Halt!

Hallo,

hört bitte mal in den Beitrag von KenFM rein;

Vorbild Hartz 4?
Deren Ökobilanz ist nahezu Perfekt. Was absolut perfide am System ist. Denn die Arbeitssuchenden können nicht verreisen und (eigentlich) sich auch kein Auto leisten. Der Hartz-4-Empfänger ist Aufgrund fehlender Möglichkeiten ökologisch deutlich effektiver als jeder Konsument von Bioprodukten der seinen Überkonsum nur auf andere Labels umgestellt hat.
Hartz-4-Empfänger sind ein einträgliches Geschäft, insbesondere im Bildungssektor, die Empfänger werden also selber konsumiert. Während Sie selber nur das nötigste von Nötigen bekommen.

Für jeden Depp gibt’s eine App.

Digital Pollution = digitale Umweltverschmutzung

Haben statt sein.

Befreiung vom Überfluss: Auf dem Weg in die Postwachstumsökonomie – von Niko Paech.

Hartz-4-Empfänger = Ein Vorbild im Verzicht auf Konsum! Ein Held!

Eine Denke die Oma noch hat; Sie wirft kaum weg, sie ist sehr sparsam, lebt bescheiden, aber nicht ärmlich. DAS ist Öko!!!!

War hat je eine Alternative erdacht, gar ausprobiert?

Schenken Sie sich den Konsumrausch, lassen Sie den sein.

Souverän ist nicht wer viel hat, sondern wer wenig braucht.

„In der Masse sinkt der Verstand mit der Anzahl der Versammelten“.
Diese wirklich elementare Erkenntnis ist über 100 Jahre alt und stammt von dem französischen Ethnologen und Arzt Gustave Le Bon. (sein Buch: Psychologie der Massen)

Soll das SO weitergehen?

Hallo,

Link(s) zu den Thema:
Eine Jobcenter-Mitarbeiterin klagt Hartz IV an.
Sanktionen bei Hartz IV um Ausgaben zu sparen.
jobcenterleaks | Infos aus erster Hand.
Bitte den Artikel hinter den Link(s) zuerst lesen. Vielen Dank.

bitte, bitte bitte, lesen Sie bitte die Artikel hinter den Links. Ich bitte Sie wirklich die Artikel zu lesen. Dann vergeht Ihnen nämlich der Spaß an unseren ach so tollen Sozialsystem. Da verlieren selbst die stärksten Leute die Sprache. So verschleudert also unsere (heiß- und innig geliebte) Politik maßlos und voller Willkür unsere Steuergelder zum Fenster raus.
Sollten wir nicht mal wirklich anfangen zum demonstrieren?
Wenn Nein, wie kriegen wir dann eine Veränderung?
Eine Bundestagswahl wird nichts verändern. Da kommt am Ende nur eine große Koalition heraus die totalen Stillstand bedeutet. Die Parteien brauchen wirklich mal ALLE einen kräftigen tritt in deren Arsch. Wir können uns ein weiteres aussitzen nicht länger erlauben, dann kriegen wir alle in diesem Land massive Probleme. Aber wie kriegen wir die Veränderung hin? Soll das schon unser aller Zukunft sein?
Oder wollen Sie wirklich das es SO weitergeht?

Was so passiert ist (im letzten halben Jahr….)

Hallo,

jetzt ist endlich der für mich schwachsinnige Kurs Thema „Fachkraft für Finanz- und Lohnbuchhaltung“ seit dem 14.09. vorbei!!!!!!!!

Die letzten 5 Monate haben Spaß gemacht, waren aber auch so ziemlich das blödeste was man machen konnte. Ehrlich, daß war nur ein Crashkurs in dem wir nur die Oberfläche gezeigt bekommen hatten. Aber ich fange wohl mal von vorne an:

Wie ich schon schrieb, bin ich ja vom Teamleiter und meiner Vermittlerin der ARGE zu einem Kurs und ausschließliches bewerben in der Buchhaltung Ende Januar per Eingliederungsvereinbarung genötigt worden (ALLE Alternativen wurden verboten bzw. darf ich nur in meiner Freizeit machen). Jetzt wo der Kurs vorbei ist möchte ich Ihnen schreiben, was so passiert ist und ich erfahren habe.
Der Kurs begann am 16.04.2012 mit dem Thema Word und Excel. Klingt von Namen her ja schon ordentlich, aber nicht zu den damaligen Zeitpunkt. Denn uns wurde nur die Oberfläche der beiden Programme gezeigt, es gab nicht tiefengründiges wie z. B. wie setzte ich in Word Tabs, die Formatierung eines Briefes in Word, keinerlei Formeln in Excel, sondern man zeigte uns nur wie man das Programm zu bedienen hat. Nichts weiter. Was bringt es einem ob man nun über das Kontextmenü geht oder weiß das es eine Menüleiste gibt? Das fragt einem im Leben keiner mehr….. Das schlimme war aber das wir nur auf die Klausur vorbereitet wurden, tiefgreifendes kam nicht zur Geltung.
Die Klausur dort war echt der Brüller, wie durften keinerlei Unterlagen benutzen, also so richtig fern ab der Realität und schon mal nichts Praxis taugliches. Zur Allgemeinen Information noch eines vorne weg; die Themen liefen immer 14 Tage an deren Ende immer eine Klausur geschrieben wurde.
Danach machten wir die Grundlagen der Buchhaltung durch, mit einem sehr sehr guten Dozenten Herrn. Sch., welcher uns auch an seinen Praxiskenntnissen teilhaben ließ. Die Klausur hatte ich verbockt, weil ich mit dem Themen einfach nicht mehr klar kam.

Der Monat Mai war der schlimmste von allen, der hätte beinahe einigen den Rest gegeben. Bei diesem Anbieter war es so, daß bei Feiertagen bis 17.15 Uhr unterrichtet wurde, da die „fehlende“ Zeit ja wieder eingeholt werden musste………….. Sonst war der Unterricht immer bis 16:15 Uhr. Man hätte das auch am Ende des Kursus dran hängen können, aber dafür hätte man auch nachdenken müssen.

Dann lernten wie die Kosten- und Leitungsrechnung. Sollten wir lernen. Es gab da nämlich ein kleines Problem, was am Anfang entstanden ist und sich hier wirklich gerächt hat. Der Dozent zeigte uns über dem Beamer einige Tabellen und deren Ergebnis. Wie fragten dann ganz erstaunt wie er denn das alles so gemacht hätte, schließlich konnten wie dem nicht Schlussfolgern…….. Da musste dann der Dozent der eigentlich für Kosten- und Leistungsrechnung da war uns erstmal in Excel die Formeln (verknüpfende Formeln zwischen 2 Tabellen, tiefgehende Formeln) bei bringen. Das hat uns natürlich viel Zeit gekostet, aber es musste sein sonst hätten wie keine Kosten- und Leistungsrechnung machen können. Der Dozent übrigens war bedient, nachdem er das mit bekommen hatte und sich darum auch noch kümmern musste. Weil das auch nicht mein Thema war, hatte ich auch diese Klausur vermasselt.

Danach ging es los mit SAP und nennen Dozenten ohne E (Insiderwitz). Dort lernten wir dann nur die Oberfläche von SAP und wurden stark auf das Zertifikat getrimmt. Aber so etwas von. Das Zertifikat hatte ich bestanden, aber es sagt nur aus das die Oberfläche beherrscht wird, nicht das Programm selbst. Wir haben nie mit SAP gebucht, so was war gar nicht vorgesehen. Es ist zwar aus dem Kontext gerissen aber wenn man sich den Spruch an hören muß: „Das werden Sie draußen in einer Firma so wieso nicht machen“, dann finde ich das schon ein starkes Stück (es ging glaube ich um das Buchen mit SAP, bin mir aber nicht sicher). In den SAP Unterlagen stand unter anderem; “Diese Handbuch ergänzt die Präsentation des Schulungsreferenten und dient als Nachschlagewerk. Es ist nicht zum Selbststudium geeignet.” Des weiteren stammen die Unterlagen aus dem Jahr 2009. Damit sollten wir lernen……. Die Theorie in Kreditoren-, Debitoren-, Hauptbuchhaltung und den Grundlagen der Lohn- und Gehaltsabrechnung waren auch sehr schwierig für mich. Beides habe ich jeweils nur sehr knapp bestanden.

Endlich, endlich endlich, nach knapp 2 Monaten kamen wir zum Buchen, beim Thema Finanzbuchhaltung mit Lexware. Leider ist Lexware kein geeignetes Programm um größere Buchung zu machen und wir hatten auch so das eine oder andere Problem. Das Buch welches wir für den Unterricht bekamen reichte bei dieser Gruppe gerade mal für 3 Tage (eigentlich soll es für 9 halten). Danach musste sich der Dozent Hr M. etwas einfallen lassen, was er auch tat. Da es endlich an die praktische Arbeit ging wurden auch meine Klausuren etwas besser. Genau so auch in Finanzbuchhaltung mit DATEV. Da konnten wir zwar etwas mehr Buchungen machen, aber wirklich tief in die Praxis ging das auch nicht.

Zu guter Letzt machten wir, jeweils 2 Wochen für ein Programm, Lexware und DATEV Lohn- und Gehaltsabrechnung. Das Aufwendigste und nervigste bei beiden Programmen war immer wieder das einrichten von neuen Firmen. Damit sind wir echt ausgebremst worden und kamen nicht sehr weit in der Materie. Die Bücher bekamen wir durch, daß war nicht das Problem. Nur hatten viele Teilnehmer das Gefühl nicht viel gelernt zu haben, so wie ich auch. Mir fiel noch etwas ein; bei Lexware sagte uns der Dozent Hr. M. das dieses Programm nicht viele Mitarbeiter im Lohn und Gehaltsbereich verarbeiten könnte, aber gezeigt hatte er uns das nicht. Wie hatten uns da auf das Wort vom Dozenten verlassen. Vielleicht ein Fehler……..

Das wirklich nervige an Lexware und DATEV war, daß wir immer wieder neue Firmen im Programm angelegt hatten, welches sehr Zeitaufwendig und sehr sehr nervig war. Das galt für die Finanz- als auch für die Lohnbuchhaltung. So konnten wir immer nur ein wenig mit dem Programmen üben, aber kamen nicht wirklich von der Stelle bzw. vieles an Themen blieb einfach auf der Strecke (z. B. Korrekturbuchung, Ausscheiden eines Mitarbeiters usw.) liegen.

Fazit:
Die häufigen Raumwechsel waren so was von beschissen, so was nervte wirklich und hätte nicht sein müssen. Auch das einige „normale“ (z. B. Amazon, ebay, facebook, bild.de) Internetseiten blockiert waren, war echt zum kotzen. In Word und Excel haben wird nicht das gelernt, was wir hätten gebrauchen können (z. B. Formeln in Excel, verknüpfende Formeln zwischen 2 Tabellen usw.). Auch das es vom Staat vorgeschrieben ist, in welchem Rahmen die Klausuren aus zufallen haben (Notenvorgabe), hat einige doch sehe auf die Palme gebracht, insbesondere die welche ein paar Punkte abgezogen bekamen. Das MUß man sich mal vorstellen, da bekommt der Dozent (Hr. M. in unserem Fall) einen Anschiss, weil einmal die Teilnehmer etwas verstanden hatten und die Klausur von Notendurschnitt her besser als diese hätte sein sollen. Hoffentlich bekam er für die letzte Klausur keinen Anschiss, denn die war von der „Notenvorgabe“ doch sehr böse (4 Teilnehmer hatten 100 Punkte, 6 oder 7 über 90 Punkte und der Rest über 80 Punkte (v. 20 Teilnehmern)) ……
Am Ende stellten einige Teilnehmer fest, daß das gelernte für den Arbeitsmarkt nicht ausreichend war. Es fehlten doch noch so einige Themen die man einfach nicht gemacht hat, obwohl dafür Zeit gewesen wäre. Vielen Teilnehmern war schon vor dem Ende klar, daß es nur ein Kurs war um Sie aus der Arbeitslosenstatistik zu nehmen und das es nicht um wirklich, richtige, echte Bildung ging.
Außer Spesen nichts gewesen!

Warum ich das alles so ausführlich geschrieben habe?

Nun, meine Vermittlerin meint zu wissen, daß ich jetzt alles das was ein Namen hat auch beherrsche. Sie will einfach nicht begreifen das viele Themen nur oberflächlich behandelt worden und es kaum bzw. meistens gar keinen Praxisbezug gab. Außerdem weigert sie sich beim Anbieter zu informieren, was genau im Unterricht vermittelt wurde. Sie würde jetzt von mir verlangen das ich mich nur noch auf Stellen bewerbe wo all das vorkommt, ohne das es wirklich vermittelt wurde und man es beherrschen würde. Diese Vermittler üben eine Faschismus auf Arbeitssuchende aus, da hätte das 3. Reich seine wahre Freunde dran.