Bloggeburtstag – 6 Jahre Aufklärung und Einmischung

Hallo,

heute vor 6 Jahren habe ich diesen Blog eröffnet und angefangen zu schreiben. So schnell vergeht also die Zeit. Mein Ziel war es immer über die Mißstände hier in unserem Land aufzuklären und gleichzeitig Lösungen anzubieten. Je mehr auch Sie alles hinterfragen, weil Sie aufgeklärter sein werden, desto eher wird sich auch etwas ändern, so waren damals wie heute meine Gedanken. Natürlich machte auch ich den einen oder anderen Fehler, diese sind aber nur all zu menschlich. In den Zeiten vor diesem Blog brauchte ich ja nicht mit Kritik oder durch Kommentare umgehen. Das mußte ich erst einmal lernen damit umzugehen, was anfangs gar nicht so leicht war. Heute weiß ich es besser, wie ich zu reagieren habe.
Weiterhin werde ich Sie versuchen aufzuwecken, damit Sie alle endliche einsehen was hier im Land alles falsch läuft und wie man es vermutlich besser machen könnte. Aufklärung tut sehr Not in diesen Zeiten, deshalb hatte ich diesen Blog auch einmal aufgesetzt. Auch werde ich mich weiterhin Regional einmischen, wenn es immer öfter zu grotesken Meldungen/Situationen kommen sollte. Denn nur so lassen sich Veränderung in einer echten Demokratie erzeugen. In einer Demokratie muß man immer in Bewegung sein und darf niemals schlafen, sonst wacht man in einem diktatorischen Faschismus auf. Und wer will das schon!?
Somit bleibt uns allen nichts anderes übrig, als die Demokratie, nicht nur in unseren Herzen zu tragen, sondern, selber jeden Tag eigenständig weiterzuführen. Dazu bedarf es aber keinerlei Anführer, sondern lediglich die einzelnen Bürgerinnen und Bürger dieses schönen Landes. Sie sind die einzigen welche die nötigen Veränderungen herbeiführen können. Demokratie lebt von dem lebendigen miteinander und nicht dem gegeneinander. Schlafen können Sie später immer noch, jetzt ist erstmal die Zeit für eine echte und sehr lebendige Demokratie. Wir sollten uns mehr zu Demonstrationen und Friedensmahnwachen treffen, als wir es heute tun. Ein Generalstreik sollte auch für uns endlich mal eine Lösung sein, die nötigen Veränderung herbei zu führen. Seien Sie mit dabei.

So wird es hier auch in Zukunft weitergehen; Mißstand melden, aufklären, einmischen und verändern. Das sind einige Teile der echten Demokratie. Wir alle müssen uns mehr bewegen, nicht nur für die eigenen Gesundheit, sondern erst recht wenn wir alle in einer Demokratie leben wollen. Wer glaubt das Wahlen etwas verändern würde, ist einem gewaltigen Irrtum aufgesessen. Wenn Wahlen etwas verändern würden, wären eben diese Wahlen grundsätzlich verboten, es gebe diese schlicht und ergreifend nicht. Deshalb dürfen Sie auch zu keiner Wahl mehr gehen, denn sie haben einfach keine Wahl. Am Ende wird immer der Status Quo erhalten, egal wem sie ihre Stimme geben werden. Oder hat sich schon mal Grundlegend etwas geändert? Sehen Sie. Lassen Sie es also bitte sein, zu einer Wahl zu gehen, es wird keine spürbaren, sichtbaren Veränderungen geben. Sonst hätten wir doch nicht all diese Probleme weltweit.

p.s.
Im Hamburg gibt es momentan kein gültiges Wahlrecht. Die drei-Prozent-Hürde, welche gegen die Hamburger Verfassung verstößt (siehe Urteil des Hamburgischen Verfassungsgerichts), wurde vom Senat wieder eingeführt, nur wurde jetzt einfach so die Verfassung geändert. Ob das so alles seine Richtigkeit, sollen dann bitte die Experten klären.

Ein Hauch von Winter

Hallo,

hier ein kleines Gedicht. Und wie gehabt, wer Lob oder Kritik hat, oder Fehler findet der kann dann gerne einen Kommentar hinterlassen. Sollte wer allerdings etwas schreiben, welches nicht zu dem Gedichtsthema paßt, wird derjenige auf die Spamliste gesetzt und der Kommentar einfach gelöscht.

Ein Hauch von Winter

Ein Hauch von Winter schleicht sich ein auf leisen Pfoten,
mit Kälte zieht er ins Land, seine Vorboten.
Ein wenig Schnee rieselt leise von Himmel hernieder,
jetzt gibt es die Spuren im Schnee wieder.
Gebangt warten die Kinder auf größeren Niederschlag,
jetzt zahlen die Eltern für Schlitten jeden Betrag.
Kaum erwarten können die Kinder die Schneeballschlacht,
dann können Sie draußen toben und es wird laut gelacht.

Aber wie Puderzucker liegt draußen der Schnee heute,
da gibt es für einen Schneemann nicht genügend Beute.
Auch auf das Schlitten fahren muß wir noch verzichten,
bald muß es wohl Frau Holle wieder kräftiger richten.
Gar traurig sieht der Winter hier wirklich aus,
das macht keinen Spaß und deshalb sind keine Kinder daraus.
So warten wir gespannt auch weiteren Schnee,
damit der Winter noch lange Zeit geht.

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Wem es nicht gefallen hat, der läßt es sein.
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Wege in die Zunkunft

Hallo,

hier ein kleines Gedicht. Und wie gehabt, wer Lob oder Kritik hat, oder Fehler findet der kann dann gerne einen Kommentar hinterlassen. Sollte wer allerdings etwas schreiben, welches nicht zu dem Gedichtsthema paßt, wird derjenige auf die Spamliste gesetzt und der Kommentar einfach gelöscht.

Wege in die Zukunft

Menschheit wo gehst Du hin?
Menschheit wo willst Du hin?
Menschheit welchen Weg willst Du gehen?
Menschheit ist die (Alters-) Armut Deine Antwort auf die Zukunft?
Menschheit nimm doch endlich an Vernunft.
Schütze das was Dich erschaffen hat; die Natur.
Schütze Deine Kinder, sonst kannst Du nichts vererben.
Zerstöre nicht weiter Dein zu Hause, Deine Umwelt und Umgebung,
dafür verlange ich einen Schwur!
Zerstöre nicht weiter die Welt, die Zukunft wäre Dein verderben.
Behandle alle Gleich und beende endlich die (Alters-) Armut.
Damit es allen, der Natur und Dir, in der Zukunft auch geht Gut.
Für eine gesunde und heile Natur sollst Du streben,
zur Hölle sollte somit nie werden Dein Leben.
Systeme können WIR ALLE ändern,
Armut soll nicht unsere Zukunft sein.
Sondern der Sozialfriede.

p.s.
Australien gibt Weiße Haie zur Tötung frei.
Warum müssen wir immer alles gleich töten was uns im Wege steht?
Der größte Fehler der Natur ist, wenn es so weiter geht:
Der Mensch!

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Helfen…… aber aus der Hölle heraus…..

Hallo,

ich möchte mich hier einem Kritikpunkt stellen; ich würde keine Hilfe annehmen.
Um Ihnen das zu erklären muß ich sehr weit ausholen und zurück gehen. Denn es begann bereits im Jahr 2000…………..

Das Jahr 2000:

Es war der 20.06.2000 (laut Zeugnis) an dem ich das erstmal arbeitslos wurde, weil mich mein Ausbildungsbetrieb nicht übernehmen konnte (zuvor wurden die 3 Azubinnen übernommen). Damals war ich jung, naiv und dachte das Amt wäre dazu da Menschen zu helfen. Ich meldete mich also arbeitslos und fragte auch gleich nach, wie es denn um Weiterbildung stünde, denn ich hatte schon die ersten Anzeigen gelesen, in welchen damals SAP R/3 verlangt wurde. Aber mit SAP hatte mein Betrieb nie gearbeitet und ich hatte es auch nicht in der Berufsschule, dort nur KHK (heute SAGE). Wie dem auch sei, ich war der Meinung die würden mir auch helfen, wie ich eine Bewerbung zuschreiben hätte (mir ein Bewerbungstraining geben). Aber es kam alles anders…… Die „Dame“ vom Amt wies mich schroff mit den Worten: „Sie sind jung, bewerben Sie sich einfach, daß wird schon“, ab. Mir viel die Kinnlade in den Keller. Auch auf meine Frage wie ich das denn ohne die Kenntnisse machen sollte und wie ich eine Bewerbung zu schreiben hätte, kam fast die gleiche Antwort. „Als junger Mensche finden Sie sehr schnell eine Stelle.“, war Frau B. (meine „Vermittlerin“) Antwort. Kaum draußen aus dem Amt, machte ich mir Gedanken wie ich denn eine Bewerbung schreiben könnte und wo ich Informationen her bekommen könnte.
Damals war das Internet noch nicht so schnell und verbreitet wie es heute ist, man mußte sich noch ins Internet „einwählen“ und kostete ein Heiden Geld. Somit stand das Internet als Informationsquelle nur bedingt zur Verfügung. Ich fand heraus das die ZDF-Sendung WISO eine CD herausgebracht hatte, in der es um das Thema Bewerbung ging. Also kaufte ich mir diese und bastelte (und das ist nicht nur ein Spruch) mir eine Bewerbungsmappe irgendwie zusammen. Die war wirklich nicht doll und da waren (aus heutiger Sicht) viele Fehler drin, aber ich hatte eine zusammen bekommen und bewarb mich damit. Aber nicht in Richtung Kaufmann. Da sah ich zuviele Probleme. Sondern ich machte eine „Inventur“, was kann ich, was will ich, wo will ich hin. Damals dachte ich mir das mein Hobby, die Webentwicklung, der richtige Weg sei. Also suchte ich in der Richtung nach Stellenausschreibungen, weil ich dort bessere Möglichkeiten sah und ich hatte recht. Denn ich bekam gleich ein paar Vorstellungsgespräche, das 3. oder 4. Gespräch war dann das erfolgreichste, denn ich konnte mich dort durch setzen. Bei einem Unternehmen der Bertelsmanngruppe.

Die Jahre von 2002 bis 2012

Da sich Bertelsmann aus dem Bereich Internet zurück zog und auch die Amerikaner zu den wir verkauft wurden auch kein Geld mehr für uns hatten, ging die Firma in die Insolvenz. Ich verlor meine erste feste Anstellung, daß tat richtig weh. Ich fühlte mich als ob ich ein ein nicht endendes Loch fallen würde. Niemand war da mit dem ich hätte reden können, meine Eltern hatten ja davon keine Ahnung und meine Freunde ja auch nicht. Das ging ganz krass an die Nieren, ich war häufig am heulen. Die erste Anstellung im Leben gleich so zu verlieren war echt Scheiße……. So ein Insolvenzverfahren im Alter von 25 Jahren schon mit zu machen, wünsche ich niemanden. So sollte nie die erste Anstellung im Leben enden. Der Stelle traue ich heute noch nach. Somit war ich mit dem Thema und dem Verlust alleine auf weiter Flur. Ich ging also zurück zum Amt und meldete mich wieder arbeitslos. Auch zu dem damaligen Zeitpunkt wollte man mir nicht helfen, aber das schrieb ich ja früher schon einmal (siehe Kategorie Arbeitslosigkeit , möchte mich jetzt nur ungern wiederholen). Alles was ich zu hören bekam waren Ausreden, aber hilfe bekam ich keine. Weder von ehemaligen Kollegen, noch von Freunden, erst recht keine Hilfe vom Amt. In der Zeit setzte ich mich hin und versuchte einiges selber, autodidaktisch bei zu bringen. Sehr weit kam ich leider nicht, denn der Austausch mit gleichgesinnten war schwierig. Allerdings bekam ich im Jahr 2002 Hilfe bei der Bewerbungsmappe. Das hatte mir sehr viel geholfen und ich konnte sehr viel damit etwas anfangen (u. a. Farbtypberatung, Anschreiben, die komplette Bewerbungsmappe usw.) Aber auf weitere Hilfe hatte ich vergebens gehofft. Ich habe immer um Hilfe gebeten, habe immer nachgefragt, nur Ausreden wurden mir Seitens des Amtes mitgegeben, mehr nicht.

Hier auf meinem Blog, bekam ich auch selten wirklich hilfreiche Tips. Nur von Lesern, die keine Ahnung von Arbeitslosigkeit hatten und das war selten hilfreich. Dazu kamen immer wieder, daß diese Leser mir keine Antworten auf sehr sehr wichtige Fragen lieferten. Wie z. B.:
Wie soll man sich ohne Eigenkapital bitte selbstständig machen?
Wieso sollte ich mich mit so wenig Berufserfahrung und Kenntnissen selbstständig machen?
Woher sollte das Geld für eine Selbstständigkeit kommen?
Ich habe seit 10 Jahren wirklich nichts mehr in der Tasche. Es wäre schon von der Logik her wichtiger eine Festanstellung zu bekommen anstatt eine Selbstständigkeit anzustreben. Ja, es gibt eine Unterstützung, aber die ist wirklich sehr begrenzt nur zur Verfügung und danach muß man sehen wie man zurecht kommt. Viele Hartz-4-Empfänger haben es nicht in die Selbstständigkeit geschafft, sondern haben im Anschluss des Scheiterns noch horrende Schulden angehäuft. Davor habe ich mächtig viel Angst.
Wo kommt das Geld für eventuelle Geräte (z. B. Kamera) zu einer Selbstständigkeit?
Woher soll das Geld für soooo viele Bücher (zum selber beibringen) bitte kommen?
Mit einem einzigen Buch kann man viele Themen nicht lernen.
Hartz 4 Empfänger haben nicht das Geld um sich Bücher zu kaufen.
Wenn man sonst keine/kaum Unterstützung (Hilfe) in der Weiterbildung vom Amt bekommt, wie soll man dann einen anderen Beruf erreichen?
Wenn das Amt einen immer nur in einem Beruf stecken will, wie kommt man dann in einen ganz anderen Beruf hinein?
Wenn ich den ersten Beruf tatsächlich aufgeben sollte ((Web-Entwickler) welcher auch ein Quereinstieg war), wie würde mich ein anderer Quereinstieg dann ernähren?
Das wäre doch wieder etwas womit man mich alleine lassen würde, zumindest das Gefühl hätte ich.
Aber auf diese Fragen habe ich ja nie Antworten erhalten, sondern wurde mit den Fragen/Problemen alleine gelassen.
Wie soll man da denn Hilfe annehmen, wenn man auf solch wichtigen Fragen keine Antworten bekommt?
Wie soll man Hilfe annehmen, wenn die anderen sich meiner Problematik nicht annehmen wollen?
Warum soll/muß ich immer um Hilfe bitten/betteln (siehe Kategorie Arbeitslosigkeit ) wenn ich so schon keine Hilfe bekam? Das tue ich doch schon seit mehr als 10 Jahren…….. und selbst da, hatte man mich immer alleine gelassen.
Die wichtigste Frage wie immer zum Schluß…..
Wie komme ich (ohne Geld in der Tasche) aus der Hölle raus (bitte keine Klugscheißeranstworten)?
Ja, ich habe das SAP Foundation Level Zertifikat. Aber das reicht heute nicht mehr aus, um eine Stelle zu bekommen. Höchsten um einer Anschlussweiterbildung, welche mehr in die Tiefe des Themas Buchhaltung z. B. geht, zu bekommen. Aber keine Festanstellung. Und ob ich die dann bekomme ist nach dem Spruch des Teamleiters („Schon dieser Kurs ist Luxus“) mehr als fraglich. Und wie erreicht man jetzt etwas, wenn der Anschluss schon im Vorfelde verboten wurde? Wie, bitte?

Entschuldigung

Hallo,

zu aller erst möchte ich mich bei Ihnen allen entschuldigen. Es tut mir Leid, das ich in der letzten Zeit nicht mehr so viel geschrieben hatte. Das lag zum größten Teil am Jobcenter, welches mir dieses Jahr massive Probleme bereitet hat ( z. B. bei der Dividendenanrechnung die Einnahmen aus dem 1€-Job gleich mitberechnet (musste dort Widerspruch schreiben und später Klage einreichen), dann noch die Sanktion von 30 %, die Nötigung zur Weiterbildung in der Buchhaltung usw….). Ich kam einfach nicht dazu etwas zu schreiben, da ich dem Amt immer hinterher rennen musste.

In den nächsten Wochen wird es für mich auch schwieriger hier zu schreiben, denn ich bin durch den Teamleiter und meiner Vermittlerin genötigt worden, einen Kurs für Buchhaltung (5 Monate Laufzeit) zu belegen (Basis dafür soll meine Ausbildung sein und das ich als Web-Producer Sacharbeit angegeben hätte…………….).

Denken Sie sich ihren Teil dazu…….

Ich werde mir aber mühe geben hier mal wieder das eine oder andere zu schreiben.

Gedicht zu Ostern

Hallo,

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Ostern

Versteckt der Osterhase hat das Nest,
wird es ein großes Fest.
Mit seinen Schlappohren und den großen Augen,
können die Kinder es kaum glauben.
Der Osterhase hoppelt geschwind von Haus zu Haus,
hinterläßt lachen und großen (süßen) Schmaus.
Denn im Nest da liegen Eier, Spielzeug und Schokolade da nieder,
vielleicht kommt der Osterhase nächstes Jahr wieder.

Allen ein frohes Osterfest.

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Es stellt sich vor; der Frühling

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Es stellt sich vor; der Frühling

Jetzt kommen doch wieder diese Tage,
Wärmer, heller, einfach schöner, keine Frage.
Die Blüten schauen langsam aus den Boden,
die Menschen gehen im See baden.
Der Grill wird nach dem Winter angefeuert,
der Garten hergerichtet auch wenn es eine Zeit dauert.

Das Fahrrad oder Motorrad wird hergerichtet,
dazu ist man zum Frühlingsanfang verpflichtet.
Bei diesem schönen Wetter sollten alle raus,
weg vom Computer, Smartphone, hin zum Naturhaus.
Entspannen und die Gedanken schweifen lassen,
mit der Familie in den Tierpark und manch ein Tier anfassen.

Der Frühling stellt sich dieser Tage vor,
also öffnet ihm schnell Tür und Tor.
Auch sei das Boot aus dem Haus geholt und flott gemacht,
dann noch zu Wasser gelassen und in See gestochen mit bedacht.
Draußen spielen jetzt wieder viel die Kinder,
vermissen tut niemand den Winter.

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Gedicht

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Gedicht zum neuen Jahr

So richtig ist es kein Winter,
für manch einen etwas bitter,
es fehlen der Frost, Kälte und der Schnee,
es gibt kein Schlittschuhlaufen auf dem See.
Nur Regen und Sturm gibt es in diesen Wochen,
das Wetter nagt auch an den Knochen.

Eher glaubt man an den vorgezogenen Frühling,
denn singen tut nicht nur laut der Sperling.
Gezeigt hat sich der Winter kaum,
für viele Kinder ist das ein Alptraum.
Fehlt Ihnen doch das Schneemannbauen und das Schlittenfahren,
müssen Sie dieses Jahr dem allen entsagen.

Sei der Sonnenaufgang am Morgen noch so traumhaft,
es fehlt dem Winter die Durchschlagskraft.
Die mediale Berichterstattung machst dem Wetter gleich,
haut nur das eine Thema butterweich.
Berichten könnten Sie über so vieles mehr,
doch das liegt denen nicht näher.

So schön wäre doch ein Winter in weiß und kalt,
doch die Klimaveränderung kennt keinen Halt.
Das fotografieren macht bei diesem Aprilwetter keinen Spaß,
die Motive fehlen und man wird nur nass.
Vielleicht wird der Winter ja am Ende des Jahres schön,
und es gibt dann denn Schnee nicht nur in den Höhen.

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