Die Rache des Jobcenters

Hallo,

Link(s) zu den Thema:
Entscheidung des Bundesverfassungsgerichtes.
Bitte die Artikel hinter den Link(s) zuerst lesen. Vielen Dank.

so, daß habe ich nun davon 😀
Das also kommt dann dabei raus wenn man, eine Klage beim Sozialgericht und einen großen 5-seitigen Widerspruch beim Jobcenter, einreicht. Aber der Reihe nach….

In der vorletzten Juniwoche hatte ich Klage beim Sozialgericht eingereicht, wegen der nicht genehmigten Weiterbildung (die Bearbeitung vor Gericht wird einige Monate in Anspruch nehmen). Nun wollte ich weitere Klagen einreichen, aber der Justizfachangestellte sagte mir das ich vorher bei allen Widerspruch einlegen müßte, damit das Gericht ein Bearbeitungszeichen hätte. Also reichte ich in der letzten Juniwoche einen erst 4-seitigen, weil ich aber noch einen wichtigen Punkt vergessen hatte eine weitere Seite, Widerspruch beim Jobcenter ein. Also liegen jetzt insgesamt 5 Seiten Widerspruch beim Jobcenter bzw. der Widerspruchsstelle des Jobcenters am Berliner Tor. Doch nun habe ich die Rechnung ohne meine Vermittlerin und deren Schergen (Chefs und Teamleiter) gemacht. Sie haben mal wieder meiner Vermittlerin gedroht (wovon ja auszugehen ist, was man ja so von der Vermittlerin Fr. Hannemann liest und hört) und wahrscheinlich auch massiv unter Druck gesetzt, mir mein zustehendes von der Verfassung geschütztes Geld wegzunehmen.

Denn meine Vermittlerin hat mir mal wieder einen Vermittlungsvorschlag zugeschickt (was meine Vermittlerin eigentlich nicht darf, da ich es im Jahr 2000 (meine zweite Arbeitslosenmeldung) untersagt hatte. Dort wurde man in den Unterlagen zur Arbeitslosenmeldung gefragt ob man Zusendungen vom Amt erhalten möchte (das war glaube ich auf einer Rückseite); ich verneinte auf der gepunkteten oder gestrichelten Linien mit der Begründung: Internetanschluß ist vorhanden. Oder so ähnlich).
Das alles dient einfach nur dazu mir einen reinzudrücken. Mir wollen die, mal wieder einfach so, verfassungswidrig (siehe Urteilslink oben) mein Geld kürzen. Doch das lasse ich nicht mit mir machen. Auf die Zusendung habe ich mich ganz normal, mit Standardbewerbungstext, beworben. Mir können die gar nichts. Denn laut dem Urteil des Bundesverfassungsgerichtes vom 09.02.2010 ist die

Agenda 2010 Tod!!!

Da gibt es keine Sanktionen mehr. Sanktionen sind verfassungswidrig (laut der Entscheidung des Bundesverfassungsgerichtes vom 09.02.2010, Link siehe oben). Verweis auf die Begründung Nummer 2: Auszug: … Es ist dem Grunde nach unverfügbar und muss eingelöst werden, bedarf aber der Konkretisierung und stetigen Aktualisierung durch den Gesetzgeber,…
Es gibt somit seit Anfang 2010 keine Sanktionen mehr und ich sehe in dem Urteil auch das Ende der Agenda 2010. Dafür werde ich mit dem großen Widerspruch und der späteren Klage (welche ich momentan vorbereite) vor Gericht kämpfen, für eine Teilhabe am Leben!

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.