armut leben?
Warum schreibt man Ihnen vor, wann Sie in Rente zu gehen haben? (Obwohl sie vielleicht noch geistig weiterarbeiten könnten)
Sie könnten doch noch ein paar jüngeren etwas bei bringen. Oder nicht?
Warum dürfen Sie nach starker körperlicher Arbeit nicht früher (ohne Abzüge) in Rente gehen?
Warum dürfen Alleinerziehende mit ihren beiden Kindern nicht mal in Urlaub fahren?
Warum dürfen Arbeitssuchende nicht auch ein Theater besuchen? (Hier können sie es nicht, weil ihnen das Geld dafür fehlt)
Warum dürfen Arbeitssuchende nicht auch mal in den Urlaub fahren dürfen?
Warum schließen wir unsere „ärmeren Mitmenschen“ von der Kultur unseres Landes aus?
Ich habe seit der Wiedervereinigung kaum etwas von unseren ach so schönen Land sehen können. Und jetzt MUß ich dem Amt immer zur Verfügung stehen, kann nirgendwo hin fahren.
Wieso darf, bei Arbeitslosen, der Staat die Miete für die Wohnung und deren Größe festlegen?
Weshalb werden bei Arbeitslosen alle Einnahmen angerechnet?
Wieso dürfen die mit dem Geld nicht alleine klar kommen?

http://www.bergedorfer-schloss.de/?p=2243&cpage=1#comment-679
Nein, ich mache nicht noch ein Hobby zum Beruf. Dann gehen mir endgültig die Hobbys aus und ich wüsste in meiner Freizeit nichts mehr mit mir anzufangen. Des Weiteren müsste ich mich bei meinem ersten Beruf (Hobby Webentwicklung) für gescheitert erklären. Na, fällt es auf was ich meine?
Wer gibt mir denn die Garantie das sich nach all den Kosten und Behördengängen, ich tatsächlich etwas Arbeit als Fotograf bekomme? Da geht es nur um den Ruf und das Können. Im Anschluß würde ich also da sitzen, mit Schulden, einer megateuren Fotoausrüstung und keiner Arbeit? Toll, darauf kann ich verzichten.
Der Aufwand und die Kosten wären definitiv zur groß. Das lohnt sich nicht und außerdem habe ich Flug- und Höhenangst. Als Fotograf müssen sie aber sehr schnell von hier nach kommen und das geht nicht nur immer mit der Bahn. Ein Auto habe ich auch keines und auch nicht das Geld dafür. Also ist der Beruf nichts für mich. Nichts für ungut aber; Warum sollte ich die Fotografie zum Beruf machen nur weil EINER behauptet ich wäre gut? Wenn das eine große Menge v. Menschen behaupten würde, wäre es etwas anderes. Aber eine Person. Was wissen Sie schon von Fotografie?

Was den Kurs an geht, ist der Zeitraum für ein solch großes Thema wie die Buchhaltung einfach zu kurz. Wenn Sie dann noch schlechte Dozenten haben (so wie ich) dann lernen Sie erst recht nichts. Da können sie sich noch so anstrengen. Das größere Problem war aber, es fehlte das große Ganze. Wir sind durch verschiedene Themen durch gejagt worden und konnten das gelernte (z. B. SAP) gar nicht anwenden, um sein neu dazu gewonnenes Wissen zu testen. Was nützt es etwas zu lernen, wenn man es dann noch nicht einmal ausprobieren kann/darf?

Ich wollte gar nicht so harsch, negativ, rüber kommen. Aber die Antwort hatte ich damals am Abend geschrieben, an dem ich auch noch Unterricht hatte. Mit Müdigkeit sollte man halt keine Antworten schreiben.

joergius

Altersarmut 2012!!!

Hallo,

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Wenn Rentner noch schuften müssen.
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Leider erst um 0.00 Uhr ;-((

Altersarmut 2012!!!!

Das ist HEUTE, was manche erst für die Zukunft vorher sagen!!!!!!
Also muß heute schon das bGe kommen. Damit ALLE auch eine Teilhabe am Leben haben. Das wird doch sonst nur noch schlimmer werden. Welches ganz böse Konsequenzen auf den Binnenmarkt schon hat/haben wird.

„Das bedingungslose Grundeinkommen macht nicht faul“

Hallo,

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Sozialstaat „Das bedingungslose Grundeinkommen macht nicht faul“.
Bitte den Artikel hinter den Link(s) zuerst lesen. Vielen Dank.

hier ein Interview aus der Zeit. Das sollten sich alle mal zur Gemüt führen. Denn ein bedingungsloses Grundeinkommen macht ganz und gar nicht faul, eher das Gegenteil wird dann der Fall sein. Die freiwerdende Energie läßt die Menschen wieder sich auf ganz andere Dinge konzentrieren können, als es jetzt der Fall ist. Somit würden sich die Menschen wieder ganz andere Dinge zutrauen und Wege gehen können, welche Sie früher (also heute) nie für möglich gehalten hätten. Das bedingungslose Grundeinkommen würde dann auch gestalterische Freiheit bedeuten. Das bedingungslose Grundeinkommen würde eher alles zum positiven ändern als zum negativen.

Piratenpartei setzt sich für das bedingungslose Grundeinkommen ein

Hallo,

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Piraten wollen bedingungsloses Grundeinkommen.
PIRATEN sprechen sich für Bedingungsloses Grundeinkommen und Mindestlohn aus.

diese Partei wird mir immer sympathischer. Das ist mal ein Beschluß welcher zukunftsträchtig ist. Auch wenn der Bschluß nur die Suche nach einem Modell des Grundeinkommens und einen Volksentscheid beinhaltet, aber das sollte der Weg sein, welchen wir alle mitgehen sollten. Den Weg der Demokratie. Genau so sollte man bei dem Thema, meiner Meinung nach, verfahren.