Monatsarchiv für Mai 2010

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Sommermärchen Teil 1

Hallo,

auch ich mit meinem Tagebuch möchte mich den Glückwünschen an Lena Meyer-Landrut anschließen, denn dieser Sieg war sensationell. Also;

Lena
herzlichen Glückwunsch zum Sieg!!!
Das war Super!!!

Da ja so einige Zuschauer beim Vorentscheid mit abgestimmt hatten (ich ja auch), sind wir heute doch alle Gewinner. Scheinbar hatten wir alle (diejenigen die mitgemachte hatten) ein richtig gutes Händchen. Wir haben jetzt ein doch ein Sommermärchen bekommen. Nun MUß nur noch die deutsche Fußballnationalmannschaft Nationalmannschaft den 2. Teil des Sommermärchens komplett machen.

Lena
Alles Gute!!!

Sie sollte aber bitte nicht wieder antreten, daß würde nur alles kaputt machen. Aber jeder muß selber wissen, wie er sich ruinieren will.

Geschrieben von jockel am 30. Mai 2010 | Abgelegt unter Musik | Keine Kommentare

Hafenmeile in Bergedorf

Hallo,

da wieder 2 Jahre vergangen sind, ist es wieder an der Zeit im Stadthafen von Bergedorf zu Feiern.

Wiser to de Bardörper Havenmiel Siet

Vom 28.05.2010 bis zum 30.05.2010 wird die Hafenmeile in Bergedorf gefeiert. Vom Hafen, über die alte Holstenstraße bis hin zur Schloßwiese gibt es nicht nur kulinarisches sondern vieles zum selber machen (z. B. Buddelschiffe) und auch viel Spaß für die kleinen Gäste.

Bericht mit weiteren Bildern kommen später. Bin jetzt zu müde zum schreiben und Bilder bearbeiten.

Geschrieben von jockel am 28. Mai 2010 | Abgelegt unter Bergedorf,Hafenmeile,Veranstaltungen | Keine Kommentare

Der letzte Dino stirbt aus!!! Wie man den HSV zu Grunde bringt!

Hallo,

(ohne Worte)

(ohne Worte)

(ohne Worte)

selbst mir, fällt es schwer über die Entscheidungen beim HSV zu schreiben. Dazu fällt mir nur eines ein:

VEH-LZÜNDUNG

Noch kommt ein Co-Trainer dazu, der seinen letzten Verein beinahe in die 2. Liga geführt hat (Oennig). Heißt doch, erfolgloser und einfallsloser ziehen beide an einem Strang und bringen den HSV in Liga 2. Diese allerhöchster Inkompetenz, gepaart mit absoluter Dummheit (Reinhardt als Sportchef) wird die letzte Saison für den HSV in der 1. Fußball Bundesliga!!! So bringt man also den letzten Dinosaurier in der Welt um!!!
Die gestern getätigten Entscheidungen, sind nicht die Versprochenen großen Lösungen, sie sind das allerletzte Armutszeugnis eines dahin siechenden Dinos. Nicht nur die definitiv 8. Trainerentlassung in Folge wird kommen, sondern auch das endgültige Ausscheidens des Dinos aus der 1. Liga. Diese Entscheidungen haben auch zur Folge das keine großen Spieler mehr nach Hamburg wechseln werden (wer will denn schon gegen den Abstieg spielen), sondern auch große Abwanderungen beim jetztigen Team. Es wird auseinanderbrechen. Sollte sich ein Rest finden welcher spielen kann, werden diese definitiv gg. den Abstieg spielen. Es zeigt aber auch das es immer noch armselige Marionetten im Spiel gibt, die sich für nicht zu Schade und gerne bereit sind einen Verein für immer zu ruinieren.

Fassungslos habe ich gestern Abend vor meinem PC gesessen. Einen Menschen als Sportchef zu machen, der keinerlei Kontakte oder Berufserfahrung vor zu weisen hat, zeigt das man keine Wertstellung diesen Berufs würdigt. Diese Person sollte, laut Fans, lieber auf den Platz spielen, als im Büro zu versauern. Eigentlich soll man ja den Leuten ein Chance geben sich zu beweisen. Eigentlich …. Jetzt kommt das große ABER;
Wenn man sich hinstellt und von großen internationalen Lösungen spricht, aber dann so etwas präsentiert, der darf sich nicht wundern, wenn die Fans das nicht mit tragen und abwandern oder sich gegen diese Entscheidung stellen. Man wollte ins Licht der Bayern treten, sich bald schon auf eine Stufe mit ihnen stellen (das wurde uns so versprochen), aber mit solchen lächerlichen Entscheidungen hat man sich ans andere Ende der Galaxie gebeamt.
Vielleicht werde ich ja doch eines besseren belehrt ….

Geschrieben von jockel am 25. Mai 2010 | Abgelegt unter Hamburger SV,Sport | 1 Kommentar

Frühlingsgedicht / Vöhrjahr Riemel

Hallo,

hier mal ein Frühlingsgedicht (damit hier schon mal Frühlingsstimmung aufkommt). Und wie gehabt, wer Lob oder Kritik hat, oder Fehler findet der kann dann gerne einen Kommentar hinterlassen. Sollte wer allerdings etwas schreiben, welches nicht zu dem Gedichtsthema paßt, wird derjenige auf die Spamliste gesetzt und der Kommentar einfach gelöscht.

Warten auf den Frühling

Oh Frühling, wo bleibst Du nur?
Oh Frühling, wo versteckst Du dich nur?
Bring bitte uns die Sonne,
und lass die Tage werden zur Wonne!
Bitte gib uns das Grün in der Natur zurück,
dann fühlen auch wir das große Glück.
Laß doch bitte erblühen die Blumen,
dann lachen auch die Kinder an den Schulen.
Waren wir vom Winter nicht Frei,
sein windiger, kalter Atem hielt bis zum Mai.

Frühling, Oh Frühling wir warten auf Dich,
warum läßt Du und so lang in Stich?
Hältst dich zurück mit Wärme und Sonnenschein,
gönnst uns kaum einen schönen Tag, zwischen Bille und Rhein.
Sonne, liebe Sonne so wärme uns endlich,
wollen Spaß in den Strandclubs haben und zeige Nachsicht.
Frühling, komme nun entlasse uns aus der kalten Tage Qual,
alle in der Natur brauchen die Wäme, Du hast keine andere Wahl.

Zeige Frühling das es Dich auch schöner gibt,
damit der Mensch raus kommt und sich endlich (wieder) verliebt.
Der Mensch will lachen, flirten, einfach glücklich sein,
dafür braucht er ein paar Tage mit warmen Sonnenschein.
Ein Ende muß jetzt das zittern und bibbern haben,
gebe nicht auf, Du darfst nicht verzagen.
So, jetzt, aber mit schmackes,
Frühling gib uns alles.

Geschrieben von jockel am 21. Mai 2010 | Abgelegt unter Gedichte,Plattdeutsch,Riemel,Schriftsteller | Keine Kommentare

Der alte (traurige) Clown / Een oolt (tranich) Pajatz

Hallo,

ein Gedicht das zur meiner Stimmung momentan passt. Und wie gehabt, wer Lob oder Kritik hat, oder Fehler findet der kann dann gerne einen Kommentar hinterlassen. Sollte wer allerdings etwas schreiben, welches nicht zu dem Gedichtsthema paßt, wird derjenige auf die Spamliste gesetzt und der Kommentar einfach gelöscht.

Der alte (traurige) Clown

Fröhlich waren einst seine Tage,
vergangen,
sind diese schon lange.
Stauen und lachen verbreitete er,
heute kommt ins Zelt keiner mehr.
Leer bleibt es auch heute wieder,
niemand in den Zirkus geht, keiner hörte seine Lieder.
Seine Berufung war es immer Heiterkeit zu verbreiten,
daß konnte er am besten, schön waren die Zeiten.
Der Clown lachte und tanzte und zauberte ein Luftballon daher,
im Publikum eisiges Schweigen herrschte, es lachte niemand nimmer mehr.

So verließ er die Manege mit hängenden Kopf.
Wohl wissend morgen ist ein anderer Tag,
an dem er das Lachen an die Menschen weitergeben vermag.
Der Clown glaubte fest an das was er hat gelernt,
sei sein Ende auch noch so weit entfernt.
An dem Tag nicht nur der Himmel weinte,
denn niemand lachte über des Clowns Pointe.
So ging er zum Wohnwagen,
konnte es seine Frau nicht sagen.
Aber er mochte nicht verzagen,
wollte weiter nach dem Lachen und Heiterkeit jagen.

Das Ende es wird wohl kommen,
auch der alte Clown hat es vernommen.
So geht es nicht lange weiter,
dann ist auch er nicht mehr heiter.
Muß der Zirkus wirklich bald schließen,
werden nicht nur Tränen die Schminke verfließen.
Sollen die Lichter tatsächlich hier ausgehen,
wird der alte Clown mit seiner Frau wohl nach Hause gehen.

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Wem das Gedicht gefallen hat, der kann gerne eine Spende, links über den gelben “Spenden-”button (Donate) machen. Dafür benötigen Sie nur ein PayPalkonto.
Wem es nicht gefallen hat, der läßt es sein.
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Geschrieben von jockel am 15. Mai 2010 | Abgelegt unter Gedichte,Plattdeutsch,Schriftsteller | Keine Kommentare

Das MoBahn Gedicht

Hallo,

ein Gedicht für das Hobby Modelleisenbahn. Und wie gehabt, wer Lob oder Kritik hat, oder Fehler findet der kann dann gerne einen Kommentar hinterlassen. Sollte wer allerdings etwas schreiben, welches nicht zu dem Gedichtsthema paßt, wird derjenige auf die Spamliste gesetzt und der Kommentar einfach gelöscht.

Die eigene kleine Welt

Die eigene, kleine Welt, welche Man(n) sich geschaffen hat,
liegt da auf ein paar Quadrat Metern ziemlich Platt.
Der Mikrokosmos, in den Man(n) gerne immer wieder eintaucht,
nicht nur den Geldbeutel sehr schlaucht.
Ob Zirkus oder Jahrmarkt,
Ob Frühling, Sommer, Herbst oder Winter,
Man(n) sich ziemlich mit vielen Details rumplagt.
Zum Glück gibt es ja viele Anbieter.

Um die Kurven rattern die Züge,
beim basteln sich immer alles zusammen füge.
Viel Zeit und noch mehr Geld wird aufgewendet,
damit alles zum Guten endet.
Es schnauft die Dampflok hoch dem Berge,
auf dem Friedhof stapeln sich die Särge.
Das basteln beruhigt und macht vielen Spaß,
aufgebaut wird alles nach Maß.

Im Keller, auf dem Dachboden oder hoch gezogen an der Decke im Zimmer,
selten gibt es genügend Platz, irgendwas ist und fehlt ja immer.
Viele bauen eine Teppichbahn auf,
die Züge nehmen dann einen langen lauf.
Ob hoch zu Berge oder im tiefen Tal,
jeder kann bauen wie er will, jeder hat die Wahl.
Durch die kleinen Figuren werden die Geschichten lebendig,
viele kenne ihre Strecke auswendig.

Ob analog oder digital gefahren wird,
ob mit Gleich- oder Wechselstrom,
der Aufwand ist schon bei allen enorm.
Ist eine Anlage auch noch so klein,
besticht sie mit vielen Bildern im Detail.
Auch Autos können automatisch fahren,
Loks, Waggons und Autos sollte man gut aufbewahren.

Ende

p.s.
Wenn mich jemand bei meiner Teppichbahn unterstützen möchte, sei es mit C-Gleisen von Märklin als Geschenk oder Finanziell dann möge er bitte eine Spende machen oder mich bitte über die Kontaktseite anschreiben.

Vielen Dank.

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Wem es nicht gefallen hat, der läßt es sein.
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Geschrieben von jockel am 7. Mai 2010 | Abgelegt unter Gedichte,Kindergeschichten,Modellbahn,Schriftsteller | Keine Kommentare