Ein Hauch von Winter

Hallo,

hier ein kleines Gedicht. Und wie gehabt, wer Lob oder Kritik hat, oder Fehler findet der kann dann gerne einen Kommentar hinterlassen. Sollte wer allerdings etwas schreiben, welches nicht zu dem Gedichtsthema paßt, wird derjenige auf die Spamliste gesetzt und der Kommentar einfach gelöscht.

Ein Hauch von Winter

Ein Hauch von Winter schleicht sich ein auf leisen Pfoten,
mit Kälte zieht er ins Land, seine Vorboten.
Ein wenig Schnee rieselt leise von Himmel hernieder,
jetzt gibt es die Spuren im Schnee wieder.
Gebangt warten die Kinder auf größeren Niederschlag,
jetzt zahlen die Eltern für Schlitten jeden Betrag.
Kaum erwarten können die Kinder die Schneeballschlacht,
dann können Sie draußen toben und es wird laut gelacht.

Aber wie Puderzucker liegt draußen der Schnee heute,
da gibt es für einen Schneemann nicht genügend Beute.
Auch auf das Schlitten fahren muß wir noch verzichten,
bald muß es wohl Frau Holle wieder kräftiger richten.
Gar traurig sieht der Winter hier wirklich aus,
das macht keinen Spaß und deshalb sind keine Kinder daraus.
So warten wir gespannt auch weiteren Schnee,
damit der Winter noch lange Zeit geht.

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Wem es nicht gefallen hat, der läßt es sein.
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Wege in die Zunkunft

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Wege in die Zukunft

Menschheit wo gehst Du hin?
Menschheit wo willst Du hin?
Menschheit welchen Weg willst Du gehen?
Menschheit ist die (Alters-) Armut Deine Antwort auf die Zukunft?
Menschheit nimm doch endlich an Vernunft.
Schütze das was Dich erschaffen hat; die Natur.
Schütze Deine Kinder, sonst kannst Du nichts vererben.
Zerstöre nicht weiter Dein zu Hause, Deine Umwelt und Umgebung,
dafür verlange ich einen Schwur!
Zerstöre nicht weiter die Welt, die Zukunft wäre Dein verderben.
Behandle alle Gleich und beende endlich die (Alters-) Armut.
Damit es allen, der Natur und Dir, in der Zukunft auch geht Gut.
Für eine gesunde und heile Natur sollst Du streben,
zur Hölle sollte somit nie werden Dein Leben.
Systeme können WIR ALLE ändern,
Armut soll nicht unsere Zukunft sein.
Sondern der Sozialfriede.

p.s.
Australien gibt Weiße Haie zur Tötung frei.
Warum müssen wir immer alles gleich töten was uns im Wege steht?
Der größte Fehler der Natur ist, wenn es so weiter geht:
Der Mensch!

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Gedicht zu Ostern

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Ostern

Versteckt der Osterhase hat das Nest,
wird es ein großes Fest.
Mit seinen Schlappohren und den großen Augen,
können die Kinder es kaum glauben.
Der Osterhase hoppelt geschwind von Haus zu Haus,
hinterläßt lachen und großen (süßen) Schmaus.
Denn im Nest da liegen Eier, Spielzeug und Schokolade da nieder,
vielleicht kommt der Osterhase nächstes Jahr wieder.

Allen ein frohes Osterfest.

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Es stellt sich vor; der Frühling

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Es stellt sich vor; der Frühling

Jetzt kommen doch wieder diese Tage,
Wärmer, heller, einfach schöner, keine Frage.
Die Blüten schauen langsam aus den Boden,
die Menschen gehen im See baden.
Der Grill wird nach dem Winter angefeuert,
der Garten hergerichtet auch wenn es eine Zeit dauert.

Das Fahrrad oder Motorrad wird hergerichtet,
dazu ist man zum Frühlingsanfang verpflichtet.
Bei diesem schönen Wetter sollten alle raus,
weg vom Computer, Smartphone, hin zum Naturhaus.
Entspannen und die Gedanken schweifen lassen,
mit der Familie in den Tierpark und manch ein Tier anfassen.

Der Frühling stellt sich dieser Tage vor,
also öffnet ihm schnell Tür und Tor.
Auch sei das Boot aus dem Haus geholt und flott gemacht,
dann noch zu Wasser gelassen und in See gestochen mit bedacht.
Draußen spielen jetzt wieder viel die Kinder,
vermissen tut niemand den Winter.

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Gedicht

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Gedicht zum neuen Jahr

So richtig ist es kein Winter,
für manch einen etwas bitter,
es fehlen der Frost, Kälte und der Schnee,
es gibt kein Schlittschuhlaufen auf dem See.
Nur Regen und Sturm gibt es in diesen Wochen,
das Wetter nagt auch an den Knochen.

Eher glaubt man an den vorgezogenen Frühling,
denn singen tut nicht nur laut der Sperling.
Gezeigt hat sich der Winter kaum,
für viele Kinder ist das ein Alptraum.
Fehlt Ihnen doch das Schneemannbauen und das Schlittenfahren,
müssen Sie dieses Jahr dem allen entsagen.

Sei der Sonnenaufgang am Morgen noch so traumhaft,
es fehlt dem Winter die Durchschlagskraft.
Die mediale Berichterstattung machst dem Wetter gleich,
haut nur das eine Thema butterweich.
Berichten könnten Sie über so vieles mehr,
doch das liegt denen nicht näher.

So schön wäre doch ein Winter in weiß und kalt,
doch die Klimaveränderung kennt keinen Halt.
Das fotografieren macht bei diesem Aprilwetter keinen Spaß,
die Motive fehlen und man wird nur nass.
Vielleicht wird der Winter ja am Ende des Jahres schön,
und es gibt dann denn Schnee nicht nur in den Höhen.

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kleines Herbstgedicht 1

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kleines Herbstgedicht 1

So schwebt es durch die frische herbstliche Luft,
von links nach rechts,
von weit oben, immer weiter runter,
mal wieder rauf in die Lüfte hoch,
aber immer weiter Richtung Erde.

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Tag der Einheit

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Tag der Einheit

Einigkeit und Recht und Freiheit
Für das deutsche Vaterland!
Danach laßt uns alle streben
Brüderlich mit Herz und Hand!
Einigkeit und Recht und Freiheit
Sind des Glückes Unterpfand –
Blüh im Glanze dieses Glückes,
Blühe, deutsches Vaterland!

(Text der deutschen Nationalhymne 3. Strophe)

Einigkeit und Recht und Freiheit
So lasst uns erinnern, an den Tag der Einheit.
Denn die Deutschen wollten Frei sein,
Sie wollten wieder gemeinsam, eins sein.
Für das deutsche Vaterland!
Der Umbruch kam nicht wie von Geisterhand,
denn es brauchte Mut zum einreißen der trennenden Wand.
Drückt die Opfer nicht an den Geschichtsrand.
Danach laßt uns alle streben
Wir wollten selber bestimmen über unser eigenes Leben,
daß musste uns die Politik wieder geben.
Brüderlich mit Herz und Hand!
Schauten wir gemeinsam in der Entwicklung gespannt,
auf unser geteiltes Land.
Einigkeit und Recht und Freiheit
Damals ging es auch um Meinungsfreiheit,
daß war Verboten zu der Zeit.
Sind des Glückes Unterpfand –
Es ging im Volk dann plötzlich Hand in Hand,
schon zeigten sich Risse in der trennenden Wand.
Blüh im Glanze dieses Glückes,
Von nun an ward Schluß mit Einteilung in Osten und Westen,
in diesem Land gaben alle etwas zum Besten.
Blühe, deutsches Vaterland!
In der Prager Botschaft nach der Ankündigung ein Fest statt fand,
nun bald nicht mehr ward geteilt das deutsche Vaterland.

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Welttag der Poesie am 21.03.

Hallo,

Links zu den Thema:
Welttag der Poesie.
UNESCO – Welttag der Poesie.

viel Spaß am heutigen Welttag der Poesie.

Hier ein kleines Gedicht:

Frühling komme doch

Worauf Frühling wartest Du?
Was hält Dich, Frühling, noch zurück?
Komme bitte schnell mit einem Ruck.
Gib uns die wärmende Sonne,
lasse die Schmetterlinge bei uns im Bauch endlich frei,
kloppe doch den Winter in die Tonne,
und warte nicht bis zum Wonnemonat Mai.
Nicht aufgeben Frühling, setzte dich durch du hast die Kraft,
bunt werden soll nun wieder die Landschaft.
Die Liebe und die Natur wollen wir erblühen sehen,
kannst Du, Frühling, daß nicht verstehen?
Mit der Tristes des Winters ist endlich genug,
Frühling sei jetzt bitte im Anflug.

Tannenbaum schmücken

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Tannenbaum schmücken

Einen Tag vor dem heiligen Abend ist es Zeit,
daß die Kerzenlichter am Tannenbaum sich machen breit.
Der Baum wird rein geholt und aufgestellt,
und gleich von dem Hund angebellt.
Die Kugeln, Figuren und Holzspielzeuge hängen bald im Baum,
verschönern so den weihnachtlichen Wohnraum.
Vielleicht kommt eine bunte Lichterkette noch rein,
ja Weihnachten kann so schön sein.
Der Baum wird geschmückt von den Kindern und der Mutter,
verzichtet bitte auf das Lametta.
Auch so wird der Baum weihnachtlich schön,
als sollte Weihnachten nie vergehen.

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Weihnachtsfeier

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Weihnachtsfeier

In der Firma ist man nicht herzlos,
hier gibt es auch eine Weihnachtsfeier,
die Musik spielt hier Weihnachtslieder endlos,
der Glühwein wirkt wie ein Schleier.
Zu Hauff gibt es Süßes und vieles mehr,
man später benutzt zur Heimfahrt besser den öffentlichen Personennahverkehr.
Der Mohnstollen und der Alkohol machen eine Autofahrt unmöglich,
davor warne ich eindringlich!!!
Auch das Tanzen auf den Tischen man am besten unterlässt,
sonst man deswegen das Unternehmen verlässt.

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