Die Bahn und Bergedorf

Hallo,

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Zugverbindung zwischen Geesthacht und Bergedorf.
Glatte Gleise: Die Linie S2 fällt tagelang aus.
Bis 2018 sollen die alten Züge fahren – Werkstattkapazität wird ausgeweitet.
Auch Hamburgs neue S-Bahn sieht Bergedorf als Stiefkind.
Bergedorfs S-Bahn heute noch wie 1980.
Feuerwehr soll Parkhaus weichen.
Verkehrschaos: Mann (32) von Regionalbahn überrollt.
Bitte den Artikel hinter den Link(s) zuerst lesen. Vielen Dank.

die Artikel passen so gut zusammen………..
Immer wenn etwas auf der Strecke Bergedorf nach Hamburg passiert, wird der Strom auf der Strecke komplett abgestellt und es kommt zu massiven Behinderungen. Das dann in denn immerhin schon überfüllten S-Bahn-Zügen, wo sich die Fahrgäste schon morgens früh sehr eng aneinander drücken (kuscheln) müssen. Wenn dann noch die S2 ausfällt, sind extreme Wartezeiten garantiert.

Aber mal ehrlich. Wie lange müssen sich DAS die Bergedorfer noch gefallen lassen?
Es gebe da eine Interessante Abhilfe;
Was wir brauchen ist endlich eine U-Bahn-Anbindung nach Mümmelmannsberg/Billstedt. Man könnte ja dann, als AKN, weiter nach Schleswig-Holstein und Niedersachsen fahren, es muß ja nicht in Bergedorf enden. In Bergedorf könnte so (unterirdisch) ein neuer Verkehrsknotenpunkt entstehen, wie es ihn früher (oberirdisch) so ähnlich schon einmal gegeben hat. Damals ging es „nur“ in die Vier- und Marschlande und etwas weiter, aber auch damals war Bergedorf ein Knotenpunkt. Für die Metropolregion Hamburg wäre dieses ein äußerst großer Gewinn, sehr umweltfreundlich und hilfreich. Man könnte somit viele weitere Pendler vom Auto zu den öffentlichen Verkehrsmitteln bringen und diese an Hamburg anbinden.
Man könnte auch eine U-Bahn von Lauenburg (kurzer Zug) über Bergedorf (wird heir zum großen Zug erweitert) nach Hamburg fahren lassen. So ähnlich dann auch die Züge zurück nach Lauenburg. Nur mal so ein kleines Beispiel, welches sich auch nach Niedersachsen ausbauen ließe.

Die Stadtbahn (Straßenbahn) ist dafür keine Alternative, weil sie sich vermehrt um den Straßenbau, welcher ja schon jetzt übelst vernachlässigt wird, kümmern müssten. Schauen sie sich dafür doch mal die Straßen heute sehr genau an. Das würde überhaupt nicht gut gehen, dafür müsste zuviel permanent in die Stadtbahnstrecken investiert werden.

Dafür müsste allerdings eine neuer Bahnhof in Bergedorf gebaut werden…. 😕 So fern man aber den Menschen in der Metropolregion erreichen will, sollte das überhaupt kein Hinderungsgrund oder Problem sein.

Von wegen …

Hallo,

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Ein Artikel der mich wütend macht.

ein Sprichwort sagt: „Wer sich in Gefahr begibt, kommt drin um.“ Ich hoffe doch, daß es hierbei niemals der Fall sein wird. Aber wenn das so weiter läuft, wird wahrscheinlich noch etwas passieren. Das dann aufkommende Geschrei, kann ich bereits jetzt schon hören. Mich stört es nur, dass manche zu Dumm sind einen Zaun um Ihr Haus zu ziehen. Mich stört es nur, dass man seine eigenen Kinder nicht erziehen kann. Mich stört nur, dass man wieder nach dem Staat ruft, damit dieser etwas unternimmt. Aber sind die Anwohner nicht angehalten, deren Kinder besser zu erziehen? Oder können die das etwa nicht? Bei wem liegt hier der Erziehungsauftrag? Bei den Eltern?!
Mir sind die „vielen“ Züge alle mal lieber, als das die ganzen Ladung klimaschädlich mit LKw’s über unsere Straßen gebracht werden und Staus verursachen. JEDER, aber wirklich JEDER der dort hinzog, wußte von der Bahnlinie. Diese war nämlich schon vorher da! Also wußten auch wirklich ALLE von einer „möglichen“ Gefahr. Jetzt nach dem Staat zu schreien, ist einfach nur asozial und widerlich. Apropos widerlich; Raten Sie doch mal, wer sich dort als „Retter“ aufspielen will? Richtig, die SPD. Das die sich am Volke SO anbiedern muß, finde ich nur noch traurig. Hoffentlich kommt dort kein Zaun auf Staatskosten zustande. Das wäre aus meiner Sicht ein Armutszeugnis.