Bergedorfer Hafenmeile 2014

Hallo,

alle 2 Jahre feiert der Hamburger Stadtteil Bergedorf seinen kleinen Hafen mit einer Hafenmeile. So war es dann auch im Jahr 2014 wieder soweit, den kleinen Hafen 3 tolle Tage (Freitag und das Wochenende) ganz groß zu feiern. Es begann mit einer kleinen Einlaufparade:
(Fotos folgen noch)

Weitere Informationen:
Die Bergedorfer Hafenmeile vom 30.05. – 01.06. 2014 – Wir machen FEST in Bergedorf .

5. Königinnentag in Bergedorf und den Vier- und Marschlanden

Hallo,

Link(s) zu den Thema:
Arbeitsgemeinschaft Deutsche KönigInnen e.V..
GVM Gemeinschaft Vier und Marschlande e.V..
Erntedank-Wochenende wird wahrhaft königlich.
Mehr als 30.000 Besucher feiern Erntedankumzug in Bergedorf.
Die Ernte ist königlich eingefahren.
Hamburg Journal 18.00 – 04.10.2013.
Erntedank: Hamburg feiert den Herbst – Beitrag vom N3 Hamburg Journal 06.10.2013.
Bitte die Artikel hinter den Link(s) zuerst lesen. Vielen Dank.

nun werde auch ich meinen Artikel dazu schreiben, denn genügend Bilder hatte ich ja am Wochenende des 05. und 06.10 2013 gemacht.

Der deutsche Könniginnentag ist eine Veranstaltung der Arbeitsgemeinschaft Deutscher Königinnen, welche sich aus 130 Orten aus ganz Deutschland zusammen geschlossen haben und veranstalten im 3 Jahre Turnus die große Veranstaltung „Deutscher Königinnentag“. Dort treffen die gewählten und gekrönten Majestäten zusammen und repräsentieren ihre jeweiligen Regionen und deren Produkte, um für ein deutschlandweites Marketing regionaler Produkte zu werben und für Urlaub in Deutschland. Dieser Königinnentag fand im Jahr 2013 in Bergedorf und den Vier- und Marschlanden statt.

Los ging es an dem Freitag mit dem chauffieren der Majestäten auf Trikes vor die St. Petri und Pauli Kirche in Bergedorf. Davon habe ich leider keine Bilder, da ich nachdem Marktbesuch von dieser Aktion überrascht wurde. Am Sonnabend dem 05.10.2013 gab es dann die längste Autogrammmeile mit den Majestäten.

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Königinnen beim Autogramme schreiben.

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Königinnen beim Autogramme schreiben.

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Die damalige noch amtierende Erntekönigin der Vier- und Marschlande und ihre Ernteprinzessin, daneben die neue Erntekönigin mit ihrer Ernteprinzessin.

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Die neue Ernteprinzessin mit der neuen Erntekönigin fleißig beim Autogramme schreiben.

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Kurzes warten vor dem großen Ansturm.

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Kurzes warten vor dem großen Ansturm.

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Strelitzienkönigin aus Neustrelitz

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Großer Ansturm auf die Autogramme und Flyer der Königinnen.

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Auch die Strelitzienkönigin war sehr fleißig am Autogramme schreiben und werben.

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Es wurden auch untereinander Informationen ausgetauscht.

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Strelitzienkönigin auf der Bühne vor der St. Petri und Pauli Kirche.

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Strelitzienkönigin präsentierte Ihre Region und sprach auch über Strelitzienpflanze.

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Die Strelitzienkönigin ist sehr sicher am Mikrofon.

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Die Marktkönigin aus Bad Ems.

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Die Heideblütenkönigin mit ihren beiden Heideblütenprinzessinnen.

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Die Kirschkönigin vor ihrem großen Auftritt.


Eine hammergeile Stimme!!!!

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Präsentation von einem kleinen Teil der anwesenden Königinnen.

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Schon seit 6 Uhr waren einige Königinnen mit Heels auf den Beinen und das bei dem Kopfsteinpflaster. Sehr tapfer.

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Kranichfelder Rosenkönigin beschreibt ihre Region.

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Rehnsteig-Hexe erzählt die Sage weiter.

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Moderatorin Charlene probiert den Wein.

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Die Steeger Weinblütenkönigin beschreibt ihre Region.

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Für die Fotografen eine Präsentation.

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Für die Fotografen eine Präsentation.

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Königinnen in der alten Holstenstraße.

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Kranichfelder Rosenkönigin mit weiteren Hoheiten.

Leider habe ich richtig viele Bilder gemacht, so daß ich hier nur eine kleine Auswahl präsentieren kann. Es würde sonst den Rahmen sprengen, den Großteil der Bilder hier zu zeigen.
Weitere Bilder finden Sie auf Flickr.

Herbstumzug in den Vier und Marschlanden

Am Sonntag dem 06.10.2013 gab es den Erntedankumzug zusammen mit den (noch verbliebenen, denn es waren nicht mehr alle da) Königinnen, bei angenehmen bedeckten Wetter. Eine Woche später regnete es in strömen, daß Wetter spielte somit an den drei Veranstaltungstagen eine Woche vorher mit.

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Die Moderatorin und der Moderator des Erntedankumzugs in ihrer Vierländer Tracht.

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Die Königlichen Hoheiten aus Bad Ems.

Weitere Bilder zum Erntedankumzug 2013 in den Vier- und Marschlanden finden Sie auf Flickr.

Hier noch ein paar Videos von dem Ernteumzug (gefunden bei youtube):

Die Bahn und Bergedorf

Hallo,

Link(s) zu den Thema:
Zugverbindung zwischen Geesthacht und Bergedorf.
Glatte Gleise: Die Linie S2 fällt tagelang aus.
Bis 2018 sollen die alten Züge fahren – Werkstattkapazität wird ausgeweitet.
Auch Hamburgs neue S-Bahn sieht Bergedorf als Stiefkind.
Bergedorfs S-Bahn heute noch wie 1980.
Feuerwehr soll Parkhaus weichen.
Verkehrschaos: Mann (32) von Regionalbahn überrollt.
Bitte den Artikel hinter den Link(s) zuerst lesen. Vielen Dank.

die Artikel passen so gut zusammen………..
Immer wenn etwas auf der Strecke Bergedorf nach Hamburg passiert, wird der Strom auf der Strecke komplett abgestellt und es kommt zu massiven Behinderungen. Das dann in denn immerhin schon überfüllten S-Bahn-Zügen, wo sich die Fahrgäste schon morgens früh sehr eng aneinander drücken (kuscheln) müssen. Wenn dann noch die S2 ausfällt, sind extreme Wartezeiten garantiert.

Aber mal ehrlich. Wie lange müssen sich DAS die Bergedorfer noch gefallen lassen?
Es gebe da eine Interessante Abhilfe;
Was wir brauchen ist endlich eine U-Bahn-Anbindung nach Mümmelmannsberg/Billstedt. Man könnte ja dann, als AKN, weiter nach Schleswig-Holstein und Niedersachsen fahren, es muß ja nicht in Bergedorf enden. In Bergedorf könnte so (unterirdisch) ein neuer Verkehrsknotenpunkt entstehen, wie es ihn früher (oberirdisch) so ähnlich schon einmal gegeben hat. Damals ging es „nur“ in die Vier- und Marschlande und etwas weiter, aber auch damals war Bergedorf ein Knotenpunkt. Für die Metropolregion Hamburg wäre dieses ein äußerst großer Gewinn, sehr umweltfreundlich und hilfreich. Man könnte somit viele weitere Pendler vom Auto zu den öffentlichen Verkehrsmitteln bringen und diese an Hamburg anbinden.
Man könnte auch eine U-Bahn von Lauenburg (kurzer Zug) über Bergedorf (wird heir zum großen Zug erweitert) nach Hamburg fahren lassen. So ähnlich dann auch die Züge zurück nach Lauenburg. Nur mal so ein kleines Beispiel, welches sich auch nach Niedersachsen ausbauen ließe.

Die Stadtbahn (Straßenbahn) ist dafür keine Alternative, weil sie sich vermehrt um den Straßenbau, welcher ja schon jetzt übelst vernachlässigt wird, kümmern müssten. Schauen sie sich dafür doch mal die Straßen heute sehr genau an. Das würde überhaupt nicht gut gehen, dafür müsste zuviel permanent in die Stadtbahnstrecken investiert werden.

Dafür müsste allerdings eine neuer Bahnhof in Bergedorf gebaut werden…. 😕 So fern man aber den Menschen in der Metropolregion erreichen will, sollte das überhaupt kein Hinderungsgrund oder Problem sein.

Herbst-Jahrmarkt

Hallo,

nun ein Gedicht zum Herbst-Jahrmarkt in meinem Stadtteil. Und wie gehabt, wer Lob oder Kritik hat, oder Fehler findet der kann dann gerne einen Kommentar hinterlassen. Sollte wer allerdings etwas schreiben, welches nicht zu dem Gedichtsthema paßt, wird derjenige auf die Spamliste gesetzt und der Kommentar einfach gelöscht.

Herbst-Jahrmarkt

Ende September fallen nicht nur die Blätter,
es findet auch ein Jahrmarkt im Stadtteil statt.
Diesmal spielt auch mit das Wetter,
am Familientag gibt es einen kleinen Rabatt.
Bunt sind die Lichter,
laut dröhnt die Musik.
Neugierig kommt man ihnen dichter,
bezaubernd sieht aus die Grafik.
Dann hört man an es der Schießbude wieder knallen,
im Autoskooter ist es besser sich anzuschnallen.

An den vielen Buden locken die unterschiedlichsten Düfte zum Speisen,
verführerisch die Schmalzkuchen, Vanilletaschen und Berliner dort liegen.
Ja, in der Bäckerei lässt sich vieles anpreisen,
man wird wohl nach den Tagen etwas mehr wiegen.
Die Kinder wollen gerne in das Kinderkarussell,
denn das dreht sich nicht so schnell.
Die Samen der Kastanie liegen am Rand,
mit tollen Gewinnen lockt der Loswagen,
der Dartpfeil an der Wurfbude verlässt die Hand,
beim Dosenwerfen haut jemand alle Dosen von den Unterlagen.

Genüsslich esse ich eine Waffel vom Bäcker,
wurde verführt, die sah aus, so lecker.
Die kahler werdenden Bäume werfen Schatten,
Kinderlachen ist auf den Platz zu hören,
über den Kabeln liegen Matten,
drum lasst Euch alle zum Jahrmarkt führen.

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Wem es nicht gefallen hat, der läßt es sein.
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Volldampf

Hallo,

hier ein Gedicht zum Jubiläum der deutschen Bundesbahn (175 Jahre). Und wie gehabt, wer Lob oder Kritik hat, oder Fehler findet der kann dann gerne einen Kommentar hinterlassen. Sollte wer allerdings etwas schreiben, welches nicht zu dem Gedichtsthema paßt, wird derjenige auf die Spamliste gesetzt und der Kommentar einfach gelöscht.

Volldampf

Dieses Jahr feiert die Deutsche Eisenbahn ein großes Jubiläum,
175 Jahre sind jetzt schon rum.
Passiert ist in dieser Zeit sehr viel,
es gibt mehr Strecken als nur vom Bodensee bis hoch nach Kiel.
Im Herzen von Europa liegt heute das größte Schienennetz,
die Züge heute, werden nur noch durchs Land gehetzt.

Am Anfang da wurde Sie geschasst,
von vielen Seiten wurde der „Adler“ gehasst.
Bringe Unglück, Pech und Schwefel nur,
da waren damals viele Menschen Stur.
Doch die Entwicklung konnten Sie nicht aufhalten,
der Siegeszug der Eisenbahn in Deutschland damit begann.

Der Hindenburgdamm wurde nach Sylt gebaut,
sogar der Kaiser hat der Bahn vertraut.
Ein „fliegender Hamburger“ bricht den Geschwindigkeitsrekord,
und hält damit 60 Jahre lang sein Wort.
Auch der Schienenzeppelin von Kruckenberg bricht alle Rekorde,
aber aus Ihm nun mal nichts dauerhaftes wurde.
Erst gegen Ende des Jahrhunderts bricht ein Inter-City-Express diesen,
gebaut wurden die Strecken auf Wald und Wiesen.

Mißbraucht im Kriege nicht nur zur Deportation,
sondern auch zum Abschuß von Munition.
Total zerstört nachdem Krieg,
ging der Wiederaufbau einen langen Weg.
Brücken, Strecken und Bahnhöfe lagen am Boden zerstört,
kein Zug in dieser Zeit im Land verkehrt.

Geteilt wurde das Land,
eine Mauer in Berlin wurde zur Wand.
Der Interzonenverkehr fuhr zwischen beiden Ländern,
das sollte sich erst Jahre später wieder ändern.
Unterschiedlich ging die Entwicklung nun voran,
in beiden Ländern vergrößerte sich die Bahn.

Mit Volldampf ging es dann Richtung Zukunft,
man reiste mit viel Vernunft.
Legendär ist heute nicht nur der Rheingold,
auch wenn das nicht war gewollt.
Dampflokomotiven schnauften u. ratterten als Personen- oder Güterzüge durch die Lande,
schon bald die Diesel- und Elektrolokomotiven drückten Sie an den Rande.

An kleinen Bahnhöfen es immer sehr viel zu sehen gab,
rangiert wurden die Waggons dort für die große Fahrt.
Ob Personen- oder Güterwagen, da war immer viel Bewegung,
die Lokomotiven sorgten für Leben und Aufregung.
Am Bahnübergang die Klingel sagt den nächsten Zug voraus,
denn das Flügelsignal läßt den Zug aus dem Bahnhof hinaus.

Die Bequemlichkeit hielt Einzug mit dem Bordrestaurant,
ein Mittagsmenü, zubereitet in einem speziellen Waggon,
Einen „Mord im Orient-Express“© gab es nur in der Literatur,
früher konnte man während der Fahrt noch bewundern die Natur.
Das Blumen pflücken während der Fahrt“ war aber verboten,
auch wenn man sah hier und dort so einige Exoten.
Das Rauchen war damals in manchen Waggons noch erlaubt,
heute sind alle Aschenbecher abgeschraubt.

Die Weltmeister von `54 wurden mit einem Sonderzug nach Hause gefahren,
im Heimatbahnhof jubelten die Menschen, nun spielten auf die Fanfaren.
Mit dem Trans-Europ-Express man schneller nach Europa kam,
der spätere Zug einen Aussichtswagen bekam.
Auch wurde der Güterverkehr auf der Schiene immer stärker,
die Konkurrenz mit der Straße und der Luftfahrt wurde aber härter.
Ob Bundeswehr, rollende Landstraße, Container, Kohle, oder Autos,
sehr viel auf der Schiene wird transportiert welches leider nicht geht lautlos.

Besungen wurde die Eisenbahn auch ganz viel,
meist ging es um Romantik und das die Züge immer pünktlich ankommen ans Ziel.
Aus dem „Chattanooga Choo Choo“©
wurde der „Sonderzug nach Pankow“©.
Monsieur Dupont“©, und „Es Fährt Ein Zug Nach Nirgendwo“©, sind nur 2 Lieder,
auch ein „Häuptling der Indianer“© lag da nieder.

Der InterCityExperimental stellte gleich 2 Rekorde auf,
und bekam so einen sehr großen Ruf.
Während der Internationalen Verkehrsausstellung fuhr der Experimental nach Bremen,
ich durfte einmal mit fahren und musste mich nicht schämen.
Die fahrt war rasant, atemberaubend und fast unbeschreiblich schön,
ich wollte daß diese Stunden niemals vergehen.
Ein viertel Jahrhundert ist die Sondersendung mit Hans Rosenthal (150 Jahre DB) schon her,
seitdem gibt es auf der Schiene immer mehr Verkehr.
Damals sah man zum Jubiläum noch eine große Parade,
es wurde alles gezeigt was auf Schienen fuhr, man war sich nicht zu schade.

Ein Blizzard legte im Januar `87 den Nahverkehr in Bergedorf lahm,
die Menschen mehrere Tage nicht zur Schule und Arbeit kamen.
Diesellokomotiven mussten ran an die S-Bahnen damals,
viele Menschen hatten einen dicken Hals.
Aber im Billstedt da war alles vorbei,
wie eine Grenze vom Winter gezogen, waren Trassen und Straßen ab dort frei.

Denn Sommer haben wir meistens auf Sylt verbracht,
schön waren die Sonnenuntergänge und der Übergang zur Nacht.
Von Niebüll ging es oben auf den Autozug schaukelig nach Westerland,
daß schönste dort war nicht immer nur der Strand.
In den Jahren gab es im Bahnhof Westerland auch viele Eisenbahnen zu sehen,
einiges an Lokomotiven und Zügen konnte ich auch fotografieren.

Die Post stellte im Jahr `97 den Verkehr der Bahnpost ein,
die Luftfracht und die neuen Verteilerzentren sollten einfach stärker sein.
In Eschede kam es `98 zum größten Unfall,
denn ein InterCity-Express verunglückte und 101 Menschen kamen zu Fall.
Die Castor-Transporte sorgen immer für viel Aufregung,
auch wenn die Polizei sorgt für Trassen- und Straßensperrung.
Die Privatisierung wurde von der Politik angeschoben,
Jahre später wurde der Börsengang aber verschoben.

Das Miniatur Wunderland sorgt nun in Hamburg für viel Furore,
auch dort fährt im Modell ins Bergwerk eine Lore.
Die zeigen dort die Eisenbahn im Modell in Spur H0,
und das auch manchmal ziemlich Effektvoll.
Die Schattenbahnhöfe sind dort riesengroß,
die kleinen Kinder finden die Druckknopfaktionen famos.
In der Hamburger Speicherstadt kann das jeder bestaunen,
durch die Speicher geht auch manchmal ein Raunen.

Gestoppt werden muß das Milliardengrab Stuttgart 21 friedlich,
das ganze Projekt ist nämlich nicht niedlich.
Verzichten können wir alle ganz gut darauf,
gerade weil die Steuergelder dort fließen zu hauf.
Die Zukunft der Deutschen Bahn AG gewiss niemand kennt,
wichtig ist nur, daß sie die Steuergelder nicht weiter so verbrennt.

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Winter Gedicht

Hallo,

hier ein Winter Gedicht von mir. Wäre schön, wenn es doch mal die eine oder andere Rückmeldung dazu geben würde.

Das Schloss im Winter

Bergedorf im Winter

Mein Stadtteil trägt seit langer Zeit,
ein weißes, kaltes aber auch schönes Winterkleid.
Die Seen sind zugefroren mit einer Schicht aus Schnee und Eis,
zu dünn zum Betreten diese aber sind, wie jeder weiß.
Fast malerisch sieht das Land jetzt aus,
die Kinder fahren Schlitten und sind mal raus.
Die Mühle wirkt im Schnee wie zu einer andere Zeit,
an der Bille am Ufer davor macht sich ein Schneemann breit.

Das grüne Zentrum wirkt lange nicht so grün,
zum Rodelberg man muß sich ziemlich abmühen.
Die Fahrt hinunter ist rasant und macht viel Spaß,
aber man sollte rechtzeitig bremsen sonst wird man nass.
Die Vogelvoliere jetzt in Weiß ist getaucht,
sich aber bei der Kälte kein Vogel raus traut.
Und auch der Schloßpark im Schnee zum spazieren eingeladen hat,
viele im Anschluß gehen ins Cafe und trinken heiße Schokolade satt.

Vogelvoliere im Winter

Der Mensch sich mehr Probleme macht mit dem Winter,
ist diesen nicht mehr gewöhnt und jammert sehr laut.
Der Griff der Kälte, des Eises und des Schnees ist immer noch stark,
wie lange das so bleibt, keiner vorhersagen mag.
Meinetwegen kann er noch ein wenig hier bleiben,
und sich die Zeit ordentlich vertreiben.
Ja gut, die Wege zum Einkaufen jetzt schwieriger sind zu laufen,
es aber gut für die Gesundheit ist, man muß ja nicht soviel kaufen.

Der Bergedorfer Hafen bekommt durch das Wehr das Wasser der Bille,
viele genießen den Winter auch in Stille.
In Hamburg diese Jahr findet vielleicht das große Alstereisvergnügen nicht statt,
nicht schlimm, machen wir halt beim kleinen Vergnügen Rast.
Die Felder und Höfe der Vierlanden sind jetzt Schneeweiß,
die Kinder freut es und tanzen um den Schneemann im Kreis.
Der Winter hält weiter fest seinen Griff,
endlich hat die Jahreszeit wieder richtig Pfiff.

Winter Januar 2010

Artikel die mich nachdenklich machen…

Hallo,

unten finden Sie einen Link zu einem Artikel der mich nachdenklich stimmt. Dort ist zu lesen, dass ein Babymarkt geschlossen wird nur um diese Halle dann mit einer anderen zu verbinden und dort dann eine über 1.000 Quadratmeter große Spielhalle zu eröffnen. Haben wir in Bergedorf nicht schon genung davon?
Reichen die etwa nicht schon aus, um die Menschen in die Sucht zu treiben?
Natürlich ist der Begriff Spielhalle sehr dehnbar, kann auf viele Dinge Hinweisen. Aber zu allererst denkt man grundsätzlich an eine Daddelhalle, in der viele Menschen einer Sucht erliegen. Sollte aber eine andere Art von Spielhalle gemeint sein, dann würde ich mich natürlich entschludigen. Wenn es aber eine „Spielhölle“ werden sollte, dann muß man sich ernsthaft Gedanken machen, ob unsere Regionalpolitik sowas für Gut heißt und nich tdoch irgendwie Einfluß nehmen sollte.
Worauf ich auch hinaus will, ist dass ich am gestrigen Montag eine Nachricht gehört habe die mich wütend macht. Das finden Sie unter dem 2. Link. Dort steht das die Lottoannahmestellen auf Ihrer Leuchtreklame einen Warnhinweis zur Spielsuchtpräsentation in gleicher Deutlichkeit anbringen müssen.
Lotto spielen (alleine) macht nicht süchtig, es sind die Casinos und Spiehallen die die Menschen süchtig machen.
Was hat unsere Politik vor?
Warum kommen auf einmal solch merkwürdige Urteil aus den Gerichten?
Warum jetzt, und nicht schon früher?
Wollen die ein Europalotto einführen und das Altbewährte loswerden?
Das aber würde kein Sinn machen, denn die Einnahmen vom Lotto bekommen ja die Bundesländer. Bei einer Europalotterie sieht das anders aus. Dort würde es ja an die teilnehmenden Länder gehen und die Bundesländer würden leer ausgehen. Deshalb verstehe ich nicht so ganz die Richtung, die unsere Politik eingeschlagen hat.
Und heute kommt dann noch die Meldung aus meiner örtlichen Zeitung dazu, welche über eine viel zu große Spielhalle berichtet. Wo wir gerade dabei sind…
Warum gibt es für Casinos und Spielhallen keine größeren Spielsuchthinweise?
Warum gibt es keine riesigen Suchthinweise bei „Shopping Centern“ (Kaufen kann zur Sucht führen, oder so ähnlch)?
Warum gibt es bei Restaurants/Bistros/Cafes keine großen Hinweise, dass es dort zu einer Fresssucht kommen könnte?
Oder das der Verzehr zu Diabetes führen wird?
Und so weiter…
Sie sagen, daß ich jetzt grotesk bin?
Das Lotto spielen zu einer Sucht führt habe ich noch nicht erlebt. Auch als Einstieg ist es zu wenige, denn man gewinnt ja nicht gleich auf anhieb, wie in einer Spielhalle. Deshalb müssten alle anderen Orte, meiner Meinung nach, auch Warnhinweise bekommen, sonst bringt der eine Warnhinweis vor der Lottoannahmestelle ja nichts.

Warum muß in einer Stadt wie Hamburg, ein Babymarkt für eine Spielhalle weichen?
Wo ist denn die lebendige Stadt?
Wo ist die Stadt für Familien und Kindern?
Sind wir an den Punkt angekommen, an dem die Familien mit Kindern nicht mehr erwünscht sind?
Wer würde dann in Zunkunft für Einkommen sorgen oder die Beiträge zahlen?
Glauben doch tatsächlich einige daran, dass Geld auf Bäumen wächst?
Wo soll das alles noch hinführen?

Das sind zwei Artikel die mich nachdenklich stimmen…
So kann das doch nicht weiter gehen, oder etwa doch…?

Links zu den Themen:
Artikel der Bergedorfer Zeitung.
Artikel zum Urteil.

Es wird wohl los gehen…

Hallo,

wenn der Bericht von den Kollegen der Bergedorfer Zeitung tatsächlich stimmen sollte. In dem Artikel heißt es, dass die letzten Hindernisse ausgeräumt sein sollen und die letzten Verträge zur unterschrift bereit liegen würden. Warten wir mal lieber ab, ob das auch alles stimmt. Aber wenn ja, dann geht es bald richtig Rund auf der Baustelle zu. Dann wird endlich nicht mehr gekleckert, sondern geklotzt 🙂 . Wir alle hier in Bergedorf hoffen doch darauf, dass es jetzt endlich losgeht und diese riesengroße Lücke geschlossen wird. So lasst die Bagger und anderen Baugeräte anrollen und legt los 😀 .

Links zu den Thema:
Artikel der Bergedorfer Zeitung.

Es tut sich etwas…

Hallo,

im Staate Bergedorf… ööhh, ich meinte natürlich auf der Bummelbaustelle hier in Bergedorf. Na ja, es ist nicht direkt das City-Center um das es hier geht, sondern um den Tunnel unter der Bundestraße 5 und um den Busbahnhof. An der Bergedorfer Straße (B 5) gehen die Arbeiten an dem Tunnel (endlich) weiter, so dass dann bald auch die Straße gemacht werden kann. Das dauert zwar noch einige Zeit, aber es tut sich etwas.
Es tut sich auch etwas am neuen ZOB. Denn dort hat man jetzt mit Erdarbeiten begonnen. Langsam, sehr langsam geht es jetzt etwas voran hier in Bergedorf. Vielleicht kann man doch noch den Zeitplan einhalten, dass werden wir ja sehen.

Links zu den Thema:
Die Bergedorfer bummel Baustelle