Das Gedicht der Hetze, der intoleranten Propaganda

Hallo,

hier wieder ein Gedicht von mir. Und wie gehabt, wer Lob oder Kritik hat, oder Fehler findet der kann dann gerne einen Kommentar hinterlassen. Sollte wer allerdings etwas schreiben, welches nicht zu dem Gedichtsthema paßt, wird derjenige auf die Spamliste gesetzt und der Kommentar einfach gelöscht. Dieses ist ein Gedicht welches zum Nachdenken anregen soll:

Heimlich, still und leise, setzt Sie sich in den Menschen rein,
nistet sich fest und/oder umklammert ihn.
Der Mensch er merkt es nicht, aber er wird von Ihr eingenommen,
nimmt sich des Unterbewußtseins an, verankert sich drinnen.
Der Beginn des Bösen, kommt schleichend daher,
klingelt, klopft nicht an die Tür, das Tor.
Eine Krankheit ist Sie nicht, sehen tut man Sie auch nicht,
keine Medizin es dagegen gibt.
Alleine nur der gesunde Menschenverstand hier helfen kann,
reagieren wir alleine müssen.
Ihre Verbreitung man nur schlecht beeinflußen kann,
da Sie sich viele Wege gesucht hat.
Die Anzahl derer, die Sie infizieren kann ist immens,
vergiftet den alten Verstand, verwirrt, macht blind.
Realität wird verzerrt,
Wahrheiten, Fakten und Tatsachen werden ins Dunkle gezogen.
Verwirrt rennt man den falschen Ideologien hinterher,
Man glaubt, man weiß, man meint, daß Richtige zu tun.
Doch zu spät erkennt man, daß diese Wege die Falschen waren,
geblendet und belogen von anderen, welche nur für sich stehen und nicht für die Sache.
Der Ursprung sind die Medien und die, welche viel Geld haben,
alle diese haben Einfluß auf sehr viele.
Mit Ihren Schriften, Bildern, Ton und Worten belügen Sie viele Menschen,
um die Wahrheiten, Fakten, Tatsachen geht es dann schon lange nicht mehr.
Sie wollen sich nur profilieren, daß ihre Sache das Beste sei,
Andersdenkende sind die Schlechten.
Die Hetze, die Intoleranz, die Propaganda sind Eigenschaften, welche wir bremsen müssen.
Wir können uns alle dagegen wehren,
müssen nur den eigenen Horizont erweitern.
Es geht weiter, auch über den Tellerrand hinaus,
die Sicht nach vorne muß immer offen sein.
Möglichkeiten gibt es, dem zu entgehen,
man darf nur nicht immer dem glauben, welcher am lautesten brüllt.
Da ist immer eine 2. Seite von einer Sache,
drum denke vorher nach, bevor man handelt.
Viele Orte geben einem die Möglichkeiten viele Informationen zu bekommen,
diese stellen dann die Hetze, die Intoleranz und die Propaganda ins Dunkel.
Informationen sind wichtig für die Zukunft,
denn Sie zeigen, wer sich für eine Sache einsetzt und wer nur für sich.

3 thoughts on “Das Gedicht der Hetze, der intoleranten Propaganda

  1. Hallo,

    an sich finde ich das Gedicht nicht schlecht. Ich würde an Ihrer Stelle nur ganz doll aufpassen mit Wörtern wie Hetze, Propaganda etc., das erinnert einen doch Stark an das Dritte Reich, und das haben wir ja zum Glück überwunden (abgesehen von Neonazis, die Sie mit Ihrem Gedicht ja aber nicht meinen).

    Grüße
    Sabine

  2. > wer Lob oder Kritik hat, oder Fehler findet der kann dann gerne einen Kommentar hinterlassen.

    Ok! Im Ernst? Bitte: (Achten Sie auf die []-Klammern.)

    —8<—

    Hallo,

    hier wieder ein Gedicht von mir. Und wie gehabt, wer Lob oder Kritik hat, oder Fehler findet[,] der kann dann gerne einen Kommentar hinterlassen. Sollte wer allerdings etwas schreiben, welches nicht zu dem Gedichtsthema paßt, wird derjenige auf die Spamliste gesetzt und der Kommentar einfach gelöscht. Dieses ist ein Gedicht[,] welches zum Nachdenken anregen soll:

    Heimlich, still und leise, setzt [s]ie sich in den Menschen rein,
    nistet sich fest und/oder umklammert ihn.
    Der Mensch[,] er merkt es nicht, aber er wird von [i]hr eingenommen,
    nimmt sich des Unterbewußtseins an, verankert sich drinnen.
    Der Beginn des [B]ösen[] kommt schleichend daher,
    klingelt, klopft nicht an die Tür, das Tor.
    Eine Krankheit ist [s]ie nicht, sehen tut man [s]ie auch nicht,
    keine Medizin es dagegen gibt.
    Alleine nur der gesunde Menschenverstand hier helfen kann,
    reagieren wir alleine müssen.
    Ihre Verbreitung man nur schlecht beeinflu[ss]en kann,
    da [s]ie sich viele Wege gesucht hat.
    Die Anzahl derer[,] die [s]ie infizieren kann ist[,] immens,
    vergiftet den alten Verstand, verwirrt, macht [b]lind.
    Realität wird verzerrt,
    Wahrheiten, Fakten und Tatsachen werden ins Dunkle gezogen.
    Verwirrt rennt man den falschen Ideologien hinterher,
    Man glaubt, man weiß, man meint, da[s] [R]ichtige zu tun.
    Doch zu spät erkennt man[,] daß diese Wege die [f]alschen waren,
    geblendet und belogen von anderen, die nur für sich stehen und nicht für die Sache.
    Der Ursprung sind die Medien und die[,] welche viel Geld haben,
    alle diese haben Einfluß auf sehr viele.
    Mit Ihren Schriften, Bildern, Ton und Worten belügen Sie viele Menschen,
    um die Wahrheiten, Fakten, Tatsachen geht es dann schon lange nicht mehr.
    Sie wollen sich nur profilieren, daß ihre Sache das Beste sei,
    [A]ndersdenkende sind die Schlechten.
    Die Hetze, die Intoleranz, die Propaganda sind Eigenschaften[,] die wir bremsen müssen.
    Wir können uns alle dagegen wehren,
    müssen nur den eigenen Horizont erweitern.
    Es geht weiter, auch über den Tellerrand hinaus,
    die Sicht nach vorne muß immer offen sein.
    Möglichkeiten gibt es[,] dem zu entgehen,
    man darf nur nicht immer dem [g]lauben, welcher am lautesten brüllt.
    Da ist immer eine 2. Seite von einer Sache,
    drum denke vorher nach, bevor man handelt.
    Viele Orte geben einem die Möglichkeiten viele Informationen zu bekommen,
    diese stellen dann die Hetze, die Intoleranz und die Propaganda ins [D]unkel.
    Informationen sind wichtig für die Zukunft,
    denn [s]ie zeigen, wer sich für eine Sache einsetzt und wer nur für sich.

  3. Hallo,

    danke für die Hinweise. Einige habe ich auch gleich umgesetzt. Und ich habe 2 x die durch welche ersetzt, da mir die beiden zu viel vor kamen. Den Rest lasse ich so, denn so will ich es haben. Lieber, zu, wenig, Kommas, als, zu, viele, denn, daß, ließt, sich, einfach, nur, schlecht.

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