Darum gibt es in Hamburg keine Weiterbildung etc. mehr

Hallo,

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Pleite, pleiter, am pleitesten – Jobcenter team.arbeit.hamburg.
19.30 Uhr: „Jobcenter: Kein Geld mehr für Weiterbildung?“ – Beitrag vom N3 Hamburg Journal 01.10.2013.
Arbeitslosenzahl: Die Tricks der Jobcenter.
Bitte die Artikel hinter den Link(s) zuerst lesen. Vielen Dank.

wie ich eben in den Blog der Jobcentermitarbeiterin Fr. Hannemann (siehe ersten Link oben) lesen musste, ist ja schon lange kein Geld mehr für Weiterbildungen, Fortbildungen oder Umschulungen vorhanden. Darum bekomme ich also keine Weiterbildung oder Umschulung, denn es ist schon längst ausgegeben bzw. schon ganz anders verplant worden. Deshalb gehen die meisten Arbeitssuchenden bei einreichen einer Fortbildung oder Umschulung leer aus, weil die Jobcenter einfach die vernünftigen, auch längerfristigen Kurse gar nicht erst einkaufen. Das Geld wird dafür gar nicht erst zur Verfügung gestellt, sondern man kauft irgendeinen Scheiß an Kursen ein. Auf die Wünsche der Arbeitssuchenden wird gar nicht eingegangen oder darauf Rücksicht genommen. Komme was da wolle, es gilt die Maxime fälschte die Statistik und steckt die Arbeitssuchenden in irgendeinen Scheiß rein. Toll. Echt Wahnsinn.

Aber den Arbeitssuchenden Regulierungen, Vorschriften und Vorgaben machen, den Arbeitssuchenden ständig mit einer Verfassungswidrigen Sanktion bedrohen, daß können die Damen und Herren in den Jobcentern. Dabei haben die auch selber Angst auf der anderen Seite zu sitzen. Daher sollten die wirklich mal anfangen sich zu Wehr zu setzen und lauter sagen was denen nicht paßt. Es kommt wohl doch die Zeit näher, daß sich die Menschen treffen werden. Denn ein weiter so hält das System nicht mehr lange aus, weder auf der einen, noch auf der anderen Seite.

Es ist nicht so einfach, wie Sie es sich vorstellen

Sie mögen vielleicht denken, daß es ja total einfach wäre, Bildung zu bekommen. Man geht ganz einfach zum Amt hin, legt vielleicht Werbeunterlagen des Kursus vor und bekommt dann Stempel, die notwendige Unterschrift und das Geld. Aber diese Zeiten sind lange schon vorbei, es ist bei weitem nicht mehr so einfach, wie sie es sich vorstellen. Heute ist es so wie oben beschrieben, es werden die Kurse einfach so eingekauft und dann die Arbeitssuchenden darauf verteilt. Ob es diese für die Arbeitssuchenden sinnvoll sind oder nicht, sind dem Jobcentern oder deren verantwortlichen Personen in der Sozialbehörde total egal. Auch dort wird gegensätzlich aneinander vorbei geplant und gearbeitet. Es geht mit Absicht an den Bedürfnissen der Arbeitssuchenden vorbei, individuelle Förderungen sind gar nicht erwünscht. Dann kommt es so zu skurrilen Kursen wie im letzten Link aus der NDR-Mediathek (siehe oben) gezeigt wird, welche an Sinnlosigkeit kaum noch zu überbieten wären. Damit wird keinem Arbeitssuchenden geholfen, aber eher die Statistik geschönt.

Nochmal Klagen eingereicht

Hallo,

ich habe am Dienstag, 03.09.2013, weitere Klagen beim Sozialgericht einreichen können, da das Jobcenter oder viel mehr die Stelle für Widersprüche, mir letzte Woche „geantwortet“ hatte und alle meine Widersprüche ablehnte. Alle? Wirklich alle? Nein, einer fehlte und da habe ich dann wegen Untätigkeit dann geklagt. Mal sehen was ich mit meinen 16 Anklagen erreichen kann. Drücken Sie mir bitte alle die Daumen, damit ich Erfolg vor den Gerichten erhalte.

Vielen lieben Dank.

p.s.
Natürlich halte ich Sie alle auf den laufenden, was das Verfahren dann angeht.

Ratgebercomic vom Amtswegen

Hallo,

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Hartz-Empfänger sollen weniger Fleisch essen und ihre Möbel verkaufen.
Arbeitslosengeld II Ratgeber Pinneberg
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ja, was soll denn das?
Ok, die Bild gilt ja nicht als zuverlässigste Quelle. So wie das Blatt früher Volksverhetzung gegenüber den Arbeitssuchenden begangen hat, so dachte ich es mir auch in diesem Fall. Ich dachte da werden mal wieder falsche Behauptungen aufgestellt und mal wieder nur Blödsinn geschrieben. So dachte ich halt…
Hiermit möchte ich mich bei der Bild Redaktion entschuldigen!!!
Es tut mir Leid, daß ich in mein schemenhaftes Denken gefallen bin.

Denn ich suchte nach der Homepage des Jobcenters Pinneberg um mich selber davon zu überzeugen. Auf der Seite angekommen, suchte ich mir schnell die pdf-Datei heraus und speicherte diese. Und voilà…. (siehe 2. Link) da ist das gute „Ratgeber“ Schriftstück. Das Ding ist so selten dämlich aufgebaut, als ob die Arbeitssuchenden schon von vorne weg für total behämmert und völlig verblödet gehalten werden. Halt wie ein schlechter Comic. Sollen die von Anfang an jetzt komplett verarscht werden?
Es ist schon sehr stark beschämend wenn man sich diesen „Ratgebercomic“ anschaut, was da so drin steht. Mir tun die ganzen Comiczeichner in Deutschland Leid, welches jetzt wieder auf Sie zurück geführt wird. Das Amt soll in Arbeitsstellen vermitteln und nicht solch unnötigen „Spartips“ geben.

Die Rache des Jobcenters

Hallo,

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Entscheidung des Bundesverfassungsgerichtes.
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so, daß habe ich nun davon 😀
Das also kommt dann dabei raus wenn man, eine Klage beim Sozialgericht und einen großen 5-seitigen Widerspruch beim Jobcenter, einreicht. Aber der Reihe nach….

In der vorletzten Juniwoche hatte ich Klage beim Sozialgericht eingereicht, wegen der nicht genehmigten Weiterbildung (die Bearbeitung vor Gericht wird einige Monate in Anspruch nehmen). Nun wollte ich weitere Klagen einreichen, aber der Justizfachangestellte sagte mir das ich vorher bei allen Widerspruch einlegen müßte, damit das Gericht ein Bearbeitungszeichen hätte. Also reichte ich in der letzten Juniwoche einen erst 4-seitigen, weil ich aber noch einen wichtigen Punkt vergessen hatte eine weitere Seite, Widerspruch beim Jobcenter ein. Also liegen jetzt insgesamt 5 Seiten Widerspruch beim Jobcenter bzw. der Widerspruchsstelle des Jobcenters am Berliner Tor. Doch nun habe ich die Rechnung ohne meine Vermittlerin und deren Schergen (Chefs und Teamleiter) gemacht. Sie haben mal wieder meiner Vermittlerin gedroht (wovon ja auszugehen ist, was man ja so von der Vermittlerin Fr. Hannemann liest und hört) und wahrscheinlich auch massiv unter Druck gesetzt, mir mein zustehendes von der Verfassung geschütztes Geld wegzunehmen.

Denn meine Vermittlerin hat mir mal wieder einen Vermittlungsvorschlag zugeschickt (was meine Vermittlerin eigentlich nicht darf, da ich es im Jahr 2000 (meine zweite Arbeitslosenmeldung) untersagt hatte. Dort wurde man in den Unterlagen zur Arbeitslosenmeldung gefragt ob man Zusendungen vom Amt erhalten möchte (das war glaube ich auf einer Rückseite); ich verneinte auf der gepunkteten oder gestrichelten Linien mit der Begründung: Internetanschluß ist vorhanden. Oder so ähnlich).
Das alles dient einfach nur dazu mir einen reinzudrücken. Mir wollen die, mal wieder einfach so, verfassungswidrig (siehe Urteilslink oben) mein Geld kürzen. Doch das lasse ich nicht mit mir machen. Auf die Zusendung habe ich mich ganz normal, mit Standardbewerbungstext, beworben. Mir können die gar nichts. Denn laut dem Urteil des Bundesverfassungsgerichtes vom 09.02.2010 ist die

Agenda 2010 Tod!!!

Da gibt es keine Sanktionen mehr. Sanktionen sind verfassungswidrig (laut der Entscheidung des Bundesverfassungsgerichtes vom 09.02.2010, Link siehe oben). Verweis auf die Begründung Nummer 2: Auszug: … Es ist dem Grunde nach unverfügbar und muss eingelöst werden, bedarf aber der Konkretisierung und stetigen Aktualisierung durch den Gesetzgeber,…
Es gibt somit seit Anfang 2010 keine Sanktionen mehr und ich sehe in dem Urteil auch das Ende der Agenda 2010. Dafür werde ich mit dem großen Widerspruch und der späteren Klage (welche ich momentan vorbereite) vor Gericht kämpfen, für eine Teilhabe am Leben!

Die andere Seite der Agenda 2010

Hallo,

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„Schluss mit Hartz IV“.
Themen rund um und aus Altona und Hamburg.
Bundesagentur diffamiert Inge Hannemann.
Inge Hannemann gefährdet tausende Mitarbeiter der Jobcenter .
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sehen Sie sich bitte einmal das Video an. Es zeigt die andere Seite der Agenda 2010, nämlich die MitarbeiterInnen, welche die Suppe auszulöffeln haben. Und endlich sagt dort auch eine Mitarbeiterin was dort falsch läuft. Es wurde ja auch langsam mal Zeit, daß die ausführenden MitarbeiterInnen Ihre Kritik an dem ganzen System raus lassen und sich selber mal Luft verschaffen. Nicht nur „die Kunden“ leiden unter dem System der Agenda 2010, sondern fast genauso stark die MitarbeiterInnen der Ämter. Sie leben zwar nicht unter diesen Bedingungen, leben aber in prekären Arbeitsverhältnissen und wissen manchmal selber nicht, wie es für Sie weiter gehen soll. Eine richtige Lebensplanung sieht auch bei denen anders aus. Und wie der Fall Hannemann zeigt, brauchen diese Menschen ein richtig dickes Fell. Ich werde diese Menschen nicht in Schutz nehmen. Vielleicht ist das ja die ausbleibende Gerechtigkeit, wer weiß das schon. Nur muß die Frage sein; Soll das wirklich SO in Zukunft weiter laufen?
Das beide Seiten nur Probleme haben und nur der Gesetzgeber davon profitiert.

Jetzt aber geht der Arbeitgeber, die Bundesagentur für Arbeit, voll auf seine gewissenhafte Mitarbeiterin mit großen Lügen los. Sollte das ein Arbeitgeber tun?
Nicht nur, daß immer wieder auf die Leistungsempfänger eingeprügelt wird, nun geht man auch auf eine Mitarbeiterin los, die diesen Job für sich entdeckt hat und sich mit eben diesen (bisher) auch identifizieren kann. Ein schlechter Stil und gewaltiges Eigentor der Bundesagentur für Arbeit. Über den Vorwurf wegen dem „Recht und Gesetz“ schreiben ich demnächst auch mal etwas, mal sehen wie es denen dann schmeckt. Man sollte immer erst vor seiner eigenen Tür kehren…..
Die Feststellungen der Bundesagentur sind einfach nur peinlich, lächerlich und grenzen schon sehr stark an Dummheit. Die Aggressionen waren schon vorher, vor den Ereignissen um Fr. Hannemann, da und gelten somit nicht. Die Mißstände werden immer wieder von sehr vielen Gerichten, u. a. auch dem Bundesgerichtshof in Karlsruhe, aufgedeckt und angeprangert. Also gibt es tatsächlich sehr viele Mißstände über welche Berichtet werden muß. Zu bezweifeln ist auch das die Mitarbeiterin auf Gutdünken gehandelt hat, sondern vielleicht sogar eher aus christlicher Nächstenliebe!?
Also sind die Feststellungen der Bundesagentur Hanebüchen und an den Haaren herbeigezogen. Eine Gefahr für Ihre Kollegen und Kolleginnen kann daher gar nicht gesehen werden. Das schärfste ist jedoch, daß die Bundesagentur für Arbeit eine Mitarbeiterin nach 8 Jahren (!!!) bescheinigt, diese hätte sich den falschen Job ausgesucht. Was für eine Aussage von diesem Arbeitgeber…..

Gespannt bin ich wie das Ganze jetzt weiter geht. Kann man wirklich eine solch engagierte Mitarbeiterin raus werfen?
Eines zeigt diese Fall in aller Deutlichkeit; es läuft überhaupt nicht rund in unserem Sozialsystem, es hakt an allen Ecken und Enden und wir brauchen eine sachliche und ruhige Diskussion über unser Sozialsystem z. B. wie wir Leben wollen und können und wieviel Teilhabe kann es für uns alle geben. Ein weiteres ignorieren der beiderseitigen Probleme, Leistungsempfänger und Mitarbeiter, wird nicht mehr lange gut gehen können. Dabie liegt die Lösung doch sehr greifbar vor uns; das bedingungslose Grundeinkommen. Das bedingungslose Grundeinkommen rückt somit immer näher an die Verwirklichung heran und wird nicht mehr lange Utopie sein. Denn Utopien sind dazu da, erreicht zu werden (siehe Flugzeuge und die Eisenbahn).

Mal zum nachdenken

Hallo,

Link(s) zu den Thema:
Chinesische Pflegekräfte – das böse Spiel mit dem „Fachkräftemangel“.
Bitte lesen Sie die Artikel hinter den Links, denn mein folgender Artikel bezieht sich darauf.

hier mal ein Artikel (hinter dem Link) welcher uns ALLE mal zum nachdenken bringen soll. Denkt mal darüber nach, es wird auch Sie treffen.

Wunder in der Papstwoche

Hallo,

manchmal, ja manchmal da geschehen doch tatsächlich noch Wunder…….

Man mag sich das kaum vorstellen können, aber es ist doch tatsächlich passiert.

In der 11. Kalenderwoche, in der auch der neue Papst gewählt wurde, habe ich das erste mal in meiner sehr langen Arbeitslosigkeit eine schriftliche Absage zu meinem Antrag auf Kostenübernahme einer Weiterbildung bekommen. Es klingt schon fast unglaubwürdig, aber es ist tatsächlich wahr. Aber am besten gebe ich Ihnen mal den Wortlaut der Begründung:

Gemäß § 81 Abs. 1 Satz 1 SGB III können Arbeitnehmer bei beruflicher Weiterbildung gefödert werden, wenn

1. die Weiterbildung notwendig ist, um sie bei Arbeitslosigkeit beruflich
einzugliedern, eine ihnen drohende Arbeitslosigkeit abzuwenden oder
weil bei ihnen wegen fehlenden Berufsabschlusses die Notwendigkeit
der Weiterbildung anerkannt ist,
2. vor Beginn der Teilnahme eine Beratung durch die Agentur für
Arbeit (oder ARGE) erfolgt ist, und
3. die Maßnahme und der Träger der Maßnahme für die Förderung zugelassen
sind.

Die in § 81 Abs. 1 Satz 1 – 3 SGB III genannten Tatbestandsvoraussetzungen müssen kumulativ erfüllt sein. Eine alternative Erfüllung ist nicht möglich.

Leistungen zur beruflichen Weiterbildung sind grundsätzlich Ermessensleistungen und können nur gewährt werden, wenn die Weiterbildung gem. § 81 Abs. 1 Nr. 1 SGB III notwendig ist.

Arbeitslosigkeit bzw. drohende Arbeitslosigkeit allein begründen nicht die Notwendigkeit der Weiterbildung. Weitere Voraussetzung ist, daß Arbeitslosigkeit voraussichtlich nur durch die Teilnahme an einer beruflichen Weiterbildung vermieden werden kann. Dies ist bei Ihnen nicht der Fall, da Sie eine abgeschlossene Berufsausbildung als Bürokaufmann besitzen. Weiterhin absolvierten Sie in der Zeit von 16.04.2012 – 14.09.2012 erfolgreich eine Weiterbildung im Bereich Lohn- und Finanzbuchhaltung mit SAP ERP Financials, Datev und Lexware inkl. SAP-Anwendungszertifizierung und haben damit die notwendigen beruflichen Kenntnisse für eine Arbeitsaufnahme. Im kaufmännischen Bereich gibt es im Tagespendelbereich ausreichen Stellenangebote.

Ihre bisherigen Bemühungen die Hilfebedürftigkeit gem. §2 SGB II zu beenden oder zu verringern sind nicht ausreichend ausgeschöpft worden, um ein gesetzlich nachrangiges Integrationsinstrument anzuwenden. Gem. §10 SGB II ist jede Arbeit zumutbar.

Das Vorliegen der Voraussetzungen für eine Förderung kann Ihnen daher nicht bescheinigt werden. Die Ausgabe eines Bildungsgutscheines ist daher nicht möglich (§ 81 Abs. 4 SGB III)

Ich übersetzte Ihnen das mal in eine normale Sprache:
(Bitte stellen Sie sich dafür ein bockiges, weinendes, schreiendes Baby Namens ARGE vor, daß sich auf den Boden wirft und sich mit Händen und Füßen wehrt……)
Hhhhhhuuuuuuääääääääähhhhhhhh, ich will ihm das nicht bewilligen…… Hhhhhhuuuuuuääääääääähhhhhhhh….. ich bin soooooo eifersüchtig und neidisch darauf……. Hhhhhhuuuuuuääääääääähhhhhhhh der bekommt so ein schönes Spielzeug und ich nicht………. Hhhhhhuuuuuuääääääääähhhhhhhh

Und hier mein Widerspruch und meine Begründung:

1. die Weiterbildung ist notwendig, um wieder in den mit 2 Zeugnissen nachgewiesenen Beruf zurück zu kehren. Ohne diese Weiterbildung ist eine Rückkehr unmöglich. Des Weiteren steht jedem Menschen auch ein 2 Berufsabschluss zu. Dadurch ließe sich die Arbeitslosigkeit viel schneller beenden, als ihr nichts tun.
2. eine Beratung nicht von Nöten ist, da ihre Vermittler keinerlei Kompetenz besitzen und Kenntnisse für diesen, als auch für alle anderen Berufe vermissen lassen. Ferner ist die Nichtberatung kein Grund für eine Ablehnung.
3. Höchstwahrscheinlich es nicht auszuschließen ist, daß Emotionen (Neid, Eifersucht, Missgunst usw.) von den Amtsmitarbeitern hier einen entscheidenden Einfluß hatten.
4. Die Maßnahme und der Träger sind sehr wohl für die Förderung zugelassen.
5. Die Weiterbildung ist notwendig, um schnellst möglich die Arbeitslosigkeit zu beenden. Daher stelle ich fest, daß das Ermessen hier falsch ausgelegt wurde.
6. Eine reine Ausbildung ohne jegliche Berufserfahrung bietet nach 13 Jahren Abstinenz keinerlei Möglichkeit um diese Arbeit heute aufzunehmen. Bei der Weiterbildung ging es nicht darum Bildung zu vermitteln, sondern nur um Arbeitslose zu parken und aus der Statistik raus zu bekommen. Es wurden dort nur irgendwelche Themen im Schweinsgalopp durchgenommen und die Gruppe kam bei manchen Themen in Rückstand / hintertreffen (Zeit war zu knapp).
7. Wurden dort nur SAP-Eindrücke vermittelt. Es ging dort niemals darum, um Buchungen mit dem Programm zu erlernen.
8. Hat das Amt keinerlei Kenntnisse was dort vermittelt wurde und hat den Anbieter niemals kontrolliert bzw. haben die VermittlerInnen niemals selbst diesen Kurs voll durchlaufen.
9. Habe ich an dem Kurs nur teilgenommen, da ich mich in einer verfassungswidrigen Sanktion befand UND mir beim Gespräch am 30.01.2012 weitere verfassungswidrige Konsequenzen angedroht wurden (Zitatanfang: „Sie wissen ja was passiert, wenn Sie da nicht daran teilnehmen“, „Bildung ist für Sie ja Luxus und Sie haben Glück, daß Sie dieses überhaupt bekommen“ Zitatende.)
10. Es gab während des Bewilligungsverfahrens keinerlei Transparenz.
11. Gab es nach einreichen der Unterlagen keinerlei Kommunikation/Kontakt mehr zwischen Amt und Arbeitssuchenden
12. Es reicht heute EINE Ausbildung nicht mehr aus, um in Arbeit zu gelangen.
13. Wenn jede Arbeit zumutbar wäre, dürfte auch das Amt sich nicht nur auf den Kaufmann versteifen, sondern muß ALLE Möglichkeiten ( 2. Ausbildung, Umschulung, längerfristige Weiterbildung usw.) ausschöpfen.
14. Ist die Zugänglichkeit zu „anderen/weitern“ Berufen durch diese Gesetzgebung und das Handeln des Amtes nicht gegeben/möglich. Somit sind andere Berufe nicht zumutbar.
15. Keinerlei Marktanpassung, Anpassungen an den dynamischen Arbeitsmarkt haben hier nie stattgefunden.
16. Es gab noch nie eine längerfristige Weiterbildung (min. Laufzeit von 1 Jahr)
17. Wie soll man sich andere Berufe/Arbeit zumuten/zutrauen, wenn das Amt sich nur und ausschließlich auf den Kaufmann (alte Ausbildung) versteift?
18. Das Amt darf sich genau so wenig auf NUR einen Beruf/Arbeit/Ausbildung festlegen, wie der Arbeitssuchende, alles ist auch für das Amt zumutbar.
19. Warum sollte der Web-Entwickler für das Amt nicht zumutbar sein?
20. Bildung darf niemandem verboten/verweigert werden. Jeder hat ein Recht auf Bildung!

Ich weiß, daß wird ungelesen abgelehnt und hätte ich noch 100 weitere Gründe aufgezählt, es würde die dummen Typen von Amt nicht interessieren. Nichts tun und das ganze, wie die Möchtegern Kanzlerin Merkel (ich habe die nämlich nicht gewählt), aussitzen ist also somit das beste was man machen kann. Es ist ja alles soooooooooooooooo alternativlos und wir können überhaupt nichts anderes machen……..
Alleine nachdem letzten Satz will ich Eimerweise kotzen. Es gibt immer Alternativen und Möglichkeiten, man muß nur den Weg auch beschreiten, sich nicht nur immer weigern und dumme Ausreden erfinden (wie unsere Politiker/Parteien). Dann wird man auch Erfolg haben. Zum Glück habe ich schon ein Aktenzeichen beim Sozialgericht, daß macht die Sache doch etwas einfacher. Mal sehen was da dann bei raus kommt.

Wahrheit, aber von Amtswegen

Hallo,

Link(s) zu den Thema:
Und die Bundesagentur für Arbeit schaut zu.
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die Wahrheit tut weh, schmerzt. Aber ich bin froh das es, langsam und stetig, endlich auch in den Amtsstuben an gekommen zu seien scheint, daß es SO nicht mehr weiter geht. Immer mehr „Mitarbeiter“ schreiben über die Menschenverachtende Schandtaten des Amtes (Jobcenters), was zur Folge hat, daß immer mehr ans Tageslicht kommt. Noch nicht von der „großen“ Medienwelt (Zeitungen, Zeitschriften, TV und Radio usw.) erfasst, aber über verschiedene Blogs und Wikileaks verbreitet, macht es sich jetzt die Runde (was ich schon seit Jahren geschrieben hatte).
Die Politiker sind also Schuld an diesen ganzem Desaster und lassen es die Mitarbeiter, welche sich in fragwürdigen Arbeitsverhältnissen befinden und selber keine Ahnung von der Materie haben, weil sie dafür schlecht ausgebildet wurden, in dem „Amtsstuben“ ausbaden. Was für ein perverses handeln „unserer“ Politiker. Hoffentlich entschließen sich noch mehr „Mitarbeiter“ der Jobcenter dazu darüber auszupacken, zu dem was da noch hinter steckt. Denn ich bin mir sehr sicher, daß das noch nicht alles war und noch nicht einmal die Spitze des Eisberges war, was es bisher zu lesen gab. Da wird es noch deutlich mehr geben, vertrauen sie mir bitte. Und ob dann für die perversen Politiker der Schuß dann nicht nach hinten los geht, wage ich zu bezweifeln. Damit dürfte dann auch das Ende dieser Parteien gekommen sein.

Vermutlich erreiche ich ja mit meiner Klage doch mehr als ich momentan denke.

Erneut Klage eingereicht

Hallo,

ich habe wieder Klage beim Sozialgericht Hamburg eingereicht, weil ich immer noch keine Weiterbildung in meinem ausgeübten Beruf (Web-Entwickler) bekomme bzw. weil das Amt sich weigert (und das schon seit meiner Arbeitslosenmeldung im Jahr 2002) mir eine schriftliche Absage diesbezüglich zu erteilen, wozu diese aber verpflichtet sind. Die Unterlagen hatte ich nämlich früher schon öfters schriftlich eingereicht, auch im Jahr 2010, aber schriftliche Absagen habe ich bis heute nicht bekommen.

Mir reicht es endgültig!!!

Ich habe so etwas von die Schnauze voll, daß paßt in gar keine Meßeinheit mehr rein. Die machen auf dem Amt nur noch Scheiße und das seit Jahren, so was laße ich mir nicht mehr bieten.

Ich mag nicht mehr, ich kann nicht mehr, ich will nicht mehr!!!!!!!!!!!!