Der Winter

Hallo,

hier ein kleines Gedicht. Und wie gehabt, wer Lob oder Kritik hat, oder Fehler findet der kann dann gerne einen Kommentar hinterlassen. Sollte wer allerdings etwas schreiben, welches nicht zu dem Gedichtsthema paßt, wird derjenige auf die Spamliste gesetzt und der Kommentar einfach gelöscht.

Der Winter

Mal kommt er früher,
mal kommt er später,
mal kommt er stärker,
mal kommt er schwächer,
mal kommt er stürmisch,
mal kommt er leise,
mal kommt er wärmer,
mal kommt er kälter,
der Winter zeigt uns heuer seine kalte, weiße Härte.
Manchmal wunderschön anzusehen,
wünschen sich andere er möge schnell vergehen.

Die Kälte läßt uns bibbern und zittern,
die LKW/Autofahrer fangen an auf glatten Straßen zu schlittern.
Da hilft öfters auch keine dicke Kleidung,
raus zu gehen ist manchmal eine Fehlentscheidung.
Die Kälte kriecht in Mark und Bein,
unsere Finger und Füße werden trotz der dicken Kleidung kalt sein.
Die weiße, kalte und wunderschöne Winterbracht,
kommt nicht immer nur über Nacht.
Auch am hellichten Tage rieselt der Schnee,
sich aufwärmen tut man da am besten mit einer heißen Schokolade oder einem Tee.
Belebt dann wieder die Füße und die Fingerspitzen,
gar einer fängt im aufgeheißten Raum an zu schwitzen.

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Wem es nicht gefallen hat, der läßt es sein.
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Kinderlachen

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Kinderlachen

Jetzt im Winter lachen die Kinder laut, lachen viel,
die Schneeballschlacht wird zum realen Ballerspiel,
Sie haben Spaß beim Schlitten fahren,
das Eis auf dem See kann die Kinder noch nicht tragen.
Die Kinder jagen den Berg im Eiltempo mit dem Schlitten herunter,
das schnelle fahren finden sie riskanter.
Die Freude auf Weihnachten wächst mit jedem Tag,
was wohl der Weihnachtsmann ihnen bringen mag.

Vor Freude lachen die Kinder auch über ihren Adventskalender,
auch wenn sie dieser Tage nicht leben Gesünder.
Viel Spaß macht den Kindern halt der Advent,
die Eltern mal nicht achten auf jeden Cent.
An Weihnachten sollten wir auch von unseren Kindern lernen,
sonst wird sich unser Leben noch weiter erschweren.

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Lichter in der Weihnachtszeit

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Lichter in der Weihnachtszeit

Sie strahlen auch in der Nacht,
als hätte das Christkind die schon frühzeitig gebracht.
Sie stehen auf der Terrasse oder im Garten,
man muß nur bis zum Abend warten.
Sie hängen oder stehen in/am Fenster,
manche wollen auch hier sein der Erster.
Bunt, farbig oder in ganz normalen Farben,
sie sollen den Weihnachtsmann damit umwerben.
Das Lichternetz, die Lichterkette uvm. sind jetzt viel zu sehen,
an manchen Häusern muß man einfach dran bleiben stehen.
Sie funkeln, klitzern und leuchten bis weit hin hell,
auch auf den Weihnachtsmarkt am Karussell.
Kerzen werden jetzt wieder viel benutzt,
bringen ruhe und Stimmung in den Raum,
sie sind aber schnell „abgenutzt“,
aber schön sehen die Lichter aus auch am Weihnachtsbaum.

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Niederlage

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Niederlage

Welche Trainer wurden (für den HSV) nicht alles von den Fans gefordert,
Ein Slomka sollte es sein,
(steht jetzt mit Hannover vor dem HSV),
Ein Klopp sollte es sein,
(steht jetzt mit dem BVB SEHR WEIT vor dem HSV)
Ein Magath sollte zurück kommen,
(zum Glück kam er nicht…. (siehe Schalke))
Ein Stevens sollte zurück kommen,
(er blieb in Salzburg)
Ein Jol sollte zurück kommen,
(er kam nicht aus Amsterdam raus).
So viele hätten dem HSV mehr gebracht,
aber jetzt droht zu Weihnachten der große Krach.

Die Anhänger aus Hamburg sind diese Wochenende sehr bedient,
alle Spieler haben weder das Geld noch einen Urlaub verdient.
Streicht den auch ihren freien Tag,
ein Fan so etwas kaum glauben mag.
Man kann ja verlieren, daß ist nicht das Problem,
aber nicht wenn die Spieler sich es machen bequem.
Wer wenig Einsatz, Zweikampf und Teamgeist zeigt,
damit ein Spiel vergeigt,
hat in den Hamburger Teams nichts mehr zu suchen.
Repräsentiert man Hamburg so schlecht wie heute,
werden die Verantwortlichen zur Beute.
Für das letzte Spiel in diesem Jahr wollen wir euch kämpfen sehen,
sonst hallt das noch lange nach und wird so schnell nicht vergehen.

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Geschenke kaufen

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Geschenke kaufen

Da rinnt sie hin die Zeit,
denn Weihnachten ist schon sehr bald.
Jetzt aber schnell noch gekauft das Geschenk,
man sich dabei aber bitte nicht verrennt.
Nicht immer sind Socken, Ohrringe, Parfüm oder Kochbücher die besten Ideen,
die werden immer als schlimmes vergehen gesehen.
Basteln Sie doch mal etwas für die Lieben,
dann wird es auch weniger Tränen geben.
Das zeigt Kreativität, Einsatz und Willen,
und man könnte es vielleicht selber befüllen.

In der Innenstadt und deren Geschäfte ist es jetzt immer voll,
daß ist nicht immer sehr toll.
Gedränge, gehetzte und dann dieser lange Wunschzettel,
Sie werden wohl nicht finden das richtig Mittel.
Man muß nicht immer in die Geschäfte laufen,
auch im Internet läßt es sich gut einkaufen.
So habe auch ich meine Geschenke geholt,
daß gebe ich zu, ganz klein laut.

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Schneeschauer

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Schneeschauer

Heute haut der Winter zu, mit dem dicken Hammer einmal,
er läßt die dicken Schneeflocken einfach fallen,
man denkt das wäre schon anormal,
auf den Straßen wird das ordentlich knallen.
Unter den Stiefeln knirscht der Neuschnee,
die Kälte kneift durch die Kleidung,
viele freuen sich im Büro auf den Kaffee,
keiner hofft bei dem Wetter auf eine Ausweitung.

Die Kinder lachen, freuen sich auf die Schneeballschlacht,
die Schnlitten kommen raus aus dem Keller,
draussen liegt jetzt eine weiße Pracht,
darüber schreibt ein Schriftsteller.
Ganz schnell runter gehts dem Rodelberg hinab,
so was hält auch die Eltern auf trab.

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Nicht stressen lassen

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Nicht stressen lassen

Auch wenn es jetzt eine sehr stressige Zeit ist,
so sollte man diese genießen,
Auch wenn jetzt vieles auf den Zettel steht,
so man auch Zeit zum ruhen finden,
Auch wenn jetzt das Wetter nicht das schönste ist,
so lädt es ein zum verzaubern,
Auch wenn man jetzt mal unruhig schläft,
so ist dieses eine besinnliche Zeit,

Denn am Ende wird alles Gut!
Man muß nur hoffen und ganz fest daran glauben.

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Nikolaus

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Nikolaus

Nach einer sehr ruhigen Nacht und einem tiefen Schlaf, wachte die kleine Antje am Nikolausmorgen auf. Sie lief sofort an die Tür zu ihren Stiefel und schaute rein. Der Nikolaus hat ihr doch tatsächlich ein kleines Geschenk in die Stiefel getan. Glücklich vor Freude öffnete Antje das Päckchen und freute sich sehr über die kleine Puppe und sagte: „Juhu, eine kleine Püppie! Die passt wunderbar zu meinen anderen Puppen. Und diese ist auch noch soooo schön kuschelig. Diese habe ich mir schon immer gewünscht. Ich habe die ganz doll lieb! Danke lieber Nikolaus.“ Sie machte sich auf in Richtung ihres Kinderzimmers, da entgegnete ihr Vater: „Hast Du auch schon in den anderen Stiefel geschaut?“ „Nein“, antwortete sie. „Denn der Nikolaus packt auch immer etwas in den zweiten Stiefel rein. Schau mal nach“, sagte ihr Vater. Ganz erstaunt ging Antje zurück zu ihrem 2. Stiefel und fragte sich, was da wohl drin stecken würde. Da steckte doch eine Schokoladenfigur, ein paar Schokoladeneier, 2 Lebkuchenfiguren, ein paar Spekulatien, eine handvoll Nüsse und etwas Obst drin.

„Uiii, so viel leckeres zu essen.“ Sie nahm sich eine Lebkuchenfigur, ein Spekulatius und ging in ihr Zimmer. Dabei fragte sie ihren Vater: „Papi, hat Dir der Nikolaus auch etwas mitgebracht?“ „Ja.“ Antwortete er. „Ich habe einen kleinen Waggon und ein kleines Feuerwehrauto für meine Modelleisenbahn bekommen. Auch ich habe einiges an Süßigkeiten bekommen. Deine Mama hat auch etwas bekommen, nämlich ein paar Ohrringe und ein magisches Kochbuch vom Nikolaus.“ Antje freute sich das alle in ihrer Familie etwas vom Nikolaus bekommen hatten und ging mit ihrer neuen Puppe in ihr Zimmer. Nach kurzer Zeit kam sie aber wieder raus und ging zu ihrem Vater. Sie fragte: „Papi, wie kann ich dem Nikolaus für das Geschenk und das Essen danken?“ „Nun“, fing ihr Vater an, „Du kannst ja einen Brief an den Nikolaus schreiben und ihn für seine Gaben danken. Denn Brief musst du dann auf die Fensterbank legen, denn der wird von den Engel eingesammelt und dem Nikolaus dann zugestellt.“ „Au ja, dass wäre Prima, “ antwortete Antje. Sie setzte sich hin und schrieb folgende Zeilen:

„Liber Nickolhaus,

ich wiell dier für daine Gaben danken. Ich habbe mih sär übär die Puppe gefreut.

Daine Antje“

Sie legte den Brief für den Nikolaus auf die Fensterbank und hoffte ganz doll darauf, dass ein Engel den Brief zum Nikolaus bringen würde. Danach legte sie sich in ihr Bett und schlief auch schnell ein. Aber etwas war anders in der Nacht. Sie wachte mitten in der Nacht auf und schaute zum Fenster. Dort schwebte der Engel vom gestrigen Tag. Er sprach zu ihr: „Siehst Du, kleine Antje. Das Stiefel putzen hat sich doch gelohnt, du hast ein Geschenk bekommen.“ „Ja“, antwortet Antje. „Das werde ich nächstes Jahr noch einmal machen. Könntest Du bitte dem Nikolaus meinen Brief geben? Ich würde ihm gerne danke sagen.“ „Natürlich werde ich ihm deinen Brief geben. Aber jetzt legt dich in dein Bett zurück und schlaf,“ antwortete der Engel und schwebte davon. „Gute Nacht Engel und grüß den Nikolaus von mir,“ rief sie dem Engel hinterher und ging dann zu Bett.

Ende

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Stiefel putzen!

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Stiefel putzen!

Die kleine Antje ist ziemlich stur. „Nein das will ich nicht“, sagte Sie zu Ihrer Mutter immer wieder. „Doch, Du musst. Sonst geht der Nikolaus einfach so weiter und gibt Dir nichts von seinen Gaben ab. Er packt nämlich nur in die sauberen, geputzten Stiefel etwas rein.“, antwortete die Mutter. „Also los, Stiefel putzen.“ „Nein! Nein! Nein! Ich will nicht meine Stiefel putzten. Das ist doof“, sagte die kleine Antje und ging in ihr Zimmer. Sie setzte sich zu ihren Puppen, schmollte und tat so als würde Sie mit ihren Puppen spielen. Die kleine Antje mochte heute einfach nicht ihrer Mutter glauben. Sie dachte, er würde auch so schon etwas in ihre kleine Stiefel von seinen Gaben packen.
Da sah Sie aus dem Augenwinkel heraus ein kleines Licht am Fenster und ging darauf zu. Das Licht wurde größer und heller, je näher sie dem Fenster kam. Dort schwebte ein kleiner Engel am Fenster und sprach zu ihr: „Hallo Antje, Du solltest auf Deine Mutter hören. Denn nur die lieben und artigen Kinder bekommen etwas vom Nikolaus. Alle anderen bekommen nur die Rute. Möchtest Du sehen, was er alles für die Kinder zu geben hat“, fragte der Engel. „Au ja, sehr gerne“, antwortete die kleine Antje.

Der Engel nahm die kleine Antje an ihre Hand und flog mit ihr davon. Sie flogen sehhhr lange und gaaaaanz weit weg. Am Haus des Nikolaus angekommen, sprach der Engel zu ihr: „Du musst jetzt aber ganz leise sein, sonst bemerkt er uns noch.“ Antje nickte und staunte. Das ganze Dorf lag im tiefen Schnee. Und ihr war dabei gar nicht kalt, im Gegenteil. Sie schaute mit dem Engel durch ein kleines, halb zugefrorenes Fenster. Dort wurde das unterschiedlichste Spielzeug für alle Kinder in der Welt, von kleinen Zwergen, hergestellt, dann in Geschenkpapier verpackt und in einen riesengroßen Sack gesteckt. Dann hörte Sie zwei tiefe Männerstimmen reden: „Hey, Nikolaus, morgen geht es für Dich ja schon los. Hast Du auch schon alles zusammen?“ fragte die eine Stimme. Antwortete die andere tiefe Stimme: „Ja, ich habe fast alles zusammen. Nur dieses kleine Geschenk hier. Damit kann ich gar nichts anfangen, ich weiß nicht wohin damit.“ Antje konnte nicht direkt erkennen was der Nikolaus da in seinen Händen hielt. Sie zog ihren Ärmel bis zur Hand hoch, wischte am Guckloch und versuchte durch das Fenster besser zu sehen. Da sprach die stimme weiter: „Vielleicht weißt Du ja, wohin das gehört. Vielleicht zu Dir, Weihnachtsmann?“ „Ho, Ho, Ho, ich glaube ich weiß wem das gehören könnte.“ Er zwinkerte dabei in Richtung Nikolaus. „Aber das verraten wir jetzt nicht. Oder Nikolaus?“
Antje musste sich jetzt auf einmal ganz doll die Augen reiben und würde auf einmal richtig Müde. Sie viel in einen tiefen Schlaf.

Plötzlich wachte die kleine Antje bei sich zu Hause am kleinen Puppentisch wieder auf. Um sie herum saßen ihre Puppen, so wie sie die vorhin verlassen hatte. Oder doch nicht? Sie musste sich wieder die Augen reiben. War das alles nur ein Traum? War Sie gar nicht weg? Und wo war der Engel?
Sie lief zum Fenster, aber alles was Sie sah war die Weihnachtsaußenbeleuchtung. Kein Engel. Kein Nikolaus und auch kein Weihnachtsmann. Und was war das für ein Geschenk von dem der Nikolaus sprach? Sie lief zum Schuhschrank im Flur und war baff. Da saß ihr Vater und putzte seine Stiefel. „Was machst Du da, Papi“, fragte Sie ihren Vater ganz erstaunt. Er antwortete: „Ich putze meine Stiefel damit ich etwas von Nikolaus bekomme. Ja, auch ich hätte gern ein kleines Geschenk. Willst Du auch eines haben“, fragte er. „Ja“, fuhr sie vor Freude auf. Ihr Vater half ihr beim putzen ihrer Stiefel und stellten diese danach vor die Tür.

p.s.
Also los. Stiefel putzen!
Oder wollen Sie alle leer aus gehen?

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