Sylter Sehnsucht (Teil 1, Strandstraße)

Hallo,

hier mal meine momentanen Sehnsüchte als Gedicht. Dazu noch ein paar Links, damit Sie alle sehen worum es mir geht. Danach geht es auch sofort mit meinem Gedicht los. Viel Spaß!

Links zu den Thema:
Kinowelt Westerland.
Achtung Lecker… Cafe Wien Webseite.

Hinauf gestiegen vom Brandenburger-Strand, die Treppe stieg ich empor,
liegt vor mir die Strandstraße und deutet an „Du hast noch viel vor“.
Das Wetter es zeigt sich von der schönen Seite,
durch den Wind suchen die Wolken das Weite.
Gehe ich die Straße vom Strand nun runter,
das Leben hier wird viel bunter.

Von Schaufenster zu Schaufenster gehe ich die Straße entlang,
bis mich etwas besonderes beim Bäcker einfang.
‚Frische Seeluft mach hunrig‘, denke ich so bei mir,
halte aber mein Geld zusammen, damit ich es nicht verlier.
Weiter gehe ich auch zum Spielzeugladen,
bin Neugierig was die so anzubieten haben.

Aber Nein, ich bin leider nicht dort,
an diesem wunderschönen Ort.
Kann nur Träumen und muß hier sitzen,
darf nicht dort in der Sonne schwitzen.
Was wäre ich jetzt gern auf Sylt in Westerland,
habe Sehnsucht nach der Luft und dem feinen Sand am Strand.

Der Wind und die salzigen Luft fehlen mir so sehr,
dass mein Herz wird ganz schwer.
Würde gern die Strandstraße runter schländern,
das Klima dort würde mich verändern.
Ich würde gern dort jetzt an den Schaufenster bummeln,
durch die Urlaubszeit wäre dort jetzt viel rummel.

Ich würde gern auf dem roten Pflaster zum Cafe Wien rüber gehen,
mir dort gerne die Auslagen in deren Schaufenster ansehen.
Mich würde es hin rüber zum Restaurant weiter ziehen,
die Speisekarte lesen, aber dennoch weiter gehen.
Gehe ich rüber zum Kino und schaue was es hat,
bin von vielen Bummeln immer noch nicht matt.

Gegenüber im Zeitschriftenhandel kaufte ich eine Postkarte,
würde auch anfangen zu schreiben, doch ich warte.
Kaum beschreiben könnte ich das Erlebte hier,
mir fehlten die Wort, doch fände ich sie, sendete ich die Karte flux zu Dir.
Der blaue Himmel und die frische Luft fände ich einfach nur schön,
auch in der Strandstraße gebe es so manches zu sehen.

Irgendwann kommt für mich auch die Wende,
hat mein Traum auch erst mal ein Ende.
Dann werde ich wieder nach Sylt reisen,
werde ich dann als erstes ein Eis verspeisen.
Die Luft werde ich dann tief einatmen und mich daran stärken,
all das muß ich mir bis dahin merken.

E N D E

An einem Tag wie heute …

stell Dir vor, Du wärest auf Sylt.
Stell Dir vor, es ist ein schöner Sommertag.
Du bist am Strand und hörst der Brandung und den Möwen zu.
Läßt die Seele baumeln, Deinen Geist verweilen.
Ein warmer Wind weht an Dir vorbei.
Du siehst hinaus aufs Meer.
Ein warmer Wind zieht neben her.

Die Möwen zancken und streiten,
Du siehst hinaus auf die weiten.
Die Wellen, der Wind neben Dich mit in Deinen Gedanken,
verloren bist Du, ganz ohne Schranken.
Folgst den Wellen, den Möwen und dem Wind hinaus aufs Meer,
läßt Dich gleiten, weit hinaus.

Fühlst Dich an diesen Traum gebunden, denn ein warmer
Sommerwind trägt Dich umher.
Und Du siehst die Rückkehr,
an den Strand von dem Du startest.
Du genießt die Wärme, die Sonne, den Strand, die salzige Luft des Meeres,
ach wenn Du doch nur hier wärest.

Der warme Sand an Deinen Füßen, an Deinen Zehen,
er fühlt sich wohl an und tut nicht weh.
Du holst tief Luft, artmest tief ein
und Du wünschst Dir sehr, dieser Tag soll der Meine sein.
An einem Tag wie heute, stell Dir vor Du wärst am Meer.