Wahrheit, aber von Amtswegen

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Und die Bundesagentur für Arbeit schaut zu.
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die Wahrheit tut weh, schmerzt. Aber ich bin froh das es, langsam und stetig, endlich auch in den Amtsstuben an gekommen zu seien scheint, daß es SO nicht mehr weiter geht. Immer mehr „Mitarbeiter“ schreiben über die Menschenverachtende Schandtaten des Amtes (Jobcenters), was zur Folge hat, daß immer mehr ans Tageslicht kommt. Noch nicht von der „großen“ Medienwelt (Zeitungen, Zeitschriften, TV und Radio usw.) erfasst, aber über verschiedene Blogs und Wikileaks verbreitet, macht es sich jetzt die Runde (was ich schon seit Jahren geschrieben hatte).
Die Politiker sind also Schuld an diesen ganzem Desaster und lassen es die Mitarbeiter, welche sich in fragwürdigen Arbeitsverhältnissen befinden und selber keine Ahnung von der Materie haben, weil sie dafür schlecht ausgebildet wurden, in dem „Amtsstuben“ ausbaden. Was für ein perverses handeln „unserer“ Politiker. Hoffentlich entschließen sich noch mehr „Mitarbeiter“ der Jobcenter dazu darüber auszupacken, zu dem was da noch hinter steckt. Denn ich bin mir sehr sicher, daß das noch nicht alles war und noch nicht einmal die Spitze des Eisberges war, was es bisher zu lesen gab. Da wird es noch deutlich mehr geben, vertrauen sie mir bitte. Und ob dann für die perversen Politiker der Schuß dann nicht nach hinten los geht, wage ich zu bezweifeln. Damit dürfte dann auch das Ende dieser Parteien gekommen sein.

Vermutlich erreiche ich ja mit meiner Klage doch mehr als ich momentan denke.

One thought on “Wahrheit, aber von Amtswegen

  1. Kenne Sie vom Stummi! Die Kanzlerbeleidigung würd‘ ich rausnehmen, das könnte Ihnen ’ne Anzeige wg. Beleidigung einbringen! Ansonsten ist es sicher nicht angenehm, von Ämtern gegängelt zu werden, insofern ist Ihre Wut nachvollziehbar. Weiterhin toitoitoi bei der Jobsuche und Gruß, Aurel

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