Winter Gedicht
Hallo,
hier ein Winter Gedicht von mir. Wäre schön, wenn es doch mal die eine oder andere Rückmeldung dazu geben würde.
Bergedorf im Winter
Mein Stadtteil trägt seit langer Zeit,
ein weißes, kaltes aber auch schönes Winterkleid.
Die Seen sind zugefroren mit einer Schicht aus Schnee und Eis,
zu dünn zum Betreten diese aber sind, wie jeder weiß.
Fast malerisch sieht das Land jetzt aus,
die Kinder fahren Schlitten und sind mal raus.
Die Mühle wirkt im Schnee wie zu einer andere Zeit,
an der Bille am Ufer davor macht sich ein Schneemann breit.
Das grüne Zentrum wirkt lange nicht so grün,
zum Rodelberg man muß sich ziemlich abmühen.
Die Fahrt hinunter ist rasant und macht viel Spaß,
aber man sollte rechtzeitig bremsen sonst wird man nass.
Die Vogelvoliere jetzt in Weiß ist getaucht,
sich aber bei der Kälte kein Vogel raus traut.
Und auch der Schloßpark im Schnee zum spazieren eingeladen hat,
viele im Anschluß gehen ins Cafe und trinken heiße Schokolade satt.
Der Mensch sich mehr Probleme macht mit dem Winter,
ist diesen nicht mehr gewöhnt und jammert sehr laut.
Der Griff der Kälte, des Eises und des Schnees ist immer noch stark,
wie lange das so bleibt, keiner vorhersagen mag.
Meinetwegen kann er noch ein wenig hier bleiben,
und sich die Zeit ordentlich vertreiben.
Ja gut, die Wege zum Einkaufen jetzt schwieriger sind zu laufen,
es aber gut für die Gesundheit ist, man muß ja nicht soviel kaufen.
Der Bergedorfer Hafen bekommt durch das Wehr das Wasser der Bille,
viele genießen den Winter auch in Stille.
In Hamburg diese Jahr findet vielleicht das große Alstereisvergnügen nicht statt,
nicht schlimm, machen wir halt beim kleinen Vergnügen Rast.
Die Felder und Höfe der Vierlanden sind jetzt Schneeweiß,
die Kinder freut es und tanzen um den Schneemann im Kreis.
Der Winter hält weiter fest seinen Griff,
endlich hat die Jahreszeit wieder richtig Pfiff.








